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Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co.

Bildergebnis für giftige kosmetik

reblogged von Freija

„Was Sie sich nie vorstellen konnten, was Sie aber unbedingt wissen müssen über Ihre Kosmetik und Pflegemittel: Ein Buch, das Ihr Leben retten kann.“

„Körperpflegeprodukte sollen giftig sein? Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache!“ Aus dem Vorwort von Rüdiger Dahlke.

Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, sich die Zähne mit einem nicht abbaubaren Umweltgift zu putzen, dem Experten nachsagen, dass es häufger und schneller Krebs verursacht als jede andere Substanz.

Oder sich die Poren in den Achseln zu verstopfen, damit die Haut nicht atmen kann und die natürliche Entgiftung verhindert wird. Oder Ihrem Kind regelmäßig die Augenschleimhaut zu betäuben(!), damit es beim Haarewaschen nicht weint.

Das Buch „Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer“ räumt radikal mit den Mythen und Lügen der Körperpflege- und Kosmetikbranche auf. Denn belogen werden wir schon lange.

Oder wussten Sie zum Beispiel, dass die Hersteller von Körperpflegemitteln meist nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten – billigste Abfälle! – für ihre Produkte verwenden? Oder dass die deutsche Zahnärzteschaft bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und der Fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache macht?

Bei diesen „Kooperationen“ geht es keineswegs darum, die Gesundheit der Menschen zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten und mit giftigen Industrieabfällen Geld zu machen.

Die Autorin nimmt alles unter die Lupe, was in unserem Badezimmer steht – Zahnpasta, Shampoo, Duschbad, Körperlotion, Gesichtscreme, Sonnenschutzcreme, Handseife, Deo, Make up, Rasierschaum usw. – und erläutert ausführlich und leicht verständlich die zum Teil extrem gesundheitsgefährdenden und allergieauslösenden Inhaltsstoffe.

„Aber ich habe keine Allergien und komme mit meinen Produkten gut zurecht!“ Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind.

Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z.B. Müdigkeit,Schlappheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben, das ist alles.„Aber die Dosis macht doch das Gift!“

Genau: Die Dosis macht das Gift! Wissen Sie dann auch, welche Dosis Sie bisher schon abbekommen haben? Welche Menge an toxischen Stoffen sich bereits in Ihrem Körper abgelagert hat?

Die Autorin vergleicht nicht nur herkömmliche Produkte, sondern auch Naturkosmetikprodukte, und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Wer glaubt, auf der sicheren Seite zu sein, weil er „Natur-“ oder „Bioprodukte“ verwendet, sieht sich auch hier böse getäuscht.

Denn der Begriff „Naturkosmetik“ ist bekanntlich ebenso wenig geschützt wie der Begriff „Bio“. Die Hersteller können ihre Produkte deshalb beliebig mit gesundheitsgefährdenden, billigen Inhaltsstoffen versehen. Und das tun sie auch, wie dieses Buch zeigt.

Fluor – Vorsicht Gift! 

Die schwerwiegenden Folgen der Fluoridvergiftung: Fluorid ist hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Belastung beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältigen, meist unheilbaren Erkrankungen. Auch Zähne und Gebiß werden geschädigt.

Dieses Buch informiert umfassend und allgemeinverständlich, wie gefährlich Fluorid wirklich ist. Zur Bewahrung der Gesundheit ist die Belastung lebenslang zu minimieren.

Erinnern Sie sich noch, als im März 2010 der isländische Vulkan mit dem wunderschönen, unaussprechlichen Namen EyjaYallajökull riesige Aschewolken in die Luft schleuderte, die einen Großteil unseres Flugverkehrs lahmlegten? Diese Aschewolken waren für die Tiere auf Islands Weiden extrem schädlich, denn Vulkanasche enthält Fluorid, und wenn dieser Stoff eingeatmet oder verschluckt wird, droht eine Fluoridvergiftung. Die BBC schrieb damals, dass das Fluorid in der Vulkanasche Säuren im Magen erzeugt (Fluorwasserstoffsäure), die die inneren Organe zerfressen und Blutungen verursachen, und dass sich das Fluorid mit Kalzium verbindet und bei größeren Mengen sogar innerhalb weniger Tage die Knochen brüchig macht (Die Fluorid-Verschwörung (Videos)).

Typische Beschwerden und Folgeerkrankungen bei akuter und chronischer Fluoridvergiftung

Störung des Allgemeinbefindens bei akuter Fluoridvergiftung

  • Unbehagen, Übelkeit, innere Unruhe
  • Energieverlust, ständige Erschöpfung, Mattigkeit
  • Hohes Schlaf- und Ruhebedürfnis, anhaltende Müdigkeit, die auch durch viel Schlaf nicht zu überwinden ist

Schädigung der Magen- und Darmschleimhäute

  • Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Darmfäulnis, Blähung, Bauchschmerzen, Durchfall
  • Mangel an Vitamin B12 und anderen Vitaminen, an Mineralstoffen, Spurenelementen und Antioxidantien

Entzündung der Mundschleimhäute, des Zahnfleisches und Zahnhalteapparates bei akuter Fluoridvergiftung
Schädigung der Blutgefäße

  • Arteriosklerose mit allen Folgen: Durchblutungsstörung, Herzschwäche, Angina pectoris, Niereninsuffizienz, Netzhaut-, Darm- und Leberschäden, Hirnverkalkung,
  • Herzinfarkt, Schlaganfall, Makula-Degeneration
  • Schädigung der Blut-Hirn-Schranke: Demenz, Parkinson
  • Venenschäden, Krampfadern, Aneurysmen, Gewebeschwellung

Beschleunigte Alterung der Haut

  • Faltige und runzlige Haut
  • Abnahme der Elastizität und Spannkraft der Haut
  • Verhärtung der Haut
  • Hautausschläge, Juckreiz, Hautverfärbungen

Störung der Nagel- und Haarbildung

  • Unschöne Haare, Schädigung der Finger- und Fußnägel

Schädigung der Muskulatur, Knorpel, Sehnen und Bänder

  • Störung der Muskelfunktion
  • Muskelschwäche, Herzschwäche
  • Krämpfe, Zuckungen, Zittern
  • Störung der neuromuskulären Koordination
  • Verhärtung und Verkalkung der Gewebe
  • Muskelschmerzen (vor allem in Rücken, Nacken, Schultern, Armen, Beinen, Kiefer)
  • Gelenkschäden und -schmerzen, Arthritis, Arthrose
  • Bandscheibenschäden

Knochen- und Skelettfluorose

  • Osteosklerose (Verhärtung, Versprödung der Knochen)
  • Anfangs Zunahme der Knochenmasse, später Osteoporose
  • Osteomalazie, Knochendeformation
  • Erhöhte Frakturanfälligkeit
  • Spondylose, Hyperostose (Knochenwucherung)
  • Steifheit, Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit

Zahnfluorose, Gebißschäden

  • Schmelz- und Dentinschäden
  • Erhöhte Kariesanfälligkeit
  • Zahnfleischentzündung, Parodontitis
  • Gebißdegeneration

Schädigung der endokrinen Organe

  • Schädigung von Zirbeldrüse, Schilddrüse, Nebennieren, Hoden und Eierstöcken
  • Vielfältige Störung des Hormonhaushalts
  • Schädigung der Rezeptoren

Genschäden, epigenetisch bedingte Defekte

Krebserkrankungen

Leberschäden

Nierenschäden

Schädigung von Gehirn und Nervensystem

  • Störung der Hirnentwicklung, Intelligenzminderung
  • Hirnschäden, Demenz, Alzheimer, Parkinson
  • Schädigung des peripheren Nervensystems
  • Neuromuskuläre Störungen, Mißempfindungen, Lähmung, Schüttelkrämpfe
  • Nervosität, Schwindelgefühl, Benommenheit
  • Gleichgewichtsstörung, Sehstörungen
  • Abnahme des Konzentrations- und Denkvermögens
  • Depressionen, seelische Störungen, Mißstimmung
  • Reizbarkeit, Aggressivität, Verhaltensstörungen

Schädigung des Immunsystems

  • Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit
  • Allergische Reaktionen
  • Autoimmunerkrankungen

Geschlechtsorgane

  • Schädigung von Hoden und Eierstöcken, Entzündung der Vagina
  • Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau
  • Erhöhtes Risiko für Fehl- und Totgeburten
  • Schädigung der Erbsubstanz

Blockade von Enzymsystemen

  • Hemmung von Entgiftungssystemen
  • Anreicherung von Stoffwechsel- und Umweltgiften, auch dadurch degenerative Schädigung der Gewebe und Organe

 

Unfruchtbar durch Sonnenmilch: Chemikalien in UV-Filtern können Spermien beschädigen

Dänische Forscher haben herausgefunden, dass in Sonnenmilch enthaltene Chemikalien die Funktion der männlichen Spermien stören können. Bereits in geringen Mengen können die UV-Filter schädlich sein. Die Wissenschaftler bezeichneten die Ergebnisse als besorgniserregend.

Beim Sonnenschutz sollte man laut Dermatologen nicht beim Eincremen sparen. Für Männer scheint dieser Rat aber nicht immer angebracht zu sein. Wie Forscher der Universität Kopenhagen herausgefunden haben, können in Sonnenmilch enthalten UV-Filter bereits in niedrigen Dosen die Funktion von Spermien stören. Darüber hinaus wirken manche chemische UV-Filter ähnlich wie das weibliche Geschlechtshormon Progesteron. Dieses Hormon wird weltweit zur Vermeidung von Frühgeburteneingesetzt, hat neuen Untersuchungen zufolge dafür aber keinen nennenswerten Nutzen. Wie die dänischen Wissenschaftler mitteilten, seien ihre Ergebnisse besorgniserregend. Die Experten fordern vermehrt chemische Untersuchungen, bevor Produkte zugelassen werden.

Mehrere erlaubte Sonnenschutzmittel getestet

Sonnencremes enthalten meist chemische, teilweise auch mineralische Filtersubstanzen, die die UV-Strahlung absorbieren oder reflektieren und so die Haut schützen. Häufig werden dabei mehrere Filtersubstanzen kombiniert, in einigen Sonnencremes kommen mittlerweile auch Nanopartikel wie Nano-Titandioxid zum Einsatz. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, die auf der Webseite der „Endocrine Society“ veröffentlicht wurde, testeten die Forscher um Niels Skakkebaek von der Universität Kopenhagen in ihrer Studie, wie 29 der 31 in Europa und den USA für Sonnenschutzmittel erlaubten UV-Filter auf menschliche Spermien wirkten. Sie stellten dabei fest, dass 13 davon die Spermienfunktion störten, indem sie deren Ionenhaushalt veränderten.

Effekt schon bei sehr niedrigen Dosen

Den Angaben zufolge aktivierten die chemischen Substanzen einen Kanal in der Zellmembran der Keimzellen, der zu einem starken, verfrühten Calciumeinstrom führte. Normalerweise findet dieser erst statt, wenn das Spermium an der Eizelle angekommen ist. Wenn dies zu früh geschieht, fehlt der „Schub“ später und eine Befruchtung kann nicht stattfinden. Dieser Effekt trat laut Skakkebaek bereits bei sehr niedrigen Dosen ein.

Schon aus früheren Studien ist bekannt, dass zumindest einige der chemischen UV-Filter von der Haut aufgenommen werden und sich anschließend sowohl im Blut als auch im Urin nachweisen lassen. Außerdem haben ältere Untersuchungen gezeigt, dass Plastik-Weichmacher das Erbgut beeinträchtigen können. So zeigte eine Studie einer deutsch-dänischen Forschergruppe, dass Substanzen, die unter anderem in Sonnenmilch und Zahnpasta verwendet werden, männliche Spermien schädigen können.

 

Forscher äußern ihre Besorgnis

Wie die Wissenschaftler in der aktuellen Untersuchung feststellten, beruht die beeinträchtigende Wirkung bei neun der 13 spermienstörenden UV-Filter darauf, dass die Chemikalien wie das weibliche Geschlechtshormon Progesteron wirken. Das spreche laut den Forschern dafür, dass es sich bei diesen Mitteln um endokrine Disruptoren handele – Chemikalien, die eine hormonähnliche Wirkung besitzen.

Zu den 13 beanstandeten UV-Filtern gehören unter anderem die chemischen Verbindungen Octylsalicylat, Avobenzon, Octocrilen, Octinoxat, Oxybenzon (auch als Benzophenon-3 bezeichnet) und Padimat-O, die sowohl in gängigen Sonnencremes als auch in Kosmetika und Lippenstiften mit UV-Schutz enthalten sind. „Diese Ergebnisse wecken Besorgnis und könnten teilweise erklären, warum medizinisch nicht erklärbare Unfruchtbarkeit so weit verbreitet ist“, meinte Skakkebaek. „Unsere Studie legt nahe, dass die zuständigen Behörden die Auswirkungen der UV-Filter auf die Fruchtbarkeit vor der Genehmigung besser untersuchen lassen sollten.“

Parfüm: Dieses Gift sprühen Sie täglich auf Ihren Körper

Mit dem richtigen Duft können Sie die ganze Männer- und Frauenwelt in Ihren Bann ziehen. Zumindest versprechen uns das die meisten Parfüm-Werbungen. Aber auch aus hygienischen Gründen wollen wir gut riechen. Wer sich nicht einsprüht befürchtet oft, unangenehm aufzufallen. Doch was steckt wirklich in dem kleinen Fläschchen, welches wir täglich benutzen? In Wahrheit ist die Duftnote, die wir uns täglich geben, oft alles andere als erotisch. Giftige Stoffe im Parfum können nämlich zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen führen.

Was duftet hier so gut?

Wenn Sie beim Riechen Ihres Parfüm-Flakons automatisch an eine Blumenwiese denken oder an die feinen Düfte des Orients, sollten Sie sich auch fragen was dahinter steckt. Besonders fraglich sind vor allem jene Düfte, die besonders lange an ihrem Körper anhaften – Nur chemische Verbindungen können diesen lang anhaltenden Duft möglich machen. Einige von ihnen sind stark bedenklich.

Nebenwirkungen von Duftstoffen

Viele der Duftstoffe werden auf Petroleumbasis hergestellt. Bekannte Nebenwirkungen sind vor allem Kopfschmerzen und Schwindel. Der giftige Cocktail kann aber auch zu  Hitzewallungen, Erbrechen und Atemproblemen führen. Duftstoffe können Allergien und Unverträglichkeiten hervorrufen. Patienten berichten dann von Asthmaanfällen und Kreislaufproblemen oder Hautreizungen.

Hormonell wirksame Chemikalien

Immer noch wird das hormonell wirksame Diethylphthalat (DEP) in Parfüms gefunden. Dieses wird über die Haut aufgenommen und kann den Entwicklungsprozess des heranreifenden Organismus negativ beeinflussen. Die WHO zeigte in einem Bericht, dass hormonell wirksame Chemikalien eine mögliche Ursache für den massiven Anstieg von Brustkrebs, Hodenkrebs, ADHS, Diabetes, sowie Fruchtbarkeitsstörungen sein könnten.

So wurde zum Beispiel in einer Studie belegt, dass junge Mädchen, die verstärkt Lufterfrischern ausgesetzt waren, bereits Monate früher zu menstruieren begannen. Das zeigt wie maßgeblich bereits eine geringe Menge an Duft, beispielsweise durch einen Lufterfrischer im Badezimmer, die Entwicklung unseres Körpers beeinflussen kann.

Um beim zukünftigen Kauf auf hormonfreie Produkte zu achten, gibt es Hilfestellungen wie beispielsweise die ToxFox-App. Mit dem Scannen des Strichcodes des Produktes können Sie so hormonell wirksame Chemikalien schnell aufspüren und meiden.

Krebs und Unfruchtbarkeit: So schadet Nagellack Ihrer Gesundheit

Viele Frauen malen sich gerne die Nägel an, für manche müssen sie sogar immer perfekt lackiert sein. Aber Wissenschaftler warnen jetzt, dass die Chemikalien im Nagellack der Gesundheit schaden könnten.

Dr. Thu Quach von der Stanford University und dem Cancer Prevention Institute of California warnte nun, dass Menschen, die Nagellack zu oft ausgesetzt werden, eher unter Krebs und Problemen mit der Fruchtbarkeit leiden könnten.

«Nagel-Pflegeprodukte enthalten, manche mehr als andere, giftige und potenziell gefährliche Inhaltstoffe«, schrieb sie in The Conversation. «Unter den Chemikalien sind das krebserregende Formaldehyd und andere, die den Hormonspiegel aus dem Gleichgewicht bringen.»

Die Wissenschaftler fanden laut Dr. Quach in Nagel-Pflegeprodukten Toluol, Formaldehyd und Dibutylphthalat – auch das toxische Trio gennant, weil sie so gefährlich sind – was ihnen große Sorgen bereitet.

Toluol macht den Nagellack schön seidig und sorgt dafür, dass er sich in der Flasche nicht auseinandersetzt. Leider stört es auch das zentrale Nervensystem und könnte Fruchtbarkeits-Probleme verursachen.

Auch Dibutylphthalat, was den Nagellack flexibel macht, kann zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.

Dr. Quach scheint sich aber eher Sorgen um Nagelstudio-Arbeiter zu machen, weil diese den Chemikalien täglich ausgesetzt werden (Wir schminken uns zu Tode – Über 8.500 Stoffe können in der Kosmetik stecken (Video)).

«Menschen, die im Nagelstudio arbeiten, bezahlen mit ihrer Gesundheit», sagte sie. «Ihre Haut ist oft gereizt, sie leiden unter Verletzungen am Auge und Allergien.»

Auch Kopfschmerzen und Atembeschwerden gehören zu den eventuellen Problemen. Zum Glück sind Menschen, die sich nur ab und zu die Nägel anmalen, nicht in großer Gefahr.

Video: Viele Frauen greifen zum Nagellackentferner um Reste ihres Nagellacks zu entfernen. Dieser gilt als unbedenklich, da er nur auf den toten Nagel aufgetragen wird. Eine Studie kommt nun allerdings zu einem anderen Ergebnis

Die Menschen stolpern hin und wieder über die Wahrheit, aber die meisten rappeln sich wieder auf, um weiterzumachen, als sei nichts geschehen.

Winston Churchill

Auch ich bin vor einiger Zeit über die Wahrheit gestolpert und wollte mich gerade wieder aufrappeln und den Staub abklopfen, als etwas in mir flüsterte: „Hey, warte mal, da stimmt was nicht!“ Diese zarte innere Stimme erreichte mich in einer völlig trivialen Situation: morgens beim Einsprühen mit meinem Deo. Das gute Deo, für das eine sympathische Wimbledon-Siegerin so schöne Werbung machte. Das Deo hatte mich über Jahre hinweg begleitet und mich zuverlässig vor übermäßigem Schwitzen und unangenehmen Gerüchen bewahrt.

Ein tolles Deo, wirklich. Doch an diesem Morgen musste ich plötzlich heftig husten. Ich bekam kaum noch Luft. Auch am nächsten Morgen. Und am Morgen danach. Ganz gleich, wie weit ich Fenster und Türen öffnete und wie weit ich
mein Gesicht beim Sprühen zur Seite drehte – der Hustenreiz war extrem und die Luftzufuhr in meine Lungen wie abgeschnitten.

Es war offensichtlich, dass das Deo dafür verantwortlich war. Eine allergische Reaktion vielleicht? Immerhin – auch wenn man, wie ich, nicht zu Allergien neigt, kann sich eine Unverträglichkeit jederzeit entwickeln. Als im Zeichen Jungfrau Geborene habe ich ein großes Wissensbedürfnis – ich bin extrem neugierig und gehe Dingen auch schon mal mit kriminalistischem Spürsinn auf den Grund.

Ich schnappte mir also mein Deo, setzte mich vor den Computer und fing an, im Internet die einzelnen Inhaltsstoffe zu recherchieren.

Was ich bei dieser Recherche erlebte, war spannender als jeder Krimi. Es taten sich Abgründe auf, die ich nie erwartet hätte. Ich stolperte von einem Inhaltsstoff zum nächsten, rieb mir fast jedes Mal verwundert die Augen, arbeitete Dissertationen
und wissenschaftliche Artikel durch – und war sprachlos. Jetzt hatte mich der Ehrgeiz gepackt. Konnte es wirklich sein, dass wir derart hinters Licht geführt werden? Dass Körperpflegeprodukte den Namen nicht verdienen, weil sie
nicht pflegen, sondern jede Menge Gifte enthalten?

Dadurch, dass etwas immer Giftcocktail Körperpflege aufs Neue wiederholt wird, muss es nämlich noch lange nicht die Wahrheit sein. Aber die wollte ich finden.

Als ich mit den Inhaltsstoffen meines Deos durch war, baute ich auf meinem Schreibtisch alle Körperpflegeprodukte und Kosmetika auf, die ich im Badezimmer finden konnte, und weil ich eine Frau bin, waren das nicht wenige. Als
Jungfrau bin ich allerdings nicht nur neugierig, sondern auch sparsam. Ganz besonders, was meine Zeit betrifft. Wenn man die Wahrheit mit ein bisschen Suchen finden kann, dachte ich mir, wird das sicher schon jemand vor mir getan
und ein ganzes Buch darüber geschrieben haben.

Doch dieses Buch existierte seltsamerweise nicht.

Es gibt keine Zufälle im Leben. Alles hat seinen Grund und vor allem seinen Sinn. Hätte ich keine Unverträglichkeit gegen einen bestimmten Inhaltsstoff entwickelt, gäbe es dieses Buch heute nicht. Dann hätte ich meinen Körper bis an sein Lebensende mit Stoffen malträtiert, die ihn schwach und krank machen.

Mir wird jetzt noch übel, wenn ich daran denke.

Danke, Deo, dass du mir die Augen geöffnet hast!

Vorsicht: Giftige Inhaltsstoffe

Was genau enthalten eigentlich die Tuben, Fläschchen und Döschen, die bei uns im Badezimmer stehen? Mit wenigen Ausnahmen wie „Aqua“ oder „Alcohol“ dürften nur Chemiker oder Ärzte wissen, was sich hinter all diesen abenteuerlich klingenden Bezeichnungen verbirgt (wie wir sehen werden, wissen die es aber auch nicht immer).

Dazu kommt, dass die Bezeichnungen manchmal vage oder verschleiernd sind (zum Beispiel „Fragrance“ für Duftstoffe, die häufig allergieauslösend sind) und dass oft unterschiedliche Bezeichnungen für ein- und denselben Inhaltsstoff verwendet werden, was die Verwirrung dann komplett macht.

Ich bin kein Chemiker und will auch keiner sein – dennoch möchte ich wissen, was ich mir auf die Haut streiche. Und genau aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht, mich mit all diesen Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen, Bücher und wissenschaftliche Arbeiten durchzulesen und mich mit Experten zu unterhalten.

Das Internet war natürlich auch eine hilfreiche Quelle, nur muss man dabei höllisch aufpassen: Die Menschen tendieren dazu, Aussagen von anderen einfach ungeprüft nachzuplappern, und das führt immer wieder dazu, dass sich falsche Behauptungen verbreiten.

Auch einige Internetseiten, bei denen man die Inhaltsstoffe von Produkten nachschlagen kann, sind nicht sehr zuverlässig: Bei manchen Inhaltsstoffen ist zu lesen, dass der Stoff „neu“ ist und man deshalb noch nichts über ihn sagen kann – obwohl es einfach nur eine andere Bezeichnung für einen bekannten Stoff ist!

Für mich war das ein Grund, solche Seiten grundsätzlich mit Vorsicht zu betrachten. Das sind jedoch nicht die einzigen Schwierigkeiten und Fallstricke, wenn man wissen möchte, ob das Produkt gut oder schlecht ist. Wussten Sie zum Beispiel, dass das, was auf der Rückseite des Produktes steht, fast immer nur ein Teil der Inhaltsstoffe ist?

Das liegt daran, dass der Gesetzgeber den Hersteller lediglich dazu verpflichtet, Inhaltsstoffe ab einer Menge von 1 % aufzuführen. Die Inhaltsstoffe werden darüber hinaus nach ihrem Gewichtsanteil in abnehmender Reihenfolge aufgelistet – was weiter vorne steht, davon ist auch mehr drin. Grundlage hierfür ist die sogenannte INCI – die Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe.

Immerhin ist der Hersteller verpflichtet, die Volldeklaration auf Wunsch herauszugeben. Das musste ich für dieses Buch zuhauf tun (und häufig auch mehrfach nachfragen und erinnern), denn nicht alle Hersteller geben freiwillig eine Volldeklaration für ihre Produkte an. Allerdings kann der Hersteller zum Schutz der Rezeptur für Inhaltsstoffe eine besondere Vertraulichkeit beantragen und sie durch einen siebenstelligen Code, zum Beispiel 600277D oder ILN5643, verschleiern.

Gut für den Hersteller, schlecht für uns. Rund 13 Milliarden Euro gehen in Deutschland jährlich für Parfüms, Deos, Seifen und Co. über den Ladentisch. Ein Erwachsener benutzt täglich durchschnittlich neun Körperpflegeprodukte, die insgesamt über 100 unterschiedliche Chemikalien enthalten. Und das kann unter Umständen schlimmer sein, als diese Produkte zu schlucken. Denn wenn Sie etwas essen, helfen die Enzyme in Speichel und Magen, diese Stoffe zu zersetzen und danach aus dem Körper zu spülen.

Aber wenn Sie einen Stoff auf die Haut auftragen, wird er unter Umständen sofort Ihrem Blutkreislauf zugeführt und kann sich auf die Organe verteilen. Sobald der Stoff in Ihrem Körper ist, kann er sich mit der Zeit anreichern. Das United Nations Environmental Programme schätzt, dass weltweit 70.000 verschiedene Chemikalien für Körperpflege und Kosmetika in Gebrauch sind, und jedes Jahr kommen etwa 1.000 neue hinzu.

Und viele Stoffe, die unsere Umwelt gefährden und verschmutzen, finden wir auch in den Tiegeln und Tuben in unserem Badezimmer. Wir sind dabei, uns zu einem Endlager für Giftstoffe zu entwickeln. Was kostet ein fein duftendes Shampoo, ein Duschgel, eine Körperlotion? Es kann Sie Ihre Gesundheit kosten. In diesem Buch werden Sie hin und wieder auch auf Erläuterungen zu Tierversuchen stoßen. Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass ich Tierversuche jedweder Art komplett ablehne. Ich nutze sie hier lediglich, um die Gefährlichkeit von Stoffen deutlich zu machen.

Fazit: Nur sehr wenige Produkte können als „unbedenklich“ gelten, und noch weniger Produkte sind gut für den Körper. Die meisten Produkte sind regelrechte „Giftschleudern“ und gehören damit nicht auf die Haut, sondern höchstens in den Sondermüll. Dieses Buch ist für jeden eine unentbehrliche Hilfe, der auch nur halbwegs gesund leben möchte – und nicht nur für Allergiker oder Eltern von Kindern.

Aus dem Nachwort von Jürgen Roth

„dass wir in Wirklichkeit nichts wissen oder allenfalls Randerscheinungen darüber, wie wir getäuscht und betrogen werden.“

Hier die Leseprobe zum Buch „Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer“

Erfahren Sie mehr auf der Seite der Autorin: marion-schimmelpfennig.de

 

Literatur:

Die tägliche Dosis Gift: Warum fast alles, was wir berühren, essen oder einatmen, chemisch belastet ist. Und wie wir uns davor schützen können von Klaus Oberbeil

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia von Marion Schimmelpfennig

Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben von Sandra Krautwaschl

Quellen: PublicDomain/heilpraxisnet.de/hygeia.de/blick.ch am 20.04.2016

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reblogged von Freija

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/04/der-taegliche-giftcocktail-fluorid-sonnenmilch-nagellack-und-co-videos/

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