Borreliose-Prävention

Wenn Sie einen Hund haben und in einem Zeckengebiet leben, sollten Sie schon zu Beginn der Saison Ihren Garten mit Kieselalgenerde bestücken. Die Büsche im Garten sollten Sie mit einer Mixtur aus Pyrethrin, Knoblauch und Geschirrspülmittel einsprühen. Diese Substanzen töten Zecken ab und verringern so Ihr Risiko, von den Tieren auf eigenem Grund und Boden gebissen zu werden.
Wenn Sie wissen, dass Sie sich in absehbarer Zeit in einem Zeckengebiet aufhalten sollten (und dort auch an der frischen Luft sind), sollten Sie drei bis fünf Tage zuvor kolloidales Silber einnehmen. Kolloidales Silber wirkt antimikrobiell und tötet eine große Bandbreite verschiedener Bakterien ab – somit kann es als ein natürliches Antibiotikum gelten.
Eine homöopathische Nosode aus B. burgdorferi könnte den Ausbruch der Lyme-Krankheit nach einem Zeckenbiss verhindern helfen aber auch im Falle einer dennoch erfolgten Erkrankung im Spätstadium die Heilung vorantreiben.

Direkt nach dem Zecken-Biss

Wenn Sie von einer Zecke gebissen worden sind, fangen Sie unverzüglich damit an, kolloidales Silber einzunehmen. Zusätzlich können auch andere natürliche Antibiotika wie Pau d’Arco-Tee, Knoblauch und Echinacea dabei helfen, den Ausbruch der Krankheit zu verhindern.
Das homöopathische Mittel Ledum (ein Rhododendron-Gewächs) kann zur Behandlung von Punktierwunden, wie sie bei Insektenbissen der Fall sind, eingesetzt werden. Sie sollten direkt mit der Einnahme beginnen, nachdem Sie den Biss bemerkt haben.

Wenn Sie im frühen Stadium der Lyme-Krankheit grippeähnliche Symptome aufweisen, sollte das homöopathische Präparat Gelsemium für Linderung sorgen. Es hilft gegen Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen und gegen Erschöpfungssymptome.

Innerhalb von wenigen Wochen kann die Lyme-Erkrankung sich durch neurologische Symptome wie Fazialislähmung, Meningitis, Taubheit in den Extremitäten und einer schlechten Motorik äußern. Es kann auch zu Herz- und Atemproblemen kommen. Zu den homöopathischen Mitteln, die die genannten neurologischen Probleme lindern helfen, zählen Causticum, Tellur und Sepia. Auch das Heilkraut Kernkeule (ein parasitischer Pilz) verbessert die Konstitution, steigert den Energielevel, mindert Erschöpfungssymptome und stützt die Lungenfunktion, so dass Atemprobleme beseitigt werden.
In späteren Stadien der Lyme-Borreliose kann es zu verschiedenen neurologischen Symptomen kommen, die ernsten Erkrankungen wie MS, ALS oder Parkinson ähneln. Das peruanische Heilkraut Samento (auch als Katzenkralle bekannt) erwies sich als höchst effektiv bei der Behandlung von neurologischen Störungen. Samento korrigiert Fehlfunktionen des Immunsystems, blockt die Wirksamkeit verschiedener Nervengifte und wirkt gegenüber den B. burgdorferi-Spirochäten antimikrobiell.

Lyme-Borreliose und Arthritis

Die am weitest verbreiteten Symptome der Lyme-Krankheit sind rheumatische Arthritis und andere Schmerzsymptome im Muskel- und Knochensystem des Menschen. In diesen Fällen sollte man auf die homöopathische Heilpflanze Eichenblättriger Giftsumach zurückgreifen. Andere homöopathische Mittel, die bei der Lyme-Borreliose helfen könnten, sind Lorbeerrosen, Kuhschellen, Lachesis, Bärlappe, Weinraute und Phosphor.

Sollten Sie Lyme-Borreliose und Arthritis haben, behandeln Sie sich keinesfalls selbst. Nehmen Sie den Rat eines qualifizierten Naturheilkundlers in Anspruch oder begeben Sie sich in ein integratives Heilzentrum.

https://www.europnews.org/2016-05-10-borreliose-und-schutz-vor-zeckenbissen.html

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/05/10/borreliose-und-schutz-vor-zeckenbissen/

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