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5000 Jahre altes Rezept aus Tibet zur Verjüngung des Körpers

Dies ist ein altchinesisches Rezept, das von der UNESCO Kommission in Tibet im Jahr 1972 gefunden wurde. Es wurde auf etwa 4000 bis 5000 Jahre vor Christus datiert und in alle Sprachen übersetzt.

Dieses Rezept löst im Organismus alle Fette und angesetzten Kalk auf, verbessert schnell den Metabolismus (Stoffwechsel) im Körper, auch die Adern werden elastischer. Damit beugt man vor: Hypertonie (Bluthoch-druck), Herzinfarkt, Stenokerdie (Agina pectoris) und Sklerose (krankhafte und altersbedingte Verhärtung eines Organs infolge Umbildung und Verdickung der Bindegewebsfasern, z.B. Arterien, Leber und inner-sekretorischen Organe im Zentralnervensystem), es vermindert Sehstörungen und verbessert das Augenlicht.

Beim genauen Einhalten dieses Rezepts wird der Organismus eines Erwachsenen um ungefähr 16 Jahre verjüngt.

Zutaten :

350 g Knoblauch schälen, fein zerdrücken oder durch Mixer geben und in einen irdenen (!) Topf geben. Die Masse wird mit 200 g 90%igem Alkohol übergossen.

Der Topf wird dann fest zugedeckt und 10 Tage an einem dunklen und kalten Ort gestellt.

Danach wird die Masse durch ein festes Stück Stoff gegossen und durchpassiert. Nach 2 bis 3 Tagen kann dann mit der Kur beginnen werden.

Dieses Heilmittel wird mit jeweils 5 g Milch eingenommen.

Tag Morgens Mittags Abends (Tropfen, gesamt)

  1. Tag – morgens 1 – mittags 2 – abends 3………..= 6 Tropfen Gesamt/Tag
  2. Tag – morgens 4 – mittags 5 – abends 6………..= 15
  3. Tag – morgens 7 – mittags 8 – abends 9………..= 24
  4. Tag – morgens 10 – mittags 11 – abends 12……..= 33
  5. Tag – morgens 13 – mittags 14 – abends 15……..= 42
  6. Tag – morgens 15 – mittags 14 – abends 13……..= 42
  7. Tag – morgens 12 – mittags 11 – abends 10……..= 33
  8. Tag – morgens 9 – mittags 8 – abends 7………..= 24
  9. Tag – morgens 6 – mittags 5 – abends 4………..= 15
  10. Tag – morgens 3 – mittags 2 – abends 1…………= 6
  11. Tag – morgens 15 – mittags 25 – abends 25……..= 65
  12. Tag – morgens 25 – mittags 25 – abends 25……..= 75

 

Die folgenden Tage dann jeweils 25 Tropfen mit der Milch zusammen einnehmen…. bis zum völligen Verbrauch des Heilmittels.

ACHTUNG: Diese Kur darf erst nach mindestens 5 Jahren wiederholt werden, nicht früher.

Inhaltsstoffe:

0,1 bis 0,3 % ätherisches Öl, Alliin, Cysteinsulfoxide, Fermente, Flavone, Vitamine (A, B1, B2, Nikotinsäureamid), Adenosin, Cholin, Sinistrin (eine Verbindung vom Insulintyp, die aus 38 Fruktosemolekülen aufgebaut ist), rhodanhaltige Substanzen, Spurenelemente (Magnesium, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Bor, Kalzium und Kobalt), eine antibiotische Substanz, die keinen Schwefel enthält und als Garbicin bezeichnet wird

Grüße

Eure Freija

Über Lichterschein.com (1359 Beiträge)
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3 Kommentare zu 5000 Jahre altes Rezept aus Tibet zur Verjüngung des Körpers

  1. Danke für den Beitrag!
    Doch was heißt durchpassiert?
    Wenn ich die Masse durch einen Stoff drücke, verbleibt im Stoff der also der Abfall und im Auffang-Gefäß das eigentliche Heilmittel, richtig?

    Milch ist obsolet, wenn sich Mensch artgerecht und Laktose-frei ernährt.
    Als Alternative kann man dann WAS dazu mischen?
    Womöglich ging es den Entdeckern um Geruch und Geschmack, weshalb Milch verwendet wurde.
    Doch unsere heutige Milch ist von überzücchteten, mit Antibiotika vollgestopften gestressten Tieren… das gab es im alten Tibet sicherlich nicht.
    Die hatten wohl Schafe oder Ziegen, die in frischer Bergluft die Kräuter zupften.
    Das ist ein riesiger Unterschied.

    Beim Geruch ist sehr klein zerhackte Petersilie auch Mittel der Wahl 😉

    Über eine Antwort freue ich mich,
    liebe Grüße und weiter so!

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    • Liebe Regina, Du stellst eine Tinktur her. Es ist das gleiche Prinzip. Es werden nicht nur die wasserlöslichen Wirkstoffe aus den Pflanzen gelöst, sondern auch die alkohollöslichen und teilweise die fettlöslichen. Durchpassieren = Auspressen, damit Nichts von dem wertvollen Heilmittel verloren geht. Zum Thema Milch: Vitamine sind fett-/und-oder wasserlöslich. Sie unterscheiden sich darin, wie sie im Körper aufgenommen, transportiert, gespeichert und ausgeschieden werden. Der Körper kann fettlösliche Vitamine, im Unterschied zu Wasserlöslichen, einlagern. Wichtige Vitaminspeicher sind z.B. die Leber und das Fettgewebe. Der Körper kann also deponieren und bei Bedarf abgeben. Um die Aufnahme der auch in unserem Heilmittel enthaltenen Vitamine zu optimieren, wird die Tinktur mit etwas Milch eingenommen. Da es aber eigentlich um das enthaltene Fett geht, kannst Du natürlich auch eine pflanzliche Milch nehmen – wie z.B. Mandelmilch etc. – sie enthält ebenfalls Fett. Und Du hast völlig recht, ich sehe das genauso wie Du: Unsere Milch heutzutage hat keine Qualität mehr. Es sei denn, Du bekommst sie frisch von einem Almöhi, hoch oben in den Bergen, der seine Kühe naturbelassen hält. Ich hoffe, ich konnte Deine Fragen zufriedenstellend beantworten. Viel Freude bei der Herstellung Deines Heilmittels. Sei ganz herzlich gegrüßt Freija

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  2. Ja danke sehr! 🙂
    Herzliche Grüße zurück,
    Regina

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