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Hirse für schönes Haar, straffe Haut und festes Bindegewebe — gesundwege.de

Die Hirse gehört zu den Süßgräsern (Poaceae), welches – wie die Gerste und das Urkorn zu den ältesten Kulturpflanzen Mitteleuropas zählt. Bis vor hundert Jahren gehörte sie bei uns zu den Grundnahrungsmitteln, danach wurde sie von anderen Getreidesorten nach und nach verdrängt. Weltweit belegt die Hirse jedoch nach Weizen, Mais und Reis immer noch den…

über Hirse für schönes Haar, straffe Haut und festes Bindegewebe — gesundwege.de

Hirse hat – nach dem Hafer – von allen Getreidearten die größte Menge an wichtigen Inhaltsstoffen zu bieten: zwischen 5 und 15 Prozent Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe, etwas Beta-Carotin und Vitamin C. Hauptsächlich ist Hirse aber eine fabelhafte Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente. Die gelben Körnchen enthalten alle wichtigen Mineralstoffe, vor allem das zahn- und knochenfreundliche Fluor und das blutbildende Eisen in reichlicher Menge.

Hirse: Gut zu wissen

Hirse darf nicht roh gegessen werden, denn sie enthält eiweißschädigende Enzyme, die erst durch Kochen oder Rösten unschädlich gemacht werden. Das Eiweiß der Hirse ist biologisch nicht sehr hochwertig: Wer sich längere Zeit ausschließlich von Hirse ernähren würde, bekäme deutlichen Eiweißmangel. Die kleinen gelben Hirseperlen sind außerdem reich an Phytin, einem Stoff, der die Aufnahme von Mineralstoffen wie zum Beispiel Calcium, Eisen, Magnesium und Zink blockiert oder vermindert.

EAT SMARTER Empfehlung:

Die Hirsekörner vor dem Kochen für 1 bis 2 Stunden in Wasser einweichen und das Wasser weggießen. So kann man einen Teil des Phytins loswerden und später die reichlich vorhandenen Mineralstoffe besser ausnutzen. Wer in derselben Mahlzeit eine Vitamin-C-haltige Frucht oder einen Salat mit Paprikaschoten, Kohl oder Zitronensaft isst, hilft dem Köper, das pflanzliche Eisen aus der Hirse besser zu nutzen. Für eine optimale Eiweißversorgung bereiten Vegetarier Hirse am besten mit Milchprodukten oder Eiern zu. Menschen, die zu Gallensteinen neigen, sollten ruhig häufiger einmal Hirse essen, denn das Getreide scheint eine vorbeugende Wirkung zu haben.

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/hirse

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