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Fluorid – größte Gesundheits-Lüge

Quelle: https://www.wasserklinik.com/fluoride-sind-toxisch-erst-recht-fuer-kinder/

Fluorid in der SchwangerschaftWas ist Fluorid? Fluorid ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluoride vor, z. B. als Calcium- oder Natrium-Fluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.

Eine unbedenkliche Dosis Fluoride gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride über fluoridierte Zahnpasta, Fluor-Tabletten, oder auch in Speisesalz und Fluoride im Trinkwasser, beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältig – meist unheilbaren Erkrankungen. Zellschädigungen, das Nervensystem und auch Zähne und Gebiss werden geschädigt.

Konzentrations- und Kumulationsgifte

Bei Fluoriden handelt es sich um sogenannte Konzentrations- und Kumulationsgifte. Das heißt, dass Fluoride vom Körper nicht hundertprozentig abgebaut und ausgeschieden werden können. Fluoride sammeln sich nicht nur in Zähnen oder Knochen, sondern auch in weichen Geweben, wie zum Beispiel in der Schilddrüse. Dieses Gift macht noch nicht mal vor der Gebärmutter-wand halt, es durchdringt sie und sammelt sich im Körper, des noch ungeborenen Kindes.

Fluorid bzw. Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde, sind aggressiv und können sich sogar durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Die Geschichte von Fluoride

Fluoride, finden wir im Trinkwasser, Mineralwasser, in Tabletten, Medikamenten, Zahnpasten, Mundwässer, Insektiziden, Rattengift und als Zusatz im Speisesalz (Natriumchlorid). Fluoride sind nicht etwa das Ergebnis, gesundheitsfördernder Maßnahmen der medizinischen Forschung, sondern die Verfolgung von Zielen der Abfallentsorgung verschiedener Industriezweige und Interessents-Verbände mit Unterstützung der Lobbyarbeit einiger Politiker innerhalb der vergangenen 50 Jahre.

Fluorid zur Zahn-prophylaxe

Die Zuckerindustrie, zum Beispiel, suchte ein Mittel um Zahnkaries zu verhüten, ohne die Werbung für den Konsum von Süßigkeiten in Frage zu stellen und auf dessen Gefahren hinweisen zu müssen. Fluoride als Abfallprodukt für weitere Industriezweige, sind die Aluminium-, Stahl- und Phosphat- und die Pharma-Industrie. Es gibt viele hochrangige Wissenschaftler, die betonen, dass Fluor ein schweres Nervengift und krebserregend ist, und Fluoride dem Menschen keinerlei gesundheitliche Vorteile bringt.

Es gibt weiterhin Studien, die aufzeigen, dass regelmäßige Dosen von selbst sehr kleinen Mengen Fluoride nach einer gewissen Zeit die Psyche des Menschen in der Art verändern können, dass er kritiklos alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Diese Erkenntnis wurde bereits in deutschen und sowjetischen Konzentrationslagern eingesetzt, um bei den Insassen die geistige Widerstandskraft zu mindern. Fluoride werden bis heute, als Psychopharmaka in der Schulmedizin eingesetzt, um erkrankte Menschen ruhig zu stellen.

Fluorid macht, im wahrsten Sinne des Wortes, dumm. Mit diesen chemischen Kampfstoffen, wird die Bevölkerung gezielt dumm und passiv gehalten, damit sie alles akzeptiert was ihr von Regierungsseite her auferlegt wird.

Propaganda der Fluoride – die Gesellschaft wird belogenFluorid in Zahnpasta

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel ‚Die Trinkwasser-Fluoridierung als gutes Geschäft?‘: „Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift ‚Life‘ es beschrieben hat, an das Mellon-Institut in Pittsburg wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen nicht absetzbarer Fluoride, Fluor-Verbindungen. Eine zeit-lang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natrium-Fluorid im Columbiafluß, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt.

Die Aluminiumindustrie musste neue Verwendungen für ihre Fluorid-Abfälle finden, die sich bei der Produktion täglich anhäuften. Ein Teil davon ließ sich über den Einsatz im Rattengift und über Insektizide absetzen; aber das war zu wenig und löste das Abfall-Problem nicht.

Lösung, zur Beseitigung vom Abfallprodukt Fluorid

Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluor-Verwertungs-Problems beauftragt. Er erinnerte sich daran, dass Fluor angeblich Zahnverfall verhindern könne und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoride vor. Um das zu verwirklichen, musste er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, dass Fluoride, für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen von Fluorid wusste war, das Fluor als eines der schwersten Gifte bekannt ist – diese Tatsachen mussten begraben werden. Es musste dem Publikum und der Bevölkerung beigebracht werden, das Fluor kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff sei.

Und das gelang in der Tat. Gerald G. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, dass das Fluor als ein Nährstoff deklariert und diese unglaubliche Lüge, in den Medien verbreitet wurde.

Es gibt keine unbedenkliche Dosis

Fluoride sind hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride beschleunigt die Alterung, lassen Zellen sterben, fördern den gesundheitlichen Verfall des Nervensystems und fördern vielfältige, meist unheilbaren Erkrankungen.

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Umweltgift – Fluorid

Nur wenige Wissenschaftler weisen darauf hin, dass mehr als 50 Industrie-sparten aus Glas- Farben- Erdöl- Metallindustrien, ständig Fluor-abgase in unsere Umwelt blasen. Bei pflanzlichen Nahrungsmittel, die in der Nähe solcher Industrieanlagen wachsen, wurde ein Anstieg des Fluoridgehalts um das 20 bis 95-fache gemessen. Auch von Fluor-Symptomen betroffen sind, in der Nähe dieser Industriezweige, weidende Tiere. Fluor-haltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt in Nahrungsmitteln immer weiter steigt.

Fluoride gehören zu einem biologisch nicht abbaubaren Umweltgift und wurden noch bis 1945 offiziell als Giftstoff klassifiziert. Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten:

„Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei“. (Zur Erklärung, 0,001 Gramm in 1000 ml ist 1 ppm.)

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Fluorid, ist ein gefährliches Gift, müsste durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Aber durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluoride, wurden und werden immer noch die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und, sie verdienen sogar noch prächtig daran.

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.” (Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute)

Fluor-Verbindungen als Kampfgas

Fluoride, Fluor-Verbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natrium-Fluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen aber Lebensbedrohlichen Konzentrationen, finden wir Fluoride in Zahnpasten, Mundwässern, Speisesalz usw.

Langzeitaufnahme von Fluorid

Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen. Das Fatale: durch die zahlreichen Aufnahmequellen wie über Fluorid im Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestiziden und Medikamenten ist die tatsächliche Menge der täglich konsumierten Fluoride heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Schulmediziner wird Ihre körperlichen Beschwerden etwa, mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

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Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben. Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab!

Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Auf einer bekannten Zahnpasta steht:

Toxische Fluoride

Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncreme-Schaum nicht herunterschlucken.

Wenn Natrium-Fluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube Fluorid-haltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Gesundheitsgefahren durch die Aufnahme von Fluorid

Die Geschichte von Fluoride und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statistiken und von Interessengemeinschaften der Zucker-, Aluminium-, Stahl- und Phosphat-Industrie.

Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta und Mundwässer, Fluoride im Trinkwasser und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch sicher sei. Die bittere Wahrheit ist weit von der Propaganda entfernt. Die Industriezweige, wie Lebensmittel- Aluminium- und Phosphat-Industrie die diese Propaganda in Werbung verbreiten, verfolgen ein ganz anderes Interesse und es nicht der Erhalt Ihrer Gesundheit, sondern reine Profit-Gier.

Fluoride und die Fluoridierung ist einer der größten Fälle von wissenschaftlichem Betrug.

Fluoride schaden vor allem Säuglinge, Babys, Kleinkinder und Heranwachsende

Fluorid schädlich für ZähneNeue Studien bestätigen: die Giftigkeit von Fluoride – insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Karies-Prophylaxe verabreicht – und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen – was jedoch das Angebot an Fluorid-Tabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.

„Die Fluorid – Befürworter bestehen nach wie vor darauf, dass Fluorid-Verbindungen gut für die Zähne seien“

Bewiesen ist das Gegenteil:

So wurde kürzlich eine interessante Untersuchung im Journal of the American Dental Association veröffentlicht, die zum Schluss kam, Fluoride seien eine giftige Substanz, könnten aufgrund ihres übermäßigen Vorkommens in Nahrung, Getränken und Umwelt nur schwer dosiert werden und könnten daher – abhängig von der individuellen Dosis – die Zähne angreifen und zu Fluorose führen. Fluorose wird durch eine übermäßige Zufuhr von Fluorid ausgelöst, äußert sich in Gelenks- und Knochen-schmerzen und einer Verfärbung der Zähne. Besonders das Ungeborene, Babys und Heranwachsende, seien gefährdet.

Schädigungen durch Fluorid …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Fluorid verabreichten.

Toxikologie von Fluorid

Wasserlösliche Fluoride sind als giftig eingestuft. Die Giftwirkung beruht dabei teils auf der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calcium als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzym-Systeme und die Proteinsynthese hemmt. Bei oraler Aufnahme durch Fluor-Tabletten, Zahnpasta, Kochsalz etc., erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut, da die Salze durch die Salzsäure des Magens Fluorwasserstoff bilden. Akute Symptome sind starke Schmerzen in Magen und Darm, hinter dem Brustbein, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und schwere Stoffwechselstörungen. Fluorwasserstoff verursacht ebenfalls starke Verätzungen bis zur Zerstörung von Zellen.

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Eine chronische Aufnahme auch geringer Mengen von Fluor kann zu einer Vergiftung (Fluorose) führen, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert. Wasserunlösliche oder schwer-lösliche Fluoride wie Calciumfluorid und Aluminiumfluorid besitzen eine wesentlich geringere Toxizität. Es besteht jedoch immer die Gefahr der Bildung des ebenfalls hoch-toxischen Fluorwasserstoffs beim Kontakt mit starken Säuren.

Grundlage, das Leben unserer Zellen aufrecht zu erhalten

Zum entgiften Ihres Körpers, Ihrer Zellen, benötigen Sie als lebensnotwendige Grundlage, reines Quellwasser bzw. schadstofffreies Trinkwasser in Quellwasser-Qualität und basische Mineralien. Reines Quellwasser besitzt durch seine enorme Bioverfügbarkeit die Möglichkeit, die Zellmembran zu durchdringen. In Verbindung mit basischen Mineralien, werden Giftstoffe gebunden und über die Lymphe (Lymphflüssigkeit)  an die Ausscheidungsorgane weitergeleitet. Die Aber-Milliarden Zellen, aus die unser Körper besteht, werden somit sukzessive entschlackt und entgiftet.

Wie schädlich für die Gesundheit ist Fluorid in Zahnpasta?

Während Zahnpasta mit Fluorid früher hoch angepriesen wurde, steht sie heut vermehrt in der Kritik. Aber was stimmt wirklich? Ist Fluor für die Zähne gesund oder schadet es?

Ist Fluor oder Fluorid in Zahnpasta schädlich?

Foto: ©  Rasulov, iStock, Thinkstock

 

Fluor ist natürlich vorkommend in vielen wichtigen Lebensmitteln enthalten. Zugesetzt in bestimmten Konsumgütern wie Salz oder eben der Zahnpasta, ist Fluor immer als eine Verbindung zum Beispiel mit Natrium, Aluminium oder Kalzium zu finden. Dann spricht man von Fluorid, wie etwa bei Natriumfluorid.

Zwar geben die meisten Zahnärzte an, dass Fluorid in Zahnpasta eine hervorragende Kariesprophylaxe sei. So soll es die Kariesfälle um etwa 40 Prozent verringern, wie der zahnmedizinische Lehrstuhlleiter Stefan Zimmer in einem Spiegel-Interview erklärte. Doch es gibt auch kritische Stimmen, die vor erheblichen Gesundheitsrisiken von Fluor in Zahnpasta warnen.

Fluor in Zahnpasta: Schädlich oder nicht?

Für Fluor wird etwa vom deutschen Bundesamt für Risikobewertung eine maximale Tagesdosis von 0,05 mg pro Kilo Körpergewicht empfohlen, die völlig unbedenklich sei. Bei einer Frau mit 60 kg Körpergewicht wären dies 3 mg Fluor beziehungsweise Fluorid, bei einem Mann mit 75 Kilo dementsprechend 3,75 mg.

Dies sind Dosen, die man durch eine mit Fluorid versetzte Zahnpasta nie erreichen kann. Mit dem sehr beliebten und von Zahnärzten oft empfohlenen Elmex Gelee kommt man dieser Grenze jedoch schon näher. Denn die wöchentlich empfohlene Menge der Zahnpflege enthält bereits 6,25 mg Fluorid und ist damit weit über der als unbedenklich deklarierten Tagesdosis.

Zahnpasta mit Fluorid zu verwenden alleine oder die gelegentliche Nutzung von Elmex Gelee sind aber in der Regel nicht bedenklich. Problematisch ist eher, dass Zahnpasta meist nicht die einzige Quelle ist, aus der wir täglich Fluor aufnehmen.

Was gegen Fluor in Zahnpasta spricht

Fluoride begegnen uns heute in vielen alltäglichen Lebensmitteln, so etwa in Leitungs- und Mineralwasser oder fluoridhaltigem Speisesalz. Doch, zu hoch dosiert, wirkt Fluorid ähnlich einem Nervengift. Es soll dem Gehirn schaden, ebenso wie Zähnen und Knochenbau, auch wenn dies derzeit nur in Extremfällen belegt ist.

Kritiker sprechen zudem von Krebsgefahr oder einer Belastung der Organe durch zu viel Fluor. Aktuell hat wegen der anhaltenden Kritik etwa Israel die Fluoridierung von Trinkwasser beendet. In weiteren Staaten wie den USA, Australien, Brasilien, Chile oder Irland wird Fluorid noch immer künstlich dem Trinkwasser zugegeben, was die täglich aufgenommene Dosis schnell in die Höhe treiben kann. In der Schweiz stoppte 2003 Basel als letzter Kanton die Fluoridierung des Wassers, die ursprünglich zur Verminderung von Kariesfällen ins Leben gerufen wurde.

Die Auswirkungen von zu viel Fluor werden kritisch diskutiert und sind bisher nicht eindeutig belegbar. Einen deutlichen Fluorüberschuss erkennt man aber in der Regel zumindest an der Fluorose, die sich in feinen weissen Linien oder Flecken auf den Zähnen äussert. Besonders Kinder sind hiervon betroffen.

Soll man nun Zahnpasta mit oder ohne Fluorid kaufen?

Für das Dilemma, ob man nun Zahnpasta mit Fluorid oder ohne kaufen soll, gibt die Klinik für Zahnerhaltungskunde der süddeutschen Universität Freiburg vielleicht die Lösung. Denn, wie gesund oder schädlich Fluorid ist, hänge von der gesamten Tagesdosis ab, von der wir über Zahnpasta oft nur einen kleinen Teil aufnehmen. Laut der Mediziner könne man deshalb auf zusätzliches Fluorid in Zahnpasta verzichten, wenn regelmässig:

  • Lebensmittel konsumiert werden, die mit fluoridhaltigem Mineralwasser oder Trinkwasser hergestellt werden,
  • man Mineralwasser mit sehr viel Fluorid trinkt,
  • fluoridhaltiges Salz in der Küche benutzt wird,
  • Fluoridgel zuhause regelmässig verwendet oder eine zahnärztliche Fluoridisierung – besonders bei Kindern – durchgeführt wird.

Ansonsten kann man zur besseren Kariesprophylaxe unbedenklich auf Zahnpasta mit Fluorid setzen.

Bei Babynahrung gelte zusätzlich: Ist das Wasser fluoridhaltig – Mineralwasser oder Leitungswasser – dann sollte man sich eine Alternative suchen. Denn Babys unter sechs Monaten sollten besser kein Fluor zu sich nehmen.

Informiert Euch und bildet Euch Eure eigene Meinung!

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