Haut- und Brustkrebs natürlich heilen? Schwarze Salbe macht es möglich!

Amerikanische Indianer nutzten die Schwarze Salbe vor mehreren Jahrhunderten Überlieferungen zufolge zuerst. Auch Hildegard von Bingen (1098 1179 n. Chr.) setzte im Mittelalter Kräutersalben gegen Tumore ein. Im 17. Und 18. Jahrhundert therapierten Ärzte in England und Frankreich mit Schwarzer Salbe, doch das Wissen über die besondere Heilwirkung dieser Salbe ging später unter. Seit einigen Jahren aber ist sie wieder im Gespräch und das nicht zuletzt aufgrund des Buches Schwarze Salbe Heilung von Brust- und Hautkrebs im 21. Jahrhundert von Adrian Jones, der auch auf dem Spirit of Health-Kongress 2014 in Kassel als Referent zu Gast war.

Leo Koehof kam 2011 durch ein Buch, das ihm ein tschechischer Bekannter empfohlen hatte, auf die Schwarze Salbe. Er las es, kümmerte sich um die Übersetzung und nahm das Buch ins Programm des Jim Humble Verlages auf. Und schon bald kamen die ersten Anfragen von Menschen, die die schorfbildende Zugsalbe ausprobieren wollten. Im Besitz der Rezeptur gab Leo Koehof die Salbe weiter. Die ersten Rückmeldungen waren so spektakulär, dass sich die Notwendigkeit, über die Wirkung dieser Salbe zu informieren, geradezu aufdrängte. Die Erfahrungen Betroffener, die die Salbe für sich angewendet hatten, deckten sich mit den im Buch von Adrian Jones geschilderten Fallbeispielen.

Die Bürokratie misst mit zweierlei Maß

Doch Leo Koehofs Engagement für die Schwarze Salbe hatte auch andere Konsequenzen: eine Hausdurchsuchung wegen „Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz“. Das Verfahren wurde später allerdings gegen die Zahlung eines Bußgeldes von mehr als 8.000 Euro eingestellt. Zum Vergleich: Spiegel online berichtete am 06.05.2014, dass ärztliche Behandlungsfehler rasant zunähmen. Die meisten Patientenbeschwerden bezögen sich auf Operationen, wie das Nachrichtenmagazin berichtete: „Gut 30 Prozent der vermuteten Behandlungsfehler betrafen niedergelassene Ärzte, in knapp 70 Prozent der Fälle richtete sich der Verdacht gegen Krankenhäuser. Das hat damit zu tun, dass die meisten Vorwürfe im Zusammenhang mit Operationen erhoben wurden. Davon betroffen waren demnach vor allem die Bereiche Orthopädie und Unfallchirurgie (am häufigsten bei Knie- oder Hüftgelenksverschleiß) sowie die Allgemeinchirurgie, gefolgt von Zahnmedizin und Gynäkologie.“

Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang auch eine Feststellung des wissenschaftlichen Institutes der AOK, die unter dem Titel „Lebenserwartung sinkt proportional mit Zunahme der Arztdichte“ in die Presse ging und hier nachzulesen ist:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/je-hoher-die-arztdichte-desto-geringer-die-lebenserwartung

Die dort dokumentierten Zahlen und Fälle sprechen für sich. Würden Ärzte in Bezug auf ihre Behandlungsmethoden ebenso strikt observiert und zur Rechenschaft gezogen werden wie jene, die sich für den Erhalt bzw. die Zulassung von natürlichen Heilmitteln engagieren, könnte man etwas ruhiger schlafen. Leo Koehof findet zumindest: „Kranken Menschen den Zugang zu potenziell wirksamen und natürlichen Heilmitteln zu verwehren, ist so, als würde man einem Ertrinkenden das Rettungsboot vorenthalten.“

Die Erfüllungsgehilfen in der Bürokratie, deren Positionen durch Steuergelder am Leben erhalten werden, ironischerweise „Öffentlicher Dienst“ genannt, sollten sich vielleicht einmal fragen, in wessen Dienst sie tätig sind.

Dr. Frederic Edward Mohs

Einer, der sein ganzes Leben der Erforschung der Schwarzen Salbe widmete, ist der Chirurg Dr. Frederic Edward Mohs (geboren 1920, gestorben 2002). Seine Methode der operativen Behandlung von Hautkrebs wurde zum so genannten Goldstandard in der Chirurgie bei vielen Arten von Hautkrebs, da er bei seinen Patienten sehr hohe Heilungsraten erreichte und sehr geringe Folgekomplikationen auftraten.

Er behandelte Wunden nach der operativen Entfernung des Krebsgewebes zunächst mit der Schwarzen Salbe, weil er gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Ergab der histopathologische Befund, dass weiteres Gewebe entnommen werden musste, nahm er einen erneuten Eingriff vor. Bei der operativen Entfernung von Krebsgewebe ist es wichtig, dass das befallene Gewebe vollständig entfernt wird. Ist das nämlich nicht der Fall, können sich die restlichen Krebszellen im Gewebe „verschieben“ bzw. ausbreiten oder sogar in den Blutkreislauf gelangen. Die Schwarze Salbe diente ihm dazu, das Krebsgewebe eindeutiger zu identifizieren und die Wundheilung zu beschleunigen.

Inhaltsstoffe und Wirkungsweise

 

Inhaltsstoffe der Schwarzen Salbe sind Blutwurz, Galgant, Graviola, Chaparral, Zinkchlorid, Glycerin, DMSO und destilliertes Wasser. Blutwurz ist eine Pflanze mit leuchtend gelben Blüten, deren Wurzelstock einen roten Farbstoff enthält. Im Sinne der Signaturenlehre wurde sie daher schon früher als Mittel gegen Blutungen eingesetzt. Graviola (Stachelannone) ist eine in tropischen Regionen beheimatete Pflanze aus der Familie der Annonengewächse, ein immergrüner Baum, deren Blätter an Lorbeer erinnern. Die Frucht dieses Baumes ist botanisch betrachtet eine große Beere. Galgant ist ein Ingwergewächs. Er gehört in der Hildegardmedizin zu den wichtigsten Heilpflanzen. Chaparral galt bei nordamerikanischen Indianern und in der Volksmedizin Mexikos schon lange als Mittel zur Prävention vor bzw. Heilung von Krebsleiden sowie als Naturmedikament gegen Bakterien, Parasiten und Viren. Samen dieser Pflanze sind übrigens auch in Deutschland erhältlich.

http://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/Heilkraeuter/Andere-Heilkraeuter/Chaparral-Saatgut

Die vermutete Wirkung der Schwarzen Salbe scheint auf einer Immunogen-Reaktion zu beruhen. Das bedeutet, dass die Inhaltsstoffe der Salbe dem Körper dabei helfen, sich selbst zu heilen. Immunogenizität ist die Eigenschaft eines Stoffes, im Organismus eine so genannte „Immunantwort“ als Reaktion des Immunsystems auszulösen. Verschiedene Substanzen können unterschiedliche immunogene Potenziale haben. Inwieweit ein tierischer oder menschlicher Organismus auf solch eine Substanz reagiert, hängt u.a. von seinem individuellen Immunsystem ab. Offenkundig hat die Schwarze Salbe eine selektive Wirkung bei entarteten Krebszellen, denn gesunde Haut wird durch sie nicht beeinflusst. Verwendet man sie bei einem Krebsgeschwür, wird das befallene Gewebe durch die Salbe von der gesunden Haut getrennt. Das kranke Gewebe löst sich mit der Zeit heraus und fällt buchstäblich irgendwann heraus. Der danach vorhandene Krater heilt schließlich weitgehend bis vollständig ab.

Anwendung

Es liegen zwar viele Erfahrungsberichte als „empirische Beobachtungen“ vor, aber auch diese Salbe betreffend verhält es sich ähnlich wie mit anderen vergleichsweise preiswerten und effektiven Präparaten: Offiziell von der Industrie finanzierte Studien gibt es nicht, denn das Interesse liegt hier nicht auf günstigen und höchst effektiven Medikamenten.

Insbesondere beim „Malignen Melanom“ hat sich die Schwarze Salbe bewährt, aber auch bei einigen Tumoren im Brustgewebe. Trägt man sie auf die befallene Stelle auf, bildet sich bereits nach wenigen Tagen eine Art Schorf. In der Regel reicht es, die Salbe genau auf die betroffene Stelle aufzutragen und nach etwa 24 Stunden abzuwaschen, gegebenenfalls zu erneuern. Schrittweise stößt der Körper unter Einfluss der Salbe den Tumor durch die Haut nach außen ab. Das ist mitunter ein schmerzhafter Prozess, bei dem sich Betroffene von einem Arzt oder Heilpraktiker ihres Vertrauens begleiten lassen und die Wundheilung beobachten lassen sollten, denn „Experimente in Eigenregie“ könnten unerwünschte Komplikationen nach sich ziehen. Bei sachgemäßer Anwendung sorgt die Schwarze Salbe für ein sauberes und vollständiges „Herauskommen“ eines bösartigen Tumors aus der Haut. Bei gutartigem Gewebe passiert nichts, das heißt, die Salbe wirkt selektiv speziell auf degeneriertes Gewebe – bei Hautkrebs ebenso wie bei Brustkrebs. Daher ist die Schwarze Salbe zugleich ein Mittel für die Diagnostik, ob es sich um gut- oder bösartiges Gewebe handelt. Genauere Informationen zur Anwendung erhalten Interessierte aus dem Buch „Schwarze Salbe – das Praxisbuch“ von Adrian Jones, das im Jim Humble Verlag bezogen werden kann.

Die Gründe dafür, dass sich das medizinische Establishment so vehement gegen die Verbreitung von Wissen über bestimmte natürliche Präparate wehrt, darunter auch die Schwarze Salbe, sind unschwer zu erahnen: Chemo- und Strahlentherapie sowie Operationen sind ein Milliardengeschäft. Schwarze Salbe, wie auch viele andere auf natürlichen Inhaltsstoffen basierende und effektive Präparate, sind normalerweise preiswert herzustellen und vergleichsweise lange haltbar.

Herstellung der Schwarzen Salbe

Man benötigt jeweils 50 Gramm von Blutwurz, Galgant, Graviola und Chaparral und vermischt diese Zutaten zu einer homogenen Mischung. Ferner braucht man

500 ml destilliertes Wasser, 250 Gramm Zinkchlorid, 25 ml DMSO und 25 ml Glycerin.

Die 500 ml Wasser müssen langsam zum Kochen gebracht werden. Beim Erhitzen des Wassers werden vorsichtig 250 Gramm Zinkchlorid eingerührt und zwar, solange das Wasser noch nicht heiß ist, weil das Zinkchlorid sonst zu sehr mit dem heißen Wasser reagiert und spritzt, was zu unangenehmen Verbrennungen führen könnte.

Mit dem nun gelösten Zinkchlorid wird das Wasser langsam zum Kochen gebracht. Dabei muss stetig rührend die Kräutermischung zugegeben werden, bis sich die Masse im Wasser schön gleichmäßig verteilt hat. Falls das Wasser während des Rührens wieder zu kochen anfängt, einfach die Hitze etwas reduzieren. Nun müssen das DMSO und das Glycerin zugefügt werden. Sofern die Masse nun etwas zu trocken erscheint, kann man noch etwas kochendes Wasser nachgeben. Mindestens weitere fünf Minuten sollte nun alles auf kleiner Flamme durchgerührt werden.

Die Salbe ist dann fertig und muss noch 24 Stunden in einem kühlen Raum abkühlen und ausreifen. Am nächsten Tag kann man sie in kleine Töpfchen umfüllen. Wegen der Oxidationsgefahr zwischen den Kräutern und Metall ist es wichtig, dass man als Gefäße keine metallhaltigen Materialien verwendet, weder bei der Zubereitung, noch bei der Aufbewahrung. Emailletöpfe eignen sich, zum Rühren ist ein Holzlöffel ideal und zum Aufbewahren sind Gefäße aus Glas optimal.

Eine schnelle Entwicklung

In den Jahren, in denen die Schwarze Salbe in Deutschland publik wurde, hat sich viel getan. Die Botschaft verbreitete sich wie ein Lauffeuer und bei verschiedenen Praxen in Deutschland und auch in den Niederlanden wurden Polizei-Einsätze durchgeführt. Man wollte die Verbreitung der Schwarze Salbe stoppen. Nach einem Jahr traute sich niemand mehr, die Schwarze Salbe anzubieten oder Patienten damit zu betreuen. Leo Koehof musste dabei zusehen, wie sich auf einmal die Angst, Menschen damit zu helfen, ausbreitete. Täglich kamen bis zu zehn Hilferufe von Betroffenen, die fragten, wo man die Salbe beziehen könne. Da sich niemand mehr traute und Leo Koehof sich einige Wochen lang fragte, wer denn nun wohl die „Bösen“ seien, begann er wieder von vorne damit, die Salbe selbst herzustellen und sie Menschen zu schicken. Das ging ein halbes Jahr gut, bis bei ihm ebenfalls eine Hausdurchsuchung gemacht wurde und ein Gerichtsverfahren drohte.

„Nach der Razzia wusste ich, dass ich mein Ziel erreicht hatte. Die Information über die Schwarze Salbe war nun so weit unter den Menschen bekannt geworden, dass dieses Wissen nicht mehr auszuradieren ist“, so Leo Koehof. „Weil man uns auch in früheren Schwarze Salbe-Workshops mit versteckter Kamera gefilmt hatte, und wir nie wussten, wer von der anderen Seite unter den Workshopteilnehmern war, haben wir damals keine weiteren Workshops mehr organisiert. Dafür organisierten wir aber in 2014 und 2015 die Spirit of Health Konferenzen, auf denen Buchautor Adrian Jones über die Anwendung der Schwarzen Salbe referierte“, ergänzt Leo Koehof.

Zum Weiterlesen

Die Bücher und Spirit of Health-Videobeiträge bieten viele weitere Informationen für alle, die mehr über die Schwarze Salbe erfahren möchten. Lesenswert ist darüber hinaus das Buch „Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben“ von Ingrid Naiman.

Schwarze Salbe bestellen

Für alle, die die Schwarze Salbe nicht selbst herstellen wollen, gibt es die Möglichkeit, die jahrelang erprobte Salben-Rezeptur von Adrian Jones über die Tschechei zu bestellen:

www.cernamast.eu

Warum machen so viele dabei mit, natürliche Präparate zu verhindern?

Das ist eine Frage, die man sich immer wieder stellt, wenn man sich lange in dem Bereich alternativer und zumeist preiswerter Präparate aufhält. Es geht um mehr als nur darum, „die Pharmaindustrie“ oder/und „die chemische Industrie“ bzw. „die Politik“ und „die Lobbyisten“ an den Pranger zu stellen. Sie alle machen mit, entweder dort, wo Entscheidungen getroffen werden oder dort, wo Befehle empfangen und ausgeführt werden. Sieht man sich die Geschichte der chemischen Industrie an, werfen Unternehmen wie die BAYER AG und BASF lange Schatten auf die ganze Welt. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts ebneten diese Unternehmen den Weg für das heutige System, Unternehmen, die wesentlich auch an den grausamsten Verbrechen in den Weltkriegen und an einigen der schlimmsten Umweltkatastrophen der Erde beteiligt waren. In den Behörden sitzen die Erfüllungsgehilfen dieses Systems. Die Industrie wird von der Politik protegiert und die Seilschaften untereinander verweben sich zu einem düsteren Netz der Macht und Kungelei. Bezahlen muss die Bevölkerung dafür – mit Steuergeldern, der Gesundheit und mit einer zunehmend vergifteten Umwelt. Diese verwobenen Netze sind nicht nur in der Pharmaindustrie zu finden, sondern auch in den Bereichen Gentechnik, Mobilfunktechnologie, Medien und in vielen mehr.

Politiker wie Willy Brandt und Helmut Schmidt ebneten mit vielen anderen den Weg dafür, dass kritische Professoren, Lehrer und andere Berufsgruppen im Öffentlichen Dienst mit einem Berufsverbot diskriminiert wurden, wenn sie aufmüpfig wurden. Dieses Berufsverbot gilt noch heute! Die Konsequenz daraus ist, dass unsere Bürokratie nicht nur, aber überwiegend aus angepassten Befehlsempfängern besteht, die alle dazu beitragen, Heilung für uns und unsere Erde zu verhindern. Ein solches System ist faschistisch. Täter werden geschont, während Opfer zur Kasse gebeten und schlimmstenfalls sogar juristisch geahndet werden. Daher sollte, kann und muss die gesundheitliche  (R)Evolution von der Basis kommen, indem Menschen Eigenverantwortung übernehmen, sich untereinander vernetzen und „dem System“ auf diese Weise die Grundlage entziehen. Ein schönes Beispiel, wie das funktionieren kann, zeigt der Erfahrungsbericht von Myriel, einer engagierten Anwenderin der Schwarzen Salbe.

Einen Erfahrungsbericht einer begeisterten Schwarze Salbe-Vertreterin

Wie einfach die Schwarze Salbe gemacht werden kann, ist faszinierend. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, die Herstellung so vielen Menschen wie möglich zu zeigen. Mein Name ist Myriel, ich komme aus einer wunderschönen Gegend im Herzen Europas.

Beim Spirit of Health Kongress in Hannover 2014 hörte ich das erste Mal von Adrian Jones und der Schwarzen Salbe. Seither lässt mich dieses Wundermittel der Natur nicht mehr los. Über einen sehr guten Freund bekam ich alle Zutaten. Nun wusste ich bald, dass diese Salbe bei gewissen Behörden unerwünscht ist. Aber wie konnte ich es anstellen, dieses Geschenk der Natur zu verbreiten? Es dauerte nicht lange und die Idee war geboren. Seither ziehe ich mit meinem Emailletopf, Kochlöffel und Zutaten wie ein Nomade durch die Lande.

Kleine Gruppen organisieren die Treffen und laden mich ein. Jeder von uns rührt bewusst seine Begeisterung in die Salbe mit hinein. Das Großartige ist, dass wir sie gemeinsam herstellen. Mittlerweile sind es an die 250 Menschen, die ihre Kraft mit hineingaben. Am Ende wird der Salbentopf in die Mitte gestellt, alle halten ihre Hände darüber. Das ist ein ganz besonderer Moment der Einheit. Wie kraftvoll das Ganze ist, spüren alle.

Wird eine neue Salbe erzeugt, gebe ich einen kleinen Teil der letzten Salbe in die Neue rein und somit sind all die Liebe, die Achtung und Freude von uns allen mitten drin. Wer möchte, kann die Bücher dazu mit einigen Döschen Salbe zum Grundkosten-Preis mitnehmen. Ich habe sie bei mir und bei Freunden und Tieren schon oft mit Erfolg verwendet. Aus meiner ganz persönlichen Sicht stelle ich fest, dass die Salbe entscheidet, welches Gewebe auf der Hautoberfläche regelrecht aus ihr herausoperiert wird. Bei manchen Situationen wird sie öfter aufgetragen. Das spürt und sieht man selbst. Ich habe gesehen, wie sie Hautkrebs und Hautflecken verschiedenster Art, auch Altersflecken im Gesicht, regulieren. Großartig ist sie auch bei Zeckenbissen, Ekzemen, Eiterpusteln, Lymphknoten, ja sogar bei Kniegelenksschmerzen und Warzen, gibt es Heilung. Der Versuch ließ mich auch nicht los, dem Nagelpilz die Salbe zu verpassen. Es sieht ganz gut aus, doch sind wir noch beim Experimentieren. Es kommen immer neue Versuche dazu, welche wir angehen.

Wir wünschen uns, dass so eine wundersame Salbe von den Ärzten anerkannt und schnellstens zum Einsatz kommt. Ich bin dankbar, dass dieses Wissen der Indianer bis zu mir gelangt ist und wir im Dienste der Wahrheit Wege öffnen dürfen.

Quelle: http://www.spiritofhealthmagazin.com/2015/11/25/haut-und-brustkrebs-natuerlich-heilen-schwarze-salbe-macht-es-moeglich/

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