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BGH-Urteil bestätigt?: Masern-Viren existieren tatsächlich nicht (Informationen verschiedener Quellen)

Monster-Viren

Quelle: wissenschaftplus.de

Der Masern-Virus existiert nicht

(Bildquelle: H.D.Volz/pixelio.de)

Vor fast genau einem Jahr machte ein Urteil Schlagzeilen. Dabei ging es um die Ausschreibung einer Summe von 100.000 Euro, für denjenigen, der die Existenz des Masern-Virus beweisen kann.

Es war der dritte und letzte Prozess in dieser Angelegenheit. In den letzten zwei Instanzen wurde festgestellt, dass die Existenz von Masern-Viren nicht bewiesen werden kann. Im Gegenteil, dabei kam heraus, dass die Studien, die bisher als Grundlage dienten, immer fehlgedeutet wurden und es keine Kontrollgruppen gab.

Dr. Stefan Lanka ist sich seiner Sache so sicher, dass er ruhigen Gewissens diesen Prozess führen konnte. Dank fünf unabhängigen anerkannten Gutachtern, wurde dies nun noch einmal bestätigt. Also, Ihr Lieben Impfbefürworter, lest Euch das alles bitte genau durch, bevor Ihr wieder in der Gegend herum rast und behauptet Impfungen seien etwas Gutes.


Dieser Text stammt aus dem Newsletter vom 17. Januar 2017 der Zeitschrift „WissenschafftPlus“:

Der Bundesgerichtshof hat entschieden:

Wir haben den Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen! 

Liebe Leserinnen und Leser, 

wir wünschen Ihnen ein friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017, welches für uns, für Sie und alle Menschen mit einer guten Nachricht beginnt: 

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen. 

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält. 

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen 

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet. 

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt. 

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten. 

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt. 

Schlussfolgerungen 

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen. 

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. [4] 

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind. 

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen. 

[1] Siehe Artikel „Viren entwirren“ im Zwei-Monats-Magazin WissenschafftPlus Nr. 6/2015. Dieser Artikel ist frei auf unserer Internetseitehttp://www.wissenschafftplus.de zu finden. 

[2] Das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 12.3.2015. Zu finden auf unserer Internetseite. 

[3] Das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 ist auf der Internetseite des OLG Stuttgart zu finden. 

[4] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 3/2016: Was ist Autismus, wie entsteht er, warum Impfungen – in erhöhtem Maße die Masern-Impfung – Autismus auslösen und wie man den Autismus in den Griff bringen und sogar heilen kann. 

[5] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 6/2015: Die Entwicklung von Medizin und Menschheit. Wie geht es weiter? Dieser Artikel ist frei auf unserer Internetseite http://www.wissenschafftplus.de zu finden.


Quelle: maras-welt
Gerichtsurteil:

OLG Stuttgart Urteil vom 16.2.2016, 12 U 63/15

http://wissenschafftplus.de/cms/de/newsletter-archiv?caribaCMS=3223b0d295857bc61d8cccad3f8a0a16

Weitere Informationen:

Gibt es das Masernvirus? Gericht entscheidet nun doch nicht

Abbildung
(ir) Der Biologe Dr. Stefan Lanka muss nun doch nicht 100.000 Euro Preisgeld an den saarländischen Arzt Dr. David Bardens zahlen, der versucht hatte, anhand von sechs eingereichten Publikationen die Existenz des Masern-Virus zu beweisen. Diese Summe hatte Dr. Lanka im Jahre 2011 demjenigen versprochen, der eine Publikation vorlegen könne, in welcher dieser Beweis geführt und der Durchmesser des Virus bestimmt würde.

Das Oberlandesgericht Stuttgart sah in der Berufungsverhandlung am 16. Februar 2016 den geforderten Beweis als nicht geführt an, denn die geforderte „eine Publikation“ konnte ja nicht vorgelegt werden. Auch der gerichtlich bestellte Gutachter, ein Universitäts-Professor aus Rostock, hatte in der ersten Instanz vor dem Landgericht Ravensburg ausdrücklich bestätigt, dass keine der sechs vorgelegten Arbeiten für sich alleine diesen Nachweis führen könne. Darüber hinaus, so das Gericht in seiner Urteilsbegründung, bestimme derjenige, der eine Auslobung mache, auch darüber, unter welchen Bedingungen diese erfüllt sei.

Damit hat sich das Oberlandesgericht geschickt aus der Affäre gezogen. Denn inzwischen waren mehrere hochrangige universitäre Gutachter für Lanka in die Bresche gesprungen, in dem sie feststellten, dass die Wissenschaft es bis zum heutigen Datum versäumt hat, mit Hilfe von sogenannten Negativ-Kontrollen ausdrücklich auszuschließen, dass es sich bei dem behaupteten Masernvirus eigentlich um Zellbestandteile aus den Zellkulturen handelt, welche irrtümlich als Masernvirus deklariert wurden.

Auf Seiten Dr. Lankas war nach diesem Urteil verständlicherweise große Erleichterung zu verspüren. Doch in der eigentliche Frage, ob das Masernvirus nun ordentlich nachgewiesen wurde oder nicht, herrscht nicht mehr Klarheit als vorher. Diese Klarheit könne auch nicht juristisch beantwortet werden, so sinngemäß der Vorsitzende des Gerichts bei der Darlegung seiner Rechtsauffassung. Die Auseinandersetzung müsse innerhalb der wissenschaftlichen Welt geführt werden.

Das Positive aus meiner Sicht ist, dass nun endlich nach etwa 130 Jahren Virologie eine Grundsatzdiskussion in Gang gesetzt wurde, die mehr als überfällig ist. Dazu gebührt Stefan Lanka Dank – und zwar unabhängig davon, ob man an die Existenz eines Masern-Virus glaubt oder nicht. Die Wissenschaft kann davon nur profitieren. Und letztlich auch unsere Kinder, um die es ja bei den Impfprogrammen geht, mit denen man das Masern-Virus ausrotten will.

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2016021701.html

Und das hier noch vom 25. Januar 2017:

Masernvirusprozess: Worüber wirklich entschieden wurde

Seit Tagen werde ich von wohlmeinenden Personen und Facebook-Freunden auf den neuesten Newsletter von Dr. rer. nat. Stefan Lanka hingewiesen, in dem er den endgültigen Sieg im sogenannten Masernvirusprozess proklamiert. Der Bundesgerichtshof (BGH), so der Tenor dieser Weiterleitungen, habe darüber entschieden, dass es keine Beweise für die Existenz des Masernvirus gebe. Das sei eine Sensation und jetzt gehe des den Viruserfindern an den Kragen. Leider haben die Wenigsten diesen Newsletter sorgfältig gelesen oder sich die Mühe gemacht, die Quellen zu überprüfen. Ja, der BGH hat vermutlich entschieden. Doch worüber genau?

In seinem Newsletter gibt Lanka bekannt, dass er den sogenannte Masernvirusprozess endgültig gewonnen habe. Der Bundesgerichtshof (BGH) habe das Urteil des OLG Stuttgart vom Februar 2016 bestätigt. Dr. med. David Bardens, der Kläger, hatte beim BGH Revisionsbeschwerde gegen das OLG-Urteil eingelegt, und diese sei nun abgewiesen worden. [Nachtrag: Das privat hochgeladene BGH-Urteil]

Das Erste, was mich beim Lesen von Lankas Newsletter irritiert, ist das Fehlen von Originalquellen. Der BGH-Bescheid ist nämlich bis heute (Montag, 23. Jan.) nicht online verfügbar und ein PDF mit dem Originalschreiben des BGH und dem genauen Wortlaut der Begründung stellt Lanka leider auch nicht zur Verfügung. Das ist eigentlich nicht die Vorgehensweise eines echten Wissenschaftlers.

Wie offenbar auch viele andere Impfkritiker erhielt ich den Newsletter bzw. den Verweis auf ihn in den letzten Tagen mehrmals aus verschiedensten Richtungen. Der BGH habe entschieden, dass es keine Beweise für die Existenz des Masernvirus gäbe, so der Tenor.

Ich muss alle meine Leser herzlich bitten, vorsichtig mit der Weiterleitung von solchen Sensationsmeldungen zu sein, selbst wenn sie von prominenten Kritikern der Mainstream-Medizin stammen.

Es gibt zwei ganz wichtige Fragen, die bei der Beurteilung einer jeglichen Meldung zu stellen sind:

  1. Sind alle Behauptungen mit Quellen belegt?
  2. Kann der Autor zwischen Tatsachenbehauptung und Meinung unterscheiden?

Wenn keine Originalquelle angegeben ist, irritiert mich das. Wenn ich mich beim Lesen einer Meldung mehrmals frage, ob das jetzt eine Tatsachenbehauptung war (die ich ggf. anhand von angegebenen Quellen überprüfen kann) oder ob der Autor nur seine ganz persönliche Meinung und Interpretation von sich gibt, dann ist dies in der Regel keine Meldung, die ich an Dritte weiterleite!

Richtig ist, dass Stefan Lanka den Prozess in erster Instanz verloren und in zweiter Instanz gewonnen hat. Vermutlich ist es auch richtig, dass der BGH die Revision nicht zugelassen hat, so dass das Urteil des OLG Stuttgart nun rechtskräftig ist. Eine Originalquelle dazu liegt mir bislang jedoch nicht vor.

Doch worüber wurde entschieden? Darüber, dass es das Masernvirus gibt? Oder darüber, dass es keine Beweise für seine Existenz gibt?

Mitnichten. Das Gericht entschied nicht mehr und nicht weniger, dass die von Dr. Bardens vorgelegten sechs wissenschaftlichen Publikationen keinesfalls die Auslobungsbedingungen Lankas erfüllten – denn der hatte die Vorlage „einer“ wissenschaftlichen Publikation mit einer vollständigen Beweisführung gefordert.

Lanka habe das Recht, die Bedingungen seiner Auslobung selbst zu definieren, so das OlG. Und die Bedingung, „eine“ Publikation vorzulegen, sei nun mal nicht erfüllt. Damit hat sich das OLG recht klug aus der Affäre gezogen. Was wissenschaftliche Wahrheit sei, so der vorsitzende Richter während der Verkündung, könne nicht per Gerichtsbeschluss entschieden werden.

Alles, was das Urteil an Ergebnis bringt, ist allenfalls die Feststellung, dass es „die eine“ Publikation mit einer vollständigen Beweisführung für die Existenz eines spezifischen krankmachenden Masernvirus nicht gibt.

Doch das wird die überwältigende Mehrheit der Impfexperten und Virologen kaum erschüttern. Denn, wie Prof. Dr. Dr. Harald Walach in seiner öffentlichen Stellungnahme zum Masernvirusprozess sehr richtig feststellt: Wissenschaft ist ein Konsensprozess. Sobald sich eine Ansicht bei der Mehrheit der beteiligten Wissenschaftler und Institute durchsetzt und in den Lehrbüchern steht, gilt dies fortan als unumstößliche Wahrheit.

Wenn wir also davon ausgehen, dass die Masern durch ein von außen in unsere Kinder eindringendes aggressives Virus verursacht werden, dann bedeutet dies nicht automatisch, dass es auch wahr ist. Es bedeutet, dass sich die einflußreichsten Forscher und Institutionen einig waren. Nicht mehr und nicht weniger.

Dass Wissenschaft zumindest in der Infektions- und Impfmedizin vor allem auf Konsens beruht, ist nach vielen Jahren Kommunikation mit den zuständigen Bundesbehörden auch meine Erkenntnis. Fragt man nur lange genug und präzise genug nach, landet man in der Regel bei der letzten Aussage: „Es steht in den Lehrbüchern, also ist es wahr.“ (Beispiel Antikörpertiter)

Natürlich muss die Frage nach dem Masernvirus neu gestellt und die historische Beweisführung mit modernen Methoden überprüft werden. Und das nicht nur beim Masernvirus, sondern bei allen sogenannten Infektionskrankheiten. Denn das Fehlen von Kontrollversuchen, das Stefan Lanka als auch Harald Walach richtigerweise reklamieren, zieht sich durch die gesamte Forschungsgeschichte.

Nochmals: Das Gerichtsurteil sagt allenfalls aus, dass es „die eine“ Publikation offenbar nicht gibt. Es sagt nichts (!) über die Existenz oder Nichtexistenz des Virus aus. Es bleibt dem geneigten Leser also nicht erspart, sich eine eigene Meinung zu diesem Thema zu bilden, bevor er solche Meldungen an Freunde, Ärzte oder Behörden weiterleitet.

Wer es wirklich genauer wissen will, worum es in den sechs von David Bardens vorgelegten Publikationen ging und wie sie zu bewerten sind, dem empfehle ich die impf-report Ausgabe Nr. 110 vom April 2016 („Gibt es das Masernvirus? – Versuch einer wissenschaftlichen Annäherung“) oder mein neuestes Buch „Die Masern-Lüge„, das vor wenigen Wochen im Kopp-Verlag erschienen ist.

Nachtrag am 25. Jan. 2017:

Das OLG Stuttgart geht laut mündlicher Urteilsverkündung und schriftlicher Begründung davon aus, dass es ein Masernvirus gibt. Auch wenn die Gutachten, die Stefan Lanka im Rahmen des Berufungsverfahrens dem OLG vorgelegt hat, in der Urteilsbegründung keine Rolle spielten, so halte ich es doch für sehr wahrscheinlich, dass sie den Ausschlag für das Urteil gegeben haben, das eben keine Entscheidung in der Existenzfrage fällt. Eine Berücksichtigung der Gutachten hätte einen Gutachterkrieg vor Gericht zur Folge gehabt – und das ist etwas, was unsere Richter für gewöhnlich meiden wie der Teufel das Weihwasser, denn schließlich gibt es in unserer Gesellschaft keine wirklich unabhängige Richterschaft (dazu müssten die Richter vom Volk gewählt statt von der Politik berufen werden). Mit einem Gutachterkrieg und der daraus entstehenden Öffentlichkeit hätte der Richter für seine Karriere sicherlich keine Pluspunkte gesammelt. Hätten diese Gutachten, die ich seinerzeit alle einsehen durfte, dem OLG Stuttgart nicht vorgelegen, wäre vermutlich das Urteil des LG Ravensburg bestätigt worden.

Quelle: impfkritik.de

FAZIT:

Es gibt anscheinend weder einen Beweis „für“ die Existenz eines Masern-Virus, noch einen „dagegen“. Es wurden durch diesen Prozess jedoch viele Fragen und Ungereimtheiten aufgeworfen. Und eines steht fest: Wir Laien haben kein Labor zuhause, um alle Behauptungen von Wissenschaftlern nachzuprüfen! Aber sollten wir deshalb alles einfach so übernehmen und glauben??

In Bezug auf die Informationsmedizin ist das die wirkliche Gefahr. Unsere Psyche, unser Geist – denn wir sind doch alle geistige Wesen – steht übergeordnet unserem physischen Körper. Bedeutet:

Unsere Gedanken und unser Glaube formen unsere Realität!! 

Ich persönlich glaube nicht an böse „Monster-Viren“, die nur darauf aus sind, seinen Wirt zu zerstören. Dann wären diese Viren  „selbstzerstörerisch“, sprich Lebensmüde. Und das widerspricht doch den Gesetzen des Lebens!!

Ich könnte noch viele Seiten darüber schreiben, jedoch sprengt das meinen Zeitrahmen. Jeder muss seine Wahrheiten selber finden! Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei 🙂

LG Freija

 

7 Kommentare zu BGH-Urteil bestätigt?: Masern-Viren existieren tatsächlich nicht (Informationen verschiedener Quellen)

  1. Ist est möglich, einen Link zum Urteil des BGH zuzufügen?. Besten Dank. Nicole

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Nicole, Du erwartest hoffentlich nicht, das ein deutsches Gericht eindeutig aussagt:“ Sie haben Recht Dr. Lanka – das Virus gibt es nicht!“ Juristen-Deutsch diente stets zur Verwirrung des Menschen. Und zugegeben wird erst einmal gar nichts – aber herauswinden geht doch auch. Aber ich habe mich Deinem Wunsch entsprechend auf die Suche gemacht und das Urteil + den Link an den Beitrag, den ich reblogged habe, angehängt. LG Freija

      Gefällt mir

  2. Hallo Freija, lies bitte mal im von Dir kopierten Urteil (vom OLG) nach … viel fälscher als „Sie haben Recht Dr. Lanka – das Virus gibt es nicht!“ könnte man selbiges gar nicht zusammenfassen.

    Im Übrigen hat der BGH („3. Instanz“ passt möglicherweise nicht so recht, da das OLG keine Revision zugelassen hat) gar nicht entschieden, sondern die Sache nicht zur Entscheidung angenommen.

    Das Urteil des OLG Stuttgart (zweite Instanz) lässt sich zusammenfassen zu: Herr Dr. Lanka bestimmt die Regeln, nach denen die ausgelobten Gelder zu zahlen sind. Herr Dr. Bardens hat diese Regeln mit der Einreichung von 6 Arbeiten (statt der gewünschten einen Arbeit) verletzt und demnach keinen Anspruch auf das Preisgeld. Inhaltlich wird dem LG Regensburg (das war die erste Instanz) in allen Punkten zugestimmt (sofern ich keinen übersehen habe): die eingereichten 6 Arbeiten erfüllen die Kriterien der Auslobung in ihrer Gesamtheit.

    LG dd

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo Freija,

    in meinem Kommentar ist der Stand des LG falsch, richtig ist Ravensburg (nicht Regensburg).

    Sorry + LG dd

    Gefällt 1 Person

  4. Great arltice, thank you again for writing.

    Gefällt 1 Person

  5. Hello Shorty,

    you should have a look at the actual sentence, its pretty much the opposite of the article above (and countless similar articles, written by Stefan Lanka …).

    OLG Stuttgart Urteil vom 16.2.2016, 12 U 63/15:
    http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Oberlandesgerichte&Art=en&sid=46bf3db2df690aba6e4874acafaf45b6&nr=20705&pos=0&anz=1

    LG dd

    Gefällt 1 Person

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