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Das Geschäft mit der Hormonspirale – Profit für Pharma und Ärzte auf Kosten der Gesundheit von Frauen

Millionen Frauen im gebärfähigen Alter verhüten mit der Hormonspirale – Tendenz steigend. Gefeiert als Kreuzung aus Pille und Spirale, ist die Hormonspirale seit ihrer Markteinführung 1995 weltweit verbreitet. Doch offensichtlich ist sie lange nicht so gut wie ihr Ruf. Die meisten Frauen realisieren das erst viel später, weil die Risiken und Nebenwirkungen von Frauenärzt_innen verharmlost werden. Zudem bekommen – laut Umfragen im deutschsprachigen Raum – etwa 80 % der Frauen keinen Beipackzettel und können daher ihre Symptome nicht zuordnen.

Die Hormonspirale funktioniert ähnlich wie die Kupferspirale, nur dass sie anstatt Kupfer ein künstliches Hormon abgibt, das Gestagen Levonorgestrel.

Sie wurde – zunächst als Produkt „Mirena“ – anfangs von der Firma Schering hergestellt (Jahresumsatz 2004: 200 Mio €). Seit der Übernahme durch Bayer 2006 stieg der Umsatz rasant.
2013 kam von der Bayer-Tochter Jenapharm ein weiteres Produkt auf den Markt: Jaydess (niedriger dosiert, aber dennoch nicht harmloser), ausgelegt für junge Frauen. Dies verstärkte den Umsatz erneut und 2015 lag er für alle Hormonspiralen zusammen bei 968 Mio €.
Eine aggressive Vermarktungsstrategie ködert Frauenärzt_innen mit kostenlosen Teppichen, Nackenrollen, Flatscreens. Allein davon profitieren Frauenärzt_innen; aber auch von Mengenrabatten und sogenannten „Anwendungsstudien“, lukrative Berichte für den Hersteller (mehrere tausend Euro pro Patientin), die als ganz legale Korruption schon seit Jahren im Fokus der Medien sind. Das Geschäft lohnt sich für Frauenärzt_innen also mehrfach, schließlich ist die Hormonspirale eine sog. IGeL-Leistung und muss mit 280-400 Euro von der Patientin vollständig selbst bezahlt werden.

Seit Jahren verkauft Bayer seine Hormonspiralen auch nach Afrika und Asien. Der extrem gesteigerte Umsatz hängt auch damit zusammen.

Werbelügen

(Bild 02) Die Werbestrategie für die Hormonspirale ist so einfach wie gelogen: Der Hersteller behauptet, sie würde lediglich „lokal“ wirken und käme daher mit einer sehr niedrigen Dosierung aus.

Die angeblich „lokale“ Wirkung ist anatomisch nicht möglich, dennoch sind sich viele Frauenärzte nicht zu schade, dieses Werbeargument zu benutzen – entgegen jeder medizinischen Logik. Das Hormon ist bereits eine Stunde nach Einlage der Spirale im Blut nachweisbar und auch zahlreiche systemische Nebenwirkungen deuten darauf hin.

Die darauf aufbauende Werbelüge „niedrige Dosierung“ – eben auch gerade im Vergleich zur Pille – ist deshalb so dreist, weil inzwischen nachgewiesen wurde, dass die Hormonspirale viel höher dosiert ist als eine Pille mit dem gleichen Wirkstoff.

Dabei genügt es nicht, die Wirkstoffmenge auf der Packung zu vergleichen. Eine Pille muss zunächst einmal höher dosiert sein, weil sie über den Verdauungstrakt aufgenommen wird und dabei schon ein Teil der Wirkung abgeschwächt wird. Entscheidend ist, wie hoch der Spiegel des künstlichen Hormons im Blut ist. In einer Studie wurde bei Frauen mit der Hormonspirale Mirena die zwei bis sechsfache Menge des Hormons Levonorgestrel im Blut gemessen im Vergleich zu Frauen, die eine Pille mit dem gleichen Wirkstoff nahmen. Die zweifache Menge bei Frauen mit normalem Stoffwechsel, die sechsfache Menge bei Frauen mit verlangsamtem Stoffwechsel. [http://www.cbgnetwork.org/3538.html]

Die Hormonspirale (Mirena) ist für 5 Jahre konzipiert, enthält insgesamt 52 mg Levonorgestrel (LNG) und gibt anfangs täglich 20 µg des Hormons ab.

Die etwas kleinere Variante (Jaydess) hat eine Tragedauer von 3 Jahren mit einem Gesamtgehalt von 13,5 mg LNG, sie gibt anfangs 10 µg ab. Die tägliche Ausschüttung geht bei Hormonspiralen durch die langsame Leerung des Depots im Lauf der Tragedauer etwas zurück.

Im Frühjar 2017 soll eine neue Hormonspirale auf den Markt kommen (Kyleena, ebenfalls von Bayer), konzipiert für 5 Jahre, Gesamtgehalt 19,5 mg LNG, tägliche Ausschüttung anfangs 17,5 µg.

Berechnet man die jährlich abgegebene Menge des Hormons, so fällt auf, dass die Hormonmenge bereits zwei mal nach unten korrigiert wurde. Von Mirena (10,4 mg) über Jaydess (4,5 mg) hin zu Kyleena (3,8 mg).

Die Nebenwirkungen von Mirena und Jaydess sind trotz der unterschiedlichen Dosierung nahezu identisch. Ebenso die Häufigkeit der Nebenwirkungen.

Da laut einer Untersuchung der Verbraucherzentrale [http://www.vzhh.de/gesundheit/478327/frauenaerzte-schlecht-beraten-in-sachen-verhuetung.aspx] 75 % der Gynäkolog_innen lediglich ausreichend (Schulnote 4) oder mangelhaft (Schulnote 5) über hormonelle Verhütung aufklären, können viele Frauen ihre Symptome nicht zuordnen. Denn zu der schlechten Aufklärung kommt noch, dass der Beipackzettel – wie erwähnt – nur an etwa 20 % der Patientinnen ausgehändigt wird, obwohl dies für die Frauenärzte verpflichtend ist, samt Unterschrift der Patientin.

So bringen nicht wenige Frauen einen regelrechten Ärztemarathon hinter sich, bevor sie in Internetforen auf Leidensgenossinnen treffen und dabei oft zum ersten mal von den Nebenwirkungen erfahren.

Viele Frauen berichten auch, dass ihre Gynäkolog_innen den Zusammenhang zwischen den – im Beipackzettel stehenden – Nebenwirkungen und der Hormonspirale abgestritten hätten. Sie ließen sich überreden, die Hormonspirale weitere Monate oder Jahre zu behalten, obwohl sie bereits unter starken Nebenwirkungen litten.

Nebenwirkungen der Hormonspirale

Sehr häufige Nebenwirkungen (betrifft mehr als 1 Anwenderin von 10) :

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schmerzen im Becken, Veränderung des Blutungsmusters: verstärkte Blutung (Hypermenorrhoe), zu seltene Monatsblutungen (Oligomenorrhoe), verminderte Blutung (Hypomenorrhoe), Ausbleiben der Monatsblutung (Amenorrhoe), Schmierblutungen, Entzündung der Scheide und des äußeren Genitals (Vulvovaginitis), Ausfluss aus der Scheide

Häufige Nebenwirkungen:

betrifft 1 bis 10 Anwenderinnen von 100

Depressive Stimmung, Depression, Nervosität, verringerter Geschlechtstrieb (Libido), Migräne, Übelkeit, Akne, übermäßiger Haarwuchs mit männlichem Verteilungsmuster (Hirsutismus), Rückenschmerzen, Eierstockzysten, schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe), Brustschmerzen, Brustspannen, Ausstoßung (Expulsion) von Mirena, Gewichtszunahme

Gelegentliche Nebenwirkungen:

betrifft 1 bis 10 Anwenderinnen von 1000

Blähungen, Haarausfall (Alopezie), Juckreiz (Pruritus), Ekzeme, Verfärbung der Haut (Chloasma), verstärkte Pigmentierung der Haut (Hyperpigmentierung), Entzündungen im Beckenbereich, Entzündungen der Schleimhaut des Gebärmutterhalses (Zervizitis) und der Gebärmutter (Endometritis), Papanicolaou-Abstrich normal, Klasse II, Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme)

Seltene Nebenwirkungen:

betrifft 1 bis 10 Anwenderinnen von 10000

Durchstoßung (Perforation) der Gebärmutter

Zusätzlich zu den körperlichen kann es auch zu psychischen Nebenwirkungen kommen. Neben Depressionen, die im Beipackzettel aufgeführt sind, wurden an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Panikattacken, Angstgefühle, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Unruhe gemeldet. Das Ärzteblatt warnte daher bereits 2009 vor diesen Nebenwirkungen. [http://www.aerzteblatt.de/archiv/64623]
Interessant ist auch ein Vergleich der Beipackzettel unterschiedlicher Länder. [http://www.risiko-hormonspirale.de/beipackzettelvergleich.html]. Im deutschen Beipackzettel fehlen beispielsweise im Vergleich zum österreichischen die häufigen Nebenwirkungen Nervosität, verringerter Geschlechtstrieb und Gewichtszunahme.

Wie kommt es zu den Nebenwirkungen der Hormonspirale?

Ein Großteil der Nebenwirkungen entsteht durch das Hormonungleichgewicht, das durch das Gestagen verursacht wird. Das Gestagen Levonorgestrel ist ein künstlich nachgebautes Hormon, es ähnelt dem körpereigenen Progesteron und dockt daher an die Progesteronrezeptoren an. So bekommt der Körper das Signal, dass genügend Progesteron vorhanden sei und fährt die körpereigene Produktion herunter. Da in den Wechseljahren genau das gleiche geschieht, nämlich dass das Progesteron immer mehr heruntergefahren wird, gleichen einige Nebenwirkungen der Hormonspirale Wechseljahressymptomen.

Gleichzeitig entsteht durch den sich immer mehr verstärkenden Progesteronmangel eine Östrogendominanz. Auch diese macht ganz typische Beschwerden wie Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, Brustspannen, Libidoverlust, etc.
Ein Teil der Nebenwirkungen entsteht offensichtlich auch durch Vitamin- und Mineralmängel, da zum Abbau des zugeführten synthetischen Hormons raue Mengen an Vitaminen und Mineralien verbraucht werden. Hierbei geht es vor allem um Magnesium, Vitamin B12, Vitamin D und Eisen. Mängel an diesen Mikronährstoffen verursachen diverse Symptome, die sich zum Teil auch in der Nebenwirkungsliste finden. An erster Stelle stehen hier Kopfschmerzen und Migräne (Magnesiummangel), Taubheitsgefühle und Konzentrationsstörungen (Vitamin-B12-Mangel), Schlafstörungen und Depressionen (Vitamin-D-Mangel).

Schilddrüsenprobleme durch die Hormonspirale
Alle Hormone im Körper sind aufeinander abgestimmt. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn die synthetischen Hormone der Hormonspirale nicht nur die Geschlechtshormone, sondern auch die Schilddrüsenhormone aus dem Gleichgewicht bringen. Oftmals entsteht eine Schilddrüsenunterfunktion. Nicht wenige Frauen berichten, dass bei ihnen, während sie die Hormonspirale trugen, die Schilddrüsen- Autoimmunkrankheit Hashimoto Thyreoiditis diagnostiziert wurde.

Ausbleiben der Monatsblutung

Ein weiteres Werbeargument ist das Ausbleiben der Monatsblutung. Frauen, die eine verstärkte und schmerzhafte Blutung haben, können das tatsächlich als Vorteil sehen. Dennoch ist es nicht unproblematisch. Viele Frauen, die sich die Hormonspirale nach einigen Jahren entfernen ließen, berichten, dass sie eine extrem starke Abbruchblutung mit Schleimhautfetzen hatten. Das bedeutet, dass die Gebärmutterschleimhaut wegen des Pfropfs, der sich am Gebärmutterhals bildet, jahrelang nicht abfließen konnte. Gesund kann das nicht sein.

Da sich die Gebärmutterschleimhaut unter der Hormonspirale in der Regel mit der Zeit immer weniger aufbaut, kann auch eine immer größere Menge des Hormons in den Blutkreislauf gelangen, was bei nicht wenigen Frauen auf Dauer zu einem gesundheitlichen Crash führt.

Stillen mit Hormonspirale

(Bild 03) Noch weitgehend ungeklärt sind die tatsächlichen Auswirkungen der Hormonspirale auf Säuglinge. Offiziell wird sie als für die Stillzeit empfohlen und oft schon 4-6 Wochen nach der Geburt gelegt, was das Risiko einer Gebärmutterperforation wesentlich erhöht. Im Beipackzettel wird behauptet, dass lediglich 0,1 % des Hormons in die Muttermilch gelange. Geht man davon aus, dass die tatsächlich abgegebene Menge des Hormons ins Blut um ein Vielfaches höher ist, als vom Hersteller behauptet, so ist wahrscheinlich auch der Hormongehalt in der Muttermilch höher. In einer Studie wurde festgestellt, dass Säuglinge, die unter dem Hormon Levonorgestrel (dort unter einem Hormonimplantat mit dem gleichen Wirkstoff) gestillt wurden eine erhöhte Anfälligkeit für Atemwegsinfekte und Augenentzündungen hatten. [http://www.contraceptionjournal.org/article/S0010-7824%2802%2900319-0/abstract] Dies deckt sich mit Erfahrungsberichten von Müttern, die mit Hormonspirale gestillt haben. Sie berichten in Internetforen außerdem, dass ihre Kinder unruhig waren, viel schrien und sich sehr an die Mutter klammerten.

Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

Ursprünglich wurde die Hormonspirale für Frauen konzipiert, die ihren Kinderwunsch bereits abgeschlossen haben. Doch heute steht im Beipackzettel lediglich, dass sie für Frauen, die noch nicht geboren haben, nicht als Methode erster Wahl anzusehen sei. Die Werbung behauptet auch, dass die Frau nach dem Entfernen der Hormonspirale sofort schwanger werden könne. Das funktioniert aber nicht bei allen Frauen und ist abhängig davon, wie sehr ihre Fruchtbarkeit durch die Hormonspirale beeinträchtigt wurde. Bei etwa 50 % der Frauen werden durch die Hormonspirale Eisprünge seltener oder bleiben ganz aus. [http://www.arznei-telegramm.de/html/1997_11/9711112_01.html] Hinzu kommt der sinkende Spiegel des Schwangerschaftshormons Progesteron. Je länger eine Frau die Hormonspirale hatte, desto schwieriger wird es, danach unmittelbar schwanger zu werden.

Langzeitnebenwirkungen

Einige Nebenwirkungen machen sich erst nach längerer Zeit bemerkbar:

Das Progesteron sinkt langsam, Vitamin- und Mineralmängel entstehen erst mit der Zeit, wiedereinsetzende Eisprünge durch nachlassende Hormonausschüttung der Hormonspirale können schmerzhaft sein, Schilddrüsenprobleme entstehen langsam, die Aufnahme des Hormons aus der Hormonspirale kann durch eine mit der Zeit immer schwächer sich aufbauende Gebärmutterschleimhaut verstärkt werden.

Zufriedenheit

Laut Hersteller seien 96% mit der Hormonspirale zufrieden. Doch laut aktuellen Untersuchungen und Studien lassen sich etwa die Hälfte der Frauen die Hormonspirale vor Ablauf der Tragedauer auf Grund der Nebenwirkungen entfernen. [http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1471-0528.2007.01439.x/pdf] (Britische Untersuchung zu Mirena) [http://dtb.bmj.com/content/53/1/9.long] (Britische Studie zu Jaydess).

Wir möchten Frauen auffordern, sich eigenständig über alle Risiken und Nebenwirkungen der Hormonspirale zu informieren, bevor sie sich entscheiden, eine einsetzen zu lassen.

Gebündelte Informationen gibt es auf www.risiko-hormonspirale.de (unabhängige Patientinneninitiative)

Vielen Dank an die Netzfrau Katharina Micada von

https://netzfrauen.org/2017/01/19/hormonspirale/#more-49503

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