Wie erkennt man, dass man sich in einer Beziehung mit einem Psychopathen?

Zwei Gesichter

Eine Übersetzung des englischen Textes von Claudia Moscovici, der Bezug nimmt auf die `20 Warnsignale` von Dr. Joseph Carver.  Danke an Claudia Moscovici!

Einführung

Die wichtigste Selbstverteidigung gegen psychopathische Verführer ist das Erkennen der frühen Warnsignale. So kann man die Beziehung frühzeitig beenden; hoffentlich bevor man ernsthaften Schaden genommen hat. Der Amerikanische Psychologe Dr. Joseph Carver hat eine hilfreiche Liste zusammengestellt, welche die frühen Symptome einer gefährlichen Beziehung mit einem Psychopathen enthält. Dabei verwendet Carver für den Psychopathen den passenden Begriff  `Loser` (in etwa `Niete`).  [Anmerkung des Übersetzers: Dabei steht `Loser` nicht nur für Psychopathen, sondern auch für andere Menschen, die auf krankhafte Weise kontrollieren, manipulieren und missbrauchen.]

Nicht alle Anzeichen von psychopathischer Verführung sind offensichtlich negativ. Aber selbst die Symptome, die positiv erscheinen (wie z. B. die sofortige Anhänglichkeit, übergrosse Aufmerksamkeit, Schmeicheleien und Geschenke) sind tatsächlich negativ.  Ausserdem merkt Carver an, dass der Loser nicht alle unten aufgeführten Symptome aufweisen muss, um gefährlich zu sein. In der Tat deuten bereits drei dieser Symptome auf eine potenziell schädliche Beziehung hin. Alles über drei deutet auf nicht nur wahrscheinlichen, sondern sicheren Schaden hin.

Carver beginnt mit der Definition des Losers: „Der Loser ist ein Partnertyp, der viel sozialen, emotionalen und psychologischen Schaden in einer Beziehung anrichtet… Folgende Liste ist ein Versuch, die Eigenschaften des Losers zu umreissen. Sie soll Frauen und Männern gleichermassen helfen, potenziell schädliche Beziehungen zu erkennen, bevor sie ernsthaften emotionalen oder gar körperlichen Schaden genommen haben.“ Als Illustration dient der Fall des (vermutlich) psychopathischen Verführers Drew Peterson und seiner Opfer Kathleen Savio, Stacy und Tracy.

Die 20 Warnsignale:

1. Der „Loser“ wird Dich mit Absicht verletzen. „Wenn er (oder sie) dich auch nur einmal schlägt, dir den Arm verdreht, dich an den Haaren zieht, dich tritt, stösst, oder deinen persönlichen Besitz beschädigt, dann verlass ihn.“ rät Carver. Missbrauch steigert sich für gewöhnlich mit der Zeit, was Häufigkeit und Schwere der Vorfälle betrifft. So war es auch bei Drew Peterson: Am Anfang kritisierte er seine jeweilige Partnerin, darauf folgten Beschimpfungen, dann kam körperliche Gewalt hinzu, und schliesslich endete es mit (vermutlichem) Mord. Es ist sehr wichtig, einen Loser beim geringsten Anzeichen von Gewalt (auch mündliche Aggression) zu verlassen.

2. Sofortige Anhänglichkeit und Liebesbekundungen. „Der Loser“, schreibt Carver, „hat nur oberflächliche Gefühle und Verbindungen zu anderen. Etwas, was einen Loser für dich vielleicht attraktiv macht, ist die Tatsache, wie rasch er (oder sie) `Ich liebe Dich` sagt, oder wie rasch er dich heiraten will. Bereits nach wenigen Wochen des Kennenlernens sagt er, dass man die Liebe seines Lebens sei, dass er für immer an deiner Seite sein wolle, und dass er dich heiraten wolle. Du wirst Geschenke bekommen, viele Versprechen hören, herzliche Aufmerksamkeit erfahren und freundliche Gesten sehen.“ Würden Drew Peterson und andere gefährliche Verführer ihr wahres Gesicht schon im Frühstadium einer Beziehung offenbaren, würden sie keine Partnerinnen bekommen. Psychopathen setzen stark auf Romantik. Sie überschütten ihre `Zielobjekte` zu Beginn einer Beziehung mit Schmeichelei, Versprechen und Geschenken. Auch wenn sie ihre Partnerinnen häufig wechseln, konzentrieren sie all ihre Energie auf die begehrtesten Zielobjekte. Carver warnt jedoch, dass dieses scheinbar positive Zeichen in Wahrheit ein negatives ist. Es ist ein Anzeichen für die Oberflächlichkeit der Gefühle und nicht für die Tiefe der Liebe. Er schreibt: „Normale, gesunde Menschen durchlaufen einen langen Kennenlern-Prozess, um eine Beziehung einzugehen, weil soviel auf dem Spiel steht. Eine extrem kurze Kennenlernphase ist immer ein Zeichen für seichte Gefühle. Und diese ermöglichen es dem Loser später, die Beziehung so schnell wieder zu beenden, wie er sie begonnen hat.“ Genau dies hat auch Drew Peterson (und andere von seinem Schlag) getan, nachdem er seine jeweiligen Partnerinnen verführt hatte. So leicht und so rasch er sich an sie gebunden hatte, so rasch löste er sich von ihnen wieder, um frei zu sein für seine nächste(n) Eroberung(en).

3. Furcht einflössendes Temperament. Früher oder später offenbart der Loser sein hitziges Gemüt. Carver stellt fest, dass Loser oft mit indirekter Gewalt beginnen (z. B. demonstratives gegen die Wand schlagen oder Gegenstände umwerfen), bevor sie ihre Partnerinnen zu schubsen und schlagen beginnen. Die körperlichen Ausbrüche gegen unbelebte Objekte sind eine Form der Einschüchterung. Mit solchem Verhalten zeigen Loser ihren Opfern, dass sie in der Lage sind, ihnen dasselbe anzutun. Derlei Ausbrüche haben auch den Effekt, dass sich die Partnerinnen Schritt für Schritt an die Gewalt gewöhnen.

4. Dein Selbstvertrauen auslöschen. Im Allgemeinen bevorzugen Loser kurze Affären. Dies bietet ihnen ständig neue Spannungsmomente. Doch sie engagieren sich auch in langfristigen Beziehungen, um tiefer gehende Kontrolle über besonders viel versprechende `Zielobjekte` zu gewinnen. Es ist fast unmöglich, starke Menschen mit klaren Grenzen und gesunder Selbstachtung zu kontrollieren. Deshalb wird in der Beziehung mit einem Psychopathen aus anfänglicher Schmeichelei bald ätzendes Kritisieren. Haben Psychopathen ihre wohl gewählten Partnerinnen im sicheren Griff, machen sie sie nieder, um ihr Selbstbewusstsein zu zermahlen. Carver schreibt, dass Loser „ständig deine kleinsten Fehler korrigieren. So fühlst du dich stets unter Beobachtung und dumm. Sie geben dir das Gefühl, dass du immer etwas falsch machst… Dieses ständige Nagen an deiner Zufriedenheit und deinem Selbstvertrauen gibt ihnen später die Möglichkeit, dich schlecht zu behandeln. Du fühlst dich dann, als hättest du es verdient.“ Die Familien und Freunde von Stacy und Tracy sagen, dass Drew (nach der Verführungsphase) das Selbstvertrauen der beiden Frauen untergraben habe. Drews Einwand, er habe Stacy verwöhnt, indem er ihre Besessenheit von Schönheitsoperationen unterstützt hat, klingt falsch. Im Gegensatz dazu behaupten Stacys Familie und Freunde, dass er Stacy solange kritisiert habe, bis sie sich dazu genötigt gefühlt hat, ihr Äusseres ständig `verbessern` zu müssen. Das klingt glaubwürdiger. Stacys wachsende Unsicherheit stärkte Drews Macht über sie. Und er nutzte diese Macht, um Stacys Selbstwahrnehmung weiter zu bestimmen.

5. Dich von Deinem Umfeld trennen. In der Wildnis isolieren Raubtiere ihre Beute von der Herde, um sie besser attackieren und verschlingen zu können. Genau dies machen auch Psychopathen mit ihren Opfern. Loser isolieren ihre Partnerinnen von deren Freunden, Kollegen und Familien. Sie können dies z. B. durch offenes Kritisieren erreichen, oder indem sie ihren Partnerinnen hinterherlaufen, wenn sich diese mit anderen treffen. So hat es Drew bei Stacy getan. Manchmal setzen sie aber auch auf subtilere Manipulation. Etwa indem sie ihre Partnerinnen verdeckt gegen Familie und Freunde aufhetzen (und umgekehrt). Carver schreibt: „Loser fürchten, deine Freunde und Familie könnten dich beeinflussen oder sich negativ über ihr Verhalten äussern… Weil du die verbale Bestrafung, das Verhör und den Missbrauch vermeiden willst, wirst du schliesslich zur Einsicht kommen, dass es besser ist, nicht mit Familie und Freunden zu sprechen. Du wirst dich von Familie und Freunden zurückziehen, und diese werden deshalb verärgert über dich sein.“

6. Der „Gemein-Nett-Kreislauf“. Drew Peterson kaufte seiner Frau ein Motorrad und teuren Schmuck. Dies war in der gleichen Zeitspanne, als er sie kritisierte, sie gegen die Wand schleuderte, sie von ihren Lieben isolierte, sie der Untreue bezichtigte und sie mit herablassenden Worten beschimpfte. Wenn Psychopathen immer nur gemein und gewalttätig wären, würden sie ihre Partnerinnen verlieren. Dr. Carver stellt fest, dass deshalb „der Loser ständig einen Kreis beschreibt: von gemein zu nett zu gemein etc. Der Kreis beginnt, wenn sie absichtlich verletzend und gemein sind. Sie können dich verbal missbrauchen, verfluchen oder dir wegen einer Kleinigkeit drohen. Und am nächsten Tag sind sie plötzlich nett und tun all die kleinen Dinge, die sie in der Zeit des Kennenlernens gemacht haben.“ Die Periode der Nettigkeit verleitet die Partnerinnen von Losern dazu, an der Beziehung festzuhalten. Dabei haben sie die falsche Hoffnung, das zu finden, was die Psychologin Susan Forward den `magischen Schlüssel` nennt. Der magische Schlüssel soll dafür sorgen, dass der Psychopath nett bleibt. Doch den magischen Schlüssel gibt es nicht. Der Psychopath kehrt immer zu seinem wahren, hässlichen Selbst zurück. Mit der Zeit nehmen die Gemeinheiten zu und dauern länger an. Die netten Momente nehmen ab, doch erfüllen weiter ihren Zweck: Das Opfer bleibt gefangen in seinen Wünschen und Hoffnungen. Carver schreibt: „Du hältst aus und hoffst bei jedem Gemein-Nett-Kreislauf, dass es der letzte ist. Die Gemein-Phase erfüllt noch einen anderen Zweck: Sie erlaubt dem Loser sehr böse Dinge über dich und die Menschen, die dir etwas bedeuten, zu sagen. Dies nagt wiederum an deiner Selbstachtung und Selbstzufriedenheit.“

7. Es ist immer Deine Schuld. Psychopathen akzeptieren nie die Schuld für ihre bösen Taten. Sie leugnen offensichtliche Fakten und beschuldigen ihre Opfer. Ihre geheuchelte Logik funktioniert in etwa so: Ich hab`s nicht getan, doch selbst wenn ich es getan hätte, hättest du es verdient gehabt. Drew Peterson leugnete den häuslichen Missbrauch gerade heraus. Und wenn er es einmal nicht tat, beschuldigte er seine jeweilige Frau, dass sie ihn provoziert hätte. Seiner Meinung nach würden sie lügen, wenn sie behaupten, von ihm geschlagen worden zu sein. Und sie würden auch lügen, wenn sie behaupten, es habe verbaler Missbrauch statt gefunden. Er meinte, dass sie diejenigen seien, die `gereizt` und `auf Krawall aus` seien, und nicht er. Er habe sie nie geschlagen. Fakt ist, dass Kathleen Savio in der Notaufnahme behandelt werden musste wegen Drews Gewaltausbrüchen. Carver dazu: „Der Loser übernimmt niemals, wirklich niemals, die Verantwortung für sein Verhalten. Es ist immer jemand anders Schuld.“

8. Des „Losers“ Panik beim Gedanken ans Verlassenwerden. Psychopathen müssen alles in ihrem Leben unter Kontrolle haben, besonders ihre Beziehungen. Langweilt sie eine Partnerin oder finden sie besseren Ersatz, können sie sie blitzartig verlassen – völlig herzlos, oft ohne Worte. Doch sie werden sehr wütend, wenn die Plätze vertauscht sind, und sie von ihren Partnerinnen verlassen werden. Drew Peterson hat seine Frauen ständig betrogen und sie für andere verlassen. Doch wenn sie ihn verlassen wollten, um ihrem Elend und dem Missbrauch zu entkommen, griff er auf Gewalt, Drohungen, Bestechungen und, wenn diese Strategien versagten, auf (vermutlichen) Mord zurück. Carver dazu: „Der Loser bekommt Panik beim Gedanken ans Verlassenwerden. Es sei denn, es geht allein von ihm aus. In diesem Fall wirst du fallen gelassen wie eine heisse Kartoffel. Männer, die ihre Partnerinnen missbrauchen, brechen bei der Drohung verlassen zu werden oft zusammen und weinen. Sie betteln, versprechen sich zu ändern und stellen Heirat/Reisen/Geschenke in Aussicht… Bist du dann wieder im festen Griff des Losers, wird es das nächste Mal dreimal so schwierig sein, aus der Beziehung zu entkommen.“

9. Keine Aktivitäten ausser Haus. Psychopathen isolieren ihre Opfer von anderen Leuten. Doch sie gehen noch einen Schritt weiter. Um noch mehr Kontrolle über sie zu haben, beschränken sie auch deren Interessen und Aktivitäten, damit ihre Partnerinnen nur auf sie fokussiert sind. Drew Peterson entmutigte Stacy von der Arbeit ausser Haus. Er gab ihr Geld und Geschenke, doch nicht aus echter Grosszügigkeit. Er wollte sie in einem Zustand der finanziellen und emotionalen Abhängigkeit halten. Er verfolgte seine Frau auch überallhin. Er wollte herausfinden, ob sie sich mit anderen Männern trifft. Aber dieses Stalking führte bei Stacy zu einer zunehmenden Gereiztheit, was ihre Interessen und Beschäftigungen angingen, die ausserhalb ihrer Beziehung zu Drew waren. Carver stellt weiter fest: „Willst du alleine etwas unternehmen, bestehen sie darauf, dich zu begleiten. So können sie dafür sorgen, dass du dich während der ganzen Aktivität miserabel fühlst. Auf diese Art und Weise wollen sie verhindern, dass du eigene Interessen und Spass hast. Du sollst nur diejenigen Interessen haben, die sie voll und ganz kontrollieren.“

10. Paranoide Kontrolle. Bekanntermassen überwachen Psychopathen ihre `Zielobjekte` und gehen ihnen nach. Sie verdächtigen andere Leute (auch ihre Partnerinnen) ständig, genauso manipulativ, hinterlistig und gewissenlos zu sein wie sie selbst. Auch wenn sie ihre Gefährtinnen regelmässig betrügen (oft mit unzähligen Sexualpartnerinnen), neigen sie dazu, gequält zu sein von der Furcht, dass sie von ihren Frauen ebenfalls betrogen werden könnten. Deshalb, wie Dr. Carver schreibt, „wird der Loser dich kontrollieren und überprüfen, wo du dich aufhältst, und wer bei dir ist. Sprichst du zu jemandem anderen Geschlechts, stellt er dir zwanzig Fragen, um herauszufinden, von wo du ihn/sie kennst. Nimmst du das Telefon nicht ab, wirst du gefragt, wo du warst, was du getan hast, mit wem du gesprochen hast, etc.“ Drew Peterson war nicht nur bei seiner Arbeit bei der Polizei Ermittler, er war auch Ermittler bei Angelegenheiten, die seine Frau betrafen. Er verfolgte Stacy und überwachte sie.

11. Dich in der Öffentlichkeit in Verlegenheit bringen. Psychopathen neigen dazu, ihre Partnerinnen nicht nur zu Hause, sondern auch in der Öffentlichkeit klein zu machen. Mit dem Ziel, sie in Verlegenheit zu bringen und zu isolieren. Sie wollen ein psychologisches (wenn nicht sogar physisches) Gefängnis um ihre `primären Zielobjekte` errichten. Sie schöpfen alle Möglichkeiten aus, um ihr Selbstvertrauen zu unterminieren, ihre Geselligkeit zu mindern, ihre Interessen zu beschneiden und jeglichen positiven menschlichen Kontakt aus ihrem Leben zu löschen. Deshalb, so schreibt Carver, „wird dich der Loser (als Mittel, um dich in der Öffentlichkeit unter Kontrolle zu haben)  geisseln, beschimpfen und schmerzliche oder peinliche Dinge über dich sagen; im Privaten und vor anderen Leuten… Bleibst du zu lange beim Loser, wirst du bald höflich lächeln, kein Wörtchen sagen und seinen Arm fest umklammert halten, wenn ihr in der Öffentlichkeit seid.“ Das Ziel der Psychopathen ist es, starke und stolze Menschen in ihre Fussabtreter zu verwandeln.

12. Du kannst ihm nie genügen. Psychopathen wollen keine erfolgreichen Beziehungen. Sie wollen Dominanz erreichen, indem sie ihre Partnerinnen zerstören; allermindestens psychologisch und emotional. Letzten Endes gibt es nichts, was man tun könnte, um einem Psychopathen zu gefallen. Drew Peterson umschmeichelte seine dritte und vierte Frau, als sie noch seine Freundinnen waren, d. h. während der Brautwerbung. Aber die `Flitterwochen` endeten, als diese sich entschieden haben, Drew zu heiraten. Nichts, was sie ab diesem Zeitpunkt getan oder ausgelassen haben, konnte Drew auf Dauer zufrieden stellen. Wie Stacys und Tracys Angehörige und Freunde berichten, mussten die beiden ständig über immer mehr Hindernisse springen, während Drew die Latte immer höher und höher legte. Mit diesem heimtückischen Prozess erschöpft ein Psychopath die Selbstachtung seiner Partnerin. Bis sie sich schliesslich zu unsicher fühlt, um die Missbrauchsbeziehung zu verlassen. Carver drückt es so aus: „Der Loser überzeugt dich davon, dass du nie gut genug bist. Du sagst nicht genug `Ich liebe Dich`, du stehst nicht genug dicht bei ihm, du tust nicht genug für ihn (nach all den Opfern, die er für dich erbracht hat) und dein Verhalten genügt nie den Erwartungen. Dies ist eine andere Methode, deine Selbstachtung und dein Selbstvertrauen zu zerstören. Nach Monaten dieser Behandlung beginnen er zu sagen, wie glücklich du dich schätzen könntest, ihn zu haben – jemand, der eine, die so mangelhaft und wertlos ist wie du, duldet.“

13. Die totale Ermächtigung. Psychopathen fühlen sich berechtigt, zu tun und zu haben, was immer und wen immer sie auch wollen. Gesetze, Moral und die Gefühle anderer zählen nichts für sie. „Der Loser hat ein enormes Gefühl der Berechtigung; eine Haltung, dass sie das völlig natürliche Recht haben, zu tun und zu lassen, was immer sie wollen.“ fährt Carver fort. „Gehorchst du ihren Wünschen oder Forderungen nicht, oder verletzt du eine ihrer Regeln, so haben sie das Gefühl, dich in jeder Weise bestrafen zu dürfen, die sie für angebracht halten.“ Im Fall von Drew Peterson war selbst die Absicht, ihn zu verlassen, bestrafbar mit (vermutlichem) Mord. Seine Interviews offenbaren, dass er sich dazu berechtigt fühlte, seine jeweilige Frau zu misshandeln, wie es ihm beliebte. Er glaubte jedoch, dass diese nicht das Recht hatten, gegen die Misshandlung zu protestieren, oder ihn deswegen zu verlassen.

14. Deine Freunde und Familie mögen ihn nicht. AmAnfang einer Beziehung neigen Psychopathen dazu, freundlich und charmant zu sein (zumindest oberflächlich). Doch sobald sie ihr Opfer fest in den Fängen haben, beginnen sie, es von seinem helfenden Umfeld zu isolieren. Das befremdet Familie und Freunde. Carver schreibt: „Wenn die Beziehung fortschreitet, werden deine Familie und Freunde sehen, was der Loser dir antut. Sie werden eine Veränderung deiner Persönlichkeit oder deinen Rückzug bemerken. Und sie werden protestieren. Der Loser wird dir sagen, dass sie neidisch auf die `spezielle Liebe` sind, die du hast. Und dann wird er ihren Protest und ihre Meinung als weiteren Beweis nutzen, dass sie gegen dich sind – nicht gegen ihn.“ Drew Peterson verfolgte seine Frau sogar, wenn sie sich mit ihren Schwestern traf. Anfänglich mochten zumindest einige von Stacys Angehörigen und Freunden Drew und betrachteten ihn als eine gute und passende Wahl für Stacy. Doch als er begann, sie zu isolieren und missbrauchen, lehnten ihn alle einstimmig ab. Am Ende erkannten alle, dass die Beziehung ernsthaft schädlich für Stacy war.

15. Üble Geschichten. Man sagt, der beste Indikator für zukünftiges Verhalten sei vergangenes Verhalten. Glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen von diesem Prinzip. Einige Leute können ihren Charakter und ihr Verhalten verbessern; durch ehrliche und konsequente Anstrengung. Doch ein Psychopath kann nie und nimmer eine dieser Ausnahmen sein. Sagen wir es so: Wenn ein Mann jede Frau betrogen hat, mit der er je zusammen war, so ist es höchst wahrscheinlich, dass er die nächste auch betrügen wird. In einem solchen Fall sind sehr wahrscheinlich nicht die Frauen, mit denen er zusammen war, das Problem, sondern sein Fehlen von Charakter. Gleiches gilt, wenn er seine vorherigen Partnerinnen missbraucht hat. In diesem Fall wird er mit grosser Wahrscheinlichkeit auch seine nächsten Partnerinnen missbrauchen. Stacy wusste genug über die Art, wie Drew seine vorherige Frau behandelt hatte, um zu wissen, dass er potenziell gefährlich und ein Schürzenjäger war. Doch die Intensität und Hartnäckigkeit mit denen er ihr sein Interesse zeigte, machte sie völlig blind für die auftretenden Warnsignale in ihrer Beziehung. Psychopathen sehen nichts Schlechtes an ihrem schädlichen Verhalten. Sie prahlen gar damit. Auch das ist ein grelles Warnsignal. Carver stellt fest: „Der Loser erzählt Geschichten über Gewalt, Aggression, über Gefühllosigkeit gegenüber anderen, über das Zurückweisen von anderen, etc… Er gibt mit seinem Temperament und seinen Gewaltausbrüchen an, weil er an Gewalt nichts Falsches sieht. Er nimmt stolz die `Ich lass mir von niemandem was gefallen`-Haltung an…  Hör auf diese Geschichten – sie sagen dir, wie du schliesslich behandelt werden wirst, und was auf dich zukommt.“

16. Der „Kellnerinnen-Test“. So wie das vergangene Verhalten von Menschen viel über das zukünftige Verhalten verrät, so verrät das Verhalten anderen gegenüber viel darüber, wie du eines Tages behandelt werden wirst. Jemand, der ohne Sorge und Moral mit anderen umspringt, wird sich wahrscheinlich auch dir gegenüber so verhalten, wenn er kein Interesse mehr an dir hat. Carver nennt das den `Kellnerinnen-Test`. Seiner Einschätzung nach zeigt die Art, wie ein Loser jemanden, der gerade nicht nützlich für ihn ist, behandelt, wie er dich behandeln wird, wenn du keinen Wert mehr für ihn hast. „In der Phase des Kennenlernens sagt man: So wie das Date eine Kellnerin oder eine andere neutrale Frau behandelt, so wird es dich in sechs Monaten behandeln. In der `Phase der Flitterwochen` einer Beziehung wirst du wie ein König oder eine Königin behandelt. Jedoch hat der Loser während dieser Zeit nicht vergessen, wie er (oder sie) grundsätzlich über das andere Geschlecht denkt. Kellnerinnen, Angestellte oder andere neutrale Personen werden schlecht behandelt. Ist der Loser geizig – wirst du überhaupt nichts mehr von ihm bekommen, wenn die `Flitterwochen` vorbei sind. Wenn er jammert, sich beklagt, kritisiert und quält – so wird er dich in sechs Monaten behandeln.“ Psychopathen fehlt die Beständigkeit bei gutem oder gütigem Verhalten, denn für sie ist Güte nur eine Fassade. Die Art und Weise, wie sie jemanden behandeln, hängt von dessen vermeintlichem Nutzen für sie ab. Nützliche Personen werden (oberflächlich) gut behandelt. Personen ohne Nutzen werden ignoriert oder schlecht behandelt. Im Gegensatz dazu behandeln wirklich nette Menschen andere gut, ohne Blick auf vermeintlichen Nutzen. Carver hält den Rat bereit: „Hast du ein Date mit einem Mann, der dich wie eine Königin und andere Frauen wie Dreck behandelt – Mach dich aus dem Staub.“ Ganz bald wirst du der Dreck sein, auf dem er voran schreitet, auf seinem Weg, andere temporäre Königinnen zu erobern.

17. Sein gespaltener Ruf. Psychopathen neigen dazu, einen guten und einen schlechten Ruf gleichzeitig zu haben. Im Rückblick beschreiben ihre Opfer sie oft als Janus-Köpfe (weil sie zwei Gesichter haben) oder als Jekyll-und-Hyde-Persönlichkeiten (weil sie von nett zu gemein springen). Für einen Psychopathen ist die gute Jekyll-Seite eine Maske, die er kreiert, damit andere sich ihm nähern und damit er andere täuschen und benutzen kann. Die böse Hyde-Seite ist seine wahre Identität. Diese zeigt er mit der Zeit immer stärker. War Drew Peterson bei seinen Kumpels, schien er ein lockerer, netter Kerl zu sein. Doch seine Kumpels sahen nur eine Seite von ihm, nämlich die gemütliche Facette, die Drew zeigen wollte. Seinen Frauen und deren Familien (also allen, zu denen er eine vertrauliche Beziehung hatte) zeigte Drew eine andere, viel bedrohlichere Seite seiner Persönlichkeit. Für Drew bedeutete jedes Anzeichen für Unabhängigkeit vonseiten seiner Frauen, dass sie seiner Kontrolle entfliehen könnten. Das war etwas, das er nicht tolerieren konnte, und das er mit Missbrauch und (vermutlichem) Mord bestrafte. Carver stellt fest: „Wie erwähnt sind die Persönlichkeit und das Verhalten von gesunden Menschen gleich bleibend. Der Loser kann zwei verschiedene Ansehen haben – eine Gruppe von Leuten, die dir angenehme Dinge über ihn berichtet, und eine Gruppe, die dich vor den ernsten Schwierigkeiten, die er dir bringen wird, warnt.“ Beachte, was andere sagen und vertraue deinem eigenen Gefühl und deiner Beobachtungsgabe. Hab stets im Auge, wie dein Partner dich über die Zeit und in verschiedenen Situationen behandelt. Achte besonders darauf, wie er antwortet, wenn du eine andere Meinung und andere Bedürfnisse äusserst. Psychopathen können eine echte Durchsetzung von Unabhängigkeit von anderen nicht tolerieren. Sie können auch die, mit denen sie engen persönlichen Kontakt haben, nicht lange gut behandeln. Im oberflächlichen Kontakt mit Kumpels, Kollegen und Bekannten können einige Psychopathen die Maske des Charmes langfristig aufrechterhalten. Doch in intimen Beziehungen werden sich ihre echten Persönlichkeiten zeigen. Diese sind kontrollierend, egoistisch und aggressiv.

18. Wie auf Eierschalen gehen. Mindestens zwei von Drew Petersons Frauen berichten, dass sie aufgrund des emotionalen und körperlichen Missbrauchs im Verlauf der Beziehung das Selbstvertrauen verloren haben. Beide fühlten sich zu Beginn der Beziehung attraktiv, verliebt und geschätzt. Am Ende fühlten sie sich von ihm niedergekämpft und eingeschüchtert. Nach einiger Zeit in der Beziehung mit einem Psychopathen hat die Partnerin das Gefühl, wie auf Eierschalen zu gehen. Sie hat Angst, dass alles, was sie tut oder sagt, seinen emotionalen Rückzug, Feindseligkeit oder Missbrauch auslösen könnte. Carver schreibt dazu: „Anstatt die Wärme und Geborgenheit der Liebe zu erfahren, wirst du andauernd nervös sein. Du wirst angespannt sein, wenn du mit anderen sprichst (denn sie könnten etwas sagen, was du ihm später erklären musst). Und du wirst dich in der Öffentlichkeit davor fürchten, dass du jemanden triffst, dem du `Hallo` sagen musst.“

19. Missachtung Deiner Gefühle und Meinung. Die tiefe Gefühllosigkeit und die Fähigkeit zum Bösen der Psychopathen rühren von ihrer absoluten Selbstsüchtigkeit und ihrer Unfähigkeit, andere Menschen als `Kameraden` mit unabhängigen Bedürfnissen und Wünschen zu respektieren, her. Das ist der Grund, weshalb diejenigen, die mit einem Psychopathen zu tun haben, merken, dass ihm ihre Gefühle, Bedürfnisse und Meinung egal sind. Dies merken sie allerdings erst nach der ersten Phase der Beziehung, in der der Psychopath alles lobt, was sie tun und sagen. Der Narzissmus des Losers ist, wie Hervey Cleckleys Studie der Psychopathie beschreibt, absolut. Dr. Carver schreibt: „Der Loser ist so ichbezogen und selbstherrlich, dass er die Gefühle und Meinung anderer als wertlos betrachtet… Der Loser hasst Kritik zutiefst und wird sehr wütend, wenn man sein Verhalten in Frage stellt.“ Narzissten und Psychopathen schmeicheln anderen nur, um sie zu benutzen und zu manipulieren. Ihnen fehlt die aufrichtige Achtung von anderen Menschen.

20. Sie machen Dich „verrückt“. Die Freunde von Kathleen Savio sagen, dass Kathleen von Wut und Eifersucht übermannt wurde, als Drew begann, sie mit Stacy zu betrügen. Unter diesen Umständen war das eine nachvollziehbare emotionale Reaktion. Drew hingegen stellte Kathleen vor anderen als `verrückt` dar. Damit rechtfertigte er seine Misshandlungen. Auf eine bestimmte Weise hat aber Drews Aussage doch etwas Wahres. Manchmal treiben Psychopathen ihre Partnerinnen förmlich in den Wahnsinn: Sie lügen sie an, bis diese an ihrer Wahrnehmung der Realität zu zweifeln beginnen. Sie entmutigen sie und machen sie klein, bis diese ihr Selbstbewusstsein verlieren und sich von der Welt zurückziehen. Sie misshandeln sie, bis diese Wutanfälle bekommen. Carver erklärt: „Der Loser verursacht durch sein Vorgehen so viel Schaden, dass du bald `verrückte` Dinge tun wirst, um dich selbst zu verteidigen… Du wirst auch paranoid – achtest immer darauf, was du trägst und was du sagst… Wenn dir in den Sinn kommt, dass du `verrückt` wirst, so ist es wichtig, dass du dich an Folgendes erinnerst: In einer Kampfsituation gibt es kein `normales Verhalten`. Dein Verhalten wird mit Sicherheit wieder normal werden, wenn du dich vom Loser getrennt hast, bevor bleibender psychologischer Schaden entstanden ist.“ Wenn du an einen Psychopathen geraten bist, kannst du lebend davon kommen. (Drew Petersons Frauen hatten dieses Glück nicht.) Aber wenn du die Beziehung nicht in ihrem frühsten Stadium beendest, ist es unwahrscheinlich, dass du unversehrt davon kommen wirst.

Nachwort

Was zeigen uns diese Warnsignale? Sie zeigen, dass psychopathische Verführer in der Lage sind, am Anfang einer Beziehung Anständigkeit und Liebe überzeugend vorzutäuschen. Deshalb gelingt es ihnen, so viele potenzielle Partnerinnen/Partner anzuziehen. Doch in intimen Beziehungen können sie ihre `Maske der geistigen Gesundheit` nicht für lange anbehalten, denn sie ist nur ein Requisit und künstlich. Bist du wachsam, wirst du die Warnsignale schon früh in der Beziehung mit einem Psychopathen bemerken, trotz seines Charmes, seiner romantischen Worten und Gesten. Der Psychotherapeut Steve Becker schreibt auf seiner Webseite, dass die meisten seiner Klienten die Warnsignale in der Beziehung mit ausbeuterischen Partnern erkannt haben. Doch sie haben diese Signale verdrängt oder ignoriert. Sie wollten lieber an ihre romantischen Fantasien glauben, als einer ungeliebten Realität ins Gesicht zu schauen. Becker sagt, dass das Schwierigste nicht sei, die Warnsignale zu bemerken, sondern sie ernst zu nehmen.

Er schreibt: „Ich glaube, dass viele meiner Klienten sich der merkwürdigen und befremdenden Verhaltensweisen/Haltungen, die ihre ausbeuterischen Partner unvorsichtigerweise offenbarten (oder unfähig waren, sie zu verstecken), bewusst waren. Sie haben sich sogar Sorgen deswegen gemacht. Aber wegen ihres innigen Wunsches, die Beziehung und den Partner (den sie sich solange herbei gesehnt hatten) haben zu wollen, unterdrückten sie ihr ungutes Gefühl. Sie verdrängten und/oder ignorierten die Wichtigkeit dieser Signale, und rationalisierten die Warnungen, die ihr Instinkt ihnen geschickt hatte.“ (powercommunicating.com; englisch)

Begegnest du einem Mann, der mehr von den Dingen angetan ist, die eure Beziehung umgeben (besonders die perversen und verbotenen), als von dir selbst, von deinem Wesen, dann lauf weg. Begegnest du einem Mann, der dich quält, dann versucht, dein Vertrauen zu gewinnen, nur um danach seine Versprechen zu brechen oder die Latte höher und höher zu legen – lauf weg. Begegnest du einem Mann, der sich allen anderen Frauen gegenüber abschätzig benimmt – egal, was er über sie sagt – so studiere sein Verhalten genau, denn genauso wird er dich am Ende behandeln. Überflüssig zu sagen: Lauf weg.

Die Wahrheit ist etwas anderes als zweckdienliche Erfindung. Und die Liebe ist (für jeden, der zu diesem Gefühl fähig ist) kein Machtspiel. Sie ist die tiefste und wichtigste Verbindung, die Menschen eingehen können, und das Fundament unserer Leben. Begegnest du einem Mann, der den Anschein macht, dass er die Liebe als ein Spiel und dich als einen `Preis`, den es zu gewinnen gilt, betrachtet, pack schnell deine Sachen zusammen und verlass den Tisch. Oder besser noch: Lass dich am besten erst gar nicht auf ihn ein. Jede intime Beziehung mit einem Psychopathen ist ein Wagnis, bei dem du alles verlieren und nichts gewinnen kannst.

Claudia Moscovici, psychopathyawareness.wordpress.com (englisch)

Die Webseite von Dr. Joseph Carver: drjoecarver.com (englisch)

Dieser Artikel hat im Forum von trennungsschmerzen.de zu einer Diskussion angeregt.

Bitte beachten:

Die 20 Warnsignale wurden ursprünglich entwickelt, um frühzeitig Beziehungen zu erkennen, die einem Schaden bringen werden. Nicht um Psychopathen dingfest zu machen!

Nun ist es aber so, dass ein Psychopath mit absoluter Sicherheit grossen Schaden in einer Beziehung anrichten wird. Er kann gar nicht anders. Deshalb wird man einen psychopathischen Partner in den 20 Warnsignalen zwangsläufig wieder finden.

Psychopathie ist eine schwere psychische Störung. Man sagt, dass von hundert Menschen etwa einer oder eine davon betroffen ist (nach Robert Hare). Und wo (heimliche) Psychopathen sind, da gibt es auch Opfer (Frauen, Kinder, Männer). Ziel dieser Übersetzung ist es, diesen Opfern eine kleine Hilfestellung zu leisten.

Auch wenn Sie ihren Partner in vielen dieser Punkte wiederfinden, heisst das noch lange nicht, dass er auch ein Psychopath ist! Es gibt Störungen und Krankheiten, die Ähnlichkeit haben mit der Psychopathie, z. B. Narzissmus. Auch wenn Sie Ihren Partner in einigen Warnsignalen wiederfinden, kann er trotzdem gesund sein. Es gibt immer eine Vielzahl von Erklärungen.

Ich will keine Hysterie verbreiten. Wie anfangs geschrieben: Die Warnsignale zeigen einem schädliche Beziehung an und erklären, wie der Schaden entsteht. Und manchmal steckt hinter dem Schaden ein waschechter Psychopath.

Quelle: https://erkennepsychopathie.wordpress.com/2012/01/27/wie-erkennt-man-dass-man-sich-in-einer-beziehung-mit-einem-psychopathen-befindet/

8 Kommentare zu Wie erkennt man, dass man sich in einer Beziehung mit einem Psychopathen?

  1. den direkten Text dazu habe ich hier nun leider nicht gefunden (auch nicht bei der angegebenen Blogseite, oder hab ichs übersehen?^^)

    Gefällt 1 Person

  2. Danke, Danke, Danke 😀 ❤ –

    Gefällt 1 Person

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