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Abnehmen

Risikofaktor Übergewicht

Nicht nur, um dem Schönheitsideal zu entsprechen, versuchen viele Menschen ihr Gewicht zu kontrollieren. Welche Gefahren Übergewicht birgt und wie Sie gesund abnehmen erfahren Sie hier.

Flohsamen: Spezialisten für den Magen-Darm-Trakt

Flohsamen sind ein sanftes Mittel, die Verdauung zu regulieren. Im Gegensatz zu vielen reizenden Abführmitteln können sie über einen längeren Zeitraum eingenommen werden und sind auch für schwangere Frauen geeignet.

Von: PhytoDoc-Redaktion

Auf dem Weg zum Wunschgewicht

Gratulation, Sie haben den ersten Schritt gemacht und suchen Informationen, wie Sie abnehmen können. Die eigene Motivation ist unbezahlbar! Die wichtigsten Prinzipien beim Abnehmen sind zwar allgemein bekannt, bei der Umsetzung aber kann man strategische Tricks und Regeln ganz gut gebrauchen. Zur nächstbesten Diät sollte man nicht greifen: Wichtig ist eine optimale Nährstoffversorgung. Das ist bei langsamem Abnehmen leichter zu gewährleisten, als bei Null-Diäten. Damit fällt es hinterher auch leichter das „Erfolgsgewicht“ zu halten, sagen Experten. Die Stärke der Naturheilkunde liegt in der Betonung des gesunden Abnehmens. Einzelne Komponenten mögen wenig bewegen, in der Summe aber liegt die Wirkung. Und eines ist ganz sicher: eine einfach Pille zum schnellen Abnehmen wird es auch trotz intensiver Forschung in naher Zukunft nicht geben.

Griffonia: Antidepressive Dschungelpflanze

Aus Griffonia wird der Stoff 5-HTP isoliert, der als Serotonin-Vorstufe auf natürliche Weise den Serotonin-Spiegel anheben kann.

Von: PhytoDoc-Redaktion

Hilfe beim Abnehmen: Naturheilkunde und Hausmittel

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Voraussetzung: Freiwillig

Beim Abnehmen muss eines immer klar sein: Jeder ist OK, so wie er ist. Die Diät oder das Abnehmen darf kein negatives Körperbild erzeugen. Abnehmen sollte nur, wer es auch will. Früher oder später zahlt es sich aus.

Abnehmen, aber wie?

Die wichtigsten Komponenten bei der Behandlung von Übergewicht sind neben Ernährungs– und Bewegungstherapie eine Verhaltensänderung.

Das beste Abnehm-Konzept ist schnell genannt:

  • Weniger Kalorien aufnehmen.
  • Mehr Kalorien verbrauchen.

Egal auf welches Abnehm-Prinzip Sie setzen, bei seriösen Diäten sollten diese Sätze immer fallen. Geeignet sind z. B. folgende Programme: „Ich nehme ab“ (DGE), „Abnehmen mit Genuss“ (AOK), MOBILIS, Weight Watchers, Bodymed, Optifast-52…

Grüner Tee: Genuss mit Gesundheitsfaktor

Die Catechine im Grünen Tee haben einen schützenden Effekt für Adern, Herz und Gehirn.

Von: PhytoDoc-Redaktion

Warum nicht gleich heute abnehmen?

Mit zunehmender Dauer des Übergewichts stellen sich Begleiterkrankungen und Komplikationen ein. Wenn man zeitig gegensteuert, bleiben keine dauerhaften Schäden. Abnehmen zahlt sich bei der Lebensqualität immer aus.

Heilpflanzen

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Phytotherapie: keine Wunderpillen, aber hilfreich

Weder die Pharmazie noch die Naturapotheke haben eine „harmlose“ Pille, die ohne weitere Maßnahmen die Pfunde schmelzen lassen. Es werden zwar zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel („Functional Foods“) zum Abnehmen angeboten, die Wirkung ist jedoch für sich genommen nur schwach und vorübergehend. Man profitiert davon am meisten innerhalb eines ganzheitlichen Abnehm-Konzepts.

Beispiele:

  • Grüner Teeextrakt: Er optimiert die Fettverbrennung. Zusammen mit etwas Bewegung haben Patienten in Studien damit eine Gewichtssenkung erreichen können. Polyphenole aus dem Tee fördern zumindest bei Mäusen das Abspecken. Das gilt auch für andere Tees (Pu-Erh, Oolong). Abgesehen davon, ob nun Tees – grüner, weißer, schwarzer – tatsächlich das Abnehmen fördern, ist eines sicher: Sie wirken positiv auf den Stoffwechsel und senken die Blutfette. Jeder dieser Tees ist als Getränk zum Abnehmen bestens geeignet. Übrigens: Echte Teefans lassen den Zucker weg…
  • Koffein und Kaffeextrakt: Es liegen ermutigende Studien mit „grünem Kaffee-Extrakt“ vor. Sie lassen einen moderaten Effekt aufs Abnehmen annehmen. Sicher ist, dass Koffein den Stoffwechsel ankurbelt und den Körper aktiviert. Goldrichtig, wenn das den Kick für körperliche Aktivität liefert. Zu viel davon ist ungesund. Man bemerkt es an Nervosität und Schlafstörungen. Auch Durchfall stellt sich ein und führt zu einem Verlust von Elektrolyten. Nach einer Weile gewöhnt man sich daran. Beim Entzug plagen dann schlechte Laune und Kopfschmerzen.
  • Guaraná (Paullinia cupana): Wie Kaffee ist Guaraná ein anregender Wachmacher, der Hungergefühle dämpft. In Bodybuilderkreisen gilt es als leistungsstärkend. Die Wirkung ist aber nicht hinreichend belegt. Guaraná enthält deutlich mehr Koffein als „grüner Kaffee-Extrakt“ und dürfte auch ähnliche Effekte auf das Abnehmen haben.

Kaffee: Viel besser als sein Ruf

Kaffee als Getränk und Kaffeekohle als Heilpflanze haben viele positive Eigenschaften.

Von: PhytoDoc-Redaktion

Appetitzügler

 

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Als pflanzliche Appetitzügler sind Topinambur (Helianthus tuberosus) und Uadar (Calotropis gigantea) bekannt. Die Studienlage dazu ist allerdings spärlich. Mate-Tee reduziert das Hungergefühl und regt den Stoffwechsel an, zumindest bei Versuchstieren. Daneben berichtet man von einer Senkung der Fett-, Zucker- und Entzündungswerte. Eine weitere Untersuchung der Pflanze bezüglich des Abnehm-Potentials würde sich lohnen, das vermuten verschiedene Autoren.

Der Inhaltsstoff Capsaicin aus Chili wird gerade intensiv auf seinen Gewichtseinfluss untersucht. Wenn das Essen scharf ist, isst man weniger, so die Hypothese. Die Studien verliefen jedoch sehr heterogen. Daraus lässt sich höchstens ein leichter Abnehm-Effekt ablesen.

 

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Spargel: Nicht nur geschmacklich eine Delikatesse

Spargel kennt man vor allem als begehrtes Gemüse. Doch Spargel ist nicht nur eine Delikatesse – er ist auch eine Heilpflanze, denn Asparagus ist entwässernd und harntreibend.

Folgende Pflanzen sind problematische Abnehmhilfen:

  • Hoodia (H. gordonii): Die Pflanze wird von afrikanischen Buschmännern als Appetitzügler genutzt. Wirklich überzeugende Studien zum Extrakt gibt es im Augenblick nicht, es wird aber von erheblichen Nebenwirkungen (Übelkeit, Erbrechen, Sensibilitätsstörungen) berichtet. Produkte unterliegen Handelsbeschränkungen, da die Pflanze in Südafrika unter Naturschutz steht.
  • Kathstrauch (Catha edulis): Auch dieses Gewächs stammt aus Afrika. Der Inhaltsstoff Cathin ist durchaus als Appetitbremse wirksam, aber er gehört zu den Amphetaminen. Diese Stoffe machen süchtig und sind verboten. Zum Abnehmen kommt Catha nicht in Frage.
  • Meerträubel (Ephedra major): Auch er ist wirksam und ebenfalls problematisch. Das enthaltene Ephedrin gehört auch zu den Suchtstoffen (schwaches Amphetamin). Daher besteht Verschreibungspflicht.
  • Garcinia cambogia: Der Exot aus Südostasien erwies sich in Studien erfolgreich. Verwendet wird der Extrakt aus den Früchten zum Abnehmen. Es steht aber im Raum, ob der Extrakt nicht möglicher Weise die Leber schädigt. Bei kommerziellen Mischprodukten jedenfalls wurden in seltenen Fällen Leberschädigungen beobachtet.

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Mit den kleinen Helfern – die übrigens nichts mit den unbeliebten Insekten zu tun haben – ist es ganz einfach, Gewicht zu verlieren, einen fitten und gesunden Körper zu bekommen und das neue Traumgewicht auch noch dauerhaft zu halten. Denn wer die kalorienfreien Flohsamen in sein gewohntes Essen mischt, wird deutlich schneller satt. Und weil die kleinen Samen so rasch für ein angenehmes Sättigungsgefühl sorgen, wird ganz automatisch weniger gegessen. Obwohl der Teller noch voll ist, verspürt man einfach keinen Hunger mehr.

http://www.flohsamen-ratgeber.de/abnehmen.html

Magenfüllstoffe: gegen den Hunger

Diese Verbindungen sind harmlos und sogar nützlich. Viele Hersteller von flüssiger Diätnahrung nutzen sie: Unverdauliche Zucker und Schleime. Sie füllen Magen und Darm und beruhigen so das Hungergefühl. Die menschlichen Verdauungsenzyme können die Verbindungen nicht abbauen. So bleiben sie „energieneutral“. Nebenbei behindern sie die Verdauung, also prima geeignet fürs Abnehmen. Nur exzessiv sollte man die Füllstoffe nicht benutzen. Dann nämlich reduzieren sie die Aufnahme von Vitalstoffen. Das macht auf die Dauer schlapp.

Typische Schleimstoffe sind in Lein– und Flohsamen enthalten. Sie quellen mit etwas Wasser stark auf und fördern auf natürliche Weise die Verdauung. Auch andere pflanzliche Faserstoffe gehören in diese Ballaststoff-Kategorie (Guar-, Apfel-, Grapefruit-, Citrusfasern).

Bildergebnis für Leinsamen zum abnehmen

Leinsamen wirkt nicht nur krebshemmend, er ist auch reich an Ballaststoffen und hilft deshalb beim Abnehmen. Auch bei Verstopfung oder einem erhöhten Cholesterinspiegel ist Leinsamen sehr empfehlenswert.

Leinsamen zeichnet sich durch zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften aus. Dieser ist unter anderem ein ausgezeichnetes Hausmittel zur Darmreinigung und zum Abbau von überschüssigem Fett. In diesem Beitrag erfährst du mehr darüber.

Nicht immer kommt es zu einer kompletten Entleerung des Darms, oft sammeln sich Rückstände an, was zu verschiedenen Krankheiten führen kann, insbesondere wenn die Schadstoffe ins Blut gelangen.

So kann es beispielsweise zu Verstopfung, Diabetes, beschleunigtem Stoffwechsel, Leber- oder Nierenkrankheiten, Seh- oder Hörproblemen, Arthritis, Krebs, geringem Haar- oder Nagelwuchs, matter, lebloser Haut usw. kommen.

Vorsicht mit Abführmitteln

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Abführmittel lassen zwar eine Abnehm-Wirkung sehen, vor der dauernden Anwendung wird gewarnt. Senna, Faulbaum, Aloe vera und Aloe ferox stören den Wasser- und Salzhaushalt. Daneben enthalten sie schädliche und reizende Stoffe. Sie verstärken auf die Dauer die Darmträgheit und dürfen nur kurzzeitig (maximal eine Woche) verwendet werden. Gegen die abführende Wirkung von Lein- und Flohsamen ist nichts einzuwenden. Sie eignen sich auch zur Daueranwendung.

Grundumsatz steigern: Abnehmen auf dem Sofa

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Der Blasentang (Fucus vesiculosus) steigert den Energieverbrauch und erleichtert so das Abnehmen. Produkte sind auch unter dem Namen Kelp vertrieben. Der hohe Jodgehalt gewährleistet die Produktion von (jodhaltigen) Schilddrüsenhormonen. Diese Hormone treiben den Grundumsatz in die Höhe. Damit steigt der Kalorienverbrauch ganz ohne Bewegung. Jod ist aber nicht der einzige Wirkstoff, auch für den Inhaltsstoff Fucoxanthin gibt es eine Liste möglicher Positiveffekte.

Achtung: Jod kann allerdings bei Schilddrüsenstörungen schwere Nebenwirkungen auslösen wie Nervosität, Zittern, schneller Herzschlag, Schlaflosigkeit und Gereiztheit. Es darf bei Schilddrüsenerkrankungen nur auf ärztlichen Rat hin verwendet werden.

Entwässern und Abnehmen gehören zusammen

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Nicht nur Fett, auch Wasser macht dick. Vor allem Frauen neigen zu Wassereinlagerungen. Mit entwässernden (diuretischen) Inhaltsstoffen punkten hier die klassischen Aquaretika wie Grüner Tee, Goldrutenkraut und Brennnesselblätter. In käuflichen Produkten werden auch gerne Mischungen angeboten: Birkenblätter, Hauhechelwurzel und Gartenbohnenhülsen. Sie wirken stärker als einfache entwässernde Nahrungsmittel (Erdbeeren, Kürbiskerne oder Spargel).

Achtung: Entwässerungsmittel werden zwar zum Zwecke einer Gewichtsabnahme angeboten, es wird aber nur im Gewebe gelagertes Wasser ausgeschieden, ohne dass echte Pfunde abgebaut werden. Es kann aber durchaus das Wohlbefinden steigern: Man fühlt sich tatsächlich schlanker und weniger aufgedunsen.

Fettpolster mit Enzymen schmelzen lassen?

So werden sie angepriesen, die Enzyme aus Ananas und Papaya. In Zellkulturen sieht man durchaus unter künstlichen Bedingungen gewisse Effekte. Die Abnehm-Wirkung von Enzymen wie Bromelain wird zwar häufig berichtet, ist aber nicht klinisch belegt.

Hausmittel und Tipps für den Alltag

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Was Sie selbst tun können

Tipps fürs Abnehmen:Leichter geht das Abnehmen, wenn man feste Regeln hat:

  • Halten Sie sich an die drei Hauptmahlzeiten. Snacks zwischendurch sind für Abnehmwillige kontraproduktiv. Essen Sie nur, was auf dem Teller liegt, nachfassen sollte man nicht.
  • Abnehmen im Schlaf: In der ersten Tageshälfte sollten Sie mehr essen als in der zweiten. Insbesondere das Abendessen sollte sehr knapp ausfallen.
  • Voll ernährt mit Vollwertkost: Bei gesunder, ausgeglichener und regelmäßiger Ernährung sinkt die Gefahr von Heißhungerattacken. So kann man sich Abnehmen leichter machen!
  • Prinzip „voller Magen“: Ballaststoffe fördern das Sättigungsgefühl. Komplexe Nahrungsmittel wie Vollkornlebensmittel, Haferflocken und Eiweiße werden langsam verdaut und machen länger satt als der Zuckersnack nebenbei.
  • Kampf der Versuchung: Für alle Fälle hat man besser einen gesunden Snack dabei. Obst oder Gemüse appetitlich verpackt helfen über einen langen Arbeitstag.
  • Suchtstoffe meiden: Glutamat, Salz und Zucker verführen zum Essen größerer Portionen. Ohne diese Stoffe fällt das Maßhalten leichter.
  • Selbsthilfegruppen unterstützen bei der praktischen Umsetzung des Abnehmens und überbrücken auch mal einen Hänger. Sozialer Zuspruch, Kontakt zu einem Therapeuten und/oder Gewichtsreduktionsprogramme sichern den Langzeiterfolg. Mit dieser Unterstützung hält man Abnehmen leichter durch.
  • Vergnügliche Alternative zum Essen: Wer sich langweilt, denkt häufig an Essen. Bei Beschäftigungen, die Sie ganz fordern, vergisst man leichter das Essen.
  • Runter vom Sofa: Begrenzen Sie die Zeiten vor dem Fernseher und dem Computer. Es bringt schon etwas, wenn sie einmal pro Stunde aufstehen und sich bewegen. Auch ein Schrittzähler kann ein reales Erfolgserlebnis vermitteln, ganz abgesehen vom Abnehmen.
  • Hauptsache Essen: Naschen Sie niemals nebenbei, weder beim Fernsehen noch bei der Arbeit. Essen hat es verdient, eine „Hauptbeschäftigung“ zu sein. Das erleichtert die Wahrnehmung und den Genuss der Sättigung.
  • Satt-Hormone aus dem Darm: Kauen Sie gründlich und schmecken Sie jedem Bissen nach. Wer langsam isst, wird schneller satt: Im Darm werden die appetitzügelnden Hormone nur sehr langsam aktiviert.

Abnehmen ohne Hungern?

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Klingt zu schön, um wahr zu sein? Dahinter steckt aber eine überprüfte Tatsache: Viele Menschen essen ohne Hunger. Sie haben verlernt, ihr Sättigungsgefühl wahrzunehmen. Da heißt es den Hunger neu zu entdecken. Man muss also nicht hungern, sondern nur bis zum Hunger durchhalten! Hier geht es auch nicht um Appetit, sondern echten Hunger. Die Unterscheidung zwischen diesen beiden Zuständen ist die Hauptaufgabe dabei.

Keine quälenden Hungerphasen

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Länger anhaltender Hunger kann kontraproduktiv sein und die Gewichtszunahme später wieder fördern (Jo-jo-Effekt). Vermeiden Sie beim Abnehmen lange Hungerphasen, wenn sie mit Heißhunger nicht zurechtkommen. Kennen Sie sich selbst! Seien Sie auf Hunger vorbereitet und haben Sie eine gesunde (kalorienarme) Zwischenmahlzeit zur Hand (Obst, Gemüse, Vollkorn, Joghurt). Nur das gilt nicht: fette Snacks, Zucker und Weißmehl. Darauf hat man immer Appetit. Mit Hunger hat das nichts zu tun.

Fette

Wertvoll sind also die Omega-3-Fettsäuren aus Pflanzen (Raps, Lein, Hanföl) oder Fisch. Insgesamt aber sollte Fett nicht mehr als 30 % der Energie liefern (etwa 60 g reines Fett). Insbesondere mit gesättigten Fetten (Fleisch, Wurst, Butter, Sahne, Gebäck, Schokolade) muss man sparsam umgehen. Diese Fettart zählt zu den problematischen. Kokosnussöl in Bio-Qualität ist eine hervorragende Alternative ist: Zum Backen, braten, Kochen & zur Hautpflege!!!

Das Gehirn überlisten: die Süß-Falle und die Glutamat-Sucht

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Man hatte es lange im Verdacht, jetzt gibt es Beweise: Süßigkeiten und leicht verdauliche Kohlehydrate sind ein Suchtreiz für das Gehirn. Da diese Stoffe ganz leicht in den Stoffwechsel eingeschleust werden können, haben wir eine natürliche Vorliebe dafür. Wer also eine Süßigkeit in dem Mund steckt, kann sich nur schwer zurückhalten, die ganze Tüte zu verspeisen. Ganz ähnlich verhält es sich mit Glutamat. Dieser Geschmacksverstärker kündigt eine deftige Fleischmahlzeit an. Wir finden ihn daher unwiderstehlich.

Ein Trick ist daher, erst gar nicht damit anzufangen. Viele moderne Diäten empfehlen Süßigkeiten und einfach aufzuschließende Kohlehydrate zu meiden oder zu reduzieren, gerade am Anfang der Ernährungsumstellung.

Diätfalle Süßstoff

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Auch Süßstoffe sind keine Lösung für das Abnehmen: Das Gehirn bemerkt den Betrug und verlangt nach Kompensation. Ziel ist es die Zunge für weniger süße Sachen (wie Obst) und glutamatfreie Nahrung zu „sensibilisieren“. Wie süß man isst, ist lediglich eine Frage der Gewöhnung.

Salz macht Durst

Salz ist der natürlichste Geschmacksverstärker, wie Glutamat. Doch ist auch das Salz heimtückisch: Wer viel Salz aufnimmt, trinkt auch mehr. Bei der Hälfte der Menschen erhöht übertriebener Salzgenuss über 7 g pro Tag den Blutdruck. Viele Menschen – gerade Kinder – greifen dann zu Limonaden oder Cola, das berichten australische und britische Forscher. Abnehmen geht also leichter, wenn man das Salz auf 6-7 g pro Tag beschränkt und außerdem auf den Konsum zuckerhaltiger Getränke achtet.

Kampf dem Heißhunger

Noch ein weiterer Diätfehler löst Heißhunger aus. Nach der Therapie des Ernährungsexperten Bircher-Benner entsteht ein Reiz- oder Heißhunger durch eine nicht ausgewogene Vitamin- und Mineralstoffbilanz. Durch „Fast Food“ und einseitige Diäten verstärken sich Mangelerscheinungen und das Hungergefühl. Eine gesunde Ernährung beugt vor.

Abnehmen leicht gemacht durch „Light-Produkte“? Nein!

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Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft stellt fest, dass keine der angebotenen Nahrungsergänzungsmittel und besonderen Lebensmittel derzeit zur Unterstützung einer Gewichtsabnahme empfohlen werden können. Darunter fallen auch so genannte „Light-Produkte“. Sie täuschen ein gesundes Leben vor. Die Patienten überschätzen schlichtweg ihre positive Wirkung.

Tipp: Besser ist es für das Abnehmen, wenn man „energiedichte“ Nahrungsmittel (Kalorienbomben) erkennt und reduziert.

„Formula-Diäten“: genehmigt

Einfach umzusetzen sind Formula-Diäten. Hierbei werden Mahlzeiten einfach durch kontrolliert zusammengesetzte Drinks ersetzt. Studien belegen die Wirkung aufs Abnehmen und auch die offiziellen Leitlinien sprechen dafür. Unsicher ist allerdings der Langzeiterfolg. Um eine ausgewogene Nährstoffversorgung sicher zu stellen, dürfte es sinnvoll sein, nicht alle Mahlzeiten zu ersetzen.

Naturheilverfahren bei Abnehmen

Abnehmen ohne Sport?

Möglich wäre das schon. Aber mit Sport kann man schnell abnehmen. Daneben hat er viele positive Nebeneffekte: Der gesamte Stoffwechsel und die Durchblutung werden angekurbelt und Muskeln aufgebaut. Mit dem Muskelgewebe steigt der Energieumsatz des Körpers und zwar auch in Ruhe. Ein muskulöser Mensch verbraucht im Sitzen mehr Kalorien. Wollen Sie darauf verzichten? Im Übrigen: Wer dick und fit ist, lebt gesünder als ein schlaffer Dünner!

Auch beim Blutzucker ist Sport unschlagbar. So ist Bewegung der wichtigste Punkt in den meisten Therapiekonzepten. Dabei muss man keinen Weltrekord erringen, leichtes Ausdauertraining reicht zur Fettverbrennung. Empfohlen wird eine Betätigung von drei bis fünf Stunden vermehrter Bewegung pro Woche.

Und so geht es:

Suchen Sie eine Sportart, die sie wirklich mögen und eine Gruppe Gleichgesinnter, die mit Ihnen trainiert. Mannschaftssportarten sind abwechslungsreich und motivieren zur Bewegung. Dann wird aus einer lästigen Übung ein vergnügliches Beisammensein. Und wenn man danach frisch geduscht im Sessel ruht, ist das Gefühl unbezahlbar: Sport lässt die Glückshormone fließen.

Viel Erfolg und bleibt gesund

Freija

Quelle: http://www.phytodoc.de/erkrankungen/abnehmen/weitere-therapien

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