Multiple Sklerose – sind Impfungen verantwortlich??

Active nerve cells

Schockdiagnose Multiple-Sklerose

Multiple Sklerose ist eine entzündliche Erkrankung, bei der das Nervensystem durch das Immunsystem angegriffen wird. Verschiedene Therapiemöglichkeiten ermöglichen ein relativ normales Leben.

Von: PhytoDoc-Redaktion – © designua – Fotolia.com

Kabelschaden“ im Gehirn

Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung des Nervensystems. Dabei zerstört der Körper selbst die Nervenhüllen. Mit der Zeit werden zunehmend mehr Nervenfunktionen geschädigt. Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) ist für viele Betroffene ein Schock. MS – auch Enzephalomyelitis disseminata genannt – führt zu Schädigungen (Läsionen) und Narben (Sklerosen) in Gehirn und Rückenmark. Durch Entzündungsreaktionen kommt es zum Zerfall der der isolierenden Hülle (Myelin) der Nerven. An diesen defekten Nervenfasern können keine Impulse mehr weitergeleitet werden.

Der Blick auf die zellulären Grundlagen der Krankheit hat sich in den vergangenen Jahren geändert. Jahrzehntelang sahen Ärzte und Wissenschaftler MS vor allem als entzündliche Erkrankung, bei der allein die schützenden Myelinscheiden zerstört werden. Heute ist klar: Auch die Nervenfortsätze selbst – die Axone – werden attackiert, und es ist vor allem dieser Vorgang, der bleibende Behinderungen verursacht. Gezeigt haben das unter anderem Forscher am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen. Bei Mäusen, in deren Gehirn MS-ähnliche Nervenschäden provoziert wurden, stellten Mikael Simons und seine Mitarbeiter fest, dass sich das Myelin nach einiger Zeit vollständig regenerierte. Die Mäuse bewegten sich wieder normal. Sechs Monate später nahmen ihre motorischen Fähigkeiten ohne erkennbaren Auslöser erneut ab – die Forscher fanden Verletzungen der Nervenfortsätze. »Das könnte erklären, warum bei so vielen Patienten die schubförmige Multiple Sklerose irgendwann in die chronisch progrediente Form übergeht: Womöglich geht die Schädigung der Axone auch nach Überwindung eines Schubs unbemerkt weiter«, sagt Simons. »Erst wenn ein bestimmtes Ausmaß überschritten ist, kommt es zu immer schwerwiegenderen funktionellen Ausfällen.«

Ärzte suchen deshalb nach Stoffen, die nicht nur gegen die Entzündung wirken, sondern überdies die Nervenzellen selbst schützen. Frauke Zipp etwa ist an einer klinischen Studie beteiligt, in der MS-Patienten mit Epigallocatechingallat behandelt werden. In Tierversuchen hat sich diese Substanz, die auch in grünem Tee enthalten ist, bereits als wirksam erwiesen.

Unterdessen legen Wissenschaftler auf der ganzen Welt das Fundament für weitere Entwicklungen. Am Institut für Multiple-Sklerose-Forschung der Universität Göttingen filmten Alexander Flügel und seine Mitarbeiter farbig markierte Immunzellen bei ihrer Wanderung durch den Körper von Ratten. Die Forscher wollten herausfinden, wie spezielle, krankheitsauslösende T-Zellen in das Gehirn eindringen. Zu ihrer Überraschung bewegten sie sich zunächst in die Lunge. »Dort wird offenbar eine fundamentale Umprogrammierung dieser Zellen angestoßen«, erklärt Flügel. Erst dann kriechen sie die Innenwände der Blutgefäße entlang und suchen nach einem Durchschlupf ins zentrale Nervensystem. »Dass MS-Patienten häufig nach Atemwegsinfektionen einen Schub bekommen, deutet darauf hin, dass die Lunge auch beim Menschen eine zentrale Rolle spielen könnte«, sagt Flügel. Er glaubt, Immunzellen würden dort etwa auf Viren aus der Atemluft treffen, deren Bestandteile den Myelinbausteinen im Gehirn ähneln. Der Kontakt könnte die T-Zellen in den Jagdmodus auf diese Moleküle versetzen.

Bei den meisten MS-Betroffenen verläuft die Erkrankung in Schüben. Die Dauer eines Schubes kann einige Tage bis wenige Wochen betragen.

Weltweit sind etwa 2,5 Millionen Menschen an MS erkrankt. Bei mehr als 2/3 zeigten sich die ersten Symptome im Alter von 20 bis 40 Jahren. Die Krankheit kann sich auch im Kindesalter entwickeln, selten dagegen im höheren Erwachsenenalter. Frauen erkrankten etwa doppelt so häufig wie Männer. Verschiedene ethnische Gruppen sind unterschiedlich anfällig für MS.

Symptome von MS können sein:

  • Erschöpfung
  • Koordinationsprobleme
  • Lähmungen und spastische Tonuserhöhungen (Muskeltonus)
  • Sehstörungen
  • Empfindungsstörungen
  • Sprachstörungen
  • kognitive Störungen
  • Depressionen
  • Blasen- und Mastdarmstörungen oder Schmerzen
  • Atemwegsinfektionen – wenn Betroffene aufgrund der erhöhten Muskelspannung nicht genügend durchatmen können
  • Schluckbeschwerden
  • Soziale Isolation – da Betroffene häufig ein Gefühl der Scham empfinden, weil sie auf Hilfe angewiesen sind

MS wird auch die „Krankheit der 1000 Gesichten“ genannt, da die Ausprägung der Symptome sehr verschieden sein kann. Die weit verbreitete Meinung, Multiple Sklerose führe zwangsläufig zu schweren Behinderungen und einem Leben im Rollstuhl, ist falsch – so http://www.myhandicap.ch.

Mögliche Ursachen – was sagen die „Experten“?

Genaue Ursachen von MS sind angeblich nach wie vor nicht bekannt!?

Vermutungen – Theorien – Annahmen – Beweise?

  1. genetische Veranlagung
  2. Umwelteinflüsse – z.B. bestimmte Viren als Infektionserreger, Vitamin-D Mangel oder geografische Besonderheiten(?)
  3. Einige fehlgeleitete Immunabwehrzellen, die fälschlicherweise körpereigene Substanzen im zentralen Nervensystem (Gehirn & Rückenmark) angreifen
  4. Mehrere (dieser oder anderer) Faktoren und Einflüsse müssen zusammentreffen, damit MS ausgelöst wird.
  5. Fehler im Umbau der Nervenzellenhüllen

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6. Multiple Sklerose als anerkannter Impfschaden

Beispiele zur Anerkennung von Impfschäden

1. Urteil SG Aachen 13. Kammer (III)

„Der am 00.00.0000 geborene Kläger leidet an Multipler Sklerose (MS). Diese Erkrankung ist als Impfschaden anerkannt. (…) Am 12.01.2010 beantragte der Kläger durch den behandelnden Internisten S. die Versorgung mit einer Kühlweste. Der Antrag wurde damit begründet, der Kläger leide unter häufig wiederkehrenden Spasmen der Muskulatur; ihm – dem Arzt – sei bekannt, dass eine Kühlung zu einer deutlichen Verringerung der Spastik führen könne; hierzu seien im Rahmen einer Kältetherapie Kühlsysteme entwickelt worden. Die Beklagte lehnte den Antrag durch Bescheid vom 25.01.2010 ab mit der Begründung die Kühlweste sei kein Hilfsmittel nach § 33 SGB V und somit keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.“

Hier weitere Fälle der Impfschadensanerkennung, welche vom Gericht nicht veröffentlicht wurden. (VII)

– Urteil S 11 VJ 2/01 des Sozialgerichts Lüneburg vom 15.04.2003:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Polio, Diphtherie und Tetanus.

– Urteil S 1 VJ 1/04 des Sozialgerichts Würzburg vom 28.10.2005:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Polio.

– Urteil S 15 VJ 1/06 des Sozialgerichts Landshut vom 08.04.2008:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Hepatitis A+B (Twinrix).

– Urteil S 15 VJ 2/07 des Sozialgerichts Landshut vom 14.09.2009: Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Hepatitis B (Gen H-B-Vax). – Urteil L 6 VJ 4797/07 des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 13.07.2010: Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen FSME.

Schauen Sie sich bitte immer die Fachinformationen an. In einigen Fachinformationen wird Multiple Sklerose entsprechend angegeben.

Hier einige Beispiele:

Engerix b Impfstoff (Hepatitis B) (VIII)

Erkrankungen des Nervensystems: – Enzephalitis, Enzephalopathie, Krampfanfälle, Lähmungen, Neuritis, (einschließlich Guillain Barré-Syndrom, Optikusneuritis und Multiple Sklerose), Neuropathie, Hypoäthesien In anderen Fachinformationen finden Sie dies unter Bezeichnungen wie: – Demyelinisierung des Zentralnervensystems – Meningoencephalitiden inklusive akute demyelinisierende Encephalomyelitis – Verschlechterungen einer vorbestehenden entzündlichen ZNS-Krankheit etc.

Encepur Impfstoff (FSME) (IX)

„Nach FSME-Impfungen wurden in Einzelfällen Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z.B. Encephalitiden, Meningoencephalitiden inklusive akute demyelinisierende Encephalomyelitis, Leukoencephalomyelitis, (Querschnitts-)Myelitis, Verschlechterungen einer vorbestehenden entzündlichen ZNS-Krankheit, aseptische Meningitis, Krampfanfälle, Vestibularneuritis, Oculomotorius-Paresen, Facialisparesen, usw.) oder peripheren Nervensystems, einschliesslich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung (z.B. Guillain-Barré-Syndrom) beschrieben.“

Informieren Sie sich! Impfungen KÖNNEN Ursache von der Multiplen Sklerose sein!

7. Eine weitere Vermutung – Ist ein kranker Darm die Ursache?

Entzündliche Prozesse im Darm könnten – laut einer Studie – zu den Ursachen der Multiplen Sklerose (MS) gehören. Es zeigte sich, dass einer Multiplen Sklerose Entzündungen im Darm vorangehen. Bei den Betroffenen konnte unter anderem das sog. Leaky-Gut-Syndrom festgestellt werden, das der Entstehung von Autoimmunerkrankungen Tür und Tor öffnet. Mit dieser Studie wurde ein erneuter Beweis für die Wichtigkeit und vorbeugende Funktion eines gesunden Darmes gefunden.

 

Entsteht Multiple Sklerose im Darm?

Die Entstehung von Multipler Sklerose ist noch genauso wenig geklärt wie ihre konkreten Ursachen. Möglicherweise spielt jedoch der Darm hier eine entscheidende Rolle.

Multiple Sklerose zählt zu den Autoimmunerkrankungen – wie auch beispielsweise Diabetes Typ 1 oder Hashimoto Thyreoiditis. Bei einer Autoimmunerkrankung greift das Immunsystem körpereigene Zellen an, weil es diese fälschlicherweise für Fremdkörper bzw. Eindringlinge hält.

Das Immunsystem von MS-Patienten zerstört Zellen des Zentralnervensystems. Die Krankheitssymptome können daher sehr vielseitig sein und von Sehstörungen über Lähmungen bis hin zu starker Erschöpfung reichen.

Im September 2014 veröffentlichten Forscher der schwedischen Lund Universität in Malmö eine Untersuchung, die sich einer neuen möglichen Ursache der Multiplen Sklerose widmete, nämlich dem Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und der MS-Entstehung.

Zunächst stellten die Forscher rund um Dr. Shahram Lavasani fest, dass bestimmte Probiotika das Risiko für die Entstehung einer Multiplen Sklerose senken können. Es handelte sich um Lactobacillus paracasei und Lactobacillus plantarum.

Daraus schlossen sie, dass der Darm, in dem Probiotika bekanntlich wirken, bei der Entstehung von MS eine entscheidende Rolle spielen muss und ein nicht ordnungsgemäss funktionierender Darm zu den Ursachen der Multiplen Sklerose gehören könnte.

Leaky-Gut-Syndrom bei Multipler Sklerose

In einer zweiten Studie untersuchten Dr. Lavasani und Kollegen, inwieweit die Darmgesundheit bei einer Multiplen Sklerose eine Rolle spielt.

Die Forscher beobachteten Mäuse mit einer der Multiplen Sklerose ähnlichen Krankheit und stellten fest, dass sich bei ihnen das sog. Leaky-Gut-Syndrom entwickelte, noch bevor sie die klassischen MS-Symptome zeigten.

„Leaky Gut“ bedeutet „undichter Darm“. Diese Bezeichnung ist jedoch ein wenig irreführend. Keineswegs ist der gesamte Darm undicht. Vielmehr ist dessen Barrierefunktion massiv gestört.

Krankheitserreger und Schadstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden oder auch unvollständig verdaute Nahrungsbestandteile gelangen über die gesunde Darmschleimhaut nicht in den Körper, sondern werden mit dem Stuhl ausgeschieden.

Anders verhält es sich beim Leaky-Gut-Syndrom. Die Darmschleimhaut erfüllt hier nicht mehr ihre natürliche Schutzaufgabe und lässt auch schädliche Stoffe in den Blutkreislauf übertreten. Jetzt wächst die Gefahr für die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und Allergien.

Ein Leaky-Gut-Syndrom tritt regelmässig bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn auf. Vorliegende Studie zeigt, dass es offenbar auch mit Multipler Sklerose zusammenhängen oder sogar deren Ursache sein kann.

Dr. Lavasani interpretiert die Ergebnisse der Studie so, dass ein erkrankter Darm eine wichtige Ursache für Autoimmunprozesse darstellt und den Körper in jedem Fall anfälliger für die Entstehung entsprechender Krankheiten machen kann.

Daher sollte die Behandlung von MS nicht nur auf das Zentralnervensystem zielen, sondern auch den Darm mit einschließen.

Was für Möglichkeiten hat ein Betroffener?

Mögliche Auslöser einer Spastik

  • eine volle Blase
  • Verdauungsstörungen
  • Schmerzen
  • ein falsch angepasster Rollstuhl
  • Stress

Spastiken lindern

Schubtherapie: Um die Symptome in der akuten Entzündungsphase zu mildern, erfolgt eine sogenannte Schubtherapie. Ihr Ziel ist es, die Entzündungsreaktion im zentralen Nervensystem zu mildern. Kortison wird als entzündungshemmende Stoßtherapie eingesetzt.

Langzeittherapie: Es werden z.B. Immunsuppressiva eingesetzt – die das Immunsystem herunterfahren – indem sie die Vermehrung von weißen Blutkörperchen hemmen. Auch andere Medikamente werden eingesetzt, welche axonale Schäden verhindern sollen, indem sie die Entzündungsreaktion im ZNS dämpfen.

Physio- und Ergotherapie: Hier soll spastischen Lähmungen, entweder als konstante Steifheit oder als gelegentliche Spasmen (Verkrampfung von Muskeln) entgegen gewirkt werden.

Alternativmedizin: wie z.B. Akupunktur oder Homöopathie bis hin zur Phytotherapie (pflanzliche Heilmittel)

Eigeninitiative: Um Spastiken zu lindern, sollten Betroffene sich aber nicht nur auf Ärzte und Therapeuten verlassen. Eigeninitiative hilft, um die Symptome der Erkrankung zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern.

Regelmäßiges Training, etwa auf dem Laufband oder durch Fahrrad fahren, sorgt dafür, dass die Muskeln bewegt und der Tonus gesenkt wird. Dehnungsübungen tragen zusätzlich dazu bei, die Muskulatur zu lockern und zu entspannen. Schließlich ist es ratsam, die Auslöser einer Spastik herauszufinden und zu vermeiden.

Siehe auch meinen nächsten Beitrag:

„Was würde ich tun, wenn ich selbst MS hätte“ – von Dr. Weihe

Gruß

Freija

 

Quellen:

http://www.phytodoc.de

http://www.multiplesklerose.ch

http://www.myhandicap.de

http://www.dasgehirn.info http://www.zentrumdergesundheit.de

http://impformation.org/de/blog/impfschaeden/multiple_sklerose_als_anerkannter_impfschaden/2014-12-21/7/

 

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  1. Life-SMS und sonst so: Ein später Dank an einen großen Geist – Ivan Illich | Life-SMS

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