Aktuell

Erste-Hilfe-Maßnahmen im Überblick!!!

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1. Die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen beim Herzinfarkt:

Bildergebnis für herzinfarkt

 

Der letzte Erste-Hilfe-Kurs ist schon Jahre her und man hat Angst dem Betroffenen Schaden zuzufügen, ihn zu verletzen. Manche Menschen zögern, wenn sie Erste-Hilfe leisten müssen. Doch gerade dieses Zögern kann schaden: Wer dem Erkrankten Erste Hilfe leistet, tut sein Möglichstes – und etwas zu tun, ist besser, als nichts zu tun. Die wichtigsten Maßnahmen, wenn der Betroffene bei Bewusstsein ist:

  • NICHT hinlegen, sondern mit erhöhtem Oberkörper bequem positionieren, damit das Herz entlastet wird.
  • Enge Kleidung öffnen (Gürtel, Kragen, Krawatte…), damit der Erkrankte besser atmen kann.
  • Den Betroffenen beruhigen, Stress und Aufregung möglichst vermeiden.
  • NICHT alleine lassen, bis der Rettungsdienst da ist. Es kann zu einem Kreislaufstillstand kommen, bei dem der Patient wiederbelebt werden muss.

Wenn kein Puls und keine Atmung mehr festzustellen sind, hat der Patient einen Kreislaufstillstand. In einem solchen Fall muss man sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen, denn bereits wenige Minuten, in denen das Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgt wird, können zu Schäden führen. Dazu gehören:

  • Herzdruckmassage
  • Mund-zu-Mund/Nase-Beatmung
  • Einsatz vom Defibrillator (falls vor Ort)

Der Patient sollte auf einer harten Unterlage, am besten auf dem Boden auf dem Rücken liegen. Der Ersthelfer kniet seitlich daneben. Den Kopf des Betroffenen sollte man überstrecken, die Atemwege werden so frei gemacht. Der richtige Punkt für die Herzdruckmassage liegt im oberen Bereich des unteren Drittels des Brustbeins – etwa dort, wo eine vorgestellte Linie zwischen den Brustwarzen das Brustbein kreuzen würde. Man sollte etwa zweimal die Sekunden den Brustkorb etwas fünf Zentimeter eindrücken und wieder vollständig entlasten. Nach 30 Mal Drücken dann zweimal von Mund-zu-Mund oder Mund-zu-Nase beatmen. Solange, bis die Ambulanz da ist oder die Person das Bewusstsein wiedererlangt hat. Wenn man sich scheut, die Beatmung durchzuführen, sollte man auf jeden Fall die Herzdruckmassage anwenden!

Wichtige Verhaltensregeln beim Herzinfarkt:

Nicht zögern, sofort die Ambulanz rufen! Auch Nachts und am Wochenende. Notruf (z.B. 112) wählen und Verdacht auf Herzinfarkt melden – Namen, Adresse und Rückrufnummer angeben. NICHT auflegen – die Leitstelle beendet das Gespräch, wenn es keine Rückfragen mehr gibt. NICHT selbst in die Klinik fahren – das könnte unnötige Zeit kosten. Der Notarzt kann eine lebenswichtige Erstversorgung leisten.

Mehr Informationen dazu findet Ihr hier:

https://www.herzbewusst.de/angina-pectoris-herzinfarkt/herzinfarkt-sypmtome-vorsorge/erste-hilfe-bei-herzinfarkt

Hierzu ein Video:

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2. Erste Hilfe-Checkliste bei Schlaganfällen

Bildergebnis für schlaganfall

 

 

  • Sofort den Notarzt rufen und alle erkennbaren Symptome schildern,
  • den Betroffenen optimal lagern: liegend mit leicht erhöhtem Kopf-Schulter-Bereich, ca. 30 Grad. Diese Lagerung ist hilfreich, um den Blutdruck im Kopf ein wenig zu senken,
  • Bewusstlose so lagern, dass die Atemwege frei sind und das Ersticken durch Erbrochenes ausgeschlossen ist,
  • Fenster öffnen, Kleidung lockern, auf keinen Fall dem Betroffenen etwas zu essen oder zu trinken geben,
  • darauf achten, dass der Patient nicht in einem überhitzten Raum liegt,
  • für Notarzt und Klinik die Medikamente des Kranken aufschreiben und nach Möglichkeit mitgeben.

Bei einem Schlaganfall gilt: Zeit ist Gehirn. Dementsprechend wichtig ist es für Angehörige, die Symptome schnell zu erkennen, um angemessen reagieren zu können. Für den Behandlungserfolg ist ausschlaggebend, dass der Patient schnellstmöglich in eine Klinik gelangt.

Schlaganfall-Symptome

Wichtige Indikatoren wie Gesichtslähmungen, Armschwäche und Sprachprobleme sind für Schlaganfälle bereits bekannt. Britische Wissenschaftler der Universitätsklinik in Leicester haben jetzt zwei weitere Anzeichen entdeckt, die ebenfalls auf einen Schlaganfall hindeuten können: Beinschwäche und Verlust des Sehvermögens.

Auf diese fünf Schlaganfall-Symptome sollten Sie besonders achten:

  • Gesichtslähmungen
  • Armschwäche
  • Beinschwäche
  • Sprachprobleme
  • Sehstörungen

Wichtig für Betroffene und ihre Angehörigen:

Es müssen nicht alle fünf Symptome auf einmal oder zur gleichen Zeit auftreten. Vielmehr sollten Angehörige und Betroffene auch ein oder zwei der genannten Beschwerden ernst nehmen und im Zweifelsfall immer den Notruf verständigen.

Weitere Informationen findet Ihr hier: 

http://www.avogel.ch/de/ihre-gesundheit/gesundheitsthemen/5-symptome-fuer-einen-schlaganfall.php

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3. Erste-Hilfe-Maßnahmen bei blutenden Kopfverletzungen

Bildergebnis für kopfverletzungen comic

  • Bei blutenden Kopfverletzungen ist es ratsam, zunächst einen sterilen Verband anzulegen, um die Blutung zu stillen.
  • Wenn nach Kopfverletzungen Bewusstseinsstörungen auftreten, ist es notwendig, die Betroffenen ständig zu beobachten und zu überwachen.
  • Zudem ist es bei Bewusstlosigkeit wichtig, die Betroffenen als erste Hilfe sofort seitlich zu lagern, um zu vermeiden, dass sie durch Erbrochenes, Schleim oder das Zurückfallen der Zunge ersticken.
  • Wenn die Atmung aussetzt, ist unverzüglich mit einer Beatmung zu beginnen.

Auch wenn Menschen mit Kopfverletzungen keinerlei Anzeichen einer Bewusstseinseintrübung oder sonstiger neurologischer Ausfälle (z.B. Symptome einer Gehirnerschütterung) zeigen und eine erste Hilfe unnötig erscheint, ist zur weiteren Abklärung ein rascher Transport in eine Klinik notwendig. Dort lassen sich auch Platzwunden durch eine Naht oder Verbände versorgen.

http://www.beobachter.ch/gesundheit/krankheit/krankheit/kopfverletzungen/

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4. ERSTE HILFE bei einem epileptischen ANFALL 

Bildergebnis für epilepsie

Bei einem großen epileptischen Anfall verliert eine Person das Bewusstsein und fällt zu Boden. Der Körper verkrampft sich, und es treten Zuckungen auf. Sie sind meist sehr heftig.

In der Regel dauert der Anfall ein bis zwei Minuten, manchmal nur wenige Sekunden, selten länger. Manche Betroffene sind nach dem Anfall verwirrt und brauchen eine Ruhezeit oder Schlaf.

Wie handeln?

  • Ruhe bewahren
  • Betroffenen aus Gefahrenzone entfernen
  • Alles wegräumen, was im Weg ist
  • Etwas Weiches unter den Kopf legen
  • Beengende Kleidungsstücke am Hals lösen
  • Brille abnehmen
  • Blick auf die Uhr: Anfallszeit feststellen

Während des Anfalls:

  • Krampferscheinungen nicht unterdrücken
  • Den Betroffenen nicht aufrichten
  • Nichts zwischen seine Zähne zwängen
  • Nichts zum Trinken geben
  • Nicht beatmen

Nach dem Anfall:

  • Bewusstlosenlagerung
  • Atemwege befreien (Speichel, Erbrochenes)
  • Beim Betroffenen bleiben, solange er noch verwirrt ist
  • Ruhegelegenheit
  • Hilfe und Begleitung anbieten (sich jedoch nicht aufdrängen)

Ärztliche Hilfe ist in der Regel nicht nötig, außer:

  • Wenn das „Krampfen“ länger dauert als 3 Minuten
  • Wenn der Betroffene bewusstlos bleibt
  • Wenn weitere Anfälle folgen
  • Bei schweren Verletzungen
  • Wenn der Betroffene nicht mehr richtig atmet

Bei anderen Anfallsformen mit beispielsweise Verwirrtheit, Nesteln, Absencen etc. ruhig an der Seite des Betroffenen bleiben, bis der Anfall vorbei ist. Ihm danach berichten, wie der Anfall ablief und wie lange er dauerte.

Weitere Informationen findet Ihr hier:

http://www.epi.ch/page.php?pages_id=54&language=de

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5. Erste Hilfe bei Verschlucken

Bildergebnis für verschlucken

Durch Fremdkörper in Luft- und Speiseröhre, Schwellungen im Mund- und Rachenraum, beispielsweise durch Insektenstiche und Ertrinken, besteht die Gefahr des Erstickens. Schnelles Handeln ist hier entscheidend. Welche Maßnahmen zur Anwendung kommen, ist davon abhängig, ob der Betroffene noch sprechen, atmen und husten kann.

Erkennen:

  • Atemnot
  • Evtl. starker Hustenreiz
  • Pfeifendes Atemgeräusch
  • Blau-/Rotfärbung des Gesichtes
  • Evtl. fehlende Atmung

Der Betroffene kann sprechen, atmen und husten

  • Fordern Sie den Betroffenen auf, kräftig zu husten.
  • Bei ausbleibendem Erfolg: Notruf 112.
  • Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, betreuen, trösten und beobachten

Der Betroffene kann nicht sprechen, atmen und husten

  • Dem nach vorne gebeugten Betroffenen bis zu 5 Mal zwischen die Schulterblätter schlagen, um den Fremdkörper zu entfernen.
  • Nach jedem Schlag überprüfen, ob der Fremdkörper sich gelöst hat.
  • Bei ausbleibendem Erfolg: Notruf 112

Wenn der Betroffene zu ersticken droht

  • Der Helfer stellt sich hinter den Betroffenen.
  • Den nach vorne gebeugten Betroffenen mit beiden Armen von hinten um den Bauch fassen.
  • Eine geballte Faust in den Oberbauchbereich unterhalb des Brustbeins (zwischen Nabel und Brustbeinende) platzieren.
  • Mit der anderen Hand Faust umfassen und bis zu fünf Mal kräftig nach hinten oben ziehen.
  • Lässt sich die Atemwegsverlegung nicht beseitigen, müssen Rückenschläge und Oberbauchkompression im Wechsel so lange durchgeführt werden, bis der Fremdkörper entfernt wurde oder der Rettungsdienst eintrifft.
  • Bei eintretender Bewusstlosigkeit und fehlender normaler Atmung Herz-Lungen-Wiederbelebung beginnen.

Insektenstiche im Mund-Rachen-Raum

Insektenstiche im Mund- bzw. Rachenbereich entstehen oft durch das versehentliche Verschlucken z. B. von Wespen oder Bienen. Durch das Insektengift schwellen die Schleimhäute oder auch die Zunge an; die Atemwege verengen sich oder drohen vollständig zu verschließen. Es besteht akute Erstickungsgefahr!

  • Notruf 112.
  • Den Betroffenen Speiseeis oder Eiswürfel lutschen lassen, wenn er schlucken kann.
  • Kühlung des Halses mit kalten Umschlägen oder in Tuch eingeschlagenen Eisbeutel bzw. Kühlkompressen.
  • Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, betreuen, trösten und beobachten.
  • Bei eintretender Bewusstlosigkeit und fehlender normaler Atmung Herz-Lungen-Wiederbelebung beginnen.

Mehr Informationen findet ihr hier:

https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/erste-hilfe-online/atmung/verschlucken/

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6. Erste-Hilfe bei Vergiftungen

Bildergebnis für vergiftungen

Vergiftung erkennen:

  • Situationsbedingte Merkmale beachten
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Durchfall
  • Schweißausbrüche
  • Krämpfe
  • Eventuell Bewusstlosigkeit oder Herz-Kreislauf-Stillstand
  • Schwindel
  • Bewusstseinstrübung

Maßnahmen:

Alle vom Ersthelfer durchführbaren Maßnahmen entsprechen den grundsätzlichen Maßnahmen, wie sie in den anderen Verletzungs- und Erkrankungszuständen schon beschrieben worden sind. Zusätzlich ist der Eigenschutz zu beachten (Gase, Kontaktgifte u. Ä.).

  • Eigene Sicherheit beachten.
  • Schutzhandschuhe anziehen.
  • Den Betroffenen ansprechen, beruhigen.
  • Fragen Sie bei Kindern geduldig nach, was geschehen ist!
  • Notruf 112.
  • Ggf. Giftinformationszentrale anrufen 030 19240.

Alle wichtigen Notrufnummern finden Sie unter folgendem Link:  Notrufnummern.

  • Anweisungen der Giftnotrufszentrale befolgen (z. B. schluckweise Wasser ja/nein).
  • Hilfestellung beim Erbrechen, jedoch kein Erbrechen herbeirufen.
  • Giftreste und/oder Erbrochenes sicherstellen und dem Rettungsdienst mitgeben.
  • Schockbekämpfung.
  • Betroffenen zudecken.
  • Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung laut „Hilfe“ rufen, um Umstehende auf die Notfallsituation aufmerksam zu machen.

Stabile Seitenlage.

Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, trösten und beobachten, wiederholt Bewusstsein und Atmung prüfen.Bei Bewusstlosigkeit und fehlender normaler Atmung Herz-Lungen-Wiederbelebung.Bei inneren Verätzungen zugunsten der eigenen Sicherheit auf Atemspende verzichten.

Hinweise zur Vorbeugung von Vergiftungen

Giftstoffe, Chemikalien, Medikamente und Pflanzenschutzmittel nie in Getränkeflaschen umfüllen!Kinder von giftigen Substanzen und Pflanzen fernhalten.

Mehr Informationen hierzu findet Ihr hier:

https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/der-kleine-lebensretter/vergiftungen/

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7. Erste-Hilfe bei Verbrennungen und Verbrühungen?

Bildergebnis für verbrennungen

Was tun?

  • Eigene Sicherheit beachten.
  • Den Betroffenen ansprechen, beruhigen.
  • Die verbrühte Kleidung rasch, aber vorsichtig entfernen.
  • Bei Kleiderbränden sofort löschen: Person möglichst aufhalten, mit Wasser übergießen, die Flammen mit einer Decke ersticken, oder den Betroffenen auf dem Boden wälzen.
  • Feuer löschen.Notruf 112.
  • Schutzhandschuhe anziehen.
  • Kleinflächige Verbrennungen (nicht größer als die Handfläche des Betroffenen) können zur „gefühlten“ Schmerzlinderung sofort mit möglichst fließendem (Leitungs-)Wasser gekühlt werden.
  • Das Kühlen ist in jedem Fall auf die verbrannte Körperstelle zu begrenzen.
  • Im Gesicht kann mit feuchten Tüchern gekühlt werden, wobei die Atemwege immer freigehalten werden müssen.
  • Größere verbrannte Körperoberflächen/Brandwunden sollen aufgrund der daraus resultierenden Gefahr einer Unterkühlung nicht gekühlt werden.
  • Brandwunden locker und keimfrei bedecken (z. B. mit einem Verbandtuch).
  • Wärmeerhalt/Betroffenen zudecken.
  • Schockbekämpfung.
  • Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung laut „Hilfe“ rufen, um Umstehende auf die Notfallsituation aufmerksam zu machen.
  • Stabile Seitenlage.
  • Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, betreuen, trösten und beobachten, wiederholt Bewusstsein und Atmung prüfen.
  • Bei Bewusstlosigkeit und fehlender normaler Atmung Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Bei Brandwunden beachten!

  • Keine „Hausmittel“ verwenden.
  • Brandblasen nicht öffnen!
  • Mit der Haut verkrustete Kleidung nicht ausziehen.
  • Schmerzlinderung kann nur dann wahrgenommen werden, wenn die Überspülung der kleinflächigen Verbrennung mit Wasser tatsächlich sofort erfolgt.
  • Die Gefahr bei einer anhaltenden oder großflächigeren Kühlung ist die Unterkühlung des Körpers, welche den Kreislauf (zusätzlich) belastet und in ihren Auswirkungen weit problematischer als die durch die Verbrennung verursachten Haut- und Gewebeschäden sein kann. Daher werden größere verbrannte Körperoberflächen nicht gekühlt.
  • Am Körperstamm darf nicht gekühlt werden.
  • Bei Verbrennungen ist ein Arztbesuch empfehlenswert.

Mehr Informationen findet Ihr hier:

https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/der-kleine-lebensretter/verbrennungen/

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8. Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Strom-Unfällen

Bildergebnis für stromschlag

 

Welche Maßnahmen leiten wir bei einem Niederspannungsunfall ein?

  • Eigensicherung beachten!·
  • Abschalten der Stromquelle·
  • Stecker ziehen·
  • Gegebenenfalls den Stromleiter mit einem nichtleitenden Gegenstand (Besenstiel etc.) wegziehen·
  • Ansprechen, Kontrolle der Bewusstseinslage, der Atmung, gegebenenfalls Pulskontrolle·
  • Alarmierung des Rettungsdienstes über den europaweit gültigen Notruf 112·
  • Herstellen einer Reanimationsbereitschaft·
  • Reanimation bei Bewusstlosigkeit und Atemstillstand (nicht normaler Atmung)·
  • Einsatzbereitschaft eines AED (Defibrillator) herstellen·
  • Bei Bewusstlosigkeit Herstellen einer Seitenlagerung·
  • Körperliche Ruhe, wenn ansprechbar·
  • Versorgung der Verbrennungen·
  • Wärmeerhaltung·
  • Kontinuierliche Überwachung und Betreuung bis zur Übergabe an den Rettungsdienst·
  • Überwachung (zum Ausschluss von Rhythmusstörungen) in einem Krankenhaus, Transport grundsätzlich·mit dem Rettungsdienst

Welche Maßnahmen leiten wir bei einem Hochspannungsunfall ein?

  • Eigensicherung beachten!
  • Sicherheitsabstand 10 Meter!
  • Alarmierung Feuerwehr/Rettungsdienst/Notarzt über Notruf 112 mit Hinweis auf Hochspannungsunfall·(Alarmierung Fachkräfte bzw. Energieversorger)
  • Freischalten der Stromquelle durch Fachkräfte·
  • Erden und Kurzschließen durch eingewiesene Fachkräfte·
  • Sicherung gegen fälschliches Wiedereinschalten·
  • Überprüfung der Spannungsfreiheit·
  • Retten aus dem Gefahrenbereich·
  • Ansprechen, Kontrolle der Bewusstseinslage, der Atmung·
  • Herstellen einer Reanimationsbereitschaft·Reanimation bei Bewusstlosigkeit und Atemstillstand (nicht normaler Atmung)·
  • Einsatzbereitschaft eines AED (Defibrillator) herstellen·
  • Bei Bewusstlosigkeit Herstellen einer Seitenlagerung·
  • Körperliche Ruhe, wenn ansprechbar·
  • Versorgung der Verbrennungen·
  • Wärmeerhaltung·
  • Kontinuierliche Überwachung und Betreuung bis zur Übergabe an den Rettungsdienst·
  • Weitere notärztliche Maßnahmen vor Transport in ein Krankenhaus, Transport grundsätzlich mit dem·Rettungsdienst

Weitere Informationen findet Ihr hier:

http://www.feuerwehrverband.de/fileadmin/Inhalt/FACHARBEIT/FB8_Gesund_RettD_EH_kompakt/DFV_Erste_Hilfe_kompakt_Stromunfall.pdf

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Ich hoffe, diese kleine Zusammenstellung hilft Euch in Notfällen weiter. 

Lasst es Euch gut gehen

Gruß Freija

 

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