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DIE 10 MINUTEN-TERRINE …

gepostet von kuriositaetenladen

Ok Ok, so ganz stimmt das mal wieder nicht, die Idee stammt nämlich nicht von mir, sondern von meinem allerliebsten Lieblings-Kochbuchautoren, Hugh Fearnley-Whittingstall.
Was anderen Jamie Oliver oder Tim Mälzer ist für mich eben dieser Hugh Fearnley-Whittingstall, der Mann mit dem unaussprechlichen Namen. Ich könnte mich von vielen Kochbüchern trennen, aber nicht von seinen, die gebe ich nicht mehr her ;o)

Diese 10 Minuten-Terrine beweist mal wieder eindrücklich, dass man eigentlich so ziemlich alles selbst machen kann – man muss halt nur erstmal auf die Idee kommen und dann noch wissen wie.
Wenn Ihr also keine Lust auf das tägliche Käsebrot habt, macht Euch im Büro einfach eine leckere Gemüsesuppe mit Nudeln – alles was Ihr dafür braucht ist ein einfacher Wasserkocher und der steht heutzutage ja eigentlich in jedem Büro oder jeder Teeküche.
Das Wichtigste bei dieser Suppe ist die Vorbereitung, die Zutaten müssen nämlich alle sehr fein geschnitten oder noch besser, gehobelt werden, damit sie später auch gar werden. Welche Gemüsesorten Ihr verwendet, obliegt natürlich ganz Eurem persönlichen Geschmack, bzw. dem saisonalen Angebot – ich hab mich für Karotten, Kohlrabi, Wirsing, Frühlingszwiebeln, rote Zwiebel und Brokkoli entschieden.
Für die Nudeleinlage eignen sich ganz besonders gut Quick Cooking Noodles aus dem Asiashop, herkömmliche Nudeln werden in der Kürze der Zeit nicht gar.

Zutaten für ein großes Glas

1 Karotte
1/2 Kohlrabi
eine Handvoll Brokkoli-Röschen
einige Wirsingblätter
2 Frühlingszwiebeln
1/2 rote Zwiebel
1 TL frischer Ingwer, sehr fein gehackt
1 Nudelnest Quick Cooking Noodles
Salz und Pfeffer
1 großzügige Prise brauner Zucker
1 EL Rapsöl
1 TL dunkles Sesamöl

1 großzügiger Spritzer Limettensaft
Sojasauce nach Geschmack

Zubereitung

Die Karotte und den Kohlrabi mit einer groben Reibe raffeln, die Brokkoliröschen so klein wie möglich vereinzeln. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und die rote Zwiebel, sowie den Wirsing in feine Streifen schneiden oder besser noch, hobeln. Den Ingwer schälen und mit dem Messer ganz fein hacken oder mit der Apfel- oder Ingwerreibe reiben.
Das Nudelnest mit der Hand zerbröseln und mit dem Gemüse vermengen. Alles in ein Bügelglas füllen und das Brühpulver, das Öl, die Sojasauce, sowie den Limettensaft dazugeben. Verschließen und bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufbewahren.
Im Büro dann nur noch nach Geschmack salzen und pfeffern, mit kochendem Wasser aufgießen, wieder verschließen und 10 Minuten ziehen lassen. Umrühren, essen!

Idee: River Cottage Everyday Veg

Danke Steph, für das tolle Rezept 🙂

Es grüßt Euch
Freija
Über Lichterschein.com (1359 Beiträge)
https://lichterschein.com/lichterschein-was-will-der-denn/

3 Kommentare zu DIE 10 MINUTEN-TERRINE …

  1. Ich habe noch eine Variante, bei der das Süppchen , die Nudeln oder das Reisgemüsegericht noch schön heiss gegessen werden kann.
    Da ich im Nachtdienst oft kaum dazu komme mir etwas warmmachen zu können ( es gibt nur Mikrowelle auf Station) überlegte ich, was möglich ist.
    Nach einigem Suchen fand ich den guten alten „Henkelmann“ in einem neuen Design.
    Von der Firma EMSA.
    Ich hab die kleine Variante, wo so viel reinpasst, dass ich sie manchmal kaum schaffe.
    Dort kann man alle Zutaten hineintun, am besten das klein geschnippelte Gemüse gleich in heisser Brühe vorwärmen, als auch das Gefäss.
    Dann alles ab in den Warmhalter, Deckel drauf und 4 Stunden später isses supergar.
    Ich nehme mir dann immer noch einige Gewürze mit, damit ich nachwürzen kann.
    Wer einen grossen Yoghurtzubereiter hat, dessen Glas in ein Styroporkästchen gepackt wird, kann es auch damit machen, funktioniert ebenso gut.
    Aber das Essen im EMSA Behälter hält wirklich lange heiss.

    Gefällt 1 Person

  2. Da ich auch 12-16 Stunden auf Arbeit(ohne Herd, Mikrowelle und co.) bin wird am freien Tag z.B. ein grosser Topf russische Kohlsuppe angesetzt und vorportioniert eingefroren. Abends aus dem Gefrierschrank geholt, morgens zum kochen gebracht und in meinen Esbit-Thermobehälter nach 5-7 Stunden in der Pause mit etwas Schmand verputzt.

    Gefällt 1 Person

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