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Das Geheimnis der Orbs

Heute war ich mit meiner Familie in den Bergen wandern. Auf einer schönen Waldlichtung machten wir Rast. Durch das Blätterwerk der Bäume schien die Sonne. Ringsherum waren bewegliche, unterbrochene Strahlen zu sehen. Ich nahm meine Digitalkamera und fotografierte.

Und plötzlich waren sie da: Orbs.

Mein 1. Bild:

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Das nächste Foto heran gezoomt:

DSCN0107

 

Einige Menschen denken, Orbs (mysteriöse Flecken auf Foto’s) sind verwaiste Seelen. In Altbauten oder verwunschenen Häusern fotografiert man Orbs am Häufigsten. 

Im Englischen heißt „Orb“ einfach nur Kugel. Doch findige Geister merken an, dass die Silbe „orb“ vom lateinischen Wortstamm „orbus“ abgeleitet sei, zu deutsch: der „Waise“. Danach sind „Orbs“ die verwaisten Seelen von Verstorbenen. Diese irren einsam in einer Zwischenwelt umher. Den Menschen erscheinen sie aber immer wieder, weil sie zum Zeitpunkt des Todes noch voller menschlicher Begierden waren und deshalb ihre Fesseln an diese Welt nicht lösen konnten. So in einem Bericht vom Tagesspiegel.

Viele Wissenschaftler bestätigen mittlerweile, dass wir in einem Bewusstseinsozean leben, einem Quantenfeld, in dem alles miteinander verbunden ist und zu dem auch die sogenannten Orbs gehören.

Foto: Freija

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Anfangs ging man davon aus, dass Orbs Staubpartikel, Pollen, Wassertropfen oder Fingerabdrücke als Ausdruck verschmutzter Objektive seien oder eine Reflektion des Blitzlichtes von z. B. Insekten. Wissenschaftler, die sich dieser Thesen angenommen haben, konnten bisher keine Beweise dafür erbringen und haben auch bis heute noch keine Erklärung dafür.

Und die Tatsache, dass Orbs bei Serienaufnahmen proportional nicht an derselben Stelle an zu finden sind, widerlegt zudem viele Thesen. Doch die fortschreitende Bewusstseinserweiterung und das Sich-Öffnen für andere Sichtweisen lässt uns mehr und mehr verstehen, das wir Seite an Seite mit anderen Dimensionen leben und Orbs ein Teil davon sind. Und die Sichtbarwerdung der Orbs durch Digitalkameras gibt uns die Möglichkeit, zwischen die trennenden Schleier der Dimensionen zu schauen. Dies und mehr schreibt Jutta Pangratz (Heilpraktikerin, Nat. Manager Ascension Deutschland.

Foto: Freija

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Der Physiker Prof. Dr. Klaus Heinemann und die Heilpraktikerin Gundi Heinemann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über die Ergebnisse der Orbsforschung.

Wer eine Digitalkamera besitzt, kennt das Phänomen vielleicht: Kleine, leuchtende Flecken und Kreise in allen Regenbogenfarben zeigen sich auf den Fotos und überlagern den Bildhintergrund.

Das dazu gehörige Video könnt Ihr hier anschauen.

Meist werden solche Phänomene als Staubpartikel oder andere Verunreinigungen der Linse interpretiert.

 

Miceál Ledwith und der Oberflächenphysiker und Ex-NASA-Mitarbeiter Klaus Heinemann erforschten die rätselhaften Farbflecke genauer.

Ihre spannende Schlußfolgerung:

Orbs können durch rationale Deutungen nicht gänzlich erklärt werden. Ihre Anzahl ist seit dem Aufkommen der digitalen Fototechnik stetig gewachsen, und sie zeigen alle Anzeichen selbstständiger Beweglichkeit und Intelligenz. Sind sie Boten aus einer anderen Dimension, die sich uns auf diesem Weg offenbaren? Was hat ihr Erscheinen zu bedeuten? Welche Einflussnahme auf die sichtbare Welt steht dahinter? Nun wird endlich ernsthaft darüber geforscht, und die Aufnahmen und Auswertungen in diesem Buch zeigen, dass Orbs zu einem bestimmten Zweck hier sind: Sie bringen uns Botschaften der Hoffnung.

Mit Sicherheit sind Orbs das aufregendste paranormale Phänomen, das sich seit den Kornkreisen auf der Erde gezeigt hat. Orbs könnten für die Atmosphäre dasselbe bedeuten wie Kornkreise für die Erde. Haben wir es mit intelligenten Lebewesen aus einer anderen Dimension zu tun, mit denen man kommunizieren kann und die uns vielleicht Botschaften in einem Zeitalter des Übergangs bringen wollen?

„Durch die Orbs wird uns ein potentiell grenzenloser neuer Bereich zugänglich. Wir bewegen uns in geistige Dimensionen hinein, die unsere gewohnten Vorstellungen bei weitem übersteigen.“ (Bert Hellinger, Begründer der Familienaufstellung)

Klaus und Gundi Heinemann haben anhand zahlreicher Photos das ORBS-Phänomen dokumentiert und kommen zu überraschenden Schlußfolgerungen.

Website: www.theHeinemanns.net

Was „Orbs“ auch immer sein mögen, ich finde sie wunderschön und auch irgendwie geheimnisvoll! Es gibt so viele Dinge auf der Welt, die wir nur noch nicht verstehen. Vielleicht trifft das auch auf „Orbs“ zu 🙂 

Seid alle herzlich gegrüßt

Freija

 

 

 

 

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