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CHEMTRAILS & COPD – die unbekannte Volkskrankheit: Die schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen des Chemtrail-Programms

Seit einigen Jahren beobachtet man in Europa ein merkwürdiges Phänomen, das von offizieller Seite zumeist als irrelevant und nicht existent heruntergespielt wird. Es geht um den ehemals kräftig dunkelblauen Himmel, der heutzutage nur mehr als milchig-weiß gefärbt oder blasses hellblau wahrgenommen wird.

Die auf Aussagen von hochrangigen Mitarbeitern des Militärs und der Geheimdienste, von couragierten Politikern, Piloten und Ärzten gestützte Theorie ist, dass gezielt flächendeckend Feinststäube durch Flugzeuge versprüht werden.

Alarmierend hohe Feinstaubmessungen im Nanometerbereich werden ebenfalls offiziell nicht veröffentlicht, können aber mit privaten Messgeräten nachgewiesen werden. Es sei alles „nur“ eine „Verschwörungstheorie“, heißt es. Wirklich? „COPD“, die „unbekannte Volkskrankheit“ ist nun wohl die schlimme Folge dieser Machenschaften, die sicher nicht nur die sogenannten Verschwörungstheoretiker betrifft.

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Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ berichtet hierzu aktuell:

Auf ntv erschien nun ein interessanter Beitrag über eine neue unbekannte Volkskrankheit namens „Chronische obstruktive Lungenerkrankung“ (COPD), die nach Aussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), also der Lobbyveranstaltung des globalen Pharma-Kartells, bis 2020 auf Platz drei der häufigsten Todesursachen weltweit rutschen soll.

AHA: Auswurf, Husten, Atemnot COPD, die unbekannte Volkskrankheit

Die Chronische obstruktiven Lungenerkrankungen, kurz COPD genannt, werden bis 2020 auf Platz drei der häufigsten Todesursachen weltweit rutschen, kündigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an. Dennoch sind die Erkrankungen, die sich hinter COPD verbergen, kaum bekannt – außer man leidet selbst darunter. Was man über COPD wissen sollte, welche Auslöser es gibt und warum es dringend nötig ist, dem Raucherdasein abzuschwören, erklärt der niedergelassene Pneumologe Dr. Michael Barczok, der auch Sprecher des Bundesverbandes der Pneumologen (BdP) ist, in einem Gespräch mit n-tv.de.

n-tv.de: Was versteht man unter COPD?

Michael Barczok:

Die Abkürzung COPD steht für den englischen Begriff „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“, was übersetzt so viel heißt wie Dauerhaft verengende Atemwegserkrankung. Unter COPD werden die chronische Bronchitis, also eine dauerhafte Entzündung der Bronchien, und die daraus entstehende anhaltende Überblähung der Lungenbläschen, die medizinisch als Lungenemphysem bezeichnet wird, zusammengefasst. COPD entwickelt sich schleichend und über Jahre hinweg. Die Symptome werden vor allem im Anfangsstadium nicht richtig eingeordnet oder vom Patienten ernst genommen. In Deutschland sind drei bis fünf Millionen Menschen an COPD erkrankt – Tendenz steigend.

So viele? Was führt denn zu COPD?

An erster Stelle ist hier das Rauchen zu nennen. Aus diesem Grund wird umgangssprachlich auch von einer Raucherlunge gesprochen. 80 bis 90 Prozent der COPD-Erkrankungen werden durch das Rauchen verursacht. Neun von zehn COPD-Patienten sind oder waren Raucher. Dazu kommen Faktoren wie Umweltverschmutzung, Passivrauchen oder jahrelanger Umgang mit Staub oder Gasen im Beruf. Ebenso können häufige Atemwegserkrankungen in der Kindheit, aber auch genetische Veranlagungen zu COPD führen.

Was sind Symptome bei COPD-Patienten?

Die typischen Beschwerden von COPD-Patienten werden unter der Abkürzung AHA zusammengefasst. A steht für Auswurf beim Husten. Dabei wird Schleim aus den Atemwegen mittels Husten hervorgebracht. H steht für das Husten an sich, vor allem am frühen Morgen. Und das zweite A steht für Atemnot, die zuerst unter körperlicher Belastung, also beispielsweise beim Treppensteigen, mit Voranschreiten der Erkrankung auch in Ruhephasen auftritt. Dazu kommen Begleiterscheinungen wie das allgemeine Absinken von Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Wie weit ist denn die Krankheit fortgeschritten, wenn man Atemnot wegen COPD bekommt?

Das lässt sich pauschal nicht sagen, weil das von Patient zu Patient verschieden ist. Die meisten gehen jedoch tatsächlich erst zum Arzt, wenn sie unter ihrer Atemnot, einer Infektion oder der geringer werdenden Belastbarkeit leiden. Bei einer sich über Jahre entwickelnden COPD werden die auftretenden Symptome vom  Patienten gar nicht richtig wahrgenommen. Meistens wird die abnehmende Leistungsfähigkeit auf ein zunehmendes Alter oder ein Zuwachs an Körpergewicht geschoben.

Nimmt die Lungenleistung ab, bewegen sich die Menschen instinktiv auch weniger.Kommt es dann doch einmal zu Atemnotsituationen, dann werden diese durch körperliches Schonen in den Alltag integriert. Erst wenn das nicht mehr möglich ist, gehen diese Menschen zum Arzt. Dann sehen wir oft Patienten, bei denen schon mehr als die Hälfte der Lunge durch COPD irreversibel zerstört ist.

Steckt hinter jeder Atemnot eine COPD?

Nein. Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die zu Atemnot führen können. Dennoch ist die Beantwortung der folgenden drei Basisfragen mit ja bei fast 50 Prozent der Betroffenen der Hinweis auf COPD. Die Fragen sind: Sind Sie über 40 Jahre alt? Rauchen Sie oder haben Sie geraucht? Leiden Sie regelmäßig an Husten und/oder Atemnot? Wer alle drei Fragen mit ja beantwortet, sollte einen Arzt aufsuchen. Dieser kann mit einem einfachen Lungenfunktionstest feststellen, ob eine COPD vorliegt.

Und wie geht es dann weiter, wenn COPD diagnostiziert wurde?

Das kommt auf den Grad und die Ausprägung der Erkrankung an, die durch verschiedene diagnostische Verfahren festgestellt wird. Allem zugrunde liegen die Ergebnisse des Lungenfunktionstests. Danach erfolgt die Einteilung in den Schweregrad von COPD, der von leicht, Schweregrad 1, bis sehr schwer, Schweregrad vier, reicht. Da COPD nicht heilbar ist, wird mit Medikamenten und anderen Therapien versucht, das Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen. Ganz wichtig ist es, dass Raucher das Rauchen aufgeben. Zudem wird alles daran gesetzt, COPD-Patienten wieder aktiv zu machen und in Bewegung zu bringen.

Worin besteht der Unterschied zwischen COPD und Raucherhusten?

Es ist eher so, dass der Raucherhusten die erste Stufe der COPD ist.

Wäre es sinnvoll, alle zwei Jahre einen Lungenfunktionstest als Vorsorgeuntersuchung vor allem für Raucher durchzuführen?

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Absolut! Wir Lungenärzte fordern seit vielen Jahren, einen Lungenfunktionstest vor allem für Raucher in die sogenannten Gesundheits-Check-Ups für Personen ab 35 Jahren aufzunehmen. Hautveränderungen können Patienten in diesem Alter schließlich auch regelmäßig vom Hautarzt auf Krankenkassenkosten untersuchen lassen. Mit dem Lungenfunktionstest könnte man in einem relativ frühen Stadium COPD feststellen und eingreifen. Das hätte zur Wirkung, den weiteren Verfall der Lunge zu verlangsamen, manchmal auch zu stoppen.

Was unterscheidet COPD von Asthma?

Bei beiden Erkrankungen sind die Bronchien in den Lungen stark verengt. Das macht das Ausatmen oft sogar hörbar schwer. Wenn man Patienten mit Asthma ein Bronchien erweiterndes Spray gibt, dann öffnen sich die Bronchien innerhalb von Sekunden und die Beschwerden beim Ausatmen nehmen spürbar ab.

Bei Patienten mit COPD dagegen wirken diese Mittel nicht oder nur noch bedingt, denn die Bronchien sind so vernarbt oder verkalkt, dass sie auch mit Hilfe solcher Medikamente nur gering geöffnet werden können.

Auch beim Lungenemphysem, bei dem sich die Lungenbläschen, die sich hinter den Bronchien befinden, quasi auflösen, kann ein Bronchien erweiterndes Medikament nichts verrichten. Die Lunge verliert durch die Gewebeveränderung nicht nur an Oberfläche, sondern auch an Elastizität, so dass die Luft letztendlich nicht mehr vollständig entweichen kann.

COPD erinnert an einen Geheimcode oder eine Ermittlerserie aus den USA. Warum bleibt man hierzulande bei einer Abkürzung, die nichts verrät?

Das ist eine sehr gute Frage! Es wäre so schön, wenn wir Lungenärzte uns eine Agentur nehmen könnten, die sich einen neuen, breitenwirksamen Namen für COPD entwickelt.Die Erkrankung wurde vor vielen Jahren in Deutschland umgangssprachlich als spastische Bronchitis oder Raucherbronchitis bezeichnet. Der Begriff beziehungsweise die Abkürzung kommt aus Amerika und es gibt in der Tat bis heute noch keine gute Übersetzung dafür. Da müssen wir wirklich noch einiges tun, vor allem aber aufklären.

In der Tat hört man überall Menschen husten und keuchen. Kein Wunder angesichts der täglichen trüben Aussichten, die uns das Chemtrailing bereitet. Sofern nicht ein Sturm oder massive Niederschläge die Luft für kurze Zeit reinigen, ist der Himmel und die Landschaft in einen permanenten Nebel bzw. Smog eingehüllt, der durch den absichtlich versprühten Feinstaub verursacht wird. Sehen und lesen Sie hierzu: „Wie Chemtrails unseren Himmel verändern (bildlich dargestellt)“

Zu dieser Meldung auf ntv passt ins Bild, dass nach den Worten des angeblichen Chemtrail-Insiders mit dem Tarnnamen „Deep Shield“ (bitte machen Sie sich selbst ein Bild davon, inwieweit Sie ihn für glaubwürdig halten), der sich nach seinen Offenbarungen angeblich selbst umgebracht haben soll, nach internen Schätzungen der Chemtrail-Lobby, insbesondere der WHO, mit Milliarden von Opfern unter den Menschen in einem Zeitraum von sechs Jahrzehnten gerechnet würde – vor allem unter den Älteren und denjenigen, die bereits Probleme mit den Atemwegen oder Lungen haben. Diese Zahlen sollen auf gegenwärtigen Einschätzungen des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bevölkerung, dem Durchschnittsalter und dem Vorkommen von Atemwegserkrankungen basieren. Es seien Schätzungen, da es insoweit keine verlässlichen Zahlen gäbe, mit denen man arbeiten könne. Wörtlich sagte „Deep Shield“: „Wir haben es mit einer Situation zu tun, bei der das Ausmaß der Verseuchung als sehr viel höher eingeschätzt wird, als es normal der Fall wäre.“

Über diesen Umstand machte sich übrigens auch der US-Talkmaster Stephen Colbert Sorgen, der den führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet Prof. David Keith im amerikanischen Fernsehen deshalb auf die Schippe nahm.

Chemtrails Muster am Himmel - Indizien für eine globale Bedrohung? hier weiter >>>

Hier ist der entsprechende Auszug aus der Sendung, den wir für Sie übersetzt haben:

Colbert: „Gibt es irgendeine Wahrscheinlichkeit, dass uns das irgendwann wieder einholt? Wir hüllen die Erde ein in Schwefelsäure. Ich meine, wir haben auf der einen Seite das CO2 und dann versprühen wir einfach Schwefelsäure rund um den ganzen Planeten.“

Keith: „Richtige Frage. Aber wir bringen heute 15 Millionen Tonnen Schwefelsäure als Luftverschmutzung in die Atmosphäre – und es tötet weltweilt 1 Million Menschen pro Jahr.

Colbert: „Und: Ist das gut oder schlecht?“

Keith: „Es ist schrecklich.“

Colbert: „Aber es wäre besser, wenn wir mehr davon ausbringen?!“

Keith: „Wir sprechen hier über 1 Prozent davon. Einen ganz kleinen Anteil davon. Wir sollten also den Ausstoß dieser Schwefelsäure verringern .“

Colbert: „….die eine Million Menschen tötet. Das heißt wir fügen 1 Prozent dazu, was dann bedeutet, dass dann 10.000 Leute daran sterben.“

Keith: „Sie können Mathe! Aber: Menschen umzubringen ist nicht das Ziel bei der Sache.“

Colbert: „Okay, Menschen umzubringen ist nicht das Ziel dabei. Ich wollte nur sichergehen!“

Ohne Worte, oder?

Fazit: Die tödlichen Folgen des Chemtrailing dürften somit einen wissenschaftlichen Namen erhalten haben:

„Chronische obstruktive Lungenerkrankung“ (COPD)“

Quelle: LiL

2 Kommentare zu CHEMTRAILS & COPD – die unbekannte Volkskrankheit: Die schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen des Chemtrail-Programms

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