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Lorbeer – zur Wundheilung und v.m.

Lorbeer, oder auch Laurus nobilis genannt, ist eine Heilpflanze die bei unterschiedlichen Beschwerden äußerlich und innerlich angewendet werden kann. Die Blätter der Pflanze enthalten ein Öl, welches eine starke antibakterielle Wirkung hat. Man verwendet zu Heilzwecken den Edel Lorbeer und darf ihn nicht mit dem Kirschlorbeer verwechseln, da dieser giftig ist.

Bei Beschwerden der Atemwege oder bei bakteriellen Entzündungen der Haut kann das Lorbeeröl verwendet werden. Aber auch als Desinfizierung in einem Kühlschrank tötet das Öl die Keime ab. Es handelt sich um eine gut verträgliche Heilpflanze die wundheilend, harntreibend, pilzhemmend, verdauungsfördernd und entkrampfend wirkt. Bekannt ist das getrocknete Lorbeerblatt welches man als Gewürz in jedem Supermarkt erhält und den Speisen einen angenehmen Geschmack verleiht.

Allgemeines

Gattung

Lorbeergewächs (Lauraceae)

Weitere Namen

Wundblatt, Götterstrauch, Nierenblatt, Daphnebusch

Merkmale

Den immergrünen Strauch oder Baum findet man in lichten Wäldern oder Parks. Er kann bis zu 20 Meter Höhe erreichen, die Blätter sind fest und ledrig. Die Blüten haben eine hellgelbe Farbe und die Früchte sind kleine dunkle Beeren mit einem Kern, die in Büscheln wachsen.

Vorkommen

Lorbeer findet man in ganz Europa und Asien. In Deutschland wächst sie sehr häufig in Parkanlagen, da sie auch im Winter seine grünen Blätter behält. Der Boden sollte Kalk- und Nährstoffreich sein.

Geschichte

In den griechischen Sagen hat Lorbeer eine große Rolle gespielt. So kennt man die Geschichte von Daphne, die sich der Zudringlichkeit von Apollo dadurch entziehen konnte, indem sie sich in einen Lorbeerstrauch verwandelte. Bei den alten Römern wurde den Siegern nach einer Schlacht ein Lorbeerkranz aufgesetzt. Der Gott Asklepios hat dem Lorbeer die Kraft zugeschrieben Tote zum Leben zu erwecken. Ab wann man die Heilkraft entdeckt hat ist nicht überliefert.

Quelle

Unterscheidungs-Merkmale „Edel-Lorbeer vom Kirschlorbeer

Echten Lorbeer hat glänzende, typisch eiförmige, bis zu zehn Zentimeter lange Blätter. Der Kirschlorbeer ist an seinem Geruch zu erkennen. Schneidet man ihn oder zerreibt ein Blatt, riecht er nach Bittermandel – aufgrund des hohen Anteils an Blausäure. Die giftigen Samen und Blätter enthalten sogenannte zyanogene Glykoside. Ihr Verzehr löst Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen aus.

Quelle

Einen schönen Sonntag Euch Allen

Freija

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2 Kommentare zu Lorbeer – zur Wundheilung und v.m.

  1. Hat dies auf Götterdämmerung rebloggt.

    Gefällt 1 Person

  2. dank meinem lorbeerbaum verwende ich lorbeerblätter beim kochem von fast bei allen mahlzeiten.

    Gefällt 1 Person

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