Aktuell

Europäer werden weiterhin mit Glyphosat vergiftet und getötet

 

Nach monatelangen hin und her steht nun fest: Der Giftstoff Glyphosat wird auch künftig ganz Europa vergiften. Die Politschwerverbrecher der EU-Länder haben die Zulassung für weitere fünf Jahre gebilligt.

Auch die deutschen Politschwerkriminellen haben dafür gestimmt, die europäische Bevölkerung weiterhin mit diesem Zeug zu vergiften und zu töten.

Der bisherige Schaden ist noch nicht groß genug. Darum soll Glyphosat in Europa für weitere fünf Jahre auf dem Markt bleiben.

Die Verlängerung ist eine gesundheitliche Katastrophe für die Bevölkerung, während der deutsche Chemieriese Bayer glänzend davon profitiert und den Glyphosat-Erfinder Monsanto übernehmen will.

Aktuelle Studien belegen gravierende gesundheitliche Risiken von Glyphosat, POEA und AMPA schon bei geringsten Konzentrationen.

Besonders besorgniserregend sind Hinweise auf eine hormonelle Wirkung. Auch Krebs, Zelltod, Fruchtbarkeitsstörungen, Schädigung des Erbguts, der Embryonalentwicklung, der Leber und der Niere zählen zu den Folgen.

In ländlichen Regionen Lateinamerikas, in denen glyphosatresistente Pflanzen angebaut werden, wird Roundup (Glyphosat) nahezu flächendeckend per Flugzeug versprüht.

Die dort lebenden Menschen sind diesen Giftstoffangriffen schutzlos ausgeliefert. Dort hat sich von 2000 bis 2009 die Krebsrate bei Kindern verdreifacht. Die Rate der Fehlgeburten und Fehlbildungen stieg nahezu um das Vierfache an.

Glyphosat ist ein sehr wirksames Gift und wird weltweit in großen Mengen in der Landwirtschaft eingesetzt.

Ein politschwerkrimineller Ministerdarsteller, mit Namen Schmidt, verteidigt dies:

„Mit unserer Zustimmung zur weiteren Zulassung von Glyphosat für fünf Jahre konnten wir wichtige Bedingungen durchsetzen“, sagte der Politischwerverbrecher dem Lügenmedium „Rheinische Post“.

Schmidt nannte unter anderem die „Stärkung der Rolle von Biodiversität und Tierschutz“. Dass der Giftstoff Glyphosat genau das Gegenteil bewirkt, wurde natürlich verschwiegen.

Manche kommen jedoch sogar auf logische Gedanken! In einer Pressemitteilung des sogenannten „Umweltministeriums“, vom 18. Juli 2017, äußerte sich Ministerschauspieler Wenzel zum Artenschutz:

„Ein Einsatz von Pestiziden muss drastisch reduziert werden. Das klare Ja zum Artenschutz und gegen das Insektensterben braucht ein klares Nein zu Glyphosat“.

Glyphosat ist übrigens die biologisch wirksame Hauptkomponente verschiedener Breitbandherbizide, sogenannter „Totalherbizide“ und wird in großem Umfang in der Landwirtschaft, im Gartenbau, in Industrie und in Privathaushalten eingesetzt.

Wegen der großflächigen und regelmäßigen Anwendung und der Wirkung auf alle grünen Pflanzen ist davon auszugehen, dass die Glyphosatanwendung nicht unwesentlich am Rückgang der pflanzlichen Artenvielfalt in der Agrarlandschaft beteiligt ist.

Da Insekten nicht nur auf ein Blütenangebot über möglichst weite Teile des Jahres angewiesen sind, sondern vielfach auch an speziellen Futterpflanzenarten auftreten, ist ein Zusammenhang zwischen dem Rückgang pflanzlicher Artenvielfalt (Biomasse) und der Insektenvielfalt, die wiederum für Artengruppen wie z.B. Vögel relevant sind, nicht von der Hand zu weisen.

Es wird kaum zu widerlegen sein, dass die großflächige Glyphosatanwendung negative Auswirkungen auf Artenvielfalt, Biomasse, Insekten und Menschen hat.

In Deutschland ist seit mehreren Jahren ein drastisches Insektensterben zu beobachten.

Es sind deutlich weniger Schmetterlinge zu sehen als noch vor zehn Jahren und weltweit sterben ganze Bienenvölker.

Für die diesbezügliche Forschung hatten sich Experten aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland zusammengetan, um Insekten in Naturschutzgebieten in Deutschland zu analysieren.

Ihre Untersuchung ist eine der bislang umfangreichsten zum Insektenbestand.

Der Untersuchung zufolge nahm die Gesamtmenge der Insekten seit den 1990er Jahren um mehr als 75 Prozent ab!

Für unser Ökosystem ist das eine Katastrophe. Die fliegenden Insekten spielen nämlich eine wichtige Rolle, als Beutetier für Vögel oder als Bestäuber von Wild- und Nutzpflanzen.

Im betroffenen Zeitraum hat der Anteil an artenreichen Wiesen und Weiden drastisch ab-, der intensive Anbau von Mais und Raps jedoch stark zugenommen – und somit die Vergiftung der Natur mit Glyphosat.

 

 

Glyphosat und dessen Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) sind in der Luft festgestellt worden (Majewski u.a, 2014, Chang u.a., 2011), im Regen (Scribner u.a., 2007; Majewski, 2014), im Grundwasser (Scribner, 2007), im Oberflächenwasser (Chang, 2011; Scribner, 2007), im Boden (Scribner, 2007) und im Meerwasser (Mercurio u.a., 2014).

Diese Untersuchungen zeigen, dass Glyphosat und AMPA im Boden und Wasser verbleiben, und die nachgewiesenen Mengen werden mit der Zeit zunehmen – auf Grund der steigenden landwirtschaftlichen Nutzung.

Glyphosat sammelt sich in den Organen und im Muskelgewebe (Kruger et al, 2014).

Seit dieser Zeit gibt es einen alarmierenden Anstieg schwerer Erkrankungen in den USA, zusammen mit einem deutlichen Rückgang der Lebenserwartung (Bezruchka, 2012).

Der Ausbruch einer schweren Erkrankung betrifft immer jüngere Menschen: neurologische Erkrankung (Pritchard u.a., 2013); (Van Cleave u.a., 2010) Adipositas, Asthma, Verhaltens- und Lernprobleme und chronische Krankheiten bei Kindern und jungen Erwachsenen; Typ-II-Diabetes in der Jugend (Rosenbloom u.a., 1999).

Die Rate der chronischen Krankheiten in der gesamten US-Bevölkerung hat drastisch zugenommen. Ca. 25 % der Bevölkerung leidet unter mehreren chronischen Krankheiten (Autoimmunity Research Foundation, 2012).

Die Verbindung zwischen Glyphosat und chronischen Erkrankungen wurde in einer aktuellen Übersichtsarbeit von Samsel & Seneff (2013a) beschrieben.

Der Trend der Zunahme chronischer Erkrankungen, zusammen mit dem Anstieg des Glyphosat-Einsatzes und der Einführung von GV-Pflanzen, zeigen eine sehr hohe Korrelation mit sehr starker statistischer Signifikanz (Swanson, 2013).

Glyphosat hat sich als giftig für die Leber und die Nieren erwiesen (Cattani u.a., 2014; Jayasumana u.a, 2014; Lushchak u.a., 2009;. El-Shenawy, 2009;. De Oliveira Liz Cavalli u.a., 2013; Séralini u.a., 2011).

Glyphosat ist ein patentierter Chelatbildner (US-Patentnummer 3.160.632 A), der Mineralstoffmängel verursacht.

Glyphosat ist eine patentiertes antimikrobielles Biozid (US-Patent mit der Nummer 20040077608 A1 und der US-Patentnummer 7.771.736 B2).

Es tötet bevorzugt nützliche Bakterien in unserem Darm ab, was zu einem Nährstoffmangel, chronischen Darmerkrankungen, Entzündungen und Autoimmunerkrankungen führt (Samsel & Seneff, 2013B; Kruger, 2013;. Shehata u.a., 2012;. Carman u.a., 2013).

Glyphosat führt zur Teratogenität (Missbildungen) und Reproduktionstoxizität (Unfruchtbarkeit) bei Wirbeltieren (Antoniou u.a., 2012).

Glyphosat ist ein endokriner Disruptor (Gasnier u.a., 2009; Paganelli u.a., 2010; Antoniou u.a., 2012; Thongprakaisang u.a., 2013).

Es gibt keine „sicheren“ Mengen von endokrinen Disruptoren (Vandenberg u.a., 2012; Bergman u.a., 2013).

Ein Ungleichgewicht oder eine Störung des endokrinen Systems kann zu Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, Nierenerkrankungen, Krebserkrankungen von Brust-, Prostata-, Leber-, Gehirn-, Schilddrüsen-, Non-Hodgkin-Lymphom (Marc u.a., 2004,Thongprakaisang u.a., 2013), Osteoporose, Cushing-Syndrom, Hypo-und Hyperthyreose, Unfruchtbarkeit, Geburtsschäden, erektile Dysfunktion, (Soto und Sonnenschein, 2010), sexuelle Entwicklungsstörungen und neurologischen Erkrankungen, wie: Lernschwierigkeiten, Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (de Cock u.a ., 2012), Autismus (Schulkin, 2007), Demenz (Ghosh, 2010), Alzheimer (Merlo u.a., 2010), Parkinson und Schizophrenie (MacSweeney u.a., 1978) führen.

Endokrine Disruptoren sind besonders schädlich für Organismen, die hormonelle Veränderungen durchmachen: Föten, Babys, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen (Bergman u.a., 2013).

Monika Krüger, Jürgen Neuhaus, Arwad Shehata und Wieland Schrödl vom Institut für Bakteriologie und Mykologie Universität Leipzig kommen zu folgendem Fazit:

Die beschriebenen Eigenschaften glyphosathaltiger Herbizide auf Böden, Umwelt, Menschen und Tiere (Chelator, Bakteriostatikum, Hormonzerstörer, Zytostatikum), die auf den Wirkstoff Glyphosat und auf die verwendeten Penetrationsmittel und anderen Beistoffen zurückgehen, sind ausreichend, ein sofortiges Verbot auf EU-Ebene auszusprechen.

Und nun haben politschwerkriminelle Mörderbanden den Europäern dieses Teufelszeug für weitere fünf Jahre auf’s Auge gedrückt, obwohl die Bevölkerungen flächendeckend überwiegend dagegen waren und dagegen sind.

 

 

Die sogenannte „EU-Kommission“ wollte ursprünglich eine Verlängerung um zehn, dann um sieben Jahre, ging aber schließlich auf fünf zurück.

Foodwatch reagierte mit scharfer Kritik: „Wirtschaftliche Interessen erhalten Vorrang vor dem Gesundheitsschutz und vor ökologischen Belangen“, erklärte Geschäftsführer Martin Rücker.

Dem möchten wir folgendes entgegnen:

Lieber Herr Rücker…

Wirtschaftliche Interessen erhielten schon immer Vorrang vor ökologischen Gesichtspunkten und Gesundheitschutz, sowie vor dem, was die Bevölkerung will.

Außerdem ist das Teil des Plans, der da lautet: Drastische Reduzierung der Weltbevölkerung.

Dazu wird alles aufgefahren, was die Giftküche hergibt:

Die Natur wird vorab schon mal mit Glyphosat vergiftet – dann kommt die profitgeile Herstellerbranche, welche den Produkten Unmengen weitere gesundheitsschädigende Stoffe hinzufügt.

Zwischendurch passiert (neben der Einleitung von Unmengen hoch radioaktiver Flüssigkeiten in Gewässer) der eine oder andere katastrophale Super-GAU, wodurch Unmengen tödliche radioaktive Stoffe in die Natur gelangen.

Zusätzlich platzen Multimillionen Tonnen Giftgasmunition, auf Grund von Korrosion und Altersschwäche auf, die vor mehr als 50 Jahren in den Weltmeeren versenkt worden sind.

Am Schluss wird dann noch alles schön von angeblichen „Verbraucherschützern“ durchgewunken und schon haben wir die Giftcocktails auf unseren Tellern, auf unsere Haut, in unseren Haaren, und in allen sonstigen Lebensbereichen.

Das ist nichts anderes, als Mord an der Bevölkerung. Wo wir gerade bei Mord sind! Wir möchten Ihnen weitere Mörder vorstellen, und zwar die, des „Industrieverband Agrar“.

Dieser begrüßte zwar die Verlängerung der Genehmigung für Glyphosat, zeigte sich aber enttäuscht darüber, dass sie nur fünf Jahre gelten soll.

„Nach den Regeln der EU-Zulassungsverordnung 1107/2009 wäre eine Genehmigung von 15 Jahren angebracht gewesen“, erklärte der Mörderverband.

über Europäer werden weiterhin mit Glyphosat vergiftet und getötet — Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

Über Lichterschein.com (1359 Beiträge)
https://lichterschein.com/lichterschein-was-will-der-denn/

4 Kommentare zu Europäer werden weiterhin mit Glyphosat vergiftet und getötet

  1. Was in unserer Welt nur los ist. Immer wieder merkt man, das da etwas nicht stimmt, vor allem bei solchen krankhaften Handlungen des festhaltens an Gift. Ist „Roundup“ Dünger nicht auch so ein Problem, wobei vielleicht ist der Name nur geändert oder es finden sich auch Spuren von „Roundup“ im „Glyphosat“. Ich besinne mich um mit Ideen uns gegenseitig weiter zu entwicklen. Mal sehen was darauß wird, denn ich kann (noch nicht) programmieren (vor allem nicht so gut, wie ich es für meine Vorhaben können müsste).

    Gefällt 1 Person

    • Übe fleißig programmieren, wir sind gespannt, was Du vor hast! Und übrigens: Roundup ist Glyphosat 🙂 LG Freija

      Gefällt 1 Person

      • Ich habe folgendes mit meinem Blog vor: Ideen vorzustellen die dann Programmierer/innen gerne umsetzen können. Zudem stelle ich die fertig gestellten Ideen und andere sinnvolle Projekte auf meinem Blog und in meinen Socialmedia Kanälen kostenfrei vor, wenn mir zuvor eine Webadresse (URL) und/oder der App Name per Mail mitgeteilt worden ist. Ich unterstütze also gerne. Zudem stelle ich Möglichkeiten der Finanzierung von Projekten und Ideen vor. 🙂 😉

        Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Freija's Thing

Heilkräuter * Ernährung * Nährstoffkunde * Informationsmedizin * alternative Selbstheilung * Salutogenese * Rezepte * Fermentation * Garten * Elixiere, Tees, Cremes, Salben, Pasten* politische Ecke*

Wake News Vital ©

Vorsorge, Schutz, Selbstheilung

Journal Alternative Medien

Ihr Medienportal abseits der Mainstream-Presse

Natur als Medizin - Naturheilkunde, Gesundheit & mehr

Das von Experten gepflegte Naturheilkunde Magazin

gesundwege.com/

gesund ernähren - gesund leben

Gesundheits-EinMalEins

"Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle"

%d Bloggern gefällt das: