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Und wenn jemand auf eine Impfung hin stirbt?

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Streit um Impfpflicht im italienischen Wahlkampf

aerzteblatt.de Rom – Mitten im Wahlkampf in Italien nimmt der Streit zwischen den Parteien um eine Impfpflicht für Kinder wieder volle Fahrt auf. Die römische Bürgermeisterin Virginia Raggi von der Fünf-Sterne-Partei hatte entgegen einer von der Regierung verordneten Impfpflicht beschlossen, dass nicht geimpfte Kinder weiter zur Schule oder in den Kindergarten gehen könnten. Damit solle der Schulbetrieb aufrecht erhalten werden.

Bürgermeisterin Raggi rechtfertigte die Entscheidung am vergangenen Wochenende mit dem Chaos, dass das Impfgesetz angerichtet hätte und langen Wartezeiten für eine Impfung. Durch die langsame Bürokratie und ein „schlecht geschriebenes Gesetz“ würden viele Kinder nicht rechtzeitig geimpft werden können. Deren Schulrecht müsse geschützt werden. Italiens Ge­sund­heits­mi­nis­terin Beatrice Lorenzin warf ihr vor, die Gesundheit der Kinder zu riskieren.

Die italienische Regierung hatte nach einer Masernepidemie vergangenes Jahr eine Impfpflicht eingeführt, wonach Kinder nur in Kitas gehen dürfen, wenn ein Impf­zertifikat vorgelegt wird. In der Schule müssen Eltern Buße zahlen, wenn Kinder nicht geimpft sind. Die Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega-Partei versprechen, die umstrittene Pflicht rückgängig zu machen.

Die EU-Kommission hat sich bereits mahnend in den Streit eingeschaltet: EU-Gesund­heitskommissar Vytenis Andriukaitis hatte in der vergangenen Woche vor einer Instru­mentalisierung des heiklen Themas im Wahlkampf gewarnt. Politiker, die die Argu­mente von Impfgegnern anheizten, seien für den verfrühten Tod von Menschen verant­wortlich, sagte er. Er sei „sehr besorgt“, dass dieses Thema für Wahlkampfzwecke missbraucht werde. © dpa/aerzteblatt.de

Interessant hierzu ist ein Leserkommentar (vermutlich Arzt):

Und wenn jemand auf eine Impfung hin stirbt?

„Mir ist mal einer 4 Tage nach der Grippe-Impfung gestorben. 64 Jahre, im Altenheim, 2007. Hatte schon 10 solcher Impfungen gut vertragen. Der Verdacht auf Impfkomplikation stand auf dem Einweisungsschein in die Klinik, in der er starb. Im Abschlussbericht war davon null zu lesen, nicht einmal die Tatsache der vorausgegangenen Grippeimpfung. Am Donnerstag s.c. in den Bauch geimpft, am Freitag Unwohlsein, am Samstag Brechdurchfall, am Sonntag Halluzination, Krankenhauseinlieferung und abends Tod. Soweit ich mich erinnere.

Ich bitte die EU und jede Regierung, jegliche Hoheitsakte bzgl. Impfungen zu unterlassen. Dieser Bereich ist durch finanzielle Anreize, durch STIKO- und forensischen Druck, medialen Druck etc. sowieso schon korrumpiert genug insofern, dass hier Interessen Dritter sich unüberhörbar ins Arzt-Patienten-Verhältnis gesetzt haben.
Lieber EU-Gesundheitskommissar, setzen Sie sich mit aller Schärfe gegen Abtreibung und deren Finanzierung ein, denn dadurch sterben/starben schon Millionen in unserer EU einen extrem verfrühten Tod. Und das ist viel sicherer als dass dies durch Nichtimpfen geschehen wäre.“

Gemeldete Todesfälle nach Impfungen

(ht) Über viele Jahre hinweg waren die im Zusammenhang mit Impfungen gemeldeten Todesfälle eines der größten Geheimnisse der deutschen Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Im Grunde ein Skandal, über den sich bis dahin jedoch nur die wenigen Impfgegner und noch weniger Experten aufregten.

Gezwungen durch das dem am 1. Jan. 2006 in Kraft getretenen Informationsfreiheitsgesetz, hat das Robert-Koch-Institut 2006 erstmals die Meldedaten von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) für die Jahre 2001 bis 2005 freigegeben. Nachdem impfkritik.de diese Daten veröffentlicht hatte, zog das PEI nach etwa einem halben Jahr nach und erfüllte erstmals die langjährige Forderung der Impfkritiker nach Veröffentlichung der gemeldeten Nebenwirkungen.

Zwischen 2001 und 2014 wurden laut Online-Datenbank insgesamt 351 Todesfälle nach Impfungen gemeldet. Das sind im Durchschnitt mehr als 25 Todesfälle pro Jahr, mehr als zwei Todesfälle pro Monat bzw. etwa ein Todesfall alle zwei Wochen. Die Dunkelziffer ist unbekannt. Das PEI selbst gibt an, dass die Häufigkeit schwerer Nebenwirkungen mangels Daten noch nicht einmal abzuschätzen sei (Bundesgesundheitsblatt 12/2004, S. 1161). Gleichzeitig wird jedoch öffentlich versichert, die in Deutschland zugelassenen und verimpften Impfstoffe seien sicher.

Nach meiner eigenen Schätzung, die auf einer Umfrage unter Naturheilärzten und Heilpraktikern basiert, beträgt die Melderate für Impfkomplikationen allenfalls ein Promille, also ein Tausendstel. Ob dieses Verhältnis auf für Todesfälle als der schwersten möglichen Nebenwirkung zutrifft, kann ich natürlich nicht sagen. Doch der Punkt ist, dass ich es behaupten kann, ohne dass mir die zuständige Bundesbehörde das Gegenteil beweisen könnte. Einmal hat das PEI eine Arbeit von Lasek et. al zitiert, die von einer Melderate von maximal 5 Prozent ausging (Bundesgesundheitsblatt, 4/2002, S. 353). Demnach würde in Deutschland jeden Tag mindestens ein Mensch nach einer Impfung sterben.

Solche Todesfälle seien Zufall, argumentiert das PEI und mit ihm die vereinte Allianz der Impfexperten. Todesfälle seien unter Geimpften nicht häufiger als im Bevölkerungsdurchschnitt. Dieses Argument ist jedoch unsinnig, denn man müsste die Geimpften mit den Ungeimpften vergleichen. Schließlich ist ja die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung geimpft, so dass der Bevölkerungsdurchschnitt nicht als Vergleichsmasse dienen kann. Vergleiche mit Ungeimpften sind jedoch unter den Impfexperten verpönt. Sie seien unethisch. Auch dieses Argument ist unsinnig, da es für keinen einzigen in Deutschland zugelassenen Impfstoff einen ordentlichen Nachweise eines eindeutigen gesundheitlichen Vorteils von Geimpften gegenüber Ungeimpften gibt. Solange das so bleibt, macht allein schon die Diskussion um das Ethikargument keinen Sinn.

Von den 351 erfassten Todesfällen sind 131 weiblich und 213 männlich. In 7 Fällen ist das Geschlecht unbekannt. 166 Kinder waren unter zwei Jahre alt, sechs Kinder zwischen zwei und sechs Jahren, 14 Kinder zwischen 7 und 14 Jahren und 160 waren erwachsen. In fünf Fällen ist das Alter nicht bekannt.

Das PEI beteuert zwar, jedem einzelnen Todesfall akribisch nachzugehen, aber es bestehen Zweifel: Bei einer ganzen Reihe von Todesfällen ist dem PEI noch nicht einmal der verabreichte Impfstoff bekannt.

Die verabreichten Impfstoffe waren:
(Stand 9.4.2014, ohne Gewähr)
Infanrix hexa: 93 mal
Pandemrix: 58 mal
Prevenar: 48 mal
Hexavac: 29 mal
Prevenar 13: 18 mal
Pneumovax 23: 11 mal
Infanrix-IPV+Hib: 10 mal
unbekannte Grippeimpfstoffe: 8 mal
Priorix: 8 mal
Influsplit 2002/03: 5 mal
FSME-IMMUN Erwachsene: 5 mal
Gardasil: 5 mal
Revaxis: 4 mal
Priorix Tetra: 4 mal
RotaTeq: 4 mal

3 mal:
Rotarix
FSME-IMMUN (Erw. oder Kinder):
Begrivac 2001/02
Influvac 2002/03
Twinrix Erwachsene
Engerix-B Kinder
Meningetec
Oral-Virelon
Influsplit SSW, unbekanntes Jahr
Mutagrip 2005/06
Synflorix
Fluad (unbekanntes Jahr)
Mutagrip 2010/11

2 mal:
Afluria 2013/14
unbekannter Tetanusimpfstoff
Gen HB-Vax
Twinrix
Varilrix
Grippeimpfstoff ratiopharm 2004/05
Fluad (unbekanntes Jahr)
Mutagrip (unbekanntes Jahr)
MMR Triplovax
Infanrix
Havrix 720
NeisVac-C
Influsplit SSW 2008/09
Fluad 2008/09
Mutagrip 2008/09
Influvac 2008/09
Influsplit SSW 2009/10
Pentavac
Influsplit SSW 2010/11

1 mal:
Vaxigrip 2013/2014
Begripal 2013/2014
Grippeimpfstoff ratiopharm 2012/13
Rotavirus Impfstoff
Diphtherie Impfstoff Behring für Erwachsene
Begrivac 2000/2001
Pneumopur
Begrivac 2002/2003
Influsplit
Influvac
Havrix 1440
MM Vax
Fluad 2005/2006
Mencevax ACWY
DT Impfstoff Behring für Kinder
Begrivac 2003/2004
Td-RIX
Stamaril
Influsplit SSW 2003/2004
Grippeimpfstoff HEXAL 2003/2004
Influsplit SSW 2004/2005
Begrivac 2004/2005
Mutagrip 2004/2005
Grippeimpfstoff STADA 2004/2005
Pneumokokken-Konjugatimpfstoff
Influvac 2004/2005
Td Impfstoff
Engerix-B Erwachsene
Grippeimpfstoff Chiron 2005/2006
Begrivac 2006/2007
Influvac 2006/2007
unbekannter Pneumokokken-Impfstoff
Grippeimpfstoff 2007/2008
Encepur Kinder
Ticovac
Encepur Erwachsene
Influvac 2009/2010
unbekannter FSME Impfstoff
Fluad 2007/2008
Boostrix
Influvac 2010/2011
Grippeimpfstoff ratiopharm 2010/2011
Fluad 2010/2011
Begrivac 2010/2011
MMR VAXPRO
unbekannter HEPATITIS B-Impfstoff
Influvac 2011/2012
Grippeimpfstoff STADA N 2011/2012
IPV Merieux
Pandemischer Impfstoff H1N1
Repevax
Mutagrip 2012/2013
Afluria 2012/2013
Begripal 2012/2013
Infanrix-IPV-Hib
Influvac 2012/2013

Quelle: http://www.impfkritik.de/todesfaelle/

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