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Sachsen-Anhalts Sozialministerin für Widerspruchsregelung bei Organspende & Organspende – moderner Kannibalismus?

Dienstag, 13. Februar 2018

Magdeburg – Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) hat sich für eine gesetzliche Neuregelung ausgesprochen, um die Zahl der Organspenden zu erhöhen. Sie halte eine Widerspruchslösung „für durchaus zweckdienlich“, sagte die SPD-Politikerin der Mitteldeutschen Zeitung. Damit könnten denjenigen, die zu Lebzeiten einer Organspende nicht ausdrücklich widersprochen haben, Organe entnommen werden. Bislang muss die Bereitschaft zur Organspende ausdrücklich erklärt werden, etwa in Form eines Organspendeausweises.

Die Zahl der Organspender hatte nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtrans­plantation im vergangenen Jahr einen neuen Tiefpunkt erreicht. In Sachsen-Anhalt war demnach die Zahl der Spender von 33 auf 23 zurückgegangen. Einem Spender können mehrere Organe entnommen werden. Bundesweit war der Stiftung zufolge 2017 der niedrigste Stand seit 20 Jahren erreicht worden.

Grimm-Benne hob positiv hervor, dass der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD auch das Thema Organspende umfasse. Vorgesehen sei eine verbindliche Frei­stellungs­regelung für Transplantationsbeauftragte, um diese von anderen Aufgaben zu entbinden, sagte die Sozialministerin. © dpa/aerzteblatt.de

Quelle: aerzteblatt

Organspenden – moderner Kannibalismus? Welche Schmerzen „verstorbene“ Organspender tatsächlich noch verspüren können.

Organspenden – moderner Kannibalismus? Welche Schmerzen „verstorbene“ Organspender tatsächlich noch verspüren können.

Das Hirntod-Kriterium ist eine interessengeleitete Vereinbarung bar jeder wissenschaftlichen Erkenntnis.

International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte. Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Die Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen erschütterten die Transplantationsmedizin.

Wichtige Aspekte blieben auch bei der Novelle des Transplantationsgesetzes 2012 unbeachtet und viele Fragen unbeantwortet: Leidet das System an einer »deregulierten Verantwortungslosigkeit«, wie der Staatsrechtler H. Lang feststellt? Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder eher ein lukratives Geschäft? Erhöhen wirtschaftlicher Druck und Zielvorgaben die Versuchung für die Kliniken, die Zahl der Transplantationen ohne Rücksicht auf die Qualität des Ersatzorgans zu erhöhen?

Der Chefarzt der Uniklinik Bochum gibt zu: Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus. Schon mit einer vergleichsweise geringen Spendenzahl lässt sich viel Umsatz erzielen.« (Auszug aus dem Buch – Organspende: Die verschwiegene Wahrheit von Richard Fuchs)

Eine Ferienreise nach Österreich, Frankreich, Italien, Spanien oder Schweden birgt Gefahren, deren sich kaum ein Reisender bewusst ist. Sollten Sie das Pech haben, fast tödlich zu verunfallen und in einem dortigen Spital zu landen, wo man irgendwann Ihren „Hirntod“ feststellt, dann würden Sie von der Kehle bis zum Schambein ausgeweidet. Man würde Ihnen das Herz entnehmen, die Nieren, die Leber. Wenn Bedarf besteht und Ihre Organe noch relativ jung und gesund sind, würde man Ihnen vielleicht auch noch den Dünndarm rauben, die Bauchspeicheldrüse, den Magen, die Hornhaut von Ihren Augen, Oberschenkelknochen und andere Gewebe wie Haut, Gefäße, Herzklappen, Herzbeutel, Bänder, Gelenke und weitere Knochen.

Das Hirntod-Kriterium ist eine interessengeleitete Vereinbarung bar jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte. Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Die Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen erschütterten die Transplantationsmedizin.

Wichtige Aspekte blieben auch bei der Novelle des Transplantationsgesetzes 2012 unbeachtet und viele Fragen unbeantwortet: Leidet das System an einer »deregulierten Verantwortungslosigkeit«, wie der Staatsrechtler H. Lang feststellt? Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder eher ein lukratives Geschäft? Erhöhen wirtschaftlicher Druck und Zielvorgaben die Versuchung für die Kliniken, die Zahl der Transplantationen ohne Rücksicht auf die Qualität des Ersatzorgans zu erhöhen?

Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr. Rudolf Pichlmayr, Transplantations-Medizin-Professor[1]

Quellennachweis: christlich-psychologische-beratung

Sie sagen nun, Sie würden keinesfalls zustimmen, dass man Ihnen Organe entnimmt? Das interessiert die Chirurgen in den genannten Ländern nicht. Denn schließlich sind Sie zu Widerspruch nicht mehr fähig, und was die Angehörigen sagen, ist ebenfalls nicht von Belang. Das Einzige, was Sie vor totalem Organraub schützen kann, ist, eine Widerspruchserklärung bei sich zu tragen oder sich im Widerspruchsregister des entsprechenden Landes schon eingetragen zu haben. Doch wer denkt schon an so was, wenn er die Badehose einpackt, um sich an einem spanischen Strand zu sonnen, oder die Wanderschuhe, um österreichische Berge zu erklimmen?

Nun ja, mögen Sie sagen, die Vorstellung ist zwar unangenehm, doch ist mein toter Körper dann wenigstens noch zu etwas nütze. Augenblick: Wenn Sie als „hirntot“ diagnostiziert werden, ist Ihr Körper keineswegs tot. Das Einzige, was nicht mehr funktioniert, ist Ihr Hirn. Ihr Herz schlägt weiterhin, Sie können schwitzen oder frieren, sich im Bett wälzen und zappeln. Sie können als Mann sogar eine Erektion bekommen, und zehn Fälle sind amtlich dokumentiert, wo „hirntote“ Schwangere nach Wochen oder Monaten noch ihre Kinder zur Welt brachten.[2]

Was man Ihnen nämlich nicht sagt: Ihre Organe müssen noch quicklebendig sein, wenn man sie Ihnen entnimmt. Tote Organe kann auch ein Meisterchirurg nicht mehr zum Leben erwecken. Sie springen auch in einem lebendigen Körper, wohin sie verpflanzt würden, nicht mehr an. Ihr Körper ist also noch genauso lebendig und funktionstüchtig wie zum Zeitpunkt, bevor Ihr Hirn den Geist aufgegeben hat. „Dann ist die Organentnahme ja eine Form der Tötung!“, rufen Sie nun entsetzt. Genau das ist es. Und war es auch bis zu jenem Tag im Jahre 1968, als eine Kommission der Universität Harvard entschied, dass es so etwas wie einen Hirntod gibt, ein Stadium, von dem der Patient nicht mehr voll ins Leben zurückkomme, sich also in einem irreversiblen Koma befinde.

Der Grund für diesen Entscheid lag in den Herzverpflanzungen, die der Südafrikaner Christiaan Barnard erstmalig am 3. Dezember 1967 vorgenommen hatte und die natürlich bedeuteten, dass man ein noch lebendiges, schlagendes Herz einem Schwerstkranken oder Verunfallten entnimmt und damit seinen Tod bewirkt. Dies hatte in verschiedenen Ländern schon Staatsanwälte auf den Plan gerufen, die auf vorsätzliche Tötung plädierten. Wollte man der Organverpflanzung also nicht von juristischer Seite einen Riegel vorgeschoben bekommen, musste man etwas tun. So kam es, dass in den Spitälern ein Mensch nicht mehr dann tot ist, wenn sein Herz und seine Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen sind, sich Leichenstarre und Totenflecken einstellen und Geist und Seele den physischen Leichnam sichtbar verlassen haben, sondern bereits dann, wenn das Hirn zu arbeiten aufgehört hat. Ab dann, so die Professoren, dürfe der noch warme, atmende, herzschlagbeseelte Körper in den Operationssaal geschoben werden.

Mit Skalpell, Säge, Hammer und Meißel wird der Körper dann aufgetrennt, worauf das Blut in hohen Fontänen herausschießt und zur Beruhigung des immer noch lebendigen Organismus schleunigst etwa 15 Liter Eiswasser in den Torso gegossen werden, worauf man dann Organ um Organ herausschneidet. Dass der Patient normalerweise bei dem Vorgang festgeschnallt wird, geschieht deshalb, weil der immer noch lebendige Körper sich aufbäumt und zu wehren versucht gegen den Frevel, den man an ihm begeht. Ein Anästhesist (Narkosearzt) verabreicht dem Körper muskelentspannende Injektionen, in der Schweiz sogar eine Vollnarkose.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt „zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ das Mittel Fentanyl, ein synthetisches Opiat, das ungefähr hundertmal stärker als Morphium wirkt. Das sollte einem zu Denken geben! Auch ein Anstieg von Blutdruck, Herzfrequenz und Adrenalin sind beim Einschnitt in den angeblich toten Körper möglich, was bei normalen Operationen als eindeutiger Hinweis auf Stress und Schmerz gewertet wird.

Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin. Professor Franco Rest

Der Saal ist voller Personal, denn von überall her sind die Organkunden angereist – medizinisches Personal, das die Leber, die Nieren, das Herz etc. auf Eis legt und damit eiligst dorthin reist, wo ein schwerkranker Mensch auf Rettung wartet.

Als der deutsche SPD-Bundestagsabgeordnete und Arzt Dr. Wolfgang Wodarg begehrte, als Gast bei einer solchen Organentnahme anwesend sein zu dürfen, wurde seine Bitte abgelehnt. Die Begründung: Die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten. Aufgrund des fast totalen Blutverlusts des „Organspenders“ stehen die Chirurgen wegen der Blut- und Eiswasserüberschwemmung bei ihrer Arbeit meistens auf Matten oder Tüchern. Anschließend wird der ausgeweidete und nun tatsächlich tote Körper, den medizinisches Personal aufgrund seiner Leere lakonisch „Hampelmann“ nennt, ausgefüllt mit allem möglichen aus dem Baubedarf – Besenstielen, Füllmaterial, Glaskugeln, wenn es sein muss, um dem Leichnam wieder ein menschenähnliches Aussehen zu verleihen.

Im letzten Moment gerettet

Doch schon allein die „Hirntod“-Diagnose wird durch Methoden untermauert, die einem Menschen, der nicht wirklich tot ist und der daher immer noch über die Möglichkeit zu fühlen verfügt, unnötige, ja manchmal unmenschliche Schmerzen zufügen: Unter anderem sticht man ihm in die Nasenwand, provoziert die Augenhornhaut mit einem Gegenstand, drückt fest auf die Augäpfel, gießt Eiswasser in die Gehörgänge, reizt den Bronchialraum mittels eines Katheters oder führt ab und zu gar eine Angiographie[3] durch, welche beim noch lebendigen Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen kann.

Zuletzt kommt der Atemstillstand-Test, medizinisch Apnoe-Test genannt: Die Ärzte schalten die künstliche Beatmung ab und beobachten, ob in den folgenden vier bis zehn Minuten ein Atemreflex einsetzt. Fehlt dieser (derweil wird Sauerstoff direkt in die Luftröhre gegeben), ist der Patient „hirntot“ – aber nicht wirklich tot, wie auch Transplantationsspezialist Werner Hanne in seinen Schriften betont. Er führt aus: „Der Apnoe-Test ist im Sinne der ‚Organgewinnung‘ nämlich der riskanteste, denn hierbei darf der Patient auf keinen Fall wirklich sterben (Zusammenbruch des Kreislaufs). Falls doch werden ggf. Wiederbelebungsversuche vorgenommen. Fällt der Apnoe-Test negativ aus, d.h., findet kein spontaner Atemreiz statt, verwandeln die beiden Ärzte mit ihrer Unterschrift, Datumsangabe und Uhrzeit einen eben noch lebenden Patienten in eine ‚Leiche‘, der sodann die Organe entnommen werden dürfen.

Wenn der Mensch nach all diesen Tests nicht hirntot ist (also z.B. ein Atemreflex einsetzt), dann hat er einfach Pech gehabt, dass er diese Quälereien zweimal über sich hat ergehen lassen müssen. Er gilt dann wieder als ein ‚normaler‘ Koma-Patient. Die Tests werden in diesem Fall aber später wiederholt. Dabei ist der Todeszeitpunkt durchaus flexibel. Wenn z.B. am Wochenende keine Hirntod-Diagnostiker anwesend sind, wird die Todesbestimmung entsprechend verschoben. Das Paradoxe: Die Herz-Lungen-Maschine rettete einen Menschen vor dem Tod, zwei Unterschriften töten ihn.“

All dies ist umso erschreckender, da es schon öfter „hirntote“ Patienten gab, die wieder ins Leben zurückgekehrt sind.

Hier einige Fälle, die in den letzten Jahren publik wurden:

Eine Krankenschwester, die einem Organspender das Leben rettete, bevor – wie beschlossen – die Organe entnommen werden konnten, fragte danach den verantwortlichen Arzt, warum er in der kritischen Situation einfach das Zimmer verlassen habe. Der Arzt antwortete, er habe die Lebenszeichen des Patienten nicht sehen können oder wollen, weil er gedanklich schon mit dem Organempfänger beschäftigt war. Dank der Aufmerksamkeit der Krankenschwester überlebte der unfreiwillige Organspender das Debakel, wenn auch im Rollstuhl.[4]

Nach Fehldiagnosen in Deutschland und den Niederlanden wurden Patienten in letzter Minute vor der Organentnahme gerettet – jetzt sind sie wieder gesund. Das christliche Wochenmagazin idea-spektrum[5] berichtete: „Die TV-Journalistin Silvia Matthies (München) ist bei ihren Recherchen gleich auf zwei Fälle gestoßen, wo Patienten zur Organspende freigegeben werden sollten: in Holland der Bauunternehmer Jan Kerkhoff und in Freiburg ein junger amerikanischer Soldat. Im einen Fall intervenierte die Familie, im anderen eine Krankenschwester – und so wurden die Patienten weiter gepflegt. Beide konnten wenige Wochen später die Klinik verlassen ….“

In Frankreich überlebte ein 45jähriger, weil die Ärzte kurzzeitig verhindert waren. Dabei hatte er bereits auf dem Operationstisch gelegen, „bereit“ zur Organentnahme. (Frankreich gehört zu den Ländern, in denen jeder ‚tote‘ Körper ausgeweidet werden darf – sofern er keine Widerspruchserklärung bei sich hat.) Der Mann war nach einem Herzstillstand für tot erklärt worden. „Die Chirurgen hatten nicht sofort Zeit, sich um den vermeintlich Toten zu kümmern. Das war sein Glück: Denn kurz vor der Organentnahme fing sein Herz wieder an zu schlagen. Dass die Helfer ihn in das Pariser Krankenhaus Pitié Salpêtrière brachten, wäre dem Mann beinahe zum Verhängnis geworden: Die Klinik ist eine von neun Einrichtungen landesweit, die sich an dem Organspende-Pilotprojekt beteiligen. Weil das Herz des Mannes keinen Schlag alleine tat und die Ärzte entschieden, dass sie seine Herzkranzgefäße nicht erweitern konnten, lag der Patient nach neunzig Minuten als Organspender im OP. Als die Chirurgen dann mit der Entnahme beginnen wollten, atmete der Totgeglaubte plötzlich wieder, und seine Pupillen reagierten auf Licht.“[6] Die Säge wurde deshalb nicht angesetzt. Der Franzose konnte danach wieder ganz normal sprechen, laufen und leben und wurde den Umständen entsprechend wieder gesund. Er hatte sich sein neues Leben durch sein rechtzeitiges Aufwachen selbst geschenkt. Um immer schneller an die Organe zu kommen, gilt in Spanien und teilweise auch in Frankreich bereits der Herzstillstand als ausreichende „Todesfeststellung“ für die Organentnahme. Dies gilt auch für Ausländer, die z. B. in Frankreich oder Spanien tödlich verunglücken.
Nach einem schweren Autounfall wurde ein 21-jähriger Amerikaner bereits für die Organtransplantation freigegeben, die anwesenden Eltern hatten der Organentnahme zugestimmt. Der komatöse, bewegungsunfähige Mann bekam, wie er später bekundete, alle Gespräche mit; wäre am liebsten vom Tisch gesprungen. Verzögerungen bei der Organtransport-Flugbereitschaft und der Aufmerksamkeit seiner zum Abschied anwesenden Cousine verdankte der Verunglückte sein Leben.

Auch die Zeitschrift Focus berichtete 2007 über einen Fall aus Venezuela, wo am Beginn der Leichenöffnung plötzlich die Atmung wieder einsetzte.
— Ende des vollständigen Artikels —

Wir klären Sie des Weiteren darüber auf, welche neuen Methoden zur passiven Sterbehilfe erfunden werden, um noch schneller an noch mehr Organe zu kommen – beispielsweise den „kontrollierten Herztod“. Sie erfahren, wie das Pflegepersonal unter solchem Vorgehen leidet und dass der sogenannte „Hirntod“ in Wahrheit längst empirisch widerlegt ist. Doch vor allem sagen wir Ihnen, in welchen Ländern welche rechtlichen Regelungen gelten, und was Sie jeweils tun müssen, wenn Sie im Fall eines Falles nicht selbst unfreiwillig zu einem Organspender werden wollen. Dieser vollständige Artiel stammt aus unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 74.

Der globale Handel mit Organen ist längst zu einem Schandfleck für die Menschheit geworden. Es ist höchste Zeit, dass wir vor den immer häufiger auch mafiösen Machenschaften nicht länger die Augen verschließen. Mehr dazu lesen Sie hier: Organhandel: Kaufe Niere, zahle bar!

Welche gravierenden Konsequenzen Organverpflanzungen aus geistiger Sicht sowohl für Spender als auch Empfänger haben können, erfahren Sie hier: Organspende: Der Mensch ist nicht nur Fleisch allein

Hirntod im Ausland: So entgehen Urlauber einer unfreiwilligen Organspende. Wer im Ausland nicht zum Organspender werden will, der sollte sich mit den Bestimmungen im Ferienland auseinandersetzen. Denn in vielen Urlaubsländern sind Organspenden anders geregelt als in Deutschland. So könnten Unfallopfer zu Spendern werden – auch ohne Spendeausweis.

www.pravda-tv.com/…/organspende-die…

Hier findet Ihr Organspendenausweis-Widerspruchserklärungen in verschiedenen Sprachen – Pdf zum herunter laden!

Gruß Freija

weiterführende Literatur:

Sklavenmarkt Europa: Das Milliardengeschäft mir der Ware Menschvon Michael Jürgs

Niere gegen Geld: Wie ich mir auf dem internationalen Markt ein Organ kaufte von Willi Germund

Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt von Jeffrey Long

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche

Quellen: PRAVDA TV/FocusOnline/PublicDomain/zeitenschrift.com

Weitere Artikel:

Wissenschaftliche Studie an 2000 Patienten zeigt: Leben nach dem Tod ist real

Ein Fall von organisierten Raub für Organhandel in China

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert

Lehre der Reinkarnation und das 5. Konzil von 553 in Konstantinopel (Videos)

Intelligenz des Herzens (Videos)

Sklavenmarkt Europa

Organhandel in der Türkei: Gesunde „Dorf-Nieren“ zu verkaufen

Wie Deutschland den Menschenhandel aus südeuropäischen Krisenstaaten unterstützt

Illegale Organtransplantationen sind immer noch verbreitet

Neue Art von Menschenhandel: Schmuggel von Kindern, um deren Organe für reiche Empfänger zu entnehmen

Ärzte töten Flüchtlinge, um deren Organe zu verkaufen (Video)

Die große Puff-Lüge: Sex – Made in Germany

Beratungsstelle für Familienplanung: Pädophilie-Problem auch beim Verein Pro Familia

Geerntet: Neue Details über illegalen Organhandelring zwischen Israel und Costa Rica

Pädophile BBC: Missbrauchsskandal weitet sich aus

Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden

Laurent Louis stellt die Verbrechen der pädophilen Eliten bloß und wird dafür von ihnen abgeurteilt (Video)

Medizin: Jeder dritte Verdacht auf Behandlungsfehler bestätigt

Israel: Kinderprostitutionsring in Tel Aviv aufgedeckt

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Mineralöl in Lebensmitteln: Verbraucher-Ministerium versteckt kritische Studie

Natürliches AIDS-Medikament

Das Grippemedikament Tamiflu ist weniger wirksam und hat mehr Nebenwirkungen, als der Hersteller Glauben machte

Auftraggeber aus dem Westen: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern

UNICEF-Untersuchung: Israel misshandelt gefangene palästinensische Kinder

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Psychopharmaka-Konsum unter deutschen Studenten stark gestiegen

ADS / ADHS und Ritalin – Wie die Pharmaindustrie unsere Kinder gezielt zerstört (Videos)

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Medikamententests: Westdeutsche Pharmakonzerne korrumpierten systematisch DDR-Ärzte

Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht!

Rockellers Medizin-Männer: Die Pharma- und Finanzlobby

Quelle: gloria.tv

Über Lichterschein.com (1359 Beiträge)
https://lichterschein.com/lichterschein-was-will-der-denn/

2 Kommentare zu Sachsen-Anhalts Sozialministerin für Widerspruchsregelung bei Organspende & Organspende – moderner Kannibalismus?

  1. Dieses Thema ist von extremer Wichtigkeit und so möchte ich einen Leserbrief, den ich an die JA gesendet hatte auch hier veröffentlichen. Es geht um folgenden Artikel:
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/30634

    Ich frage mich, wie kann ein Jude, der von der Existenz einer Seele überzeugt ist,
    die Lebendigkeit eines Menschen nach den Meßergebnissen eines EEG oder EKG
    beurteilen? Was wird da überhaupt gemessen? Bzw. was tut man da wirklich?

    Es ist absolut so, das belegt die medizinische Praxis, daß ein Organ so schnell
    und frisch wie möglich aus dem Körper eines Organ-Spenders entnommen werden
    muß, damit es erfolgreich transplantiert werden kann.

    Es ist völlig klar, daß es einige Zeit braucht, bis die Seele eines Menschen, sich von seinem
    biologischen Körper getrennt hat. Ein seelenloses Organ ist für die Transplantation jedoch völlig
    nutzlos, da ein Organ nur funktionieren kann, wenn es beseelt ist. Würde man ein Organ, aus
    dem die Seele vollständig entwichen ist transplantieren, so müsste die Seele des Empfängers zuerst
    das Organ vollständig in Besitz nehmen. Das funktioniert allerdings entweder nicht, oder nur sehr langsam
    und in der Zwischenzeit ist das Gewebe des Organs schon so geschädigt, daß die Transplantation
    natürlich völlig fehlgeschlagen ist.

    Was passiert also bei einer Organentnahme für Transplantationszwecke?
    Hier passiert ein Seelenraub, der gravierende Auswirkungen auf den Empfänger aber auch für den Spender hat.
    Hier wird beiden Menschen großer Schaden zugefügt.

    Die Experten von denen der Arzt im Interview spricht, erklären gar nichts richtig.
    Den Menschen werden enorm wichtige Zusammenhänge einfach verschwiegen.
    Viele moderne Menschen spotten natürlich über die Überzeugungen von Menschen wie mir.
    Da ist es sehr bequem, sich auf die reinen angeblich wissenschaftlichen Fakten zurückzuziehen.

    Begrenzt man das wahre Sein des Menschen auf seine grobstofflichen Zusammenhänge,
    so genügt einem Juristen mit dem gleichen Weltbild, natürlich der nüchterne angeblich wissenschaftliche Beweis durch
    die Messergebnisse von EGK und EEG zur Bestimmung der Lebendigkeit eines Menschen.

    Organtransplantation ist Seelenraub, Verstümmelung und Vergewaltigung eines Menschen.
    Organtransplantation gehört zu den gemeinsten und abscheulichsten Verbrechen gegenüber den Menschen, die es heute so gibt.

    Der Mensch stirbt nicht, wenn sich die Verbindung zwischen dem Inneren Menschen und dem Körper auflöst.
    Daß die Kleriker und Priester und sonstig geistlich wirkende Menschen das nicht richtig erklären, ist ein großes Problem.

    Mit freundlichen Grüßen.

    —————————-

    Frau Nahles hat wohl nicht mehr alle Meisen im Häuschen, solch eine Forderung zu stellen.
    Bekommt die für diese Forderung Geld? Macht? Für diese Forderung, die an sich schon ein Verbrechen gegen alles Leben ist? Diese Transplantations-***** verdingt sich also für diese satanische Mord-Industrie?

    Ich werde wohl oder übel recherchieren müssen, wie die christlichen Kirchen mit diesem Thema umgehen. Bis jetzt hatte ich das noch nicht getan, weis also gar nicht, wie deren Haltung zu diesem Thema ist. Deutliche Artikel darüber hatte ich allerdings noch nie von denen gelesen. Es geht nur noch ums Prinzip. Vertrauen haben diese Kleriker schon lange alles verspielt.

    Aber kennen wir derzeit eine christliche Kirche, die wahrhaftiges über die Existenz und das Dasein der Menschen lehrt? Ich kenne keine.

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