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Bratwurst selber herstellen – so geht’s

https://pixabay.com/de/lehrer-finger-menschen-mann-145377/

 

Wenn der Frühling naht, freuen sich die allermeisten Menschen auf längere und wärmere Tage.

Erste feine Blätterchen sprießen aus den Knospen und schon bald entwickelt sich an dem einen oder anderen Baum ein wunderschönes Blütenmeer – die Natur erwacht zu neuen Leben.

Da wird es Zeit, die Frühlings- und Sommerutensilien aus dem Winterschlaf zu holen, wie zum Beispiel Gartenstühle und Grill.

Damit sind wir auch schon beim Thema dieses Artikels, nämlich dem Grillen, was vielen Menschen viel Freude und Geselligkeit beschert.

Nun ist es für gewöhnlich so, dass bereits fertig vorproduzierte Bratwürstchen aus dem Handel gekauft und gegrillt werden.

Das ist jedoch keine gute Idee, da Bratwürstchen aus dem Handel grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe enthalten, die niemand zu sich nehmen will.

Aus diesem Grunde möchten wir die Alternative vorstellen: Bratwürstchen einfach selber basteln.

Das geht übrigens einfacher, als von vielen Menschen gedacht. Das nun folgende Video zeigt, wie das geht, was man dafür so braucht und worauf man achten sollte:

 

 

Sehr gut gelungen – das Video, wie auch die leckeren, selbstgemachten Bratwürstchen.

Es gibt da übrigens viele Varianten. Man kann Schweinefleisch verwursten, man kann aber auch Geflügel, Kalbfleisch, Rindfleisch, Lamm und/oder was auch immer für Fleisch verwenden.

Auch kann man mehrere Sorten Fleisch miteinander mischen, so wie man auch mit Gewürzen und Kräutern experimentieren kann.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer selbstgemachten Bärlauchbratwurst? Den Ideen und Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt, wenn es um selbstgemachte Wurstprodukte geht.

Eigenproduktion ist zwar mit etwas Aufwand verbunden, aber dieser Aufwand lohnt sich in jeder Hinsicht. Außerdem macht das total viel Spaß und das Ergebnis ist super lecker, wenn man alles richtig gemacht hat.

Zu verzichten ist dabei auf alles, was nicht natürlichen Ursprungs oder gesundheitlich bedenklich ist.

Kein Wurstprodukt benötigt Zusatzstoffe, wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Antioxidantien, Nitritpökelsalz, Brätfibrisol oder andere gesundheitlich bedenkliche Stoffe.

Weitere Tipps: Beim Salz darauf achten, dass es weder jodiert, noch fluoridiert ist.

Es wäre nämlich viel zu schade um die schöne selbstgemachte Wurst (und um die Gesundheit ebenfalls), wenn man selber bestimmen kann, was in die Wurst hinein soll, sich dann aber doch irgendwelche Abfallgiftstoffe aus der Phosphat- und Aluminiumindustrie (Fluoride), sowie Abfallstoffe in die gute Wurst einschleichen, die aus Krankenhausabwässern recycelt werden (Jodid/Jodat – sogenanntes „jodiertes Speisesalz“).

Noch ein Tipp: Bei Salz darauf achten, dass es auch sonst keine Zusatzstoffe, wie zum Beispiel sogenannte „Rieselhilfen“, in Form von Natriumferrocyanid (E 535) oder Siliciumdioxid (E 551) enthält.

Calciumcarbonat (E 170) sollte auch nicht enthalten sein, denn wer futtert schon gerne Kreide, womit man damals die Schultafel beschmiert hat.

Welche Salze empfehlen wir? Wir empfehlen uralte Salze. Warum? Ganz einfach:

Die Meere sind heutzutage mehr und mehr mit gesundheitsschädlichen Stoffen belastet, wie radioaktive Elemente aus Reaktorkatastrophen und sogenannten „Wiederaufbereitungsanlagen“.

Hinzu kommen chemische Kampfstoffe, die vor vielen Jahrzehnten in den Meeren versenkt worden sind.

Diese Multimillionen Tonnen chemische Kampfmittel rosten mehr und mehr auf und vergiften so mehr und mehr die Meere.

Da kaufbare Meersalze nur wenige Monate alt und daher mit all diesem Zeug belastet sind (oder sein können), empfiehlt es sich, auf uralte Salze zurückzugreifen.

Als diese uralten Salze entstanden sind, war die Natur nämlich noch sauber und unbelastet. Da gab es noch kein Tschernobyl und auch kein Fukushima.

Bedeutet: Diese uralten Salze weisen keine künstlichen radioaktiven Elemente und auch keine Belastungen mit anderen gesundheitsschädlichen Stoffen auf.

Eines dieser uralten Salze ist zum Beispiel das Himalayasalz, welches so ausschaut: „klick“

Dieses Salz ist nicht gesiedet (also unraffiniert) und enthält daher wertvolle Mineralien.

Es kommt vollkommen natürlich, ohne irgendwelche Zusatzstoffe daher, ist darum eine der besten Empfehlungen für die gesunde Küche und selbstverständlich auch für die selbst gebastelte leckere Bratwurst.

 

 

Man kann von einem schönen Erlebnis ereilt werden, wenn Familie, Freunde und Bekannte fragen: „Wo hast du denn diese leckere Bratwurst her?“

Wenn man dann antworten kann, dass man die selber gemacht hat, dann dürfte auch das Frohsinn erzeugen.

Wir wünschen viel Spaß beim nachbasteln und guten Appetit 🙂

 

 

Moment! Da fehlt aber noch der Senf!

Das stimmt. Und wie man den selber macht, werden wir in einem weiteren Artikel mitteilen.

https://newstopaktuell.wordpress.com

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