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Wozu braucht ein Kernkraftwerk einen Schornstein?

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Auf allen Bildern sieht man bei sogenannten „Kernkraftwerken“ hohe dünne Schornsteine. Wozu brauchen „Kernkraftwerke“ die? Rauch und Abgase sollten doch keine anfallen!

Sichtbarer Rauch fällt tatsächlich nicht an, dafür aber nicht sichtbare radioaktive Gase. Genau die werden über die hohen, dünnen Schornsteine in die Atmosphäre entlassen.

Der Krebskamin und das radioaktive Abwasser

In der Lügenpropaganda der Atommafiakonzerne werden sogenannte „Kernkraftwerke“ immer gern als „abgasfrei“ bezeichnet.

Sogenannte „Kernkraftwerke“, die nichts anderes, als Todesfabriken sind, geben jedoch im sogenannten „Normalbetrieb“ über den Kamin und das Abwasser radioaktive Stoffe an die Umwelt ab.

Jede noch so geringe radioaktive Strahlung kann Krebs auslösen. Insbesondere in der Umgebung von Kernkraftanlagen wurden daher erhöhte Krebsraten festgestellt.

„Grenzwerte“ des Wahnsinns!

Die sogenannten „Grenzwerte“, der sogenannten „erlaubten Radioaktivitätsabgabe“, welche vollkommen willkürlich atommafiakonform festgelegt wurden, dürften der Öffentlichkeit unbekannt sein, denn die sind keine Werbung für diese Todesfabriken.

Die sogenannte „erlaubte Radioaktivitätsabgabe“ des „Kernkraftwerks“ Fessenheim liegt zum Beispiel bei 925 Milliarden Becquerel pro Jahr für radioaktives Material (laut einer dpa-Meldung)!

Die „erlaubte Entsorgung“ ist eine skandalöse, unsichtbare Verseuchung über den Kamin und das Abwasser – und Fessenheim ist nur EINES von vielen europäischen „Kernkraftwerken“.

Dort, wo die Atommafia Wikipedia manipuliert, heißt der Schornstein der sogenannten „Kernkraftwerke“ sehr häufig verharmlosend „Abluftkamin“.

 

 

In jedem sogenannten „Kernkraftwerk“ wird in einem Betriebsjahr pro Megawatt elektrischer Leistung die Radioaktivität einer Hiroshima-Bombe erzeugt.

Das heißt, dass in einem „Kernkraftwerk“, mit 1200 MW Leistung, im Jahr in etwa die Radioaktivität von ca. 1200 Hiroshima-Bomben entsteht.

Die Freisetzung nur eines kleinen Teils dieser Radioaktivität hat verheerende Folgen, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten wie in Zentraleuropa.

Alternde, laufzeitverlängerte Anlagen vergrößern die Katastrophengefahr. Wer vor diesen Gefahren die Augen verschließt, ist apokalypseblind!

„Kernkraftwerk“ = Todesfabrik

„Zivile Nutzung der Atomkraft“. „Friedliche Nutzung der Atomkraft“.
Beides hat es nie gegeben!

Noch nie wurde ein Kernreaktor zur Erzeugung von Strom in Betrieb genommen.

Man erzählte den Bevölkerungen lediglich, „man wolle günstigen, sauberen Strom erzeugen“. Mit dieser unstimmigen Behauptung wurden diese Todesfabriken als „zivil“ „friedlich“, „sauber“ und „nutzbringend“ getarnt.

Tatsächlich verfolgten die Schwerstverbrecher dieser Welt mit der Inbetriebnahme von Kernreaktoren nur eine Sache: Erzeugung von atomwaffenfähigen Material, um daraus Massenmordwaffen herstellen zu können.

Nur das ist der eigentliche Sinn und Zweck von Kernreaktoren, denn genau das entsteht in Kernreaktoren: atomwaffenfähiges Material, in Form von Plutonium.

Leider entstehen dabei auch rund 1200 Abfallprodukte, wozu auch die durch Kernspaltung frei werdende Energie und somit Strom gehört.

Das Abfallprodukt Strom kann man wenigstens noch teuer verkaufen und den Bevölkerungen einreden, dass Kernreaktoren zur Stromerzeugung betrieben werden würden.

Bei den anderen rund 1200 radioaktiven Abfallspaltprodukten sieht das anders aus, denn das Zeug will keiner haben, da damit nicht wirklich etwas anzufangen ist.

Also muss das strahlende Zeug sicher gelagert werden, während ein nicht unerheblicher Teil über Krebskamine und Abwasserleitungen einfach so in der Natur landen.

Beim Betrieb eines AKW mit 1000 MW Leistung entstehen pro Jahr ca. 200 – 250 kg hochgefährliches, weil im höchsten Maße giftiges und radioaktiv strahlendes Plutonium, welches zum Bau von Massenmordwaffen geeignet ist.

Wenn der ägyptische Pharao Cheops vor 4550 Jahren nicht die berühmte Pyramide hätte bauen lassen, sondern ein sogenanntes „Kernkraftwerk“ 4 Jahre lang betrieben hätte, dann wären neben vielen anderen Abfällen ca. 1000 kg Plutonium zusammengekommen.

Bei einer Halbwertszeit von 24110 Jahren (Plutonium 239) wären heute noch 877 kg davon vorhanden.

In Deutschland können theoretisch bis zu 216 Atomwaffen in Ramstein, dem zentralen Lager der US-Luftwaffe in Europa, und bis zu 44 in Büchel, dem Standort des Jagdbombergeschwaders 33 der Bundeswehr, gelagert werden.

Vorhanden sind vermutlich normalerweise rund 130 Waffen in Ramstein und 20 in Büchel.

Quelle: Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit – BITS

Umso deutlicher muss die Forderung sein, diese Todesfabriken (sogenannte „Kernkraftwerke“) und Atomwaffen weltweit abzuschaffen.

Wer im eigenen Land Todesfabriken betreibt und länger laufen lässt, fördert die Proliferation und gefährdet so alles auf unserem Planeten befindliche Leben.

 

In schematischen Bauplänen, die beispielsweise auch im Schulunterricht verwendet werden, findet sich der Begriff „Abluft-Kamin“, als Beschriftung der Schornsteine von sogenannten „Atomkraftwerken“ – ganz so, als wären diese „nur“ ein Teil der kraftwerkseigenen Klimaanlage.

Gegnerinnen und Gegner der atomaren Todesfabriken wiesen jedoch schon in den 1970er Jahren darauf hin, dass radioaktive Gase wie Krypton 85, Argon 41, Jod 131 und Xenon 133 über den Schornstein in die Natur gelangen.

Da auch die, als „Abluft-Kamine“ bezeichneten vier Schornsteine des AKW Greifswald radioaktiv kontaminiert sind, mussten sie – soweit dies als „finanziell vertretbar“ angesehen wurde – auf der Innenseite gereinigt werden.

Rund anderthalb Jahre war ein Spezialunternehmen mit der sogenannten Dekontamination der Betonwandungen beschäftigt – mit Staubsaugern, Bürsten und Schleifmaschinen.

Der dabei angefallene Staub und Abraum wurde – soweit dies technisch möglich war – aufgefangen und in Spezialbehälter verpackt.

Nach Messungen, die jedoch nicht von unabhängiger Seite überprüft werden konnten, wurde schließlich die Genehmigung zum Abriss des ersten Schornsteins erteilt.

Dieses sogenannte „Freimessen“ bedeutet jedoch lediglich, dass die noch vorhandene restliche Radioaktivität unter einem willkürlich festgesetzten sogenannten „Grenzwert“ liegt.

Bekanntlich existiert jedoch kein Grenzwert, unter welchem radioaktive Strahlung unschädlich ist.

Mit dem Verteilen des „freigemessenen“ strahlenden Schutts, aus sogenannten „Atomkraftwerken“, über weite Teile des Landes, wird bewusst Krankheit und Tod von Menschen in Kauf genommen.

Wir stießen bei unseren Recherchen auf ein Dokument (aus Strahlentelex Nr. 508-509 / 2008) von Sebastian Pflugbeil, welcher folgendes mitteilt:

In der sogenannten „KiKK-Studie“ wird untersucht, ob Krebs und Leukämie bei Kindern unter 5 Jahren umso häufiger vorkommen, je näher sie am nächstgelegenen „Kernkraftwerk“-Schornstein wohnen.

Was einen „KKW“-Schornstein so interessant macht

Was ist das Besondere an einem „KKW“-Schornstein? In einem sogenannten „Kernkraftwerk“ („KKW“) fallen unvermeidlich zahlreiche strahlende Substanzen an.

Würde man nichts weiter unternehmen, wäre das „KKW“ nach kürzester Zeit wegen tödlicher Strahlengefahr nicht mehr betretbar.

Deshalb muss man dafür sorgen, dass die strahlenden Substanzen ständig abgeführt werden.

Das geschieht mit dem Abwasser(*) und mit einem „Abluftsystem“, dass in den entscheidenden Räumen des „KKW“ einen ständigen Unterdruck erzeugt und die abgesaugte Luft über den Schornstein ins Freie bläst.

Je höher der Schornstein ist, desto weiträumiger verteilen sich die radioaktiven Gase, Aerosole und festen Teilchen in der Umgebung.

In den Anfangsjahren der Kernenergienutzung hat man gedacht, dass hinreichend verdünnte radioaktive Abfälle oder Emissionen unschädlich sind.

Das denkt man heute nicht mehr!

So ist in der Strahlenschutzverordnung ausdrücklich verboten, radioaktive Abfälle mit sauberem Material zu vermischen, um es dann billig loswerden zu können.

Die Schornsteine werden für die Entsorgung radioaktiver Gase jedoch nach wie vor genutzt und niemand hat eine andere Lösung.

Die Emissionen über den Schornsteinen sind genehmigungspflichtig. Es gibt mit der Betriebsgenehmigung für jedes „KKW“ konkrete „Grenzwerte“ für die Aktivitäten der wichtigsten Radionuklide, die über den Schornstein ins Freie abgegeben werden.

Ein Teil der Radioaktivität wird im Schornstein messtechnisch erfasst.

Nun stellen wir uns mal ganz dumm: Weshalb wird untersucht, ob Kinder mit Krebs oder Leukämie näher an dem Schornstein wohnen, als gesunde Kinder?

Die Autoren der „KiKK-Studie“ meinen es jedenfalls zu wissen:

„Für die Krebs- und Leukämieerkrankungen der Kinder kann die von Kernkraftwerken im Normalbetrieb emittierte ionisierende Strahlung grundsätzlich nicht als Ursache interpretiert werden“.

Für wie blöd wird die Bevölkerung eigentlich gehalten?

Das fragt sich nicht nur Sebastian Pflugbeil, sondern auch wir. Die Strahlenbiologie gibt keinen Wert an, bei welchem radioaktive Strahlung und radioaktive Elemente unschädlich sind, es sei denn, der Wert ist null.

Über die Schornsteine dieser Todesfabriken werden radioaktive Gase in die Atmosphäre abgelassen. Unseres Erachtens nach, ist das ein Wert, der größer null ist, was laut Strahlenbiologie, gesundheitliche Schäden verursacht.

Auch würden wir uns gern mal erklären lassen, was dann die ganzen Sicherheitsvorkehrungen innerhalb einer solchen Todesfabrik sollen, wenn „ionisierende Strahlung grundsätzlich nicht als Ursache für Krebs und Leukämie interpretiert werden kann“!

Immer wieder wird von der Atommafia behauptet und von den Lügenmedien eifrig transportiert, „dass es ja keinen empirischen Nachweis geben würde, dass radioaktive Strahler Krebs auslösen würden“. Sehr seltsam!

Warum packt man dann den ganzen radioaktiven Müll unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen in höchst stabile und sündhaft teure sogenannte „Castorbehälter“?

Eine Kiste aus Holz sollte es dann doch eigentlich auch tun, die man einfach von der Haushaltsmüllabfuhr abholen lässt, wenn das strahlende Zeug weder Krebs, noch Leukämie auszulösen im Stande ist.

Seltsamerweise werden jedoch sündhaft teure Metallbehältnisse verwendet, um den strahlenden Müll einzuschließen. Seltsam… seltsam… seltsam…

Wissenschaftler(innen) der Organisation „Children with Cancer UK“ schlagen unterdessen Alarm:

Nach ihren Untersuchungen stieg die Anzahl der Krebsfälle bei Kindern stark an.

Innerhalb der vergangenen zwanzig Jahre erkrankten rund 40 Prozent mehr Kinder an Krebs, doch die Mainstream-Lügenmedien schweigen den Zusammenhang mit sogenannten Atomkraftwerken natürlich tot.

In Großbritannien ist Krebs die meist verbreitete Todesursache bei Kindern unter 14 Jahren.

Rund 2000 Neuerkrankungen bei Unter-18-Jährigen gibt es jährlich in Deutschland.

Rund 80 Prozent überleben derzeit nach Daten des deutschen Kinderkrebsregisters eine Krebserkrankung mindestens fünf Jahre – doch Tag für Tag stirbt ein Kind oder Jugendlicher in Deutschland an Krebs.

In den Mainstream-Lügenmedien wird als angebliche Ursache für die Krebserkrankungen alles Mögliche aufgezählt: Luftverschmutzung, Pestizide, Stress… – doch nirgendwo wird der Zusammenhang mit Kernkraftanlagen erwähnt.

Dabei ist nicht mehr zu leugnen, dass die Rate von Leukämie bei Kindern und von Brustkrebs bei Frauen in der Umgebung von Kernkraftanlagen signifikant erhöht ist.

Seit einer, vom Bundesscheinamt für Strahlenschutz, im Jahre 2007 in Auftrag gegebenen Untersuchung, steht fest, dass im Umkreis deutscher Atomkraftwerke Kinder signifikant häufiger an Leukämie erkranken.

Auch ist nachgewiesen, dass die Brustkrebs-Rate bei Frauen im Bereich um Kernkraftanlagen signifikant erhöht ist.

 

 

Jahr für Jahr nehmen die „Störfälle“ in den überalterten Anlagen zu und damit auch die Freisetzung von Radioaktivität im sogenannten „Normalbetrieb“.

Die Wissenschaftler(innen) der Organisation „Children with Cancer UK“ haben bei einer dreitägigen internationalen Konferenz zum „Child Cancer Awareness Month“, die Ergebnisse ihrer Untersuchungen öffentlich gemacht.

Demnach erhöhte sich die Zahl der Fälle von Darmkrebs bei Kindern in den vergangenen 20 Jahren um 200 Prozent.

Schilddrüsenkrebs hat sich bei Kindern mehr als verdoppelt – Krebserkrankungen des Eierstocks stiegen um 70 Prozent und Gebärmutterhalskrebs erhöhte sich bei Kindern um 50 Prozent.

Dass die Atommafia noch immer steif und fest behauptet, dass all das nichts mit ihren Todesfabriken zu tun hätte, die verharmlosend „Atomkraftwerke“ genannt werden, ist doch wohl schon seit Jahrzehnten und mittlerweile nur noch zutiefst lächerlich!

Entsetzlich hingegen ist, dass über die Schornsteine dieser Todesfabriken und über deren Abwasserleitungen, einfach so Unmengen Radioaktivität in die Natur entlassen wird.

Das ist ein Skandal allererster Klasse! Das ist eine unfassbare Schande! Das ist menschenverachtend! Das ist lebensverachtend!

Das gehört sofort beendet und sämtliche Verantwortlichen gehören lebenslänglich genauso eingeschlossen, wie der tödlich strahlende Müll, den diese Schwerstverbrecher produziert haben!


(*): Durch die von Kernreaktoren ausgehende Neutronenstrahlung werden im Kühlmittel, in den Verunreinigungen des Kühlmittels durch Leckagen und in anderen Anlagenteilen radioaktive Substanzen erzeugt.

Diese Substanzen werden durch aufwendige Filter zwar zu gewissen Teilen zurückgehalten, ein Teil davon gelangt jedoch trotzdem über Abwasserleitungen in die offene Natur und richtet dort multiple Schäden an.

 

https://newstopaktuell.wordpress.com

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