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Keine zerbrochenen Fenster in Paddocks Zimmer

Donnerstag, 3. Mai 2018 , von Freeman um 15:00

Eine sensationelle neue Tatsache ist an Tageslicht gekommen, nach dem die Polizei von Las Vegas Aufnahmen der Stürmung von Stephen Paddocks Zimmer veröffentlicht hat. Es waren keine Fenster zerbrochen, obwohl die offizielle Erklärung besagt, Paddock hätte die Fenster in seinem Zimmer eingeschlagen und daraus auf die Konzertbesucher des Route 91 Harvest Music Festival geschossen. Wie will man jetzt diese Diskrepanz erklären? Wurden die Fenster nachträglich eingeschlagen?

Aufnahmen aus den von Polizisten getragene Kameras am Körper von der Nacht des Massakers vom 1. Oktober 2017 zeigen, dass es keine zerbrochenen Fenster gab oder Vorhänge im Wind in Stephen Paddocks 32-stöckiger Hotelzimmersuite in Mandalay Bay wehten, was der offiziellen Erzählung widerspricht.

Wir haben kein zerbrochenes Fenster„, sagt einer der Polizisten namens Cory, nachdem er den Raum 32-135 betreten hat.

Standby, wir haben Vorhänge an einem Fenster geöffnet, das nicht kaputt ist„, sagt eine andere Stimme im Video, während die Beamten die Vorhänge zurückziehen.

Es ist nicht, es ist nicht, es ist nicht [gebrochen] – Corey ist es nicht„, stellt ein Polizist fest.

Ausserdem macht ein anderer Polizist eine ziemlich merkwürdige Aussage, die darauf hinweist, dass der Schütze nur etwas am Fenster aufgestellt hat.

Es gibt noch eine andere [Waffe] hier am Fenster, wo er sich gerade aufhielt„, sagte er, als ob keine Schiesserei aus dem Raum stattgefunden hätte, die vielleicht nur eine Art Kommandozentrale war, um den Angriff zu koordinieren.

Polizisten geben auch an, dass 13 „Langwaffen“ im Raum gefunden wurden.

Das heisst, was uns von offizieller Seite und den Medien erzählt wurde, Stephen Paddock war der Einzeltäter, kann unmöglich stimmen. Aus seinem Zimmer kann gar nicht geschossen worden sein, wenn nach der Stürmung die Fenster noch ganz waren.

Auch an der Darstellung, Paddock hätte Selbstmord begangen, ist was faul. Denn wenn Paddock sich wirklich umgebracht hätte, wie Sheriff Lombardo behauptet, warum hätte er sich zuerst in die Brust geschossen und dann in den Mund? Es macht einfach keinen Sinn.

Wenn er seinem Leben ein Ende bereiten wollte, hätte er nur einmal geschossen und der Schuss wäre in den Kopf gegangen, so wie es Selbstmörder immer machen.

Wie soll er nach einem Schuss in die Brust noch genug Kraft gehabt haben, sich in den Kopf zu schiessen? Oder hat er zuerst sich in den Kopf geschossen und dann in die Brust, was noch absurder wäre?

Es klingt fast so, als würde die typische professionelle „Doppeltipp-Methode“ verwendet – eine in die Brust und dann eine in den Kopf, um ihn zu liquidieren.

Zusätzlich sieht man auf dem Tatortfotos mehrere Kaliber.223 oder 5,56x45mm auf den Blutflecken liegen, Flecken, die darauf hindeuten, dass die Patronen später darauf ausgestreut wurden, wahrscheinlich von jemandem, der die Selbstmord-Szene inszenierte.

Dies könnte den Mord an einem Südenbock bedeuten und die wirklichen Täter waren ganz andere Personen, die von einem ganz anderen Ort geschossen haben.

Jedenfalls beweisen diese Aufnahmen und die Aussagen der Polizisten darin, die offizielle Darstellung ist ein Lüge!

Es gibt Analysen der Flugbewegung an diesem Abend die besagen, drei Helikopter befanden sich in der Nähe des Mandalay Bay Hotels und schwebten dort über längere Zeit.

Tatsächlich schwebten die Helikopter einige Minuten (zwischen 9:48 und 21:50 Uhr) direkt über einem Teil der Dachterrasse von Mandalay Bay direkt westlich der Event Center Bar, bevor alle drei Transponder der Maschinen um 21:50 Uhr abgeschaltet wurden, nur 10 Minuten vor Beginn der Schiesserei.

Möglicherweise haben diese Maschinen Scharfschützen auf das Dach des Convention Centers abgesetzt, die dann über die Dächer sich an den Ort begaben, von wo sie auf die Zuschauer geschossen haben.

Diese Erklärung würde sich mit der Aussage vieler Zeugen decken und auch mit den Tonaufzeichnungen, es gab mehrere Schützen aus verschiedenen Richtungen.

Also war es eine geplante False Flag und Paddock war der designierte Südenbock, den man wie immer bei solchen inszenierten Operationen zum Schweigen brachte.

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