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„Bereicherung“ in Regensburg und die Psyche der „Berichterstatter“: Afrikanischer Asylbewerber tötet Prostituierte

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Mainstream-Medien bemüht, die Tat zu entkräften und den Täter aufzuwerten

Deutsche Mainstream-Medien verstehen sich im psychologischen Sinne nicht als „Berichterstatter“, sondern als „Anwälte“ jener, die im Sinne ihrer zumeist stark linken Gesinnung zu schützen sind, weil – trotz des Slogans „Alle Menschen sind gleich“ bestimmte Menschen ihrer Ansicht nach eben dann doch einen höheren Wert besitzen als andere z.B. deutsche Bürger, die grundsätzlich immer schuldig sind, sofern es sich nicht um ausgewiesene Grüne, Linke und Linksextreme handelt.

Von Andreas Köhler 

Wie u.a. Tag24 berichtet, hat erneut ein Asylsuchender zugeschlagen und eine Frau getötet, diesmal in Bayern. Die Tat ist nicht neu, sie wird jedoch jetzt erst verhandelt. Was war geschehen? In Regensburg hat ein afrikanischer Asylsuchender aus Mali eine Prostituierte ermordet, nachdem er sie – mit den vom deutschen Steuerzahler bereitwillig bereitgestellten finanziellen Mitteln – für Sex bezahlt habe.

Wie der Asylbewerber mitteilte, geschah die Tat, um die Frau zu bestehlen. Zuerst wollte er sie gemäß seiner Aussage erst einmal nicht töten, weil sie sehr sympathisch war, dann fand er es angesichts seiner finanziellen Lage dann doch besser, sie niederzuschlagen – so wie es ihm von Mitbewohnern seiner Asylunterkunft geraten wurde. Weil die Frau nachfolgend noch lebte und um ihr Leben schrie, habe er zuerst versucht, sie mit einem Kissen zu ersticken, dann drückte er ihr den Hals zu und erwürgte sie. Wegen Mordes sowie Raub mit Todesfolge steht der Afrikaner nun vor Gericht.

„Tag 24“ und andere Mainstream-Medien versuchen nun, die brutale Tat zu entkräften und den Mörder als Persönlichkeit darzustellen, die Hilfe bräuchte, weil sie das Geld angeblich „für sich und seine in Italien lebende Partnerin und das gemeinsame Kind“ benötigte und der Täter selbst unter einer Knochenkrankheit leide, was ja irgendwie alles finanziert werden müsse.

Auch weitere Aspekte in den vorliegenden Nachrichten sprechen dafür, dass die brutale Tat entschuldigt werden soll, weil der Täter ein Asylsuchender ist und hier deshalb eine ganz andere juristische und moralische Messlatte angesetzt wird als bei regulären Tätern.
Zur Entschuldigung des Täters führen „Tag24“ und andere ebenfalls an, dass der Mörder vor Gericht stark angespannt gewirkt habe, also nicht so locker wie andere Täter, die deutschen Gerichten dann noch mit einem Grinsen im Gesicht den „Stinkefinger“ zeigen. Das müsse man dann offensichtlich schon mal hoch anerkennen. Auch hat er nicht – wie viele andere ausländische Täter – Polizisten bei und nach der Festnahme krankenhausreif geschlagen, gebissen oder erstochen. Allein das zeigt doch, dass der Täter eigentlich „ein ganz Lieber“ ist und man ihm das hoch anrechnen müsse.

Ebenfalls betont insbesondere „Tag24“ zur Aufwertung des Täters dessen Qualifikation als regelrecht nachgefragte Fachkraft, so wie andere Medien und Politiker es eben auch immer wieder tun, selbst wenn diese sogenannten Fachkräfte kaum Deutsch können und ohne Schulabschluss bereits nach zwei Jahre über einen „Abschluss“ verfügen, sogar mit handbemaltem Stempel unter einem Dokument, das auf Deutsche mit einem grundlegenden Mindestmaß an Intelligenz und gesundem Menschenverstand eigentlich eher so wirken müsse wie ein Grundschul-Zeugnis der ersten Klasse.

„Tag24“ betont zur Aufwertung des Mörders, dass – zumindest nach Angaben des Täters – ein abgeschlossenes Informatikstudium, vorläge. „Tag24“ spricht – so wie andere das ebenfalls wider besseren Wissens in der Papageiensprache nachplappern – auch von sogenannter „Flucht“ des armen Schutzsuchenden, der seine Tat angeblich zutiefst bereue, so dass man ihn allein schon deshalb wieder freilassen und ihm helfen müsse. Die Entschuldigungen des Täters zur Entkräftung der Schuld und damit der Tat stellt „Tag24“ abschließend als regelrechtes Plädoyer in Fettdruck heraus.

Dass der afrikanische Mörder – wie u.a. die „Mittelbayerische“ ausnahmsweise berichtet – in Deutschland ohne Papiere und unter falschem Namen lebt und zudem in Mali von der Polizei wegen einer anderen Tötung gesucht wird, scheint für die „Journalisten“ bei „Tag24“ nicht der Rede wert zu sein, auch nicht, dass der 22-jährige multikriminelle Intensivtäter längst abgeschoben sein sollte.

Für „Tag24“ war auch nicht von Interesse, dass der Mord in Deutschland erst dadurch ermöglicht wurde, dass die Beschaffung von Ersatzpapieren für den abgelehnten Asylbewerber sich wie üblich in die Länge zog. Die „Mittelbayrische“ schreibt: „In der Wartezeit kam es zur Katastrophe: Eine junge Prostituierte aus Regensburg verlor durch die Hand des Mannes aus Afrika ihr Leben.“ Also sind die Behörden schuld – und nicht der Täter, der sich schlichtweg nach seiner Fasson auslebte, weil er die Wartezeit nicht ertragen konnte.

So einfach scheint das mit der Schuld zu sein und so einfach kann man sein Leben verlieren, denn die Getötete wurde nicht etwa „brutal ermordet“: Sie hat – so die „Berichterstatter“ – ihr Leben lediglich „verloren“, so wie man auch mal zwischendurch seinen Stift verliert. Das alles geschieht folglich völlig passiv – ähnlich wie in den vielen anderen Fällen – wie z.B. im Fall des getöteten Niklas P in Bonn-Bad Godesberg. Auch da galt es erst einmal zu schauen, ob der  von Migranten totgeschlagene Junge nicht vielleicht ohnehin gestorben wäre – so wie wir alle irgendwann einmal sterben müssen.

Trotzdem haben natürlich die Behörden eine Mitschuld. Aber was macht das schon: Der Afrikaner hätte sowieso wieder wie üblich geklagt oder wäre ganz einfach später wieder eingereist – wie dies ganz einfach möglich ist. Denn jeder Kriminelle oder Terrorist kann nach Deutschland – auch ohne Papiere – einreisen, er wird ja nicht kontrolliert, da es – die zumindest von Bayern versprochenen – Grenzkontrollen ja in Wirklichkeit gar nicht gibt und die Öffentlichkeit diesbezüglich arglistig getäuscht wird.

Für „Tag24“ war es ebenso nicht wichtig, zu berichten, dass der Mörder die Frau wegen lediglich 150 Euro Beute erwürgt hat. Gewiss wird diese Information Grüne und Linke nun dazu veranlassen, sich dafür auszusprechen, das Alimentations-Budget für alle einreisenden Ausländer dieser Welt, die aus ihrer Sicht „alle“ ausnahmslos als schutzbedürftige „flüchtende“ „Flüchtlinge“ gelten, aufzustocken und für Liebesdienste durch Prostituierte vielleicht Gutscheine – gar ein Abo – zu verteilen, damit noch mehr testosterongesteuerte „Männer“ aus aller Herren Länder von derart viel Irrsinn nach Deutschland gelockt werden, um ihre – von ihnen selbst erklärte – „Lust auf eine europäischen Frau“ auf Staatskosten zu stillen.

Was „Tag24“ ebenfalls nicht mitteilte, war, dass der Täter in Wirklichkeit Staatsbürger von Burkina Faso und ein Sohn wohlhabender Eltern ist. „Tag24“ hat ebenfalls nicht erwähnt, dass er Täter u.a. aus finanziellen Gründen nach Deutschland „geflohen“ ist. Denn das Geld aus dem Verkauf seines Elternhauses war irgendwann aufgebraucht.

Der Hauptgrund für die „Flucht“ war jedoch, dass der Täter wegen Tötung von der Polizei in Afrika gesucht wurde. Wie man aber längst weiß, zählen in Merkel-Deutschland auch derartige Absetzungen als „Flucht“, weshalb Deutschland allen Kriminellen dieser Welt bereitwillig Herberge und Schutz bietet – und das bei voller Alimentierung durch den arbeitenden deutschen Steuerzahler, dem so etwas als „Bereicherung“ verkauft wird.

Was „Tag24“ auch verschweigt, ist, dass die Tat geplant war. Wie die „Mittelbayerische“ berichtet, wurde die Tat – zumindest vom Grundsatz her – geplant: Ein Mitbewohner habe dem Täter vorgeschlagen, irgendeine Prostituierte bewusstlos zu schlagen und auszurauben. Aber auch die „Mittelbayrische“ selbst spielt „Anwalt“ der „Armen“ und präsentiert den Täter als armen Tropf, dem letztendlich kaum etwas anderes übrig blieb, als die Tat zu begehen, obwohl die Ermordung ja angeblich gar nicht in seinem Sinne war.

Auch die „Mittelbayrische“ entkräftet die Tat über das Berichten von „Schuldgefühlen“,  „Selbstmordversuch“, die „Einnahme von Medikamenten“ sowie die „Bitte der Angehörigen des Opfers um Verzeihung“ Alles Gründe, um dem Leser irgendwie mit Nachdruck klarzumachen: Lasst diesen armen Mann frei – habt Verständnis für ihn! In Wirklichkeit ist er doch ein ganz Lieber und eigentlich eine „Bereicherung“ für unser Land!

Aber wenigstens berichten solche „Medien“ im Gegensatz zu anderen – zumindest nachträglich – über die Tat und nennen im Gegensatz zu anderen auch irgendwo im Kleingedruckten ganz unten im Text die Herkunft des Täters, vermutlich, weil man diese allein anhand des Fotos erkennen kann und die üblichen Verschleierungen daher wenig Sinn machen.

Andere wie BR und RP sprechen hingen trotzdem wieder nur von einem „Mann“ bzw. einem „jungen Mann“ – der Täter könnte folglich also auch ein Deutscher sein – und trotz eindeutiger Beweislage immer noch von einem „Verdächtigen“, bei dem als lediglich irgendein vielleicht sogar völlig unbegründeter Verdacht besteht.

Obwohl der Täter die Tat gestanden und seine Schuld längst anerkannt hat, wollen wahnhafte Pseudo-Journalisten mit massiv externaler Fokussierung auf „ihre“ vermeintlichen „Schützlinge“ so etwas weder glauben noch wahrhaben: Ein typisches Indiz für die Aufrechterhaltung der irrealen Wahn-Überzeugungoder zumindest der Überzeugung von überbewerteten fixen Idee, die auf falsch Gelerntem und entsprechen sozialisierten Denkmustern basiert, die diesen Menschen kaum einer absprechen kann, denn die Realität wollen sie unter keinen Umständen wahrhaben. Selbst bei eindeutigen Fakten finden solche Schreiber stets entsprechende selbstwertdienliche Verzerrungen zur Vermeidung kognitiver Dissonanzen und zur Aufrechterhaltung ihres verdrehten Weltbildes, nach dem die Erde ggf. immer noch eine Scheibe ist – und niemand wird sie mit logischen Argumenten und Beweisen von ihrem Denkschemaabbringen.

Für sie handelt es sich stets um „Verdächtige“, bei denen zudem stets noch viele Hintergründe zu klären seien, selbst wenn alles klar und eindeutig auf der Hand liegt. Sie schreiben, dass die (böse) Staatsanwaltschaft den Tätern die Tat lediglich vorwerfe (siehe BR). Natürlich entschuldigen auch alle anderen Mainstream-Medien die Tat indirekt – so auch die „Welt“. Besonders interessant ist, dass sich diese Medien bzw. ihre linken Schreiber sich bei der Berichterstattung nicht im Geringsten um das Opfer scheren.

Die ermordete Frau scheint für die „Berichterstatter“ bzw. die „Anwälte der Mörder“ keinen Wert zu besitzen. Das Opfer bleibt anonym. Im Gegensatz zum Täter besitzt die Ermordete offensichtlich keine Persönlichkeit. Es gibt sie quasi gar nicht, nur die vielen – vielleicht völlig unschuldigen – „Tatverdächtigen“, die man gerne in Freiheit sehen möchte, die man gerne in Deutschland halten möchte und die man gerne weiter uneingeschränkt nach Deutschland importieren möchte, unabhängig davon, was sie in der Heimat verbrochen haben und sie in Deutschland noch alles weiter anstellen werden.

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