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Handbuch Nährstoffe: Alles über Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung! Mikronährstoffe richtig nutzen!
Lesen Sie, was Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Amino- und Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe alles für unseren Körper tun können.

Übersichtlich und mit vielen praktischen Tipps und Dosierungsempfehlungen erfahren Sie, wie diese auf den Menschen und das Wohlergehen wirken – leicht verständlich, wissenschaftlich fundiert und aktuell.

Immer in Balance bleiben:
– Wie eine vollwertige Ernährung unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflusst.
– Was man in Stresssituationen, beim Älterwerden, während der Schwangerschaft und für die Ernährung der Kinder beachten sollte.
– Wie Ernährung und Mikronährstoffe begleitend zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden können.

Das klassische Nachschlagewerk “Handbuch Nährstoffe” in der 13. Auflage ist unerlässlich für Fachleute und für alle, die sich für die Themen Ernährung und gesundes Leben interessieren.

Vorwort

Zwischen der Erstauflage des Buches von Dr. Lothar Burgerstein (1895–1987), das 1982 unter dem Titel »Heilwirkung von Nährstoffen« erschienen ist, und dieser komplett überarbeiteten 12. Auflage liegen nun genau 30 Jahre. Das Buch ist mittlerweile ein Standardwerk geworden.

Es verkauft sich noch immer ausgezeichnet – möglicherweise weil die Erhaltung der Gesundheit stets im Vordergrund stand und es jeweils seiner Zeit voraus war.

2 Beispiele: In der 2. Auflage 1983 empfahl Dr. L. Burgerstein werdenden Müttern, präventiv ein Folsäure-Supplement einzunehmen. Zehn Jahre später war klar, dass eine ausreichende Folsäure-Versorgung während der Schwangerschaft das Risiko für Geburtsfehler reduziert. Diese Empfehlung gehört heute zum schulmedizinischen Standard.

In derselben Auflage empfiehlt Burgerstein, bei Herzerkrankungen zusätzlich Vitamin D3 einzunehmen. Im Jahr 2003 wurde ein Vitamin-D-Mangel erstmals mit Herzerkrankungen korreliert.2 Seither sind über 500 wissenschaftliche ­Publikationen zu den Einflüssen von Vitamin D auf das Herz erschienen! Auch mit dieser Auflage möchten wir unsere Vorreiterrolle in Sachen Erhaltung der Gesundheit wahrnehmen (Natürliche Nährstoffversorgung: Was der Körper wirklich braucht).

Diese 12. Auflage ist in vielerlei Hinsicht ein echter Quantensprung:

▬ Der gesamte Inhalt wurde komplett überarbeitet, indem einerseits die neuesten Studienergebnisse berücksichtigt sind und andererseits bereits auch die sich daraus abzeichnenden Schlussfolgerungen einfließen.

▬ Kapitel oder Anwendungen mit schwacher Evidenz wurden konsequent gestrichen.

▬ Diverse interessante «neue» Nährstoffe und Anwendungen wurden hinzugefügt, wobei neu auch die sekundären Pflanzenstoffe berücksichtigt werden.

▬ Das Ernährungskapitel wurde stark ausgebaut.

Die rasant wachsenden wissenschaftlichen Erkenntnisse gehen immer mehr in die Tiefe, sodass wir Nährstoffwirkungen heute wesentlich besser verstehen. Es zeigt sich aber auch immer klarer, dass es keine allgemein gültigen Erfolgsrezepte gibt, die für alle richtig sind. Aufgrund der biologischen Individualität sind die Bedürfnisse individuell (von Mensch zu Mensch) sehr verschieden. Insbesondere der therapeutische Einsatz von Mikronährstoffen und von sekundären Pflanzenstoffen verlangt nach einer guten Abklärung und vorangehender Diagnostik.

Aus diesem Grund hat auch die Labordiagnostik im Buch einen höheren Stellenwert erhalten. Die Zeiten, in denen der Leitsatz »Je mehr, desto besser« galt, gehören definitiv der Vergangenheit an. In Zukunft wird es bei den therapeutischen Anwendungen vermehrt heißen: »Zuerst messen, dann supplementieren.“

Obwohl die Nährstoffe und die Ernährung nach wie vor im Zentrum des Buches stehen, zeigt sich immer mehr, dass ein gesundes Altern neben der Genetik ganz wesentlich vom Lebensstil abhängt. Dazu gehören nicht nur die optimale Versorgung mit den richtigen Nährstoffen und die Vermeidung von Über- und Unterversorgung, sondern auch die körperliche Aktivität und ausreichender Schlaf. Allerdings muss man sich auch hier bewusst sein, dass es einen allgemeingültigen, guten Lebensstil nicht gibt.

Es sieht vielmehr so aus, dass der passende und gesundheitserhaltende Lebensstil von jedermann individuell gesucht und dem jeweiligen Lebensabschnitt angepasst werden muss. Mit dem vorliegenden Handbuch der Nährstoffe möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, Ihren ganz persönlichen Weg zur Erhaltung der Gesundheit zu finden.

Unverändert ist der Stil des Buches. Es ist einerseits gut verständlich für interessierte Laien, und andererseits bietet es auch Fachleuten (Ärzten, Apothekern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ernährungsberatern usw.) wissenschaftlich fundierte Informationen und Empfehlungen für die tägliche Arbeit.

Für die Überarbeitung dieser Auflage waren wiederum Hugo Schurgast, eidg. dipl. Apotheker, wissenschaftlicher Leiter Burgerstein Vitamine, Rapperswil (Schweiz), sowie Prof. Dr. med. Michael Zimmermann, Leiter des Labors für Humanernährung, Institut für Lebensmittelwissenschaften, Ernährung und Gesundheit, ETH Zürich, maßgeblich verantwortlich.

Die Autoren bedanken sich bei Herrn Günter Konrad, Arzt und dipl. nat. ETH, für die Durchsicht und Korrektur sämtlicher Manuskripte.

Uli Burgerstein

Was ist orthomolekulare Medizin?

»Nicht die Krankheit, sondern die Gesundheit müssen wir pflegen.« (Dr. Lothar Burgerstein, 1895–1987)

Heute sind wir Zeugen einer »Revolution« im Gesundheitswesen. Immer mehr Menschen wollen die Verantwortung für die eigene Gesundheit selbst übernehmen. Im Mittelpunkt dieses neuen Gesundheitsverständnisses stehen eine gesunde Lebensweise und eine optimale Ernährung.

Immer klarer treten uns die Bedeutung der Ernährung und des Lebensstils ins Bewusstsein. Viele Menschen beginnen, die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Mikronährstoffe – der Vitamine, der Mineralstoffe und Spurenelemente, der Fett- und Aminosäuren sowie der sekundären Pflanzenstoffe – für sich zu entdecken. Eine optimale »Mikro-Ernährung« wirkt nicht nur vorbeugend.

Bei den meisten Krankheitsbildern kann die gezielte Supplementierung mit Mikronährstoffen einen wesentlichen Beitrag zur Behandlung leisten. Optimale Ernährung kann uns Elan und Energie liefern, unser körperliches und geistiges Wohlbefinden steigern und uns ganz allgemein helfen, ein langes, gesundes und produktives Leben zu führen Schon der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: »Deine Nahrung soll deine Medizin sein.«

Mehr und mehr beginnt die moderne Wissenschaft, den Wert dieses einfachen Grundsatzes zu erkennen. Das »Nährstoffbewusstsein« der Moderne wurde zu einem großen Teil durch die Arbeit von Pionieren der Biochemie in den 1960er-Jahren geprägt, allen voran Dr. Abram Hoffer, Professor Roger Williams und Professor Linus Pauling, zweimaliger Gewinner des Nobelpreises.

Es entwickelte sich eine neue, auf optimaler Ernährung aufbauende Sichtweise zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten. Man erkannte, dass alltägliche Erkrankungen dann auftreten, wenn die Biochemie des Körpers durch Störungen im Mikronährstoffhaushalt oder durch chronische Belastungen mit körperfremden Substanzen aus dem Gleichgewicht gebracht wird.

Es stellte sich heraus, dass die Korrektur dieser Mängel und Stoffwechselstörungen durch die möglichst gezielte Gabe der benötigten Nährstoffe ein wirksames Behandlungsverfahren darstellt. Man gab dieser Therapieform den Namen orthomolekulare Medizin und definierte sie folgendermaßen: »Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.«

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Mikronährstoffe: ein Orchester mit 45 Mitgliedern

Zu den körpereigenen Substanzen im orthomolekularen Sinne gehören die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren, die zur Erhaltung des Lebens unbedingt notwendig sind. Viele davon sind essenziell, das heißt sie müssen dem Körper über Nahrung oder Supplemente zugeführt werden, weil er sie nicht selbst herstellen kann.

Einige dieser Nährstoffe, darunter die Vitamine und Mineralstoffe, insbesondere die Spurenelemente, werden nur in kleinen Mengen benötigt und daher als Mikronährstoffe bezeichnet. Zahlreiche wichtige Nährstoffe kann der Körper selbst herstellen. Dazu gehören Vitamin D3, gewisse Aminosäuren, Fettsäuren (wie z. B. die Omega-3-Fettsäuren EPA, DHA), Coenzym Q10, Carnitin usw. Gewisse Umstände (z. B. Wechselwirkungen von Medikamenten, Lebensstil, Alter, Mangelzustände, Ernährungsfaktoren usw.) können bei diesen Nährstoffen dazu führen, dass die körpereigene Synthese gestört oder blockiert wird.

Dann ist eine Supplementierung von außen nötig, um Mangelzustände und Stoffwechselstörungen korrigieren zu können. Vitamin D3 ist insofern ein Sonderfall, als dieses »Vitamin« unter dem Einfluss von UV-Strahlen grundsätzlich im Körper gebildet werden kann. Das Ausmaß der körpereigenen Synthese hängt aber auch hier von verschiedenen Faktoren ab. Zu diesen Einflussfaktoren gehören der Wohnort (geographische Breite), der Lebensstil und andere biochemische Einflussfaktoren.

Mikronährstoffe sind nicht nur einfach da, »um ein wenig zu stärken«! Eine ungenügende Mikronährstoffversorgung des Körpers führt zu Leistungseinbußen und begünstigt alltägliche Krankheitsbilder.

Die Mikronährstoffe übernehmen in jeder einzelnen der Billionen von Zellen im Körper wichtige Aufgaben. Die Kontraktion von Muskelfasern, die Impulsübertragung in Nervenzellen, die Bildung von neuen Zellen und Geweben, die Produktion von Hormonen und Neurotransmittern, die Regulation des Immunsystems und unzählige weitere Funktionen hängen von einer stetigen und ausgewogenen Versorgung mit diesen Nährstoffen ab. Mikronährstoffe fungieren als Botenstoffe, Bausteine und Cofaktoren von Enzymen bei einer Unzahl von komplizierten chemischen Reaktionen in den Zellen.

Damit Zellen und Gewebe effizient für eine optimale Gesundheit zusammenspielen können, müssen alle Mikronährstoffe in exakten Mengen vorhanden sein, und zwar zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.

Mikronährstoffe werden laufend verbraucht – sie werden zerlegt, aus dem Körper ausgeschieden und müssen rasch ersetzt werden. Weil die meisten von ihnen nicht in großen Mengen gespeichert werden können, setzt ein reibungsloser Betrieb im Gewebe eine stetige, tägliche Nährstoffversorgung voraus. Eine unregelmäßige Zufuhr schwächt die Zellen, wodurch sie weniger effizient funktionieren, was unsere Widerstands- und Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Wichtig ist, wie viele Nährstoffe in der Zelle ankommen

Eine ausreichende Mikronährstoffzufuhr, vorzugsweise mit einer ausgewogenen Ernährung, ist eine wichtige Voraussetzung für die Erhaltung oder Wiederherstellung des Stoffwechselgleichgewichtes. Sie ist aber noch längst keine Garantie für eine ausreichende Mikronährstoffversorgung und für ein optimales Funktionieren des Stoffwechsels. Wir gehen immer davon aus, dass alles, was wir essen und trinken (inkl. der Mikronährstoffe), automatisch an den richtigen Ort im Körper – d. h. zur Zelle oder zum Erfolgsorgan – gelangt.

Dies ist jedoch nicht selbstverständlich. Aus Sicht der einzelnen Zelle ist es nämlich nicht entscheidend, wie viel »oben in den Mund geschoben wird«, sondern wie viel eines Nährstoffes schlussendlich in der einzelnen Zelle wirklich ankommt. Unterwegs warten auf die Nahrung und auf die Mikronährstoffe einige Hindernisse (Unseren Nahrungsmitteln gehen die Mineralstoffe und Spurenelemente aus – chronische Krankheiten nehmen zu).

Resorptionsfläche Magen und Darm: Damit die Nahrung und die Nährstoffe vom Körper auch verwertet werden können, müssen diese mittels spezifischer Transportmechanismen und mit aktiven Carriersystemen durch eine intakte Magen- und insbesondere Darmschleimhaut aufgenommen werden. Bei Verdauungsproblemen, Entzündungen der Darmschleimhaut, erhöhter Darmdurchlässigkeit, Verstopfung und Durchfällen gibt es Verluste bei der Nährstoffaufnahme: Ein Teil landet unverwertet in der Kläranlage.

Transport der Nährstoffe im Blut: Auch wenn die Nährstoffe ins Blut gelangt sind, ist dies noch keine Gewähr, dass diese dann auch an ihren richtigen, ganz individuellen Bestimmungsort gelangen. Hierfür sorgen beispielsweise spezifische Transportproteine wie das Transferrin, das für den Eisentransport zuständig ist. Transportmoleküle stehen jedoch nicht unbegrenzt zur Verfügung.

Oft sind sie durch andere Elemente, z. B. durch Blei oder Aluminium, belegt und können ihre Funktion daher nicht mehr wahrnehmen. Dies sind Fakten, die aus der toxikologischen Fachliteratur seit langem bekannt sind – aber im medizinischen Alltag praktisch nie berücksichtigt werden.

Enzyme sind mit toxischen Elementen belegt: Die für die Stoffwechselaktivitäten benötigten Enzyme sind häufig nicht mit den lebensnotwendigen Spurenelementen (Selen, Zink, Mangan, Kupfer, Eisen usw.) belegt, sondern mit toxischen Metallen. Diese können aufgrund ähnlicher Atomradien den Platz im aktiven Zentrum eines Enzyms einnehmen. Da dies die Stelle ist, an der die biochemische Reaktion katalysiert wird, ist natürlich in solchen Fällen die Enzymaktivität stark reduziert bis gänzlich lahmgelegt.

Beispiel: Zinkenzyme sind durch chronische Cadmiumbelastungen (z. B. bei Rauchern) blockiert. Dadurch zeigen sich typische »Zinkmangelkrankheiten«.

Stoffwechselvorgänge werden durch Schwermetalle blockiert: Die Aktivierung von Vitamin D3 bis hin zum stoffwechselaktiven Metaboliten 1,25-Dihydroxy-Cholecalciferol kann beispielsweise durch chronische Belastungen mit toxischen Metallen (Aluminium, Blei, Quecksilber, Cadmium usw.) blockiert werden (Die Heilkraft von Vitamin D: Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt).

Dadurch können z. B. Knochenstrukturstörungen und immunologische Dysregulationen entstehen. Gestörte Feinelektronik: Damit ein Nährstoff in die Zelle hinein- oder aus der Zelle heraustransportiert werden kann, muss er die Zellmembran passieren.

An der Zellmembran erfolgt der Transport entlang eines bestimmten Membranpotenzials. Dieses kann durch elektromagnetische Felder (Hochspannungsleitung, Fahrleitungen von Eisen- und Straßenbahn, Bildschirme, Handy-Relaisstationen usw.) beeinflusst werden. Es gibt Hinweise darauf, dass dadurch der Zellstoffwechsel gestört werden kann.

Fehlende Cofaktoren: Wenn die für die Verstoffwechselung nötigen Cofaktoren fehlen, können trotz ausreichend zugeführter Nährstoffe entsprechende Stoffwechselstörungen mit den typischen Mangelbildern dieses Nährstoffes entstehen. Wir sprechen dann jedoch bewusst nicht mehr von Mängeln, sondern eben von Stoffwechselstörungen.

Beispiele sind Kalziumstoffwechselstörungen bei fehlendem Vitamin D und Störungen des Omega-3- und Omega-6-Stoffwechsels bei Magnesium-, Zink-, Vitamin-B6-, Niacin- und Vitamin-C-Mängeln (reduzierte Aktivität der δ-6-Desaturase).

Medizinskandal Pilzerkrankungen

»Professor Williams hat einmal in meiner Gegenwart eine Person, die reichlich Aspirin zu sich nahm, und es sehr lobte, gefragt: Glauben Sie wirklich, dass Sie an Arthritis leiden, weil Ihrem System Aspirin fehlt?« (Zitat Dr. Lothar Burgerstein).

Sicher wartet die Zelle nicht auf ein körperfremdes Arzneimittel. Schulmedizinisch sind wir es aber gewohnt, einem diagnostizierten Symptom eine geeignete – meist körperfremde und symptomatisch funktionierende – Wirksubstanz zuzuordnen. In der orthomolekularen Medizin geht man nicht primär von den Symptomen aus, sondern es interessieren vor allem das biochemische Profil und das biochemische Gleichgewicht.

Ausgehend von Mikronährstofflaboranalysen können Störungen im 45-köpfigen »Mikronährstoff-Orchester« festgestellt werden, sodass gezielte Empfehlungen zur Korrektur der Stoffwechselstörungen gemacht werden können. Oft zeigt es sich, dass bei einem Patienten verschiedene gesundheitliche Probleme den gleichen Stoffwechselstörungen zugeordnet werden können. Diese Zusammenhänge werden bei einer rein symptomatischen Betrachtung der Krankheitsbilder meist übersehen.

Auszug aus dem Buch: “Handbuch Nährstoffe: Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung: Alles über Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente“. Hier das Inhaltsverzeichnis und die Leseprobe als PDF.

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Literatur und Produkte:

Handbuch Nährstoffe: Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung: Alles über Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

Gesund durch Vitamin-D: Der Ratgeber zum Vitamin-D und Vitamin-D-Mangel

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Gesund mit Vitamin D: Wie das Sonnenhormon hilft und schützt

Quellen: PublicDomain/Trias Verlag am 21.05.2018

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