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Papst rettet pädophile Bischöfe vor Gefängnisstrafe – Nonnen wegen Durchführung von satanischen Ritualen an Kindern verhaftet

Zwei katholische Nonnen wurden verhaftet, weil sie in einem Waisenhaus mit dem Spitznamen „Höllenhaus“ in Kolumbien an mindestens 60 Kindern gewalttätige satanische Rituale durchgeführt hatten. Sor Ines Perez und Rosa Elivra Trochez Joagui waren für das Santa Clara Rebirth Home in der südwestkolumbianischen Stadt Popayan verantwortlich.

Laut der Polizei erlitten Kinder, die in ihrer Obhut waren, als Teil einer Reihe satanischer Rituale, die die Nonnen täglich praktizierten, routinemäßig Verbrennung ihrer Haut, und ihre Köpfe wurden in Toiletten gesteckt.

Newsweek.com berichtet: El Tiempo zufolge leiteten Behörden eine Untersuchung ein, nachdem Nachbarn die Kinder schreien hörten und die Polizei riefen. Beide Nonnen haben die Anklage wegen schwerer Folter abgestritten, während die angeblichen Verbrechen zwischen 2014 und 2017 stattgefunden haben sollen.

Viele der Kinder, die im Heim lebten, wurden nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft des Landes in andere Wohlfahrtseinrichtungen verlegt.

Laut El Tiempo war die Nonnenorganisation schon einmal geschlossen worden, durfte aber wieder eröffnen. In einer Stellungnahme gegenüber dem Blatt sagte Perez, dass die Bedingungen im Heim durch die unzureichenden Ressourcen des kolumbianischenInstituts für Familienwohlfahrt (ICBF), einer öffentlichen Jugendwohlfahrtsbehörde, verschärft wurden.

Die ICBF hatte Newsweeks Bitte um Stellungnahme nicht sofort erwidert. In dem überwiegend katholischen Dorf Popayan, der Hauptstadt des Departements Cauca, leben etwa 260.000 Menschen. Der Kolumbianische Evangelische Rat sagte, dass 85 Prozent der Region den Lehren des Katholizismus folgen, während die Katholische Bischofskonferenz die Zahl sogar auf 90 Prozent erhöht hat.

Es ist unklar, wie viele Kinder jedes Jahr in Kolumbien missbraucht werden. Die Bekämpfung der vielfältigen Gewaltquellen im Land ist laut UNICEF ein großes Hindernis für Kinderhilfsorganisationen.

„Die größte Herausforderung für Kolumbien ist die Gewalt“, so Paul Martin, UNICEF-Vertreter in Kolumbien. „Häusliche Gewalt, Gewalt in der Schule, Straßengewalt. Es ist ein Land, das völlig von Gewalt traumatisiert ist.“ (Vatikan zahlt stillschweigend vier Milliarden Dollar an Opfer von Kindesmissbrauch)

Papst Franziskus rettet 34 pädophile Bischöfe vor Gefängnisstrafe

Derweil hat Papst Franziskus alle 34 chilenischen Bischöfe, die beschuldigt wurden, einen Pädophilenring betrieben zu haben, vor einer Haftstrafe bewahrt.

Nach einem Treffen in dieser Woche mit dem Papst, entschied der Vatikan, dass der beste Weg, ihre Verbrechen zu vertuschen, der Rücktritt der Bischöfe sei. Dailymail.co.ukberichtet: Die Bischöfe entschuldigten sich auch bei Chile, den Missbrauchsopfern und dem Papst für den Skandal, als sie eine außergewöhnliche gemeinsame Erklärung veröffentlichten.

Es war nicht sofort klar, ob der Papst ihren Rücktritt angenommen hatte. Die Bischöfe verkündeten am Ende eines Krisengipfels mit Papst Franziskus, dass alle 31 aktiven und drei pensionierte Bischöfe in Rom ein Dokument unterschrieben hatten, in dem sie sich zum Rücktritt bereit erklärten und ihr Schicksal in die Hände des Papstes legten.

Franziskus kann die Rücktritte einen nach dem anderen akzeptieren, ablehnen oder eine Entscheidung verzögern. Es war das erste bekannte Ereignis in der Geschichte, bei dem sich eine ganze nationale Bischofskonferenz bereit erklärt hatte, wegen Skandalen massenhaft zurückzutreten, und den Scherbenhaufen zu erkennen gab, den die Missbrauchskrise der katholischen Kirche in Chile und darüber hinaus angerichtet hat.

Es waren Rücktrittsforderungen erhoben worden, nachdem Einzelheiten aus dem Inhalt eines 2.300-Seiten-Berichts des Vatikans über den chilenischen Skandal aufgetaucht waren, der am frühen Freitag durchgesickert war. Franziskus hatte die Bischöfe beschuldigt, Beweise für Sexualverbrechen zu vernichten, die Ermittler unter Druck zu setzen, die Missbrauchsvorwürfe zu minimieren und „schwere Nachlässigkeit“ beim Schutz von Kindern vor pädophilen Priestern zu erkennen zu geben.

In einem der belastendsten Dokumente des Vatikans zu diesem Thema sagte Franziskus, die gesamte chilenische Kirchenhierarchie sei kollektiv verantwortlich für „schwerwiegende Mängel“ beim Umgang mit den Fällen und dem daraus resultierenden Glaubwürdigkeitsverlust, den die katholische Kirche erlitten habe.

„Niemand kann sich davon ausnehmen und das Problem anderen aufbürden“, schrieb Franziskus in dem Dokument, das vom chilenischen Fernsehsender T13 veröffentlicht und vom Vatikan als zutreffend bestätigt wurde. In einer Stellungnahme erklärten die chilenischen Bischöfe, der Inhalt des Dokuments sei „absolut bedauerlich“ und zeige sowohl einen „inakzeptablen Missbrauch von Macht und Gewissen“ als auch sexuellen Missbrauch.

Sie baten die Opfer, den Papst und alle Katholiken um Vergebung und gelobten, den Schaden wiedergutzumachen. Franziskus berief die gesamte Bischofskonferenz nach Rom, nachdem er zugab, dass er „schwerwiegende Fehler in der Beurteilung“ im Fall von Bischof Juan Barros begangen habe, der von den Opfern des chilenischen Priesters Fernando Karadima beschuldigt wird, Zeuge ihres Missbrauchs gewesen zu sein und ihn dennoch ignoriert zu haben.

Aber der Skandal ging über den Fall Barros hinaus, nachdem Franziskus den Bericht von zwei Experten für Sexualverbrechen des Vatikans erhalten hatte, die nach Chile geschickt worden waren, um den Umfang des Problems in den Griff zu bekommen. Ihr Bericht wurde nicht veröffentlicht, aber Franziskus zitierte seine Kernfeststellungen in den Fußnoten des Dokuments, das er diese Woche den Bischöfen zu Beginn ihres Gipfels übergab.

Und diese Ergebnisse sind belastend. Franziskus sagte, die Untersuchung habe ergeben, dass es „gravierende Mängel“ beim Umgang mit Missbrauchsfällen gebe, mit oberflächlichen Untersuchungen oder gar keiner Untersuchung von Vorwürfen, die offensichtliche Beweise für Verbrechen enthielten.

Das Ergebnis, sagte er, „hat einen Skandal für diejenigen geschaffen, die sie denunzierten und all jene, die die angeblichen Opfer kennen“. In anderen Fällen gab es „schwerwiegende Nachlässigkeit“ beim Schutz von Kindern vor Pädophilen durch Bischöfe und religiöse Vorgesetzte – ein Hinweis auf die vielen Fälle von sexuellem Missbrauch, die in den letzten Jahren in chilenischen religiösen Orden einschließlich der Salesianer, Franziskaner und der Maristen-Schulbrüder aufgetreten sind.

“Einige dieser Ordenspriester und Brüder wurden wegen unmoralischen Verhaltens aus ihren Gemeinden ausgeschlossen, aber ihre Fälle wurden von der absoluten Schwere ihrer kriminellen Handlungen minimiert, indem sie ihnen lediglich Schwäche oder moralische Fehler zuschrieben“, schrieb Franziskus.

“Aber dieselben Menschen wurden dann in offensichtlich unkluger Weise in anderen Diözesen aufgenommen und erhielten Diözesan- oder Gemeindearbeit, die ihnen täglichen Kontakt mit Minderjährigen ermöglichte“, sagte er. Ein solches Verhalten war das Markenzeichen der klerikalen sexuellen Missbrauchskrise weltweit, bei der Bischöfe und religiöse Oberen die Täter von Pfarrei zu Pfarrei oder Diözese schleusten, statt sie der Polizei zu melden oder kanonische Ermittlungen einzuleiten und sie aus dem Dienst zu entfernen (Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch).

Franziskus sagte, er sei auch „ratlos und beschämt“ von den Beweisen des Berichts, dass „Druck ausgeübt“ wurde auf Kirchenbeamte, die mit der Untersuchung von Sexualverbrechen beauftragt waren, „einschließlich der Vernichtung kompromittierender Dokumente seitens der Verantwortlichen für kirchliche Archive“.

Er sagte, ein solches Verhalten offenbare „einen absoluten Mangel an Respekt für den kanonischen Prozess und Schlimmeres, verwerfliche Praktiken, die in Zukunft vermieden werden müssen“. Er sagte, das Problem sei nicht auf eine Gruppe von Menschen beschränkt, sondern könne auf die Ausbildung der chilenischen Priester im Seminar zurückgeführt werden, indem er dem „tiefen Bruch“ innerhalb der Kirche auf den Seminaren selbst die Schuld gab. Die vatikanische Untersuchung, so sagte er, beinhaltete „schwere Vorwürfe gegen einige Bischöfe und Obere, die Priester, die der aktiven Homosexualität verdächtigt wurden, an diese Bildungseinrichtungen schickten“.

Die harte Bewertung der Qualität der Seminare legt nahe, dass ein möglicher nächster Schritt eine umfassende Untersuchung der chilenischen Priesterschulen sein könnte. Papst Benedikt XVI. ordnete eine solche Untersuchung an irischen Seminaren an, nachdem er im Jahr 2010 die gesamte irische Bischofskonferenz wegen ihrer miserablen Behandlung von Missbrauchsfällen zusammengerufen hatte.

„Die Probleme innerhalb der Kirchengemeinde können nicht allein durch den Umgang mit Einzelfällen gelöst und auf die Entfernung von Menschen reduziert werden, obwohl dies – und ich sage es so deutlich – getan werden muss“, schrieb Franziskus.

„Aber es ist nicht genug, wir müssen darüber hinaus gehen. Es wäre unsererseits unverantwortlich, nicht tief in die Wurzeln und Strukturen hineinzuschauen, die diese konkreten Ereignisse ermöglichten und fortführten.“

Jahrelang haben Opfer des sexuellen Missbrauchs die chilenische Hierarchie scharf kritisiert, weil sie ihre Behauptungen in Misskredit gebracht sowie Täter beschützt und versetzt haben, anstatt sie der Polizei zu melden und dann leichte Sanktionen zu verhängen, als Kirchensanktionen auferlegt wurden.

Auf der Grundlage der Anmerkungen von Franziskus verliehen die vatikanischen Ermittlungen, die vom obersten Missbrauchsankläger der katholischen Kirche, Erzbischof Charles Scicluna, und seinem Berater Monsignore Jordi Bertomeu zusammengetragen wurden, den Opfern volle Glaubwürdigkeit.

Franziskus wurde jedoch auch in den Skandal verwickelt, und in seinem Dokument, das alle chilenischen Bischöfe beschuldigte, fügte er „und mich zuallererst“ hinzu. Franziskus zog sich zuerst den Zorn der Opfer, von gewöhnlichen Chilenen und sogar von Mitgliedern seines Ausschusses für sexuellen Missbrauch zu, indem er 2015 Barros zum Bischof von Osorno, Chile, ernannte.

Associated Press (AP) berichtete Anfang des Jahres, dass Franziskus dies über die Einwände anderer chilenischer Bischöfe hinweg getan habe, die wussten, dass Barros Vergangenheit problematisch war, und ihm und anderen von Karadima ausgebildeten Bischöfen empfahlen, zurückzutreten und ein Sabbatjahr zu nehmen (Vatikan: „Wahrscheinlich das katastrophalste Pontifikat der Kirchengeschichte“).

AP berichtete in der Folge, dass Franziskus 2015 einen Brief von einem von Karadimas lautstarken Anklägern, Juan Carlos Cruz, erhalten hatte, in dem er die Untaten von Barros darlegte. Dieser Brief widerlege Franziskus Behauptung, niemals von Opfern von Barros gehört zu haben.

Franziskus verärgerte die Chilenen noch mehr und erntete scharfe Kritik von seinem Top-Berater in Missbrauchsfragen, als er bei einer Reise nach Chile im Januar sagte, die Anschuldigungen gegen Barros seien eine „Verleumdung“ und sagte, er sei „sicher“, dass er unschuldig sei.

Nachdem Franziskus den Scicluna-Bertomeu-Bericht erhalten hatte, machte er eine Kehrtwendung. Indem Franziskus einem „Mangel an wahrheitsgemäßen und ausgewogenen Informationen“ über den Fall die Schuld für seine Fehltritte gab, lud er die drei wichtigsten Whistleblower in das Vatikan-Hotel ein, das er sein zu Hause nennt, damit er sich persönlich entschuldigen konnte (Vatikan: Der Papst der Eliten).

Wenn Sie mehr über satanische Rituale hinter verschlossenen Türen und deren Vertuschung durch die selbsternannte Elite erfahren wollen, könne Sie bereits heute das Buch “Illuminatenblut” von Nikolas Pravda vorbestellen, welches am 21. Juni 2018 erscheinen wird.

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Literatur:

Illuminati – Der Kult, der die Welt gekapert hat

Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse

Der Aufstieg des Antichristen: Der kommende fanatische Diktator und seine Koalition aus zehn Nationen

Papst und Teufel: Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich

Quellen: PublicDomain/yournewswire.com/yournewswire.com/maki72 für PRAVDA TV am 25.05.2018

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