Aktuell

Kiew erfindet Räuberpistole über die Ermordung eines Journalisten und belügt Bundespräsident Steinmeier

Von Peter Haisenko

Es ist eine Sache, die Öffentlichkeit zu belügen, aber eine ganz andere, das Staatsoberhaupt eines „befreundeten“ Landes frech manipulieren zu wollen. Die Lüge über den im Stil einer Schmierenkomödie inszenierten Journalistenmord sollte Steinmeier wohl im Vorfeld der Fußball-WM und bezüglich der geplanten Missachtung des Minsk-II-Prozesses und der Gasleitung „Nordstream 2“ antirussisch einstimmen. Dieses Mal sind die Kriegstreiber in Kiew wohl an den Falschen geraten.

Man mag zu unserem Bundespräsident Steinmeier stehen wie man will, bezüglich seiner Haltung zu Russland zählt er eher zu den Besonnenen. Steinmeier war zwar direkt involviert in den Maidan-Putsch, zumindest mit seiner Anwesenheit, aber er zählt auch zu den Architekten der Minsk-Abkommen. So darf davon ausgegangen werden, dass Steinmeier gut darüber informiert ist, was wirklich im Osten der Ukraine geschieht und wer alles unterlässt, das Minsk-Abkommen mit Leben zu erfüllen: Nämlich Kiew mit dem Oligarchen Poroschenko. So hat auch die Inszenierung des ukrainischen Geheimdiensts SBU mit dem angeblichen Mord an dem kremlkritischen Journalisten Babtschenko seine Wirkung verfehlt und Steinmeier hat sich nicht dazu hinreißen lassen, in die kriegstreiberische Anti-Moskau-Rhetorik Poroschenkos einzustimmen. Er hat lediglich Aufklärung gefordert. Die kam postwendend.

Russophobe Journalisten fordern wieder einmal den Boykotte der Fußball-WM

Die internationale Koalition rossophober Journalisten hat sofort nach Bekanntgabe des angeblichen Mordes an Babtschenko ihr anti-russisches Geheul angestimmt, wieder einmal ohne auf solide Fakten zu warten. So setzte sogar der Deutsche Journalisten Verband DJV einen Tweet ab mit diesem Text:

„Prominenter regierungskritischer Journalist #ArkadiBabtschenko in Kiew erschossen – spätestens jetzt sollen die EU-Staaten ernsthaft über einen Boykott der #WM2018 nachdenken“.

Springers ausgewiesener Russlandhasser Julian Röpke versteigt sich zu folgendem Tweet:

„Putins Regime mordet und mordet und mordet. Warum? Weil es weiß, dass es wie immer straffrei ausgeht und am Ende doch alles bekommt, was es will“.

Und er legt nach:

“Der @FIFAWorldCup und @NordStream2 sind nur zwei Beispiele von unzähligen. Ruhe in Frieden, Arkadi Babtschenko.“

Röpke zeigt seinen ganzen Russlandhass, indem er auch nach Aufdeckung der Täuschung nachlegt. (siehe Bild rechts)

Julian Hans von der SZ reiht sich hier ein und wird nur noch übertroffen von der manisch russophoben Grünen Marieluise Beck, die schon lange den Boykott der Fußball-WM in Russland fordert und alles unterstützt, was einen Krieg gegen Russland fördern könnte. Aufwww.tagesschau.de darf sich die WDR-Journalistin Sabine Stöhr in die übliche Agenda versteigen, dass dieser „Mord“ in einer Reihe mit vorhergegangenen Morden steht. Dass keiner davon Russland zugeordnet werden kann, ficht sie nicht an. Ebenso wie beim völlig unbedeutenden Putinhasser Navalny hebt sie den unbekannten Babtschenko in den journalistischen Himmel als berühmten und steten Kämpfer für Frieden, Wahrheit und Gerechtigkeit, was ihm definitiv nicht zusteht. Ja, und dann kam die Bombe: Alles eine Erfindung des ukrainischen SBU. Babtschenko lebt und ist wohlauf.

Hat Steinmeier einen Tipp vom BND bekommen?

Bundespräsident Steinmeier hat Glück gehabt. Seine Forderung nach Aufklärung war neutral formuliert. Es ist zwar nur Spekulation, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit hat Steinmeier eine Warnung vom BND bekommen, dass es sich um eine Aktion unter falscher Flagge handelt. Der BND hat enge Kontakte zum SBU. Wohlmöglich deswegen hat die Kiewer Führung dann die Rolle rückwärts machen müssen. Die Räuberpistole, die dann präsentiert wurde, ist kaum zu übertreffen. Man habe den Mord inszeniert, um ihn zu verhindern und den Täter und seinen Auftraggeber zu identifizieren. Geht’s noch dümmer? Es mag ja noch erklärbar sein, einen Mord zu verhindern indem man den Tod vortäuscht, aber dadurch den eigentlichen Mörder entlarven zu wollen, ist völlig abwegig. Dementsprechend wird auch nur ein Rückenbild vom angeblichen Attentäter präsentiert, einen Name hat er nicht. Und behauptet, er hätte von Russland 40.000 $ für diesen „Mord“ erhalten. Man muss schon nicht mehr darauf hinweisen, dass für keine dieser Behauptungen auch nur der Hauch eines Beweises beigefügt wird.

Die einzige Wahrheit an der Legende Kiews dürfte sein, dass diese Aktion seit Monaten vorbereitet worden ist. Wieder einmal punktgenau abgestellt auf die Fußball-WM und die anstehende Verlängerung der Sanktionen gegen Russland. Die blutrünstig inszenierte „Mordaktion“ lässt viele Fragen offen. Ist in dem Haus, in dem Babtschenko mit Familie lebt überhaupt jemand ermordet worden und wenn, wer war es dann, nachdem es nicht Babtschenko war? Hat man Theaterblut verwendet oder doch einen anderen unliebsamen Zeitgenossen liquidiert, der anonym bleiben wird? Irgendein lebloser Körper soll schließlich aus dem Haus abtransportiert worden sein.

Von Beweisen keine Spur

Doch zurück zur Aufklärung eines angeblichen Mordkomplotts. Ist es nicht eher genau andersherum, dass sich der angeblich beauftragte Mörder die Hände reiben und sein Geld einfach tatenlos einstecken kann, wenn ein anderer seine Aufgabe erledigt hat? Dass es für ihn dann überhaupt keinen Anlass geben kann, sich irgendwie zu exponieren? Welche Art von Beweis sollte es geben, wenn ein angeblicher Mordauftrag nicht durchgeführt wird, weil der Delinquent sowieso schon tot ist? Kiews perfider Plan, den bezüglich Russland besonnenen Steinmeier mit dem vorgetäuschten Journalistenmord zu einer antirussischeren und kiewfreundlicheren Haltung zu verführen, hat nicht verfangen. Im Gegenteil hat durch diese Aktion die Glaubwürdigkeit der russophoben Journaille massiv gelitten. Sie haben sich geradezu selbst vorgeführt, dass sie alles ungeprüft und begierig aufgreifen, Hauptsache, es könnte Russland schaden.

Arkadi Babtschenko

Der Bericht auf tagesschau.de zur Auferstehung Babtschenkos strotzt dementsprechend nur so vor lauter weiterer Anschuldigungen gegen Russland. Es ist nur am Rande interessant, dass sich für diesen Bericht kein Journalist mit seinem Namen verantwortlich zeigt und wiederum die Anwürfe gegen Russland keinen Beleg aufweisen. Dafür wird ein Tweet des edlen Poroschenko zitiert: „Ich habe den Befehl erteilt, Arkadi und seine Familie zu schützen.“ Und weiter: „Die ukrainischen Dienste werden jeden Tag darin besser, die russische Aggression abzuwehren.“ Hiermit wird wieder die Lüge von der „russischen Aggression“ als Fakt transportiert. Aber, wahrscheinlich unbeabsichtigt, deckt die Meldung eine andere Lüge über Russland auf: In Russland gibt es Zensur und keine oppositionellen Medien.

Heiko Maas unterstützt das Narrativ von Kiew

Es gibt sie doch, wie zu lesen ist. Nämlich mindestens die oppositionelle Zeitung „Novaja Gaseta“, den liberalen Fernsehsender „Doschd“ (Regen) und den liberalen Radiosender „Moskauer Echo“, für den Babtschenko gearbeitet hat. Natürlich wird darauf verwiesen, dass sich Babtschenko wegen dieser Arbeit bedroht gefühlt und deswegen seinen Wohnsitz nach Kiew verlegt hat. Das soll dem widersinnigen Narrativ Kiews wohl mehr Glaubwürdigkeit verleihen. Tatsächlich ist es aber so, dass der Name Babtschenkos darauf hinweist, dass er ethnischer Ukrainer ist und wohl eher mit seinem Umzug die Nähe seiner Volksgenossen gesucht hat. Die „enko-Endung“ eines Namens weist immer auf ukrainische Abstammung hin. Am Rande darf ich hier erwähnen, dass das bei mir anders ist. Der Name Haisenko ist zwar ein ukrainischer, aber er war nicht der Geburtsname meines Vaters. Diesen Namen hat er angenommen, nachdem er aus Stalins Todeslager fliehen konnte. Er hat die Papiere eines erfrorenen „Urka“, eines Berufsverbrechers, geschenkt bekommen und sein weiteres Leben unter diesem Namen geführt. Wen die ganze abenteuerliche Geschichte interessiert, dem sei der autobiographische Roman empfohlen: „Der Weg vom Don zur Isar“.

Unser Außenministerdarsteller und Russlandhasser Maas hat bei diesem Vorgang keine gute Figur abgegeben. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes forderte die rasche Aufklärung des „feigen und hinterhältigen Mordes“. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Bundesaußenminister Heiko Maas sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, dass man die Tat nicht sprachlos hinnehmen wolle und werde. „Mit dem Tod von Arkadi Babtschenko verliert die Welt einen aufrechten Journalisten, der sich auch durch die Drohungen, die er erhielt, nicht davon abhalten ließ, kritisch und unabhängig zu berichten.“ Da taucht doch die Frage auf, ob die Forderungen nach „Aufklärung“ und „zur Rechenschaft ziehen“ sich auch auf die jetzt aufgedeckte perfide Inszenierung erstrecken werden? Wohl eher nicht, denn ähnlich wie Obamas „rote Linien“ bei Syrien und Giftgas galten diese nur für Assad, nicht für die Terroristen in Syrien.

Der Fall Babtschenko ist zum Rohrkrepierer geworden

In jedem Fall hat auch Maas sofort und ungeprüft das Narrativ Kiews als die reine Wahrheit übernommen und entsprechend Konsequenzen gefordert. Dazu ist zu bemerken, dass in unseren Qualitätsmedien nur über Journalistenmorde berichtet wird, wenn Moskau die Schuld zugewiesen werden kann, natürlich ohne Beweise. Fakt ist aber, dass in der Ukraine Journalistenmorde geradezu zur Routine gehören, allerdings an Journalisten, die kiew-kritisch berichten. Darüber herrscht dröhnendes Schweigen. Der Fall Babtschenko aber ist zu einem Rohrkrepierer geworden, der aufzeigt, mit welch perfiden Lügenmethoden gegen Russland agiert wird. Da sollte man sich gleich Gedanken darüber machen, warum man nichts mehr hört über Giftgas in Ost-Ghuta oder Skripal, der ein absolut und in wenigen Minuten tödliches Gift angeblich aus russischer Hand auf wundersame Weise überlebt hat. Die Revitalisierung der Lügen über MH 17 muss folglich genauso als letzter verzweifelter Versuch gewertet werden wie jetzt eben Babtschenko, Russland doch noch vor der WM zu diffamieren.

Kiew, Poroschenko, wollte von Steinmeier das heimliche OK für einen vernichtenden Angriff auf den Ostteil ergaunern. Ich rechne es Steinmeier hoch an, dass er, einer der Architekten der Minsk-Abkommen, darauf nicht hereingefallen ist. Ob er hinter den Kulissen scharfen Protest eingelegt hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Wäre er aber nicht in Kiew gewesen, wäre wahrscheinlich die Babtschenko-Geschichte anders verlaufen. Sie hätte sich eingereiht in die Serie von unbewiesenen Anschuldigungen gegen das böse Russland. Allerdings gehe ich davon aus, dass Steinmeier so Babtschenko das Leben gerettet hat. Die Schergen des SBU hätten ihn früher oder später umbringen müssen, denn es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Babtschenko tatsächlich ein Mann mit Gewissen ist und irgendwann sein Schweigen gebrochen hätte, ebenso wie er wahrscheinlich seine Frau und Kind nicht im Ungewissen gelassen hätte. In jedem Fall ist dieser gesamte Vorgang eine Katastrophe für die russophobe Journaille, die sich so offenbart hat, dass sie jede journalistische Sorgfaltspflicht beiseite legt, wenn sie nur gegen Russland hetzen können.

***

Der autobiographische Roman „Der Weg vom Don zur Isar“ ist ein einmaliges Dokument der Zeitgeschichte. Er berichtet aus Sicht und Erleben eines jungen, talentierten Russen, was sich im Reich Stalins abgespielt hat. Nicht nur das. Wir erfahren, wie einfache Russen den Einmarsch der Wehrmacht wahrgenommen haben, was sich in der Roten Armee abgespielt hat und bei den Partisanen in der Ukraine. Besonders bemerkenswert sind die Schilderungen, wie bereits 1944 der Hass der Westukrainer auf Ostukrainer (sog. Moskali) und Polen an die hunderttausend Leben gekostet hat. Wie Westukrainer Juden ermordet haben, mit Billigung der Wehrmacht. Wie Tschechen 1945 Jagd auf deutsche Frauen, Kinder und Greise gemacht haben, um sie zu ermorden. Nach Lektüre dieses Werks versteht man besser, was sich heute in der Ukraine abspielt. Dieser Roman gibt tiefe Einblicke in die „russische Seele“.

„Der Weg vom Don zur Isar“ ist erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

 

Siehe auch:

Kiew – der gefälschte Mord an Babtschenko

Mittwoch, 30. Mai 2018 , von Freeman um 17:00

Was für eine Verarsche der Westmedien hat die Nazi-Junta in Kiew wieder inszeniert. Am Dienstag meldete die ukrainische Polizei, der russische Journalist Arkadi Babtschenko sei in einem Haus in Kiew erschossen worden. Seine Frau habe ihn mit Schussverletzungen im Rücken gefunden und er sei im Krankenwagen gestorben. Heute Mittwoch präsentierte der ukrainische Geheimdienst (FBU) Babtschenko lebendig und munter den Medien bei einer Pressekonferenz. Alles was einen Tag vorher der Welt erzählt wurde war gelogen. Die inszenierte Ermordung durch die ukrainischen Behörden war eine offensichtliche antirussische Provokation, die jüngste in einer langen Reihe, sagte das russische Aussenministerium.

Der „ermordete“ Babtschenko wurde als lebendig präsentiert

Wie gierige Geier haben sich die Fake-News-Medien auf die Lügen- geschichte aus Kiews Propagandaküche gestürzt und sie prominent verbreitet. Klar, jede Gelegenheit ihren Hass gegen Russland zu artikulieren nutzen die Presstituierten im Westen.

Auffällig ist wie die Schmierfinken vor dem Namen Arkadi Babtschenko immer den Zusatz stellten, „Kreml-Kritiker“ oder „regierungskritischer russischer Journalist“. Und dann behaupteten sie, Babtschenko sei vermutlich wegen seiner journalistischen Arbeit getötet worden.

Die FAZ (Abkürzung für grösster Fake-News-Verbreiter Aller Zeiten) hat sogar ein Video darüber gebracht:

Alles erstunken und erlogen!

Was bin ich dann für ein Journalist, wenn die Westmedien Babtschenko so bezeichnen? Ein NATO-, EU-, Kanzleramt-, Weisses-Haus-, Downing-Street, Ellysee-Palast-, Pentagon-, CIA-, NSA-, MI6-, BND-, Mossad- und Kreml-Kritiker, der alle Regierungen auseinander nimmt, wenn sie es verdienen???

Wow, wie gefährdet bin ich erst, wenn ich sie alle an den Pranger stelle??? Dabei habe ich die Schweiz und Europa verlassen, weil ich mit Verhaftung und mit dem Tod bedroht wurde.

Nicht lustig wenn es an der Tür klopft und Schläger-Typen einem zum Schweigen bringen wollen … und das in der ach so friedlichen und guten Schweiz. Aber so etwas gibt es ja nicht im Westen.

BLAMAGE, BLAMAGE, BLAMAGE … der Main-Shit-Medien und der West-Politiker!!!

So hat der deutsche Blundespläsident Steinmeier sich „erschüttert“ über den „brutalen Mord“ in Kiew gezeigt, der sich gerade bei den Nazis dort aufhält.

Steinmeier sagte, er sei „erschüttert über die brutale Art und Weise„, mit der dieser Mord verübt worden sei. Leider sei es nicht die erste derartige Tat gewesen und leider habe sie nicht zum ersten Mal einen Journalisten getroffen.

Steinmeier, der als Aussenminister 2014 kräftig dabei mitgeholfen hat, die legitime Regierung in Kiew gewaltsam zu stürzen, sagte, er hoffe, dass eine umfassende Aufklärung der Tat möglich sei.

Ich lach mich schief, denn es gab gar keine Tat die man aufklären muss. Steinmeier hat sein Gesicht verloren, weil er die Märchen des Putsch-Regimes glaubte und gleich seinen Senf dazu gab!

Du Witzfigur, halt einfach deinen Mund in Zukunft und warte ab, ob eine Meldung sich bewahrheitet, kann ich ihm nur raten.

Anscheinend haben die ukrainischen Behörden keine andere Möglichkeit, ihre Effizienz zu demonstrieren, als einen inszenierten Mord zu veranstalten, anstatt echte Verbrechen zu untersuchen„, kommentierte das russische Aussenministerium das Theater.

Es gibt nämlich genug unaufgeklärte Fälle über ukrainische Journalisten, die wegen ihrer Kritik des Pornoschenko-Regimes ermordet wurden, wie Pavel Sheremet, Oles Buzina und Andrei Stenin. Das interessiert die West-Medien natürlich nicht.

Und was ist mit dem Leiter des Nachrichtenportals der Nachrichten- agentur RIA Nowosti, Kirill Wyschinski, der Mitte Mai wegen Hochverrats vom ukrainischen Geheimdienst verhaftet wurde?

Kritisch berichten ist Hochverrat in der Ukraine!

Am selben Tag brach die SBU in Kiew in das Büro der RIA Novosti Ukraine und in die Wohnungen von zwei russischen Journalisten ein. Das ist natürlich für den heuchlerischen Westen was anderes, wenn Kiew-Kritiker verhaftet werden.

Das russische Ministerium sagte, dass die Ukraine „die gesamte internationale Gemeinschaft“ mit der Täuschung betrogen habe, was jetzt eindeutig als eine Verleumdungsaktion offenbart wurde, die Russland mit Dreck beschmieren sollte.

Moskau fügte hinzu, es hoffe, dass die ausländischen Sponsoren und internationalen Organisationen der Ukraine aus der Geschichte über die Behandlung von Angelegenheiten des Lebens und des Todes durch Kiew die richtigen Schlüsse ziehen würden.

Gut finde ich wieder die ganzen Kommentare auf Twitter darüber.

Warum muss die FBU diese Show abziehen, wenn sie angeblich bereits die Beweise über einen mutmasslichen Täter hatte?

Die Person, die sie als Verdächtigen für die Mordplanung verhaftet haben, ist übrigens kein Russe sondern Ukrainer.

Warum hat Babchenko diese Täuschung mitgemacht? In welchem Universum würde er das für eine gute Idee halten?

Kiew hat sogar ein Foto von Babtschenko gezeigt, wie er in einer künstlichen Blutlache liegt, so weit ging die Inszenierung seines Todes.

Oder, viele Kommentatoren auf den sozialen Medien lachten darüber, weil ein ukrainischer Parlamentarier behauptete, das Komplott wurde durch einen Sherlock-Holmes-Roman inspiriert.

Der Hammer ist ja, Babtschenko hat sich an der heutigen Pressekonferenz bei seiner Frau entschuldigt, weil sie an seinen Tod glaubte und emotional deshalb fertig war. Seine sechs Kinder auch. Wie rücksichtslos und brutal ist das denn von ihm?

Dabei hat gestern Kiews Polizei den Medien erzählt, seine Frau habe ihn mit Schussverletzungen im Rücken gefunden.

Was kann man noch glauben, wenn das faschistische ukrainische Regime in Zukunft wieder was über das „böse Russland“ von sich gibt???

Wie glaubwürdig ist dieses Regime, wenn der Premierminister der Ukraine, Waldimir Groisman, in der Öffentlichkeit den Kreml beschuldigte, hinter der Ermordung zu stecken und dabei von einer „totalitären Maschine“ sprach?

Und der Botschafter der Ukraine in Österreich hat das Ereignis als „feigen Mord eines Putin-Gegners“ beschrieben. Eine falsche Beschuldigung und Beleidigung nach der anderen, obwohl nichts passiert ist.

Auch die üblichen vom Westen gekauften Pseudo-Oppositionellen sind in Moskau aus ihren Löchern gekrochen und haben sofort ihre Lügen verbreitet, wie Garry Kasparow:

Garry Kasparov

@Kasparov63

Murder. This is business as usual for Putin in Ukraine, in UK, in US, while Macron does TOTAL business as usual with Putin in St. Petersburg. After 298 murdered on MH17, why should Putin worry? RIP. https://twitter.com/EuromaidanPR/status/1001546271067377665 

Mord. Das ist normales Geschäft für Putin in der Ukraine, in UK, in USA, während Macron TOTALES Geschäft mit Putin in St. Peterburg macht. Nach 298 Ermordeten auf MH17, warum sollte Putin sich Sorgen machen. Ruhe in Frieden

Da wird mir echt übel, wenn ich diesen verlogenen Scheissdreck von Kasparow lese. Kriech in dein Loch zurück du Ratte!

Wie bewundernswert ruhig bleibt Putin, obwohl ein medialer Lügenhaufen jeden Tag über ihn und Russland ausgeschüttet wird?

Am besten finde ich diesen satirischen Kommentar:

Yasha Levine

@yashalevine

BREAKING: Putin staged the staging of Babchenko’s murder in order to undermine truth and promote fake news. https://twitter.com/yashalevine/status/1001834166944784384 

Putin inszenierte den inszenierten Mord an Babchenko, um die Wahrheit zu untergraben und Fake-News zu verbreiten.

Den absoluten Fake-News-Vogel hat der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) mit folgender Twitter-Meldung abgeschossen:

Ich muss den Tweet als Grafik zeigen, weil sie diesen mittlerweile gelöscht haben, echt peinlich!

Diese Verband von Fake-News-Verbreitern hat die Dreistigkeit einen Boykott der Fussball-WM in Russland zu fordern, basierend auf einer Lüge des ukrainischen Nazi-Regimes!

Ich zitiere einen Kommentar von einer „Eva Werner“ aus dem Blog des DJV:

Auch wenn – natürlich – noch nicht klar ist, wer konkret die Ermordung Babtschenkos kurz vor der Fußball-WM in Russland veranlasst hat, so deutet doch alles in eine Richtung. Die Fußball-WM findet trotzdem statt. Klar. In einem Land, das auf der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 148 von 180 Staaten steht. Konsequent wäre, wenn alle EU-Staaten nach dem Giftanschlag von Salisbury und jetzt der Ermordung von Babtschenko endlich ernsthaft über einen Boykott der Fußball-WM nachdenken würden.

Hallo, der sogenannte Giftgasanschlag von Salibury ist doch auch ein kompletter Fake. Hat diese Schmiertante das noch nicht mitbekommen??? Ausserdem werden russische Journalisten im Westen wie Dreck behandelt.

Hier mein Artikel: „Pressefreiheit im Westen immer mehr eingeschränkt

Die beiden Skripals, die durch einen hochtoxischen chemischen Kampfstoff angeblich ermordet werden sollten, laufen heute genauso gesund und munter herum wie Babtschenko.

Eine Ohrfeige nach der anderen für die Russland hassenden Main-Shit-Medienvertreter, denn sage und schreibe drei totgesagte „Kreml-Opfer“ sind auf wundersame Weise wieder auferstanden.

Auch der von ihnen mit viel Geschrei gemeldete Giftgasangriff von Ghouta durch Assad, den sie auch hassen, ist nie passiert und war eine Inszenierung ihrer Lieblings-Terroristen, die Weissen Helme.

Die meisten Medien-Profis haben keinerlei Berufsehre und sind Hofberichterstatter, Regierungssprecher und Propagandisten, auf die Goebbels sehr stolz wäre.

Was dieser Fake-Mord zeigt, wie ohne einer Überprüfung der Richtigkeit einer Meldung, die voreingenommenen Medien-Huren sofort ihre anti-russische Hetze rauslassen.

Damit haben sie sich selber entblösst was sie sind, Hetzer der schlimmsten Sorte, wie Julius Streicher, die man nicht ernst nehmen kann und völlig ignorieren muss.

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