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Faktencheck 9/11 – Spekuliert wurde viel, hier sind die Fakten! (Videos)

Die Schweizer ExpressZeitung berichtet: «Es geht nicht um Theorien, es geht um empirische Beweise!»

Es gibt unzählige Bücher, die über 9/11 geschrieben wurden, das von Dr. Judy Wood publizierte Buch «Where did the towers go? – Wo sind die Türme geblieben?» stellt jedoch alles bisherige in den Schatten.

ls frühere Professorin in Maschinentechnik, spezialisiert in der Forschung experimenteller Spannungsanalysen und Strukturmechanik, ist sie auch Mitglied der The Society for Experimental Mechanics. Dr. Wood begann noch am Tag von 9/11 die Ereignisse zu hinterfragen, weil ihr sofort auffiel, dass die Bilder im Fernsehen mit den physikalischen Gesetzen unvereinbar waren.

Seither nutzt sie ihr ganzes Wissen um zu beweisen, dass der Einsturz der WTC-Türme nicht so stattgefunden haben kann, wie es dem amerikanischen Publikum erzählt wurde. Sie führte eine umfassende forensische Untersuchung durch, eine Arbeit, die eigentlich die Untersuchungsbehörde hätte machen müssen.

Ihr Buch ist das Resultat einer jahrelangen Arbeit. Es basiert nicht auf Theorien oder Spekulationen, sondern auf verifizierbaren, empirisch belegbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche zu kritischem Denken anregen sollte. Auch ihr Video-Beitrag ist gespickt mit Informationen, von denen die meisten wohl noch nie etwas gehört haben.

Wer diese Aufnahmen gesehen hat, wie sich riesige Stahlträger während des Herunterfallens in Nichts auflösten, der kann unmöglich an die offizielle Version glauben. Sie sagt, die Türme seien nicht eingestürzt, sondern sie wurden schlicht entmaterialisiert und verwandelten sich noch in der Luft zu Staub. Als weiterer Beweis, dass von den 500’000 Tonnen schweren Türmen nur ein minimer Teil am Boden aufschlug, dienen die seismischen Aufzeichnungen.

Sie dokumentiert auch ein Ereignis, welches vom Publikum völlig unerkannt geblieben ist: Die über 1400 Autos in der Nachbarschaft von «ground zero», die auf seltsame Weise verkohlt wurden (im Internet behandelt als «toastet cars»).

Sollte die Staubwolke von den WTC-Türmen herkommend wirklich so heiss gewesen sein, um Autos in Brand zu setzen, wie erklärt man denn, dass die Menschen keine Brandverletzungen erlitten haben? Weshalb brannte das viele Papier in den Strasse nicht? Weshalb blieben die Blätter der Bäume intakt? (Geheimsache Energiewaffe 9/11: Verwandelten sich die Twin Towers des World Trade Center in Staub? (Videos))

Und das kurioseste: Bei vielen Autos fehlte der Motor (aus Gusseisen) gänzlich, als ob auch diese zerstaubt wurden. Und da war noch etwas Verrücktes: Ein riesiger Hurricane raste auf New York zu und so bizarr es scheint, niemand in den Nachrichten hat ihn erwähnt!

Im Mittelpunkt ihrer Forschungsergebnisse stand die Frage, welche Energie, so etwas tun konnte. Sie glaubt, dass an diesem Tag die Technologie der gezielten freien Energie benutzt wurde. Diese Technologie existiert bereits unter dem Namen Strategic Defense Initiative (SDI), wurde jedoch streng geheim gehalten.

Sie stellte auch die oft genannte extreme Hitze infrage und meinte, dass nicht alles, was glühe auch heiss sei. Solche erstaunliche Aussagen führten dazu, dass auch sie, wie Dimitri Khalezov (Mini-Nuke-Theorie), etwas «schräg» angeschaut und wohl nicht so ganz ernst genommen wurde.

Das National Institut of Standards and Technologie (NIST) wurde vom US-Kongress beauftragt, die Zerstörung abzuklären. Die Untersuchung nahm diese jedoch nicht selber vor, sondern stützte sich in ihrem Schlussbericht auf die Analyse von Vertragspartnern.

Basierend auf dem Beweismaterial, das Judy Wood bei ihren wissenschaftlichen Recherchen zusammengetragen hatte, reichte sie beim District Court for the Southern District of New-York eine Klage wegen wissenschaftlichem Betrug ein. Aber auch dieses Gericht weigerte sich, den Fall zu behandeln.

Entgegen den meisten Experten der Wahrheits-Bewegung ist sie der Ansicht, dass die Gebäude weder durch klassisch kontrollierte Sprengung, noch mit Nanothermitsprengung oder gar mit dem Einsatz von Mini-Nukes herbeigeführt werden konnte.

Sie gibt offen zu, dass sie nicht weiss, welche Technologie an diesem Tag angewendet wurde. «Jedermann der verkündet, wie die Zerstörung erfolgte, ohne zuvor abgeklärt zu haben, was passiert sei und wie es gemacht wurde, fördere damit bloss Spekulationen und Propaganda» meint sie.

Eines ist für sie jedoch sonnenklar: Jeder, der den offiziellen 9/11-Tathergang immer noch als richtig empfindet und sogar verteidigt, hat schlicht seine Recherche nicht gemacht…

«…und sie haben die Entscheidung getroffen es zu sprengen»

Die Zwillingstürme des World Trade Centers waren die schönsten Juwelen, die Amerika je besass. Nach dreissigjähriger Nutzung waren diese jedoch infolge des Anstieges des Energiepreises nicht mehr rentabel.

Auch der Unterhalt hätte dem Betreiber, die Port Authority of New-York, Kosten von 800 Millionen USD verursacht um die Gebäude zu renovieren. Nach den Anschlägen von 1993 war zudem die Zahl der Mieter rückläufig.

Doch das am schwierigsten zu lösende Problem war, die Unmenge von Asbest mit dem die Gebäude verseucht waren. Erbaut zu einer Zeit als der Asbest noch erlaubt war, beinhalteten die Gebäude mindestens 400 Tonnen von diesem extrem gefährlichen Material.

Im Jahr 2000 lag für die Sanierung ein Kostenvoranschlag von 1 Milliarde USD vor. Welch ein Glück, dass ein Immobilienriese namens Larry Silverstein, dennoch grosses Interesse an den Gebäuden fand und am 24. Juli 2001 einen Pachtvertrag für 99 Jahre abschloss. Unmittelbar danach versicherte er seine Gebäude für den Fall einer völliger Zerstörung, auch durch Terrorismusanschläge, für einen Betrag von 3,2 Milliarden ab.

An jenem Morgen des 11. September hätte sich Larry Silverstein wie üblich zum 8 Uhr Frühstücksmeeting im Turmrestaurant «Windows on the World» im Nordturm des WTC1 im 107. Stockwerk einfinden müssen. Seine Frau hatte für ihren Mann an diesem Morgen aber einen Termin beim Dermatologen vereinbart und beharrte darauf, dass er diesen einhielt.

Tja, da hatte einer wirklich unheimlich viel Glück gehabt. Doch auch seine Tochter Lisa und sein Sohn, die sich normalerweise in den Türmen hätten befinden sollen, blieben ausgerechnet an diesem Morgen im Verkehrsstau stecken.

Glück hatte er auch mit seinen Versicherungen. Nach dem Einsturz klagte er die doppelte Summe von 7,5 Mia USD ein, da es sich um zwei verschiedene Ereignisse handelte. Man einigte sich schlussendlich auf 4,57 Mia USD. Und da auch das WTC-Gebäude 7 zerstört wurde, kassierte Silverstein gleich noch einmal 800 Mio USD.

Verwunderlich ist allerdings die Kulanz der europäischen Versicherungen. Bei jedem kleinen Schaden eines Bürgers wird sonst akribisch untersucht, was passiert ist. In diesem Falle nicht…

Silverstein geriet nach den Anschlägen ins Kreuzfeuer der Kritik, weil er in einem Interview am 11. September das Wort «pull it» benützt hatte. To pull bedeudet ziehen, reissen, das Wort wird jedoch gewöhnlich bei Sprengungen gebraucht.

Er sagte: «Ich erinnere mich, dass ich einen Anruf erhielt von dem …äh… Feuerwehrhauptmann, der mir berichtete, dass sie nicht sicher seien, ob sie das Feuer unter Kontrolle bringen könnten. Und ich sagte: Wir haben heute solch fürchterliche Verluste an Menschenleben hinnehmen müssen, vielleicht wäre es das Beste, das Gebäude zu sprengen, «to pull it». Und sie haben diese Entscheidung getroffen es zu sprengen, und wir schauten zu, als es zusammenfiel» (9/11 – “Wir sprengten WTC 7 am 11. September 2001” (Videos)).

«Die Lügen sind so viel grösser als ihr denkt…»

In 2001 arbeitete Susan Lindauer für die US Regierung als Kontaktperson mit den Botschaften von Libyen und Irak. Sie hatte Zugang zum gesamten Informationsaustausch. Im April 2001 soll sie angeblich durch ihren Vorgesetzten beim CIA darüber informiert worden sein, dass die US-Regierung einen Terroranschlag erwarte, bei dem Flugzeuge entführt und ins World Trade Center geflogen würden.

Nachdem 9/11 passiert war, wollte sie über dieses Vorwissen mit einer Regierungsperson sprechen.

Kurz darauf wurde sie unter dem Patriot Act im März 2004 verhaftet und ohne Anklage und Prozess ins Gefängnis gesteckt. Die Anklage wurde erst am 15. Januar 2009 fallengelassen. Nach zehn Jahren konnte sie über ihre Erlebnisse endlich öffentlich sprechen. «Ihr Leute habt keine Ahnung, was wirklich geschah. Die Lügen sind so viel grösser als ihr denkt und sehr viel weitergehend und so tragisch, wenn man einmal die Wahrheit weiss.»

Ihr Buch «Extreme Prejudice» ist gespickt mit brisanten Enthüllungen. So soll sie im April 2001 von ihrem Vorgesetzten instruiert worden sein, die irakische Regierung mit Krieg zu bedrohen. Jedermann vermutet, dass der Krieg mit Irak nach 9/11 geplant wurde, aber dies ist nicht wahr.

Sie hatten dies Monate bevor 9/11 geschah beschlossen. Sobald die Terrorattacke erfolgte, benützten sie diese als Vorwand für den Krieg. Sie wussten haargenau, dass die Attacke Ende August, anfangs September erfolgen würde.

Eine weitere ganz «heisse» Aussage ist, wonach am Morgen von 9/11 ihr Vorgesetzter, Dr. Richard Fuisz, ein Video sah, welches der CIA und dem Präsidenten von den Israelis zugespielt wurde, auf dem der erste Einschlag in den Nordturm des WTC zu sehen war (die bekannten Aufnahmen von Jules Naudet).

Dies würde auch erklären, weshalb Präsident Bush später bei einem Interview sagte, dass er bevor er das Klassenzimmer in Florida betrat, den Einschlag in den Nordturm sah! Für Lindauer und Fuisz war dies der schlüssige Beweis, wonach Israel hinter diesen Attentaten steckte und die Brüder Jules und Gédeon Naudet Mossad Agenten waren.

In einer ihrer ersten Konferenzen nach ihrer Freilassung, erwähnt sie ebenfalls, dass mysteriöse nächtliche Lastwagen Wochen vor 9/11 im WTC gesehen wurden. Ein ranghoher Beamter des Aussenministeriums berichtete ihr von seltsamen Aktivitäten. Am 23. August soll eine Sicherheitskamera in der Parking-Garage des WTC die Ankunft von zwei oder drei Lastwagen gefilmt haben. Während etwa zwei Wochen seien diese jeweils um drei Uhr morgens vorgefahren und dort etwa bis fünf Uhr geblieben sein.

Dies dauerte bis zum 3. oder 4. September, danach wurden sie nie mehr gesehen. Die 9/11 Kommission wurde nie über deren Präsenz informiert, niemanden hatte Kenntnis davon. Wurden diese dazu benutzt um etwa Sprengstoff in die Gebäude zu bringen?

Es gibt auch andere Zeugen die über mysteriösen Aktivitäten vor 9/11 berichteten, wie Scott Forbes. Dieser arbeitete als Computerspezialist im 97. Stock des Südturmes für die Firma Fiduciary Trust. Am Wochenende vor 9/11 wurde der Strom abgeschaltet. Die ganze Sicherheitsüberwachung wurde dadurch aufgehoben. Alle Türen waren offen, die Kameras abgeschaltet.

Übers ganze Wochenende liefen Menschen in Überzügen mit riesigen Werkzeugkisten und Kabelrollen herum. Den Mitarbeitern wurde gesagt, dass neue Internetkabel verlegt würden. Gary Corbett, der für die gleiche Firma arbeitete, bestätigt den Stromausfall ebenfalls. Er hatte an diesem Wochenende Nachtschicht und berichtete, dass der Stromausfall von Freitagabend bis etwa Sonntag 16.00 Uhr dauerte. Nebst diesem Stromausfall gab es Zeugen die andere ungewöhnliche Vorfälle erwähnten.

Ben Fountain, der im 47. Stockwerk arbeitete, sagte aus, dass sie mehrmals, angeblich wegen Übungen, evakuiert wurden. Andere berichteten, dass die Sicherheitskontrollen einige Tage vor 9/11 unerklärlicherweise aufgehoben und die Bomben-Spürhunde abgezogen wurden.

Nicht uninteressant ist zudem zu wissen, dass der Bruder des damaligen Präsidenten, Marvin Bush, im Aufsichtsrat der Firma Securicom sass, welche für den Zugang und die Sicherheit des ganzen WTC-Komplexes zuständig war…

«Die Türme stürzten weitgehend infolge strukturellem Versagen ein»

Es ist in den amerikanischen Medien gang und gäbe, dass Schauspieler, sogenannte «Crisis actors», als Zeugen auftreten.

Bei der Schiesserei in der Sandy Hook Schule von 2012, bei der insgesamt 28 Menschen ums Leben kamen, darunter 20 Kinder, wurde eine junge Frau (Alex Israel) die sich als ehemalige Klassenkameradin des Täters ausgab, interviewt.

Zwei Jahre später, 2014, strahlte die CNN nach der Meldung über die Enthauptung von James Foley, ein Interview mit der angeblichen Schwester Foley’s aus. Es war dieselbe Person. Beim Anschlag auf den Boston Marathon im Jahr 2013 wurden sogar amputierte Schauspieler benutzt um die Szene zu dokumentieren.

So auch an 9/11. Da war Augenzeuge Mark Walsh. In einem Live-Fernsehinterview mit Fox News berichtet er:

«Ich habe alles gesehen, vom Anfang bis zum Ende. Ich sah dieses Flugzeug das aus dem Nichts kam und direkt in den Turm flog und dann sah ich wie die beiden Türme zusammenbrachen, der Erste, dann der Zweite, weitgehend infolge strukturellem Versagen, weil das Feuer einfach zu heiss war».

Über die anwesenden Helfer, sagt er «Diese waren schon hier bei Ground Zero als diese einstürzten» Ist dies nicht erstaunlich? Die beiden Türme sind kaum eingestürztund da kennt einer bereits die Ursache. Auch weiss er schon, dass man den Ort „Ground Zero“ nennen wird….

«…vom Erdgeschoss hörten wir laute Explosionen»

Barry Jennings, Notfallkoordinator, war ein wichtiger Zeuge bei den Ereignissen von 9/11. Er war Deputy Director of the Emergency Services Department for the New York City Housing Authority.

Zusammen mit Michael Hess wurde er, kurz bevor Gebäude 7 um 17.20 Uhr einstürzte, gerettet. Bei verschiedenen Gelegenheiten sagte er aus, dass sie, bevor die beiden Türme einstürzten, durch eine Explosion im Gebäude festsassen und weitere Explosionen im ganzen Gebäude erfolgten.

Dann endlich wurden sie gerettet, nachdem sie eine Gruppe von Feuerwehrleuten durch ein zerbrochenes Fenster im 8. Stock auf sich aufmerksam machen konnten.

Jennings berichtete wenige Minuten, nachdem er das WTC 7 verlassen hatte vor laufender Kamera, dass er kurz bevor das Gebäude einstürzte, im Erdgeschoss laute Explosionen hörte. Er sprach ferner davon, dass er bei seiner Flucht durch das Treppenhaus über Leichen steigen musste. Damit widersprach er dem offiziellen 9/11-Bericht, der besagte, dass es keine Toten im ‹WTC 7› gegeben habe.

Zwei Tage vor der Veröffentlichung des NIST-Schlussberichtes über den Einsturz von Gebäude 7 im Jahre 2008 stirbt Jennings unter verdächtigen Umständen. Kurz darauf wird ein Interview mit Michael Hess, der all die Jahre geschwiegen hatte, auf BBC ausgestrahlt. Er bestreitet, Explosionen gehört zu haben und macht genau die Aussagen, die zum offiziellen Bericht passen.

Trotz der Bedeutung von Jennings Aussagen, haben die Medien es unterlassen, seine Aussagen zu untersuchen, seine Aussagen zu veröffentlichen, nicht einmal seinen Tod zu erwähnen…

Fehlende Angehörige an den Zielflughäfen und manipulierte Flugschreiber

Die tragischen Szenen an den Flughäfen mit bestürzten und trauernden Angehörigen nach einem Flugzeugabsturz sind uns bestens bekannt. Aber sowohl in San Francisco, wie auch in Los Angeles, wo die angeblich entführten Flugzeuge hätten landen sollen, fand sich, zur Überraschung der wartenden Journalisten, kein einziger Angehöriger ein.

Auch die gefundenen Flugschreiber und deren offizielle Auswertungen warfen mehr Fragen auf, als sie beantworten konnten. Die Behörden weigerten sich bis anhin beharrlich, die festgestellten Diskrepanzen zu erklären.

Der Flug United Airlines 93 der angeblich bei Shanksville abstürzte, war von Boston nach San Francisco unterwegs. Als der Absturz bekannt wurde, stellte San Franciscos Bürgermeister Willie Brown am Flughafen eine psychologische Beratungsstelle auf.

Ein Dutzend Priester warteten in der VIP-Lounge von United Airlines um die eintreffenden Familienangehörigen zu empfangen und zu betreuen. Diese waren sehr überrascht als sich kein einziger Angehöriger der Flugpassagiere am Flughafen einfand.

Laut Erklärung der Fluggesellschaft, hätte diese allen Familien telefonisch mitgeteilt, dass ihr Angehöriger sich im entführten Flugzeug befand und es deshalb keinen Grund gäbe zum Flughafen zu kommen!

Drei andere Flüge, AA11, UA175 und AA77, sollten an diesem Morgen in Los Angeles International Airport landen. Die CNN schickte extra einen Reporter um exklusive Bilder von den trauernden Freunden und Angehörigen der Opfer zu machen (9/11: “Pentagate” und die rätselhaften Flüge 11, 77, 93 und 175 (Videos)).

In einer CNN-Liveschaltung berichtete Reporter Frank Buckley auf die Frage über die Situation wie folgt: «Drei Flüge sollten hier ankommen, aber das tun sie natürlich nicht. Freunde und Familienangehörige kommen jetzt so ganz langsam rein. Wir haben bisher noch keine gesehen. In den letzten Minuten wurde damit begonnen, dieses Terminal zu evakuieren und jetzt wird der gesamte Flughafen geräumt, wie uns die Flughafenpolizei mitteilt».

In den drei Flügen sollen 221 Passagiere gewesen sein. Auch drei Stunden nach den Anschlägen waren keine Angehörigen erschienen. Wurde der Terminal geräumt, damit nicht auffällt, dass sich keine Angehörigen blicken liessen?

Was sagen denn die Flugschreiber der vier Flugzeuge aus?

An Bord von jedem Passagierflugzeug befinden sich bekanntlich die Flugschreiber, welche in der Umgangssprache als Black Box bezeichnet werden. Es handelt sich um Aufzeichnungsgeräte, die während eines Fluges relevante Flugdaten und Flugzeugparameter sowie akustische Informationen zeitlich zugeordnet speichern. Es gibt zwei Arten von Flugschreibern: den Flugdatenschreiber und der Stimmenrekorder.

Nach einem Flugunfall geben diese anhand der gespeicherten Parameter meistens sehr wertvolle Angaben über das Verhalten des Flugzeuges und seiner Besatzung um den Unfallhergang nachzuvollziehen.

Als im Mai 2006 das US-Verteidigungsministerium die berühmten fünf Bilder mit dem Einschlag der Boeing 757 der American Airline Flug 77 in das Pentagon freigab, begann Rob Balsamo, Pilot mit mehr als 4000 Flugstunden, im Internet herumzustochern um Näheres darüber herauszufinden, denn er sah keine Boeing 757 in das Pentagon hineinfliegen.

Bei seinen Recherchen stiess er auf die Operation Northwoods. «Dies hat mich umgehauen, als ich herausfand, dass einige Leute in unserer Regierung 1962 ernsthafte Pläne hatten, innerhalb der USA Terrorakte zu planen um die Invasion von Kuba zu begründen».

Im Spätsommer 2006 war er Mitgründer der Vereinigung «Pilots for 9/11 Truth» um die Recherchen in Bezug auf den aeronautischen Aspekt zu betreiben. Von wertvoller Hilfe hätten dazu die Stimmen- und Flugdatenrekorder beigetragen. Die «Black Boxes» der beiden Flüge welche das World Trade Center getroffen haben, wurden nach offiziellen Angaben nie gefunden.

Zwei Zeugen, Mike Bellone und Nicholas DeMasi gelangten allerdings 2004 an die Öffentlichkeit und behaupteten das Gegenteil. Viel zu diskutieren gab der Cockpit Stimmenrekorder von Flug AA77 (Pentagon), denn die Regierung behauptete, dieser sei beim Crash derart beschädigt worden, dass keine nützlichen Daten davon entnommen werden konnten. Sollte dies zutreffen, dann wäre dies in der ganzen Zivilluftfahrtgeschichte, das erste Mal, dass so etwas passierte.

Auch über den Fundort des Flugdatenschreibers gab es widersprüchliche Versionen. Via Freedom of Information Act erhielten «Pilots for 9/11 Truth» vom National Transportation Safety Board (NTSB) ein Transkript des Flugdatenschreibers. Unter der Leitung von Denis Cimino, Experte in der Analyse von Flugschreibern, wurden die Daten und Parameter kontrolliert.

Als erste grosse Überraschung wurde festgestellt, dass das Transkript keine Seriennummer aufwies. Dies war schon mal suspekt, weil man ohne Nummer die Daten keinem Flugzeug zuordnen konnte. Noch mehr suspekt war allerdings, dass die Datendatei am Donnerstag, den 13. September 2001 um 23.45 Uhr erstellt wurde, der Flugschreiber offiziell jedoch erst am folgenden Tag, Freitag, 14. September um 03.40 Uhr gefunden wurde!

Die Analyse ergab viele krasse Ungereimtheiten, so soll laut den Längen- und Breitengradkoordinaten, die Maschine Hundert Meter zu hoch geflogen sein um die Lichtmasten treffen zu können. Desweitern stellten die Piloten fest, dass die Türe zum Cockpit während des ganzen Fluges nie aufgemacht wurde. Somit konnte es auch keine Entführung gegeben haben…

Nach eingehender Analyse kamen die Experten von «Pilots for 9/11 Truth» zur Schlussfolgerung, dass ihre Auswertung der Daten nicht mit jenen der offiziellen Version entsprechen, in einigen Fällen sich sogar widersprachen. Leider weigerten sich das FBI und die NTSB bis heute beharrlich, die von den Piloten festgestellten Diskrepanzen zu erklären und zu diskutieren.

Die Piloten untersuchten ebenfalls das Flugschreiber-Transkript von Flug UA 93 (Shanksville), der angeblich aus der Tiefe des Kraters geborgen wurde. Auch in diesem Falle stimmen die Daten der NTSB in mehreren signifikanten Punkten nicht mit den beobachteten Ereignissen überein. Die Piloten kommen auch hier zum Schluss, dass dieser Krater bei der Absturzstelle nicht von Flug UA93 stammen konnte, weil dieser einen Impakt in einem 90 Grad Winkel voraussetzen würde, der Flugschreiber aber lediglich einen Winkel von 35 Grad angibt.

Eine Gegendarstellung lehnten die Behörden auch hier ab, als ob diese etwas zu verbergen hätten.

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Websites für weitere Informationen:

Architects & Engineers For 9/11 Truth
http://ae911truth.org

Firefighters For 9/11 Truth
http://ff911truth.org
http://ff911truthandunity.org

Pilots For 9/11 Truth
http://pilotsfor911truth.org/

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Literatur:

9/11 – Die Show des Jahrhunderts: Ungeahnte Motive, neue Hintergründe, weitreichende Folgen

Macht und Geschichte: Aspekte der neuen Weltordnung

Faktencheck 9/11: Eine andere Perspektive 12 Jahre danach

Die amerikanische Verschwörung: 9/11 und andere Lügen

Videos:

Quellen: PublicDomain/expresszeitung.com am 03.06.2018

Weitere Artikel:

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High-Tech Energiewaffen: Erneute Brände in Kalifornien und 9/11 (Videos)

Der Schlüssel zu 9/11 (Videos)

9/11 – “Wir sprengten WTC 7 am 11. September 2001” (Videos)

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9/11: Fragen zum Einsturz des dritten Hochhauses und Bomben in den Zwillingstürmen (Video)

Erhärteter Verdacht auf Insiderhandel vor 9/11 (Video)

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