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Los Angeles: Auf der Suche nach der Untergrund-Stadt der antiken Reptilien-Menschen (Videos)

Tief unter dem Herzen des Finanzviertels von Los Angeles, Hunderte von Fuß unter den riesigen GebĂ€uden der Innenstadt, die Banken, FirmenbĂŒros und Regierungsbehörden beherbergen, liegt eine andere Stadt, die nur in alten indischen Legenden erwĂ€hnt wird.

Eine unterirdische Welt, die von einer angeblich seltsamen Rasse von Eidechsen, die vor 5.000 Jahren verschwunden sind, bewohnt wird.

Zumindest behauptet der Bergbauingenieur W. Warren Shufelt in der Ausgabe der Los Angeles Times vom 29. Januar 1934. Dem Reporter Jean Bosquet zufolge war Shufelt bereit, die Innenstadt von L.A .auf der Suche nach dieser uralten unterirdischen Zivilisation umzugraben.

Shufelt hatte zum ersten Mal von der Stadt in einer Hopi-Indianerlegende ĂŒber die “Eidechsen Menschen” gehört. Sie waren eine sagenumwobene verlorene Rasse, die fast ausgelöscht worden war, nachdem um 3.000 v. Chr. ein Meteorstrom auf den SĂŒdwesten herabregnete. Arizonas berĂŒhmter Winslow-Krater wurde als Ground Zero dieser feurigen Sintflut bezeichnet.

Shufelt machte nie klar, ob die Echsenmenschen reptilien- oder menschliche ZĂŒge haben sollen. Aber das Buch “Mysterious California” erzĂ€hlt von einem Vorfall von 1972, bei dem ein Mann aus San Jose auf dem Berg wanderte. Er schwor, einen “reptilienartigen” Humanoiden in Hemd und Hose gesehen zu haben, der die HĂ€nge entlang ging.

Die Echsen-Menschen bauten dreizehn unterirdische Siedlungen entlang der PazifikkĂŒste, um den Stamm vor kĂŒnftigen Katastrophen zu schĂŒtzen. Diese unterirdischen StĂ€dte beherbergten jeweils tausend Familien zusammen mit NahrungsvorrĂ€ten.

Wie es in der Geschichte hieß, benutzte der Stamm eine “chemische Lösung”, die festes Grundgestein schmolz, um die Tunnel und RĂ€ume ihrer unterirdischen SchutzrĂ€ume zu durchbohren.

Neben der Unterbringung ihrer Leute im Falle einer Katastrophe wurden die Tunnel auch so gebaut, dass sie einen Schatz goldener Tafeln enthielten, die die Geschichte des Stammes, den Ursprung der Menschheit und die Geschichte der Welt bis zur Schöpfung dokumentierten. Shufelt interessierte sich besonders fĂŒr diese Tafeln aus finanziellen und archĂ€ologischen GrĂŒnden.

Ein Hopi-HĂ€uptling namens Little Green Leaf erzĂ€hlte Shufelt, dass die Hauptstadt der verschwundenen Rasse unter der heutigen Innenstadt von Los Angeles liegt. Nachdem Shufelt 1933 die Gegend besichtigt hatte, erwarb er das Banning-GrundstĂŒck in der 518 North Hill Street und versenkte einen 350-Schacht, in der seine Arbeiter nach einer “Schatzkammer” direkt darunter suchten. Shufelt sagte, dass er Gold in den Katakomben mit Hilfe seines “Radio-Röntgenstrahls” gefunden habe.

Dieses eigenartige Instrument, das eine Art WĂŒnschelrute war, hatte Shufelt geholfen, die Lage und Ausdehnung der unterirdischen Tunnel zu kartieren. Er sagte, dass die unterirdische Stadt wie eine riesige Eidechse geformt sei, mit dem Kopf in der NĂ€he von Chavez Ravine (dem heutigen Standort des L.A. Dodger Stadions) und dem Schwanz, der sich unterhalb der Zentralbibliothek verjĂŒngt.

Der »SchlĂŒsselraum«, die Kammer, in der sich die Stadtkarte und das Verzeichnis der Goldtafeln befanden, lag mehrere hundert Fuß unter dem heutigen Times-Mirror Square. Shufelt behauptete auch, er habe Passagen gefunden, die sich bis in das Gebiet um das Southwest Museum erstreckten, und sagte, dass sich LĂŒftungstunnel nach Westen erstreckten und sich am Pazifischen Ozean öffneten.

Trotz all seiner umfangreichen Kartierung und Verschwörung um die SchatzgefĂŒllte unterirdischen Stadt, fand Shufelt es nie wirklich. Kurz nachdem die Geschichte der Times erschienen war, hörte das Projekt, das ein Jahr zuvor vom Stadtrat genehmigt worden war, plötzlich auf und Shufelt und seine Kohorten verschwanden.

Das ganze mysteriöse, unwahrscheinliche Projekt wurde als angeblicher Schwindel bezeichnet und schnell vergessen. Seither wurden unerklÀrliche Tunnel in der Innenstadt von Los Angeles ausgegraben, aber sie wurden meist als Schmugglerarbeit im 19. Jahrhundert beschrieben, die illegale chinesische Arbeiter versteckt hielten.

Aber Shufelt war nicht der einzige moderne Kalifornier, der glaubte, dass eine alte Untergrundstadt unter Los Angeles lag. Als Nachtrag zu dieser seltsamen kleinen Geschichte wollen wir uns die Vision von Miss Edith Elden Robinson von Pico Rivera ansehen, die in der hoch angesehenen Zeitschrift der American Society for Psychic Research erschien.

Etwa fĂŒnf Wochen vor der Bohrung hatte Edith Elden Robinson ihre psychische Vision von “einer riesigen Stadt 
 in Mammut-Tunneln, die sich bis zum Meer erstreckten” beschrieben. Die American Society of Psychical Research erzĂ€hlte spĂ€ter ihre Geschichte von diesem vermeintlichen Artefakt einer verschwundenen Rasse.

Auf einem Website-Eintrag vom 29. MĂ€rz 1996 stellt die Zentralbibliothek von Los Angelesfest, dass die Eidechsen-Menschen goldene Tafeln besaßen, welche die Geschichte der Welt seit ihren AnfĂ€ngen skizzierten, die Geschichte der Eidechsen und sogar den Ursprung der Menschheit


Gibt es unter dem heutigen Los Angeles wirklich ein unterirdisches Labyrinth von Tunneln, und wenn ja, stammt es aus vor einer Zeit von vor 5.000 Jahren?

Sind die damals erwÀhnten Echsen-Menschen, die gleichen, die manche heute als Reptilien bezeichnen?

(1934 Downtown Los Angeles – Bergbauingenieur W. Warren Shufelt versucht die Suche nach einer uralten unterirdischen Zivilisation)

Reptilien-Menschen

Nach den Grey sind die Reptiloiden die wohl bekannteste Spezies. Dies ist mitunter der zweifelhafte Verdienst von David Icke, auf den wir spĂ€ter noch genauer eingehen werden. In diesem Artikel werden wir dagegen versuchen, die Informationsspreu vom Weizen zu trennen. Denn im Gegensatz zu den Grey sind die seriösen Informationen ĂŒber die Reptos sehr spĂ€rlich.

Was wissen wir also ĂŒber diese Spezies? ZunĂ€chst einmal soll es mehrere reptiloide Spezies geben, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen. Das macht die Sache natĂŒrlich nicht einfacher, sondern komplizierter. Pauschale Verurteilungen wie bei David Icke scheinen zumindest unangebracht, denn außer der schuppigen Haut scheinen die diversen Arten nicht viel gemeinsam zu haben.

Die finsterste Reptilienspezies sollen die Draco sein, die aus der Orion-Region bzw. direkt von Sirius kommen sollen. Diese Wesen werden fĂŒr die klassischen Darstellungen von Satan und DĂ€monen verantwortlich gemacht, wie wir sie im Satanismus und Okkultismus finden. Es handelt sich also scheinbar um die von Icke beschriebenen Reptiloiden.

  

Da wir uns jedoch keiner unseriösen Quelle aus der theosophischen Ecke bedienen wollen, können wir an dieser Stelle lediglich auf die Informationen zurĂŒckgreifen, die die Elite von sich aus preisgibt. Zumindest der ausgeprĂ€gte Reptilienkult ist ein schwer zu leugnender Fakt. Egal ob Drachen, Schlangen oder Ă€hnlich schuppige Wesen – im Okkultismus und Satanismus gehören Reptilien regelrecht zum Standard. Kein Wunder, denn Luzifer erschien im Garten Eden als Schlange.

Ansonsten können wir nur noch auf spĂ€rliche Augenzeugenberichte und die PrĂ€-Astronautik verweisen. Letztere liefert zumindest einige interessante Artefakte, die humanoide Reptilienwesen darstellen. Hinzu kommen Legenden ĂŒber Drachen (Europa und China), Schuppenwesen und gefiederte Schlangen (Kukulkan, SĂŒdamerika) sowie die antike Bruderschaft der Schlange.

Fakt ist also zumindest, dass reptiloide Wesen in zahlreichen antiken Kulturen unabhĂ€ngig voneinander als Götter verehrt wurden. Dabei traten sie meist als Überbringer von Wissen und Weisheit auf, was zunĂ€chst einmal gar nicht so ĂŒbel klingt.

Zwar gab es auch blutige Opferrituale, wie z.B. die der Maya zu Ehren von Kukulkan, es ist jedoch nicht ĂŒberliefert, dass dieser tatsĂ€chlich vom Himmel hernieder kam, um die geopferten Herzen zu verspeisen.

Selbiges gilt auch fĂŒr die satanischen Opferrituale der Neuzeit. Ob sich die Reptos also tatsĂ€chlich von Menschenfleisch ernĂ€hren, ist mehr oder weniger spekulativ, wenn auch nicht gĂ€nzlich auszuschließen.

Viel spannender ist aber ohnehin die Frage, ob sie wirklich unsere Lehrmeister oder doch eher Sklavenmeister waren? Denn jemandem Wissen zu geben heißt nicht zwangslĂ€ufig, demjenigen etwas Gutes zu tun, wie man ja am aktuellen Bildungssystem sieht. Sklaven mĂŒssen schlau genug sein, Befehle zu befolgen und dumm genug, sie nicht infrage zu stellen. Um eine Maschine zu bedienen, muss man lesen, schreiben und rechnen können, mehr aber auch nicht.

Verkompliziert wird die Rolle der Reptiloiden schlussendlich durch ihre Vielfalt. Eine Spezies soll sogar von der Erde stammen. Ein interessanter Gedanke, denn Zeit hatten die Dinosaurier mehr als genug, um eine intelligente Form hervorzubringen. Sogar mehr Zeit als wir Menschen.

Und was bliebe von einer solchen Kultur schon an Spuren ĂŒbrig? Wir kennen gerade mal einige hundert Dinosaurierarten von wahrscheinlich Millionen verschiedener Spezies. Von daher sollte man diese Theorie zumindest im Hinterkopf behalten.

Angeheizt wurde die Theorie der irdischen Reptiloiden durch das höchst umstrittene Lacerta-Interview (Reptiloide auf der Erde? Interview mit einem Alien). Faszinierend ist es allemal, aber Beweise fĂŒr seine Echtheit gibt es leider keine.

Interessant ist vor allem die Aussage, dass die Reptiloiden andere Formen annehmen können, was die Behauptungen, es handele sich um Formwandler, zunĂ€chst zu untermauern scheint. Allerdings ist hier lediglich die Rede davon, dass die Reptiloiden andere Erscheinungsbilder per Telepathie in die Köpfe der Menschen projizieren – ein Trick, den die Grey ebenfalls drauf haben.

Dieser so genannte Mimikri-Effekt kann jedoch nur unsere Augen tĂ€uschen. Kameras haben kein Gehirn, welches man telepathisch beeinflussen könnte und somit wĂŒrde ein Reptiloid auf einem Foto oder Video immer als Reptiloid zu erkennen sein. Um vor eine Kamera treten zu können, mĂŒsste ein Repto schon ein KostĂŒm aus Menschenhaut tragen, wie in der Serie „V –Die Besucher“.

Damit kommen wir auch gleich zu dem weit verbreiteten Mythos der Shapeshifting-Videos. Rund 99% dieser Internetvideos basieren auf Pixelfehlern. Das heißt, sie wurden zwar nicht absichtlich manipuliert, aber es handelt sich schlichtweg um Fehler bei der Konvertierung. In den original hoch auflösenden Fernsehmitschnitten ist keine Spur von Morphingeffekten, wĂ€hrend bei den im Internet hoch geladenen Videos nicht nur die Gesichter der vermeintlichen Reptos verschwimmen, sondern auch die Kleidung und Teile des Hintergrunds (Insider „Q“ enthĂŒllt Verbindungen von Politikern und des Vatikans zum Satanismus, Rothschilds und den Reptiloiden: Trump und Putin Teil der Allianz?).

Beliebt sind weiterhin Videos, in denen Menschen geschlitzte Pupillen zu haben scheinen. Dies ist in der Regel auf Lichtreflexionen in den Augen zurĂŒckzufĂŒhren. Licht von links und rechts spiegelt sich im Auge auf beiden Seiten und lĂ€sst nur einen schmalen Streifen in der Mitte dunkel erscheinen. Schlechte LichtverhĂ€ltnisse sowie niedrige Auflösung lassen zudem oft keinen Unterschied zwischen Pupille und Iris erkennen. Auf einem hoch auflösenden Bild wĂŒrde man dagegen deutlich sehen, dass die Pupille rund ist.

Von solcherlei Bildartefakten und Beleuchtungseffekten sollte sich niemand verunsichern lassen. Und mal ehrlich: Wenn diese Aufnahmen im Original so wĂ€ren, hĂ€tte dies bereits Millionen Fernsehzuschauern auffallen mĂŒssen. Es bleibt also fraglich, ob die Reptiloiden echte Formwandler sind oder lediglich wie die Grey Bilder in unsere Köpfe projizieren bzw. sich verkleiden.

Viel mehr gibt es eigentlich schon nicht mehr zu den Reptiloiden zu sagen. Mit Ausnahme, dass sie, wie die Grey, unterirdische Basen auf der Erde zu betreiben scheinen. So hĂ€ufen sich die Sichtungsberichte bei Dulce (USA), wo es definitiv eine unterirdische Anlage des US-MilitĂ€rs gibt, in deren Umgebung es oft zu ViehverstĂŒmmelungen und dem Einsatz schwarzer unmarkierter Helikopter kommt (Die geheime Weltherrschaft der Reptiloiden: Ursprung, ihr Sternenreich und ihr Wirken auf unserer Erde (Videos)).

Wer ĂŒber die Reptiloiden nachforschen möchte, sollte vielleicht dort anfangen. Doch ungefĂ€hrlich ist dies nicht. Denn selbst wenn einem die Reptos nicht den Kopf abbeißen, werden zumindest die Einheiten der US-StreitkrĂ€fte das Feuer auf jeden eröffnen, der versucht, unerlaubt in ihre hochgeheimen Anlagen einzudringen.

Am Ende stehen wir also wieder mit fast leeren HĂ€nden da. Mit Ausnahme von einigen Artefakten, Andeutungen, wenigen Zeugenberichten und raren Whistleblower-Aussagen gibt es einfach nichts ĂŒber die Reptiloiden in Erfahrung zu bringen. Handfeste Beweise werden, sofern es sie gibt, unter Verschluss gehalten.

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Literatur:

Der Geheime Krieg: Ursprung und Absicht der strategischen Weltraumverteidigung

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

DER GEHEIME KRIEG DER ANUNNAKI: Wie dunkle MÀchte durch Glauben und Kirche die Bevölkerung manipulieren

Videos:

Quellen: PublicDomain/yournewswire.com/zombiewoodproductions.wordpress.com am 03.06.2018

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