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Schon wieder „Deutsche Schuld“

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Die BRD-Apparatschiks können es nicht lassen, mit ihrer unsäglichen, übertriebenen wie hochstilisierten „Erinnerungskultur“ das Deutsche Volk zu unterdrücken. Sie lassen sich immer wieder Neues einfallen, womit sie den Schuldkult nähren und aufrecht erhalten.

Es grenzt nahezu an Psychoterror:

Wo auch immer man sich in Deutschland aufhält, man wird regelrecht von einer überall lauernden Schuld verfolgt. Ständig muss man aufpassen, das man nicht über irgendwelche Stolpersteine strauchelnd sich den Hals bricht, oder an Gebäuden vorbei kommt, an denen goldene Gedenktafeln prangen, die an Personen erinnern, die als Opfer der NS-Zeit glorifiziert, den Deutschen Bürger beim vorübergehen zermürben.

Dazukommend vergeht kein Tag ohne Schuldpropaganda im Fernsehen, oder in den Printmedien. Es entsteht der Eindruck, als ob die Verbrechen der NS-Zeit die einzigen dieser Art in der Weltgeschichte gewesen wären, obwohl es außerhalb der berühmten 12 Deutschen Jahre mit Abstand weitaus größere Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegeben hat, an deren Opfer nicht halb so hingebungsvoll „erinnert“ wird.

Jetzt kommt auch noch der überbezahlte Bundespräsident F.W. Steinmeier daher, seinem tiefen Bedürfnis nachgebend, in Verantwortung seines Amtes, mit einer Gedenktafel daran zu „erinnern“, dass seine vollkommen unangemessene, feudale wie pompöse „Dienstvilla“ in Berlin-Dahlem, jüdische Vorbesitzer hatte. Demnach sollen die damaligen Eigentümer Hugo und Maria Heymann ihren Besitz acht Tage nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 an den Potsdamer Zeitungsverleger Waldemar Gerber verkauft haben, nachdem sie vor einer bevorstehenden Judenverfolgung gewarnt worden seien.

Im Rahmen eines Festaktes zur Einweihung der Gedenktafel an der Villa beklagte Steinmeier in einer Rede, der Kunstperlen-Fabrikant Heymann habe nicht einmal zwei Drittel seiner einst stattlichen Kosten von 150 000 Goldmark erhalten. So musste er dann nach dem Verkauf der Villa eben mit einer einfachen Wohnung vorlieb nehmen, wie Millionen andere Bürger auch. Heymann starb daraufhin 5 Jahre später, noch vor seiner geplanten Flucht, angeblich an Misshandlungen, die er in Gestapo-Haft erlitten haben soll.

Diese rührselige Geschichte jedenfalls reicht einem Schuld gebeugtem Herrn Steinmeier aus, in seiner triefenden Rede zu bekunden:

„Als Hugo und Maria Heymann diesen Ort verlassen mussten, wurde ihr Glück zerstört“

Jetzt ist aber dieses Ereignis in der Blässe zwischenzeitlich vergangener 85 Jahre kaum noch relevant für die heutige Zeit, zumal es weitaus sinnvoller wäre in die Zukunft zu schauen, anstatt permanent in der Vergangenheit zu wühlen, um Deutsche pauschal als Nazivolk verurteilt, mit einer zweifelhaften, immerwährenden  Schuld zu konfrontieren. So wird ein götzenartiger Kult einer vermeintlichen Schuld genährt, der zur Staatsdoktrin erhoben, weit über jedes normale, angemessene Maß des Erinnerns, hinausgeht.

Außerdem was ist denn mit dem „zerstörten Glück“ der mindestens 5 Millionen ums Leben gekommenen Wehrmachtssoldaten vom zweiten Weltkrieg, mit den ermordeten Deutschen der Rheinwiesenlager oder der Bombardierung Dresdens und ganz zu schweigen die umgekommenen „Flüchtlinge“, die aus den Ostgebieten aus ihre Häuser und von ihrem Besitz vertrieben und ermordet wurden? Auch diese Opfer gehen in die zig Millionen.

Von den unzähligen von den Besatzern teilweise zu Tode vergewaltigten Deutschen Frauen ganz zu schweigen.

Dazukommend soll auch an die nicht mehr zählbaren Deutschen Opfer der jüngeren Zeit erinnert sein, die im Zuge einer rechtsbrüchigen Migrationspolitik von arme Schutzsuchende, die sich nach Frieden sehnen, vergewaltigt, ausgeraubt, halbtot oder zum Krüppel geprügelt und ermordet wurden. Was ist den mit deren „zerstörten Glück“, oder dem von Maria L., Soopica P. oder Mia V. und deren Angehörigen?

Nicht zuletzt sollen an dieser Stelle auch die über 100 Millionen Todesopfer anderer sozialistischer Regimes und den gut 250 Millionen Todesopfern die im Verlauf der vergangenen 1400 Jahre von Vertretern einer friedlichen Religion dahingemetzelt wurden, erinnert sein.

Solange also ein Herr Steinmeier, eine Merkel oder ein anderer Bundesapparatschik sich nicht dazu herablässt, wenigstens nur halb so ergeben, einmal all diesen Opfern zu gedenken, um ihnen ein würdiges „Erinnern“ einzuräumen, ist es unwürdig und völlig inakzeptabel, sich auch nur den Hauch einer vermeintlichen Deutschen Schuld aufbürden zu lassen, die hier in zermürbender Weise stilisiert wird.

„Wo hat man eigentlich jemals in der Welt eine Nation gesehen, die Mahnmale zur Verewigung der eigenen Schande errichtet? Dazu haben bislang nur die Deutschen den Mut und die Demut gehabt.“ (Avi Primor 2005, früherer israelischer Botschafter in Bonn)

Außerdem, wenn ein finanziell ohnehin vollkommen übersättigter Herr Steinmeier das Schloss Bellevue besetzt, wozu muss er dann noch überflüssigerweise zusätzlich eine feudale wie pompöse Dienstvilla vereinnahmen, wobei er dazukommend sicherlich auch über eine Privatvilla verfügt, während über 80 Millionen Bundesbürger froh sein müssen, wenigstens neben einem lausigen Job eine Mietwohnung haben zu dürfen und zig Hunderttausende nicht einmal das habend auf der Straße pennen müssen, oder verarmte Rentner im Müll nach Pfandflaschen graben?

Also ein normales Dienstbüro in einem Bürohaus oder im Bundestagsgebäude wäre hier wohl völlig ausreichend. Deshalb Herr Steinmeier, wie wäre es denn, wenn Sie Ihre vom schuldbeladenen, Deutschen Steuerzahler finanzierte  „Dienstvilla“ räumen, um darin Wohnraum für „Flüchtlinge“ zu schaffen?  Dem seligen Herrn Heymann würde das bestimmt gefallen.

Gott mit uns.

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