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Amsterdam: Migranten dringen in bewohnte Häuser ein und wollen sie besetzen

von FP

Es sind abgelehnte Asylbewerber, die eigentlich abgeschoben werden müssten, aber nun mit aller Gewalt – und das buchstäblich – versuchen, in den Niederlanden zu bleiben. Unterstützt von linken Initiativen haben sie die Vereinigung „We are here“ gegründet und damit begonnen „leerstehende“ Gebäude zu besetzen.

Aber sie machen auch vor bewohnten Häusern nicht halt. Der Niederländer Mart van der Burg geriet mit den Illegalen aneinander, als sie in sein Haus eindrangen.  Er macht die Politik für die Situation verantwortlich und zeigt sich enttäuscht vom Bürgermeister, berichtet der Telegraaf.

Vor zwei Monaten hatte die Besetzung eines Gebäudes in der Amsterdamer Rudolf-Diesel-Straße für Schlagzeilen gesorgt, die Behörden ließen die Illegalen gewähren, was viele Anwohner ärgert.

Auch die Bezeichnung „Asylbewerber“ in der Presse stößt bei vielen Niederländern auf Ablehnung, es seien Kriminelle oder „Glücksritter“. Manche fordern sogar härteres Vorgehen und den Einsatz von Schusswaffen, wenn die dreisten Täter in bewohnte Häuser eindringen. Wieso war eigentlich die Presse vor Ort und konnte das Geschehen filmen?

Bart De Meulenaer@BartDeMeulenaer

Dit gaat helemaal niet fout hoor. Helemaal niet. Kumbaya!https://www.telegraaf.nl/t/2121500/  via @telegraaf

Ron Skiezo@RSkiezo

Inbreken in een bewoond pand. Huisvredebreuk. Homejacking eigenlijk. Waarop wacht men om dat tuig neer te schieten?

Els de Vos:

„Die Polizei in Amsterdam will nichts machen.
Das müssen wir selbst in die Hand nehmen.“

Els de Vos@ElsdeVos2

We Are Here kraakt pand in Amstelveen https://www.telegraaf.nl/t/2125351/  via @telegraaf

Welke zorgen ervoor dat dit eruit gaat?

De in mag niets doen.
Dus moeten WIJ het zelf doen.

We Are Here kraakt pand in Amstelveen

De groep uitgeprocedeerde asielzoekers heeft in de nacht van maandag op dinsdag een nieuw pand gekraakt in Amstelveen.

telegraaf.nl

Andre Sijnesael:

„Wir lassen uns bereitwillig zur Schlachtbank führen. Niemand tut etwas dagegen. Der Mob regiert!“

Bart Dekkers:

„Das Pack wird vom Staat geschützt, wenn man etwas dagegen unternimmt, wird man aber hart angegangen:“

Andre Sijnesael@Andre_S65

Nederland anno 2018. We laten ons gewillig naar de slachtbank brengen. Niemand doet iets. Het tuig regeert !

Bart Dekkers 🇳🇱@Bart_Dekkers

Het tuig word door de staat beschermd, doe je wat terug dan word jij hard aangepakt. En echte criminelen krijgen alle bescherming.

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